Der große Gatsby

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3306

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.08.2019

Verlag

Nikol

Seitenzahl

160

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3306

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.08.2019

Verlag

Nikol

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,1/13,3/2 cm

Gewicht

259 g

Übersetzt von

Johanna Ellsworth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86820-526-8

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33 Bewertungen

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Lesenswert!!

the hopeless romantic am 10.12.2023

Bewertungsnummer: 2085854

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich muss gestehen, ich musste "Der große Gatsby" 2x mal lesen, um ihn als solch ein Meisterwerk, wie er es ist, wertschätzen zu können. Fitzgerqld hat eine unfassbare Ausdrucksweise, die in dieser deutschen Übersetzung sehr gut wiedergegeben wurde. Diesbezüglich stört mich lediglich die Übersetzung von ,,Old Sport“ zu ,,Altes Haus“. "Der große Gatsby" behandelt Themen, wie die soziale Spaltung einer Gesellschaft und die Komplexität der Liebe verpackt im Stil des amerikanischen Traumes. Der Erzähler Nick Carraway ist unglaublich komplex gestrickt, auch wenn hier nicht über ihn, sondern über den Protagonisten Jay Gatsby erzählt wird, der wiederum sehr tiefsinnig ist, was einem zunächst unfassbar erscheint. Die Beziehung zwischen Gatsby und Daisy Buchanan ist eine einzige Illusion oder eher gesagt ein Traum von Gatsby, der besonders zum Ende des Romans, eine innere Leere hinterlässt. Das grüne Licht symbolisiert die Hoffnung auf ein besseres und glücklicheres Leben. Zum Ende des Romans musste ich ein paar Tränen fließen lassen, die Geschichte ist packend und unvergesslich.
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Lesenswert!!

the hopeless romantic am 10.12.2023
Bewertungsnummer: 2085854
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich muss gestehen, ich musste "Der große Gatsby" 2x mal lesen, um ihn als solch ein Meisterwerk, wie er es ist, wertschätzen zu können. Fitzgerqld hat eine unfassbare Ausdrucksweise, die in dieser deutschen Übersetzung sehr gut wiedergegeben wurde. Diesbezüglich stört mich lediglich die Übersetzung von ,,Old Sport“ zu ,,Altes Haus“. "Der große Gatsby" behandelt Themen, wie die soziale Spaltung einer Gesellschaft und die Komplexität der Liebe verpackt im Stil des amerikanischen Traumes. Der Erzähler Nick Carraway ist unglaublich komplex gestrickt, auch wenn hier nicht über ihn, sondern über den Protagonisten Jay Gatsby erzählt wird, der wiederum sehr tiefsinnig ist, was einem zunächst unfassbar erscheint. Die Beziehung zwischen Gatsby und Daisy Buchanan ist eine einzige Illusion oder eher gesagt ein Traum von Gatsby, der besonders zum Ende des Romans, eine innere Leere hinterlässt. Das grüne Licht symbolisiert die Hoffnung auf ein besseres und glücklicheres Leben. Zum Ende des Romans musste ich ein paar Tränen fließen lassen, die Geschichte ist packend und unvergesslich.

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Einblicke in die Golden Twenties

