Hymnen an die Nacht.

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Beschreibung

Mit einer Novalis-Biographie von Ludwig Tieck.
Mit einer Nachbemerkung des Herausgebers.
Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

»Hast auch du/ Ein menschliches Herz/ Dunkle Nacht?/ Was hältst du/ Unter deinem Mantel/ Das mir unsichtbar kräftig/ An die Seele geht?« - Die >Hymnen an die Nacht< schrieb Novalis, nachdem seine Verlobte und sein Bruder im Abstand von nur wenigen Wochen gestorben waren. Doch trotz dieses doppelten Schicksalsschlags stimmt Novalis in seinen Hymnen kein Lamento an, sondern schöpft aus der Erfahrung des Todes und der Nacht einen neuen poetischen Ton, der die Romantik mitbegründete und in seiner Radikalität bis heute trägt. Novalis (1772-1801), eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, gilt als der bedeutendste Lyriker und Prosadichter der deutschen Frühromantik.

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    31.01.2012

  • Herausgeber Hans Jürgen Balmes

Beschreibung

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ePUB

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Ein epochales Meisterwerk

Zitronenblau am 25.09.2009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Novalis' "H. v. Ofterdingen" ist bekanntlich in die Epoche der Frühromantik einzuordnen u. steht für eine Universalpoesie mit philosophischem Anspruch. Ofterdingen, legendärer Minnesänger, durchläuft als passiver Held auf der sehnsuchtsvollen Suche nach der Welterkenntnis eine Geschichte, die ihrerseits in mannigfache Subtexte (Märchen, Erzählungen, Lieder, Träume etc.) streut, obgleich Streuung hier die Bedingung für das Ganze postuliert. Hierin finden sich zahlreiche romantische Motive wie Mittelalter, Christentum, blaue Blume, Liebe, Natur etc. Alles führt zum goldenen Zeitalter des All-Eins. Hierfür allegorisiert Novalis (insbes. im Klingsor-Märchen) das Geschehen zum Verweisenden, zum Ästhtetsich-Ethischen und will den Leser, sofern er sich darauf einlässt, hinführen zur: Apotheose der Poesie. Darin liegt das Kunststück; statt einer dramaturgisch kohärenten Abfolge fließt ein melodisches Bildermeer in den Leser hinein. Damit wird das Wunderbare, das Zauberhafte, das Magisch-Romantische evoziert. Mit sublimer Raffinesse setzt Novalis ungewöhnliche Wortkombinationen aneinander, vorliebnehmend im adverbialen und adjektivischen Bereich, weicht von einer schlichten Stilnorm ab, poetisiert seine Prosa. So ist es ein großer, ein größter Jammer für die Weltliteratur, dass der Roman Fragment ist, "Die Erwartung" (1. Teil) kann der Leser im Ganzen aufnehmen inkl. dem Kernstück: das Klingsor-Märchen, eine Art märchenhafter Mikroroman, der die Apotheose vorwegnimmt. "Die Erfüllung" (2. Teil) ist leider nach dem 1. Kapitel am Ende. Tiecks Bericht über die Fortsetzung lässt jedoch auf die Größe dieses Meisterwerks schließen. Es an dieser Stelle in den historischen (auch philosophischen) Kontext einzubetten, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Nur eines noch, etwas in eigener Sache: ich habe das Gefühl, dass zwischen Hermann Hesse (Neoromantiker) und Novalis ein überhistorisches, ein geistiges Band besteht. Aber das ist nur eine oberflächliche Vermutung. Äußerst empfehlenswerte Literatur (nicht nur relativ als Kontrapunkt zu Goethes Wilhelm Meister, sondern im Absoluten des romantischen Geistes).

Ein epochales Meisterwerk

Zitronenblau am 25.09.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Novalis' "H. v. Ofterdingen" ist bekanntlich in die Epoche der Frühromantik einzuordnen u. steht für eine Universalpoesie mit philosophischem Anspruch. Ofterdingen, legendärer Minnesänger, durchläuft als passiver Held auf der sehnsuchtsvollen Suche nach der Welterkenntnis eine Geschichte, die ihrerseits in mannigfache Subtexte (Märchen, Erzählungen, Lieder, Träume etc.) streut, obgleich Streuung hier die Bedingung für das Ganze postuliert. Hierin finden sich zahlreiche romantische Motive wie Mittelalter, Christentum, blaue Blume, Liebe, Natur etc. Alles führt zum goldenen Zeitalter des All-Eins. Hierfür allegorisiert Novalis (insbes. im Klingsor-Märchen) das Geschehen zum Verweisenden, zum Ästhtetsich-Ethischen und will den Leser, sofern er sich darauf einlässt, hinführen zur: Apotheose der Poesie. Darin liegt das Kunststück; statt einer dramaturgisch kohärenten Abfolge fließt ein melodisches Bildermeer in den Leser hinein. Damit wird das Wunderbare, das Zauberhafte, das Magisch-Romantische evoziert. Mit sublimer Raffinesse setzt Novalis ungewöhnliche Wortkombinationen aneinander, vorliebnehmend im adverbialen und adjektivischen Bereich, weicht von einer schlichten Stilnorm ab, poetisiert seine Prosa. So ist es ein großer, ein größter Jammer für die Weltliteratur, dass der Roman Fragment ist, "Die Erwartung" (1. Teil) kann der Leser im Ganzen aufnehmen inkl. dem Kernstück: das Klingsor-Märchen, eine Art märchenhafter Mikroroman, der die Apotheose vorwegnimmt. "Die Erfüllung" (2. Teil) ist leider nach dem 1. Kapitel am Ende. Tiecks Bericht über die Fortsetzung lässt jedoch auf die Größe dieses Meisterwerks schließen. Es an dieser Stelle in den historischen (auch philosophischen) Kontext einzubetten, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Nur eines noch, etwas in eigener Sache: ich habe das Gefühl, dass zwischen Hermann Hesse (Neoromantiker) und Novalis ein überhistorisches, ein geistiges Band besteht. Aber das ist nur eine oberflächliche Vermutung. Äußerst empfehlenswerte Literatur (nicht nur relativ als Kontrapunkt zu Goethes Wilhelm Meister, sondern im Absoluten des romantischen Geistes).

Achtung: Epoche der Romantik!

Isolani aus Linz am 13.03.2008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bevor man dieses Buch zu lesen beginnt, sollte man sich bewusst sein, daß es sich hier um ein Werk der Romantiker handelt. Hilfreich ist vielleicht, es einfach als einen phantastischen Roman zu sehen und mit dieser Grundeinstellung auch an das Werk heranzugehen. Mit einer falschen Erwartungshaltung kommt man in diesem Buch nicht weit... Aber Ausdauer zahlt sich bekanntlich aus.

Achtung: Epoche der Romantik!

Isolani aus Linz am 13.03.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bevor man dieses Buch zu lesen beginnt, sollte man sich bewusst sein, daß es sich hier um ein Werk der Romantiker handelt. Hilfreich ist vielleicht, es einfach als einen phantastischen Roman zu sehen und mit dieser Grundeinstellung auch an das Werk heranzugehen. Mit einer falschen Erwartungshaltung kommt man in diesem Buch nicht weit... Aber Ausdauer zahlt sich bekanntlich aus.

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