Gregs Tagebuch 7 - Dumm gelaufen!
Band 7
Gregs Tagebuch Band 7

Gregs Tagebuch 7 - Dumm gelaufen!

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Beschreibung

Greg steht vor neuen großen Herausforderungen. Der Valentinstag rückt näher, und er hat immer noch keine Tanzpartnerin für den Schulball. Denn Greg macht bei Mädchen einfach alles falsch, was man falsch machen kann. Dass es seinem Freund Rupert genauso geht, ist da nur ein schwacher Trost. Und dass es in seiner Klasse mehr Jungs als Mädchen gibt, entspannt die Lage auch nicht gerade. Keine rosigen Aussichten für Greg! Er muss sich dringend etwas einfallen lassen, damit es hinterher nicht heißt: Dumm gelaufen!

"Gewohnt unterhaltsam führt Greg uns durch seine Welt, ruft abwechselnd kleine Schmunzler und laute Lacher hervor - und wieder ist die Lektüre viel zu schnell vorbei." Ruhr Nachrichten

"Echter Lesespaß!" Martin Kuh, Offenbach-Post

"Greg ist Kult!" Bild + Funk

Details

Verkaufsrang

12147

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

10 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.11.2012

Illustrator

Jeff Kinney

Beschreibung

Details

Format

ePUB

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Verkaufsrang

12147

Altersempfehlung

10 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.11.2012

Illustrator

Jeff Kinney

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

31519 KB

Auflage

1. Auflage 2012

Originaltitel

The third wheel

Übersetzer

Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783838726946

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ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 08.01.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Greg steht vor neuen Herausforderungen. Der Valentinstag rückt näher, und er hat immer noch keine Tanzpartnerin für den Schulball. Kein Wunder, denn Greg macht bei Mädchen einfach alles falsch, was man falsch machen kann. Dass es seinem Freund Rupert genauso geht, ist da nur ein schwacher Trost. Und dass es in seiner Klasse mehr Jungs als Mädchen gibt, entspannt die Lage auch nicht gerade. Keine rosigen Aussichten für Greg! Er muss sich dringend etwas einfallen lassen, damit es hinterher nicht heißt: Dumm gelaufen! Eigener Eindruck: Greg kann es nicht fassen. Die Familienidylle und vor allem die Gammeltage vor dem Fernseher sind gezählt, denn sein Onkel steht urplötzlich vor der Tür und bittet um Obdach. Obwohl das weder Greg noch seinem Vater schmeckt, lässt seine Mutter den Onkel mit einziehen und plötzlich ist alles ganz anders im Hause Heffley. Ständig ist die Couch besetzt, der Onkel schläft dort, wo Gregs Bruder normaler weise seinen Sonntag verbringt und Taschengeld bekommt der Onkel auch noch, obwohl dieser sich im Haushalt null beteiligt. Für Greg ist klar, dass das ein echtes Problem ist. Außerdem steht in der Schule ein Schulball an, bei denen die Kinder vorher noch tanzen üben sollen. Bei mehr Mädchen als Jungen kommt es, wie es kommen muss und Greg hat einen anderen Jungen als Tanzpartner. Zeit, sich bei Zeiten um eine Tanzpartnerin zu kümmern. Dabei helfen soll ihm sein Kumpel Rupert. Doch dann brechen in der Schule die Windpocken aus und alles steht auf Messers Schneide. Nicht nur sein Date wird zur Katastrophe, sondern auch seine Geldreserven werden mächtig angekratzt. Greg ist einfach ein Pechvogel durch und durch. Auch dieser Teil der Reihe rund um den tollpatschigen Greg konnte mich nicht überzeugen. Zwar sind die Tagebucheinträge einfach geschrieben, sodass sie leicht verständlich sind und werden durch Comics aufgelockert, sodass vor allem junge Leser sehr einfach mit dem Buch voran kommen, aber mich persönlich stört die Art, wie der Autor Greg - seinen Protagonisten - darstellt. Greg entwickelt sich einfach nicht weiter. Er ist nun schon seit sieben Bänden einfach ein Trottel. Er träumt viel und hat immer viel vor, was an sich nicht schlecht wäre, würde er nicht immer nur seinen Vorteil daraus ziehen wollen. Greg ist immer in Geldnot und versucht irgendwie an Kohle zu kommen. Er ist geizig, was ich wirklich schrecklich finde und er versucht weiterhin immer und immer wieder seinen Freund Rupert die ganze arbeit machen zu lassen, während er sich entspannt zurück lehnen will. Dass es zum Ende hin so kommt, wie es kommt finde ich sogar richtig gut, denn so lernt Greg endlich einmal eine Lektion fürs Leben. Was mich an dem Buch dieses mal auch gestört hat war, dass die Feier der Kids durch die Rentner torpediert wird und diese sich auch noch bei den Kids bedienen. Das ist wirklich nicht die feine Art und finde ich vom Autor vollkommen übertrieben und überflüssig. Man merkt richtig, dass ihm langsam die Ideen ausgehen und er krampfhaft versucht etwas witziges zu schreiben. Leider hing das mächtig nach hinten los. In einem Anfall von Wahnsinn habe ich mir alle Bände damals gekauft, weshalb ich sie wohl oder übel auch noch lesen werde. Aber um ehrlich zu sein langweilen mich die Bücher mittlerweile und diese Art von Greg finde ich einfach echt zum kotzen, dass muss mal so gesagt sein. Er ist so egoistisch, er hat keinerlei Vorbildfunktion und er ist einfach nicht witzig. Es ist mir noch immer ein Rätsel, wie es diese Bücher auf die Bestsellerliste geschafft haben. Fazit: Von mir gibt es absolut keine Leseempfehlung, auch wenn eingefleischte Fans hier sicher empört aufschreien. Aber diese Reihe hat für mich nichts humorvolles und ist in meinen Augen auch nicht pädagogisch wertvoll. Einfach nur schade um die Zeit. Idee: 3/5 Humor: 2/5 Charaktere: 2/5 Logik: 3/5 Spannung: 2/5 Gesamt: 2/5 Sterne