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1993853

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Der große Gatsby“ ist ein gesellschaftskritischer Roman, der im New York der 1920er Jahre spielt. Im Mittelpunkt steht die Verkörperung des amerikanischen Traums, das Streben nach Geld, Macht und Liebe und schließlich auch das Scheitern. Eine dramatische Lebens- und Liebesgeschichte trifft auf Pomp, Glamour, Intrigen und Tragik. Nick Carraway ist neu in New York und kann sich nur einen kleinen Bungalow leisten. Anders ist sein Nachbar Jay Gatsby, der in seiner pompösen Villa allabendlich rauschende Feste feiert und dem Buch seinen Titel verleiht. Eines Tages wird auch Nick eingeladen, ohne etwas über den Gastgeber zu wissen – genau wie der Rest der Gäste. Nick Carraway ist neugierig, wer der geheimnisvolle Gatsby eigentlich ist, und nimmt Kontakt zu ihm auf. Bald stellt er fest, dass Gatsby nicht an den Schönen und Reichen interessiert ist, sondern nur an seiner großen Liebe. Obwohl Nick Carraway der Protagonist der Handlung ist, fungiert er eher als Erzähler. Er ist Schriftsteller und man kann sich gut vorstellen, dass er die Geschichte um Gatsby selbst geschrieben hat. Gatsby, die zentrale Figur des Romans, ist ein sensibler Mann und unsterblich verliebt. Er ist sehr erfolgreich, hat viel Geld und seine Veranstaltungen sind gut besucht. Insofern verkörpert er den amerikanischen Traum in jeder Hinsicht. Nicht zuletzt deshalb, weil er selbst ein Träumer ist. Da aber niemand so genau weiß, wer er wirklich ist, ranken sich um ihn viele Gerüchte, die mit der Wahrheit nicht viel zu tun haben. Seine Feste veranstaltet er mit dem Ziel, seiner Jugendliebe zu imponieren. F. Scott Fitzgeralds Sprachstil ist stellenweise fast lyrisch, was zugegebenermaßen typisch für seine Zeit ist, aber doch relativ zugänglich. Er spielt mit dem Unausgesprochenen und lässt die Leserinnen und Leser rätseln. Da es sich nicht um ein aktuelles Werk handelt, ist es nicht immer einfach zu lesen, vor allem, wenn man noch nie mit Romanen aus dieser Zeit in Berührung gekommen ist. Für mich persönlich war es jedoch kein Problem, da ich bereits einige Werke aus den Goldenen Zwanzigern gelesen habe und mir der Stil des Buches sehr vertraut ist. Ein schönes Detail ist, dass F. Scott Fitzgerald sich selbst, seine Frau Zelda und andere reale Ereignisse und Personen in die Geschichte eingeflochten hat, wie er es in vielen seiner Bücher getan hat. Dabei verwendet er eine Vielzahl von Metaphern. So passt er beispielsweise die Jahreszeiten den jeweiligen Ereignissen an. Erzählerisch sehr deutlich wird auch der Gegensatz zwischen Arm und Reich dargestellt. Die Geschichte baut langsam Spannung auf und entlädt sich in mehreren Höhepunkten. „Der große Gatsby“ ist zu recht ein Klassiker der Weltliteratur. Er ist mehr als bloß eine Geschichte; man muss die Aussagen dahinter betrachten. Ich persönlich habe das Lesen sehr genossen. Die Umsetzung zum amerikanischen Traum hat mir sehr gut gefallen und mich nachdenklich gestimmt, nichtzuletzt, weil die Schattenseiten dessen extrem deutlich hervorgehoben wurden. Ich kann diesen Klassiker wirklich nur jedem ans Herz lesen, der sich für das Lieben und Leben in den goldenen Zwanzigern interessiert und kein Problem mit einem lyrischen Schreibstil hat.
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Einblicke in die Golden Twenties

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1993853
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Der große Gatsby“ ist ein gesellschaftskritischer Roman, der im New York der 1920er Jahre spielt. Im Mittelpunkt steht die Verkörperung des amerikanischen Traums, das Streben nach Geld, Macht und Liebe und schließlich auch das Scheitern. Eine dramatische Lebens- und Liebesgeschichte trifft auf Pomp, Glamour, Intrigen und Tragik. Nick Carraway ist neu in New York und kann sich nur einen kleinen Bungalow leisten. Anders ist sein Nachbar Jay Gatsby, der in seiner pompösen Villa allabendlich rauschende Feste feiert und dem Buch seinen Titel verleiht. Eines Tages wird auch Nick eingeladen, ohne etwas über den Gastgeber zu wissen – genau wie der Rest der Gäste. Nick Carraway ist neugierig, wer der geheimnisvolle Gatsby eigentlich ist, und nimmt Kontakt zu ihm auf. Bald stellt er fest, dass Gatsby nicht an den Schönen und Reichen interessiert ist, sondern nur an seiner großen Liebe. Obwohl Nick Carraway der Protagonist der Handlung ist, fungiert er eher als Erzähler. Er ist Schriftsteller und man kann sich gut vorstellen, dass er die Geschichte um Gatsby selbst geschrieben hat. Gatsby, die zentrale Figur des Romans, ist ein sensibler Mann und unsterblich verliebt. Er ist sehr erfolgreich, hat viel Geld und seine Veranstaltungen sind gut besucht. Insofern verkörpert er den amerikanischen Traum in jeder Hinsicht. Nicht zuletzt deshalb, weil er selbst ein Träumer ist. Da aber niemand so genau weiß, wer er wirklich ist, ranken sich um ihn viele Gerüchte, die mit der Wahrheit nicht viel zu tun haben. Seine Feste veranstaltet er mit dem Ziel, seiner Jugendliebe zu imponieren. F. Scott Fitzgeralds Sprachstil ist stellenweise fast lyrisch, was zugegebenermaßen typisch für seine Zeit ist, aber doch relativ zugänglich. Er spielt mit dem Unausgesprochenen und lässt die Leserinnen und Leser rätseln. Da es sich nicht um ein aktuelles Werk handelt, ist es nicht immer einfach zu lesen, vor allem, wenn man noch nie mit Romanen aus dieser Zeit in Berührung gekommen ist. Für mich persönlich war es jedoch kein Problem, da ich bereits einige Werke aus den Goldenen Zwanzigern gelesen habe und mir der Stil des Buches sehr vertraut ist. Ein schönes Detail ist, dass F. Scott Fitzgerald sich selbst, seine Frau Zelda und andere reale Ereignisse und Personen in die Geschichte eingeflochten hat, wie er es in vielen seiner Bücher getan hat. Dabei verwendet er eine Vielzahl von Metaphern. So passt er beispielsweise die Jahreszeiten den jeweiligen Ereignissen an. Erzählerisch sehr deutlich wird auch der Gegensatz zwischen Arm und Reich dargestellt. Die Geschichte baut langsam Spannung auf und entlädt sich in mehreren Höhepunkten. „Der große Gatsby“ ist zu recht ein Klassiker der Weltliteratur. Er ist mehr als bloß eine Geschichte; man muss die Aussagen dahinter betrachten. Ich persönlich habe das Lesen sehr genossen. Die Umsetzung zum amerikanischen Traum hat mir sehr gut gefallen und mich nachdenklich gestimmt, nichtzuletzt, weil die Schattenseiten dessen extrem deutlich hervorgehoben wurden. Ich kann diesen Klassiker wirklich nur jedem ans Herz lesen, der sich für das Lieben und Leben in den goldenen Zwanzigern interessiert und kein Problem mit einem lyrischen Schreibstil hat.

