Schwer erleuchtet

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Roman

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Schwer erleuchtet

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.05.2017

Verlag

Droemer Knaur

Beschreibung

Rezension

"Ein augenzwinkerndes Buch über einen Zusammenprall der Kulturen, Buddhismus und Kapitalismus, Sein und Schein und die wirklich wichtigen Dinge im Leben."

Hamburg.de, 31.05.2017

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Ja

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Erscheinungsdatum

29.05.2017

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

786 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426440742

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Eine wunderbare Unterhaltungslektüre

zauberblume am 17.06.2017

Bewertungsnummer: 1027587

Bewertet: eBook (ePUB)

In seinem neuesten Roman entführt uns Dieter Bednarz uns in die Welt des Buddhismus. Der Autor entführt uns nach Hamburg und hier dürfen wir Mönch Siri auf einer abenteuerlichen Reise begleiten. Der Inhalt: Maya und Daniel haben sich während eines Urlaubs in Balapitiya von einem buddhistischen Mönch in einem Tempel trauen lassen. Und damals den Möch auch eingeladen sie zu besuchen. Doch nun staunen die Anwältin und der Journalist als Mönch Siri eines Tages vor ihrer Wohnungstür steht. Sie gewähren im Unterschlupf. Doch seit der Mönch bei ihnen eingezogen ist, ist nichts mehr wie es wahr...... Eine wunderbare Geschichte, in der zwei Welten aufeinanderprallen. Während des Lesens hat mich auch ein Ruhe und Gelassenheit ergriffen. So ist es einfach, wenn das Karma zweimal klingelt. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Und ich habe wunderbare Bilder vor Augen. Da wandert Siri bei Eiseskälte mit seinen Schlappen barfuß durch Hamburg und sorgt für manches Aufsehen. Durch seine ganz besondere Ausstrahlung werden sogar Verbrecher handsam. Und Siri, der Ehrwürdige, ist die Ruhe in Person. Wir lernen in dieser Geschichte, die unterschiedlichsten Menschen kennen und jeder hat seine einge Geschichte zu erzählen. Es geht um Loslassen- und Festhalten, über Haben-Wollen und Nicht-bekommen-Können. Aber letztendlich sind die wirklich wichtigen Dinge im Leben ausschlaggebend. Und durch die Meditation, die Siri uns nahe gebracht hat, kann wirklich seine innere Mitte finden. Eine außergewöhnliche Geschichte, die mir unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Das Cover ist ja wirklich ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich 4 Sterne für diese unterhaltsame Lektüre.
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Eine wunderbare Unterhaltungslektüre

zauberblume am 17.06.2017
Bewertungsnummer: 1027587
Bewertet: eBook (ePUB)

In seinem neuesten Roman entführt uns Dieter Bednarz uns in die Welt des Buddhismus. Der Autor entführt uns nach Hamburg und hier dürfen wir Mönch Siri auf einer abenteuerlichen Reise begleiten. Der Inhalt: Maya und Daniel haben sich während eines Urlaubs in Balapitiya von einem buddhistischen Mönch in einem Tempel trauen lassen. Und damals den Möch auch eingeladen sie zu besuchen. Doch nun staunen die Anwältin und der Journalist als Mönch Siri eines Tages vor ihrer Wohnungstür steht. Sie gewähren im Unterschlupf. Doch seit der Mönch bei ihnen eingezogen ist, ist nichts mehr wie es wahr...... Eine wunderbare Geschichte, in der zwei Welten aufeinanderprallen. Während des Lesens hat mich auch ein Ruhe und Gelassenheit ergriffen. So ist es einfach, wenn das Karma zweimal klingelt. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Und ich habe wunderbare Bilder vor Augen. Da wandert Siri bei Eiseskälte mit seinen Schlappen barfuß durch Hamburg und sorgt für manches Aufsehen. Durch seine ganz besondere Ausstrahlung werden sogar Verbrecher handsam. Und Siri, der Ehrwürdige, ist die Ruhe in Person. Wir lernen in dieser Geschichte, die unterschiedlichsten Menschen kennen und jeder hat seine einge Geschichte zu erzählen. Es geht um Loslassen- und Festhalten, über Haben-Wollen und Nicht-bekommen-Können. Aber letztendlich sind die wirklich wichtigen Dinge im Leben ausschlaggebend. Und durch die Meditation, die Siri uns nahe gebracht hat, kann wirklich seine innere Mitte finden. Eine außergewöhnliche Geschichte, die mir unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Das Cover ist ja wirklich ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich 4 Sterne für diese unterhaltsame Lektüre.

