Laufen

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Beschreibung

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Verkaufsrang

17927

Format

ePUB

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.09.2019

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Verkaufsrang

17927

Erscheinungsdatum

12.09.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1361 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462350050

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Intensiver, berührender Roman

bookloving am 08.12.2019

Bewertungsnummer: 1273372

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach ihrem Bestseller-Roman »Der Pfau« ist nun ein Roman von Isabel Bogdan erschienen, der überraschenderweise ganz neue Wege beschreitet und eine sehr ernste Thematik behandelt. Es ist ein außergewöhnlicher, äußerst eindringlich geschriebener Roman über eine Frau von Anfang vierzig, der es nach einem schweren Schicksalsschlag mit Hilfe des Laufens allmählich gelingt, ihre tiefe Trauer zu überwinden, an Leib und Seele zu gesunden und schließlich wieder ins Leben zurückzufinden. Obwohl es anfangs etwas schwierig ist, sich in den ungewöhnlichen, aber sehr authentischen Schreibstil der Autorin hineinzufinden, dauert es nicht lange, bis man gebannt dem inneren Monolog und endlosen Gedankenkarussell der namenlos bleibenden Protagonistin und Ich-Erzählerin folgt und in ihren Laufrhythmus hineinfindet. Sehr unmittelbar nehmen wir Anteil an ihrer intensiven Innenansicht - ihrem Leid, ihrer Verzweiflung, Selbstvorwürfen und Wut – angesichts des unfassbar schmerzhaften Verlusts ihres depressiven Partners durch den für sie äußerst überraschenden Freitod. Faszinierend ist es mitzuerleben, wie sich allmählich eine gewisse Ordnung in ihre rastlosen, mäandrierenden Gedanken kommt, sich eine zunehmende Distanzierung zu dem traumatisierenden Ereignis einschleicht und langsam innere Heilungsprozesse einsetzen. Geschickt und äußerst überzeugend setzt Bogdan die allmählichen Entwicklungen in der angeschlagenen Psyche ihrer Hauptfigur und ihrer Auseinandersetzung mit ihrem Verlust durch subtile Veränderungen in ihrem Schreibstil um. Allmählich erweitert sich ihr gedanklicher Fokus weg von der reinen qualvollen Laufroutine, ihrer Trauer und ihrem Schmerz hin zu Gedanken über ihren Beruf als Musikerin, ihre Freunde und Familie und einer Auseinandersetzung mit ihren unerfüllten Träumen. Immer besser gelingt es ihr mit ihrer Trauer umzugehen, endlich „ihren Friesennerz“ abzulegen und die Dunkelheit hinter sich zu lassen – dank der unschätzbaren Hilfe einer hervorragenden Therapeutin und ihrer Freundin Rike. Schließlich kann auch die Ich-Erzählerin wieder die schönen Seiten des Lebens entdecken und einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft richten. FAZIT Ein unglaublich intensiver, berührender und sehr authentisch geschriebener Roman, der einen noch länger beschäftigt! Sehr lesenswert!
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Intensiver, berührender Roman

bookloving am 08.12.2019
Bewertungsnummer: 1273372
Bewertet: eBook (ePUB)

Nach ihrem Bestseller-Roman »Der Pfau« ist nun ein Roman von Isabel Bogdan erschienen, der überraschenderweise ganz neue Wege beschreitet und eine sehr ernste Thematik behandelt. Es ist ein außergewöhnlicher, äußerst eindringlich geschriebener Roman über eine Frau von Anfang vierzig, der es nach einem schweren Schicksalsschlag mit Hilfe des Laufens allmählich gelingt, ihre tiefe Trauer zu überwinden, an Leib und Seele zu gesunden und schließlich wieder ins Leben zurückzufinden. Obwohl es anfangs etwas schwierig ist, sich in den ungewöhnlichen, aber sehr authentischen Schreibstil der Autorin hineinzufinden, dauert es nicht lange, bis man gebannt dem inneren Monolog und endlosen Gedankenkarussell der namenlos bleibenden Protagonistin und Ich-Erzählerin folgt und in ihren Laufrhythmus hineinfindet. Sehr unmittelbar nehmen wir Anteil an ihrer intensiven Innenansicht - ihrem Leid, ihrer Verzweiflung, Selbstvorwürfen und Wut – angesichts des unfassbar schmerzhaften Verlusts ihres depressiven Partners durch den für sie äußerst überraschenden Freitod. Faszinierend ist es mitzuerleben, wie sich allmählich eine gewisse Ordnung in ihre rastlosen, mäandrierenden Gedanken kommt, sich eine zunehmende Distanzierung zu dem traumatisierenden Ereignis einschleicht und langsam innere Heilungsprozesse einsetzen. Geschickt und äußerst überzeugend setzt Bogdan die allmählichen Entwicklungen in der angeschlagenen Psyche ihrer Hauptfigur und ihrer Auseinandersetzung mit ihrem Verlust durch subtile Veränderungen in ihrem Schreibstil um. Allmählich erweitert sich ihr gedanklicher Fokus weg von der reinen qualvollen Laufroutine, ihrer Trauer und ihrem Schmerz hin zu Gedanken über ihren Beruf als Musikerin, ihre Freunde und Familie und einer Auseinandersetzung mit ihren unerfüllten Träumen. Immer besser gelingt es ihr mit ihrer Trauer umzugehen, endlich „ihren Friesennerz“ abzulegen und die Dunkelheit hinter sich zu lassen – dank der unschätzbaren Hilfe einer hervorragenden Therapeutin und ihrer Freundin Rike. Schließlich kann auch die Ich-