Schade

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 08.01.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Greg steht vor neuen Herausforderungen. Der Valentinstag rückt näher, und er hat immer noch keine Tanzpartnerin für den Schulball. Kein Wunder, denn Greg macht bei Mädchen einfach alles falsch, was man falsch machen kann. Dass es seinem Freund Rupert genauso geht, ist da nur ein schwacher Trost. Und dass es in seiner Klasse mehr Jungs als Mädchen gibt, entspannt die Lage auch nicht gerade. Keine rosigen Aussichten für Greg! Er muss sich dringend etwas einfallen lassen, damit es hinterher nicht heißt: Dumm gelaufen! Eigener Eindruck: Greg kann es nicht fassen. Die Familienidylle und vor allem die Gammeltage vor dem Fernseher sind gezählt, denn sein Onkel steht urplötzlich vor der Tür und bittet um Obdach. Obwohl das weder Greg noch seinem Vater schmeckt, lässt seine Mutter den Onkel mit einziehen und plötzlich ist alles ganz anders im Hause Heffley. Ständig ist die Couch besetzt, der Onkel schläft dort, wo Gregs Bruder normaler weise seinen Sonntag verbringt und Taschengeld bekommt der Onkel auch noch, obwohl dieser sich im Haushalt null beteiligt. Für Greg ist klar, dass das ein echtes Problem ist. Außerdem steht in der Schule ein Schulball an, bei denen die Kinder vorher noch tanzen üben sollen. Bei mehr Mädchen als Jungen kommt es, wie es kommen muss und Greg hat einen anderen Jungen als Tanzpartner. Zeit, sich bei Zeiten um eine Tanzpartnerin zu kümmern. Dabei helfen soll ihm sein Kumpel Rupert. Doch dann brechen in der Schule die Windpocken aus und alles steht auf Messers Schneide. Nicht nur sein Date wird zur Katastrophe, sondern auch seine Geldreserven werden mächtig angekratzt. Greg ist einfach ein Pechvogel durch und durch. Auch dieser Teil der Reihe rund um den tollpatschigen Greg konnte mich nicht überzeugen. Zwar sind die Tagebucheinträge einfach geschrieben, sodass sie leicht verständlich sind und werden durch Comics aufgelockert, sodass vor allem junge Leser sehr einfach mit dem Buch voran kommen, aber mich persönlich stört die Art, wie der Autor Greg - seinen Protagonisten - darstellt. Greg entwickelt sich einfach nicht weiter. Er ist nun schon seit sieben Bänden einfach ein Trottel. Er träumt viel und hat immer viel vor, was an sich nicht schlecht wäre, würde er nicht immer nur seinen Vorteil daraus ziehen wollen. Greg ist immer in Geldnot und versucht irgendwie an Kohle zu kommen. Er ist geizig, was ich wirklich schrecklich finde und er versucht weiterhin immer und immer wieder seinen Freund Rupert die ganze arbeit machen zu lassen, während er sich entspannt zurück lehnen will. Dass es zum Ende hin so kommt, wie es kommt finde ich sogar richtig gut, denn so lernt Greg endlich einmal eine Lektion fürs Leben. Was mich an dem Buch dieses mal auch gestört hat war, dass die Feier der Kids durch die Rentner torpediert wird und diese sich auch noch bei den Kids bedienen. Das ist wirklich nicht die feine Art und finde ich vom Autor vollkommen übertrieben und überflüssig. Man merkt richtig, dass ihm langsam die Ideen ausgehen und er krampfhaft versucht etwas witziges zu schreiben. Leider hing das mächtig nach hinten los. In einem Anfall von Wahnsinn habe ich mir alle Bände damals gekauft, weshalb ich sie wohl oder übel auch noch lesen werde. Aber um ehrlich zu sein langweilen mich die Bücher mittlerweile und diese Art von Greg finde ich einfach echt zum kotzen, dass muss mal so gesagt sein. Er ist so egoistisch, er hat keinerlei Vorbildfunktion und er ist einfach nicht witzig. Es ist mir noch immer ein Rätsel, wie es diese Bücher auf die Bestsellerliste geschafft haben. Fazit: Von mir gibt es absolut keine Leseempfehlung, auch wenn eingefleischte Fans hier sicher empört aufschreien. Aber diese Reihe hat für mich nichts humorvolles und ist in meinen Augen auch nicht pädagogisch wertvoll. Einfach nur schade um die Zeit. Idee: 3/5 Humor: 2/5 Charaktere: 2/5 Logik: 3/5 Spannung: 2/5 Gesamt: 2/5 Sterne