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Jeder braucht seinen eigenen buddhistischen Mönch

Bewertung am 12.06.2017

Bewertungsnummer: 403519

Bewertet: eBook (ePUB)

Spiegel-Lesern unter Ihnen ist Dieter Bednarz vielleicht schon bekannt als politischer Redakteur. Allerdings kann er auch anders. Er schreibt nämlich auch durchaus humorvolle Bücher, die zwischen Sachbuch und Roman angesiedelt sind. Am bisher bekanntesten dürfte „Überleben an der Wickelfront – Vom Elternglück in den besten Jahren“ sein, was sogar für das ZDF verfilmt wurde. Leider ist dieser Titel inzwischen nur noch als e-book erhältlich. Auf sein aktuelles Buch „Schwer erleuchtet“ bin ich tatsächlich auch durch einen Artikel in einer großen Tagezeitung aufmerksam geworden. Rein optisch – orangefarbenes Cover – erinnert das Buch an die Romane von David Safier. Und nach der Lektüre kann ich sagen, dass dieser Vergleich auch durchaus passend ist. Allerdings empfinde ich bei Büchern von David Safier zum Ende hin immer einen erhobenen Zeigefinger, der „die Moral von der Geschicht“ deutlich aufzeigt. Und das war bei „Schwer erleuchtet“ nicht der Fall. Aber nun noch ein wenig mehr zum Inhalt als hier bereits erwähnt wurde: Maya und Daniel, die mehr oder weniger unfreiwillig die Gastgeber von dem buddhistischen Mönch Siri aus Sri Lanka sind, sind ein Paar, das es anscheinend geschafft hat. Maya ist eine erfolgreiche Rechtsanwältin, die die Kanzlei ihres Vaters übernommen hat. Daniel arbeitet als Wettermann für einen Hamburger Fernsehsender. Zusammen haben sie eine schöne Wohnung im angesagten Grindelviertel in Hamburg. Doch beide haben ihre eigenen Themen, die sie jeweils nicht mit ihrem Partner besprechen. Gleichzeitig haben sie das Gefühl, dass der Partner sie nicht mehr richtig wahrnimmt, oder sogar nicht mehr versteht. Da kommt so ein buddhistischer Mönche vielleicht sogar zur rechten Zeit und kann ihnen mit seiner Achtsamkeit und durch Meditationen und Gespräche helfen, diese Themen gemeinsam anzugehen. Der Roman dreht sich allerdings nicht nur um diese drei Persönlichkeiten. Dazu kommt noch das Ehepaar Korbanek, welches eine Fleischerei betreibt, Anett, die Anwaltsgehilfin von Maya, die auf der Suche nach dem richtigen Lebensweg ist, Mo, eine Endvierzigerin, die im Grindelviertel ein Yogastudio betreibt, Ronni ein Kleinkrimineller vom Kiez und Gerhard Schröder, genannt der Kanzler, der eine Kiezgröße ist. Für all diese Menschen wird der Mönch ein wichtiger Mensch im Leben sein. Und für all diese Menschen ändert sich das Leben durch die Begegnung mit ihm. Ich habe diesen Roman gerne gelesen. Er ist eine gelungene Mischung aus einem humorvollen Roman mit teilweise aberwitzigen Begegnungen und tatsächlich einer Art Einführung in das buddhistische Gedankengut. Speziell die Geschichten von Ronni und dem Kanzler sind schon sehr schräg und abstrus, geben dem Buch aber dadurch erst so wirklich diese witzige Note. Der Mönch Siri ist eigentlich fast schon zu gut für diese Welt. Er achtet alle Lebewesen und urteilt nicht. Durch seine Ruhe und Achtsamkeit werden die Menschen in seiner Umgebung selbst auch achtsamer und neugierig auf den Buddhismus. Dieter Bednarz nutzt diese Neugier, um mit einigen Mythen, die sich um dieses Thema ranken, aufzuräumen. Aber dies macht er sehr geschickt, denn die Fehler machen seine Protagonisten. Ich habe bei der Lektüre öfters innehalten müssen, um darüber nachzudenken, was der Mönch Siri den Menschen mit auf den Weg gibt. Dieses Buch ist ein wunderbar unterhaltsamer Roman für Fans von witzigen Romanen, wie David Safier sie schreibt, und für Menschen, die auf unterhaltsame Weise etwas über den Buddhismus kennenlernen möchten. Im Anschluss an die Geschichte liefert Dieter Bednarz dann auch noch weiterführende Literaturhinweise.
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Jeder braucht seinen eigenen buddhistischen Mönch