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von F. Scott Fitzgerald, Johanna Ellsworth

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Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

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5/5

Leichte Klassik - hervorragende Wahl für alle, die sich vorsichtig herantasten wollen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

F.S.Fitzgerald zählt zu den ganz großen Schriftstellern der amerikanischen Moderne, liest sich dabei mühelos flüssig. Tauchen Sie ein in die "Roaring Twenties"! Eine aufregende Zeit, in der die Partys mondäner, die Tänze wilder waren und die "Flapper-Girls" mit ihren Bubiköpfen und provokativ kurzen Kleidern die Emanzipation einläuteten, somit das Rollenbild der Frau dauerhaft revolutionierten. Jay Gatsbys Mansion wird zum Schauplatz legendärer Feste, die er zwar großzügig finanziert, ihnen selbst jedoch weitgehend fernbleibt. Gatsby ist das lebende Porträt eines seelisch ausgehöhlten Mannes, dessen einziges Streben die Rückeroberung seiner verlorenen Liebe Daisy gilt. Von Dekadenz, von verzehrender Begierde, von Amoral, orgastischen Ausschweifungen, der permanenten Suche nach dem Glück und davon, dass man Letzteres nicht erkaufen kann!
5/5

Leichte Klassik - hervorragende Wahl für alle, die sich vorsichtig herantasten wollen!

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F.S.Fitzgerald zählt zu den ganz großen Schriftstellern der amerikanischen Moderne, liest sich dabei mühelos flüssig. Tauchen Sie ein in die "Roaring Twenties"! Eine aufregende Zeit, in der die Partys mondäner, die Tänze wilder waren und die "Flapper-Girls" mit ihren Bubiköpfen und provokativ kurzen Kleidern die Emanzipation einläuteten, somit das Rollenbild der Frau dauerhaft revolutionierten. Jay Gatsbys Mansion wird zum Schauplatz legendärer Feste, die er zwar großzügig finanziert, ihnen selbst jedoch weitgehend fernbleibt. Gatsby ist das lebende Porträt eines seelisch ausgehöhlten Mannes, dessen einziges Streben die Rückeroberung seiner verlorenen Liebe Daisy gilt. Von Dekadenz, von verzehrender Begierde, von Amoral, orgastischen Ausschweifungen, der permanenten Suche nach dem Glück und davon, dass man Letzteres nicht erkaufen kann!

Vreni Haider
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Maxi Schulzki

Thalia Lutherstadt Wittenberg – Arsenal

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4/5

Zwischen großer Liebe und tiefer Einsamkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Charme der 20er Jahre funkelt einem aus jeder Seite entgegen. Auch mit seinem unkomplizierten Schreibstil und großartigen Metaphern fesselt Fitzgerald seine Leser*innen von Anfang an. Tragisch, mitreißend, zeitlos - ein absoluter Klassiker, der noch lange im Gedächtnis bleibt!
4/5

Zwischen großer Liebe und tiefer Einsamkeit

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Der Charme der 20er Jahre funkelt einem aus jeder Seite entgegen. Auch mit seinem unkomplizierten Schreibstil und großartigen Metaphern fesselt Fitzgerald seine Leser*innen von Anfang an. Tragisch, mitreißend, zeitlos - ein absoluter Klassiker, der noch lange im Gedächtnis bleibt!

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