Bewertung am 16.03.2016

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch Dumm gelaufen begeistert wieder mit seinem massentauglichen Humor, denn egal ob jung oder alt: jeder wird sich hier wiedererkennen und über sich selbst und Greg lachen.

Bewertung am 16.03.2016
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch Dumm gelaufen begeistert wieder mit seinem massentauglichen Humor, denn egal ob jung oder alt: jeder wird sich hier wiedererkennen und über sich selbst und Greg lachen.

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Jeff Kinney hat tendenziell mehr Interesse daran, lustige Anekdoten aus Gregs Leben zum Besten zu geben, als eine stringente Geschichte zu erzählen. Aber mit einem wahrnehmbaren roten Faden machen seine Bücher besonders viel Spaß. In "Dumm gelaufen!" geht es vor Allem darum, dass an Gregs Schule ein Valentingstagsball veranstatet wird und Greg nun dringend ein Mädchen sucht, das mit ihm hingeht (und im Idealfall natürlich ihn fragt). Das bissige Mädchen will er natürlich vermeiden, ein anderes Mädchen steht nicht mehr zur Debatte, als Greg versehentlich in ihrem Bett einschläft (der farce-nahe Weg, wie es dazu kommt, ist absolut lesenwert), und dann gibt es noch das Mädchen, das schockierenderweise ausgerechnet Rupert (mit dem Greg mal nicht zerstritten ist) näher kommt. Aber auch die anderen Figuren haben ihre Momente - wie immer stiehlt Manni mit seinen Neurosen allen die Show - der Junge, der ihm im Kindergarten Angst macht, indem er behauptet, ein Vampir zu sein, ist natürlich der Bruder einer der Valentinskandidatinnen. Und Gregs Verkündung sich noch an die Zeit vor seiner Geburt zu erinnern, ist so hanebüchen wie unterhaltsam und bringt den überheblichen, doch liebenswerten Greg genau auf den Punkt. Jeder Band von Gregs Tagebuch ist es wert, gelesen zu werden - aber dieser hier besonders!
5/5

Einer der besten Bände der Reihe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeff Kinney hat tendenziell mehr Interesse daran, lustige Anekdoten aus Gregs Leben zum Besten zu geben, als eine stringente Geschichte zu erzählen. Aber mit einem wahrnehmbaren roten Faden machen seine Bücher besonders viel Spaß. In "Dumm gelaufen!" geht es vor Allem darum, dass an Gregs Schule ein Valentingstagsball veranstatet wird und Greg nun dringend ein Mädchen sucht, das mit ihm hingeht (und im Idealfall natürlich ihn fragt). Das bissige Mädchen will er natürlich vermeiden, ein anderes Mädchen steht nicht mehr zur Debatte, als Greg versehentlich in ihrem Bett einschläft (der farce-nahe Weg, wie es dazu kommt, ist absolut lesenwert), und dann gibt es noch das Mädchen, das schockierenderweise ausgerechnet Rupert (mit dem Greg mal nicht zerstritten ist) näher kommt. Aber auch die anderen Figuren haben ihre Momente - wie immer stiehlt Manni mit seinen Neurosen allen die Show - der Junge, der ihm im Kindergarten Angst macht, indem er behauptet, ein Vampir zu sein, ist natürlich der Bruder einer der Valentinskandidatinnen. Und Gregs Verkündung sich noch an die Zeit vor seiner Geburt zu erinnern, ist so hanebüchen wie unterhaltsam und bringt den überheblichen, doch liebenswerten Greg genau auf den Punkt. Jeder Band von Gregs Tagebuch ist es wert, gelesen zu werden - aber dieser hier besonders!

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Eine turbulente und witzige Geschichte. Ich fand es faszinierend mit zu erleben, mit welchen Methoden Greg zu Werke geht. Einfach herrlich.
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