Bewertung am 12.06.2017
Bewertungsnummer: 403519
Bewertet: eBook (ePUB)

Spiegel-Lesern unter Ihnen ist Dieter Bednarz vielleicht schon bekannt als politischer Redakteur. Allerdings kann er auch anders. Er schreibt nämlich auch durchaus humorvolle Bücher, die zwischen Sachbuch und Roman angesiedelt sind. Am bisher bekanntesten dürfte „Überleben an der Wickelfront – Vom Elternglück in den besten Jahren“ sein, was sogar für das ZDF verfilmt wurde. Leider ist dieser Titel inzwischen nur noch als e-book erhältlich. Auf sein aktuelles Buch „Schwer erleuchtet“ bin ich tatsächlich auch durch einen Artikel in einer großen Tagezeitung aufmerksam geworden. Rein optisch – orangefarbenes Cover – erinnert das Buch an die Romane von David Safier. Und nach der Lektüre kann ich sagen, dass dieser Vergleich auch durchaus passend ist. Allerdings empfinde ich bei Büchern von David Safier zum Ende hin immer einen erhobenen Zeigefinger, der „die Moral von der Geschicht“ deutlich aufzeigt. Und das war bei „Schwer erleuchtet“ nicht der Fall. Aber nun noch ein wenig mehr zum Inhalt als hier bereits erwähnt wurde: Maya und Daniel, die mehr oder weniger unfreiwillig die Gastgeber von dem buddhistischen Mönch Siri aus Sri Lanka sind, sind ein Paar, das es anscheinend geschafft hat. Maya ist eine erfolgreiche Rechtsanwältin, die die Kanzlei ihres Vaters übernommen hat. Daniel arbeitet als Wettermann für einen Hamburger Fernsehsender. Zusammen haben sie eine schöne Wohnung im angesagten Grindelviertel in Hamburg. Doch beide haben ihre eigenen Themen, die sie jeweils nicht mit ihrem Partner besprechen. Gleichzeitig haben sie das Gefühl, dass der Partner sie nicht mehr richtig wahrnimmt, oder sogar nicht mehr versteht. Da kommt so ein buddhistischer Mönche vielleicht sogar zur rechten Zeit und kann ihnen mit seiner Achtsamkeit und durch Meditationen und Gespräche helfen, diese Themen gemeinsam anzugehen. Der Roman dreht sich allerdings nicht nur um diese drei Persönlichkeiten. Dazu kommt noch das Ehepaar Korbanek, welches eine Fleischerei betreibt, Anett, die Anwaltsgehilfin von Maya, die auf der Suche nach dem richtigen Lebensweg ist, Mo, eine Endvierzigerin, die im Grindelviertel ein Yogastudio betreibt, Ronni ein Kleinkrimineller vom Kiez und Gerhard Schröder, genannt der Kanzler, der eine Kiezgröße ist. Für all diese Menschen wird der Mönch ein wichtiger Mensch im Leben sein. Und für all diese Menschen ändert sich das Leben durch die Begegnung mit ihm. Ich habe diesen Roman gerne gelesen. Er ist eine gelungene Mischung aus einem humorvollen Roman mit teilweise aberwitzigen Begegnungen und tatsächlich einer Art Einführung in das buddhistische Gedankengut. Speziell die Geschichten von Ronni und dem Kanzler sind schon sehr schräg und abstrus, geben dem Buch aber dadurch erst so wirklich diese witzige Note. Der Mönch Siri ist eigentlich fast schon zu gut für diese Welt. Er achtet alle Lebewesen und urteilt nicht. Durch seine Ruhe und Achtsamkeit werden die Menschen in seiner Umgebung selbst auch achtsamer und neugierig auf den Buddhismus. Dieter Bednarz nutzt diese Neugier, um mit einigen Mythen, die sich um dieses Thema ranken, aufzuräumen. Aber dies macht er sehr geschickt, denn die Fehler machen seine Protagonisten. Ich habe bei der Lektüre öfters innehalten müssen, um darüber nachzudenken, was der Mönch Siri den Menschen mit auf den Weg gibt. Dieses Buch ist ein wunderbar unterhaltsamer Roman für Fans von witzigen Romanen, wie David Safier sie schreibt, und für Menschen, die auf unterhaltsame Weise etwas über den Buddhismus kennenlernen möchten. Im Anschluss an die Geschichte liefert Dieter Bednarz dann auch noch weiterführende Literaturhinweise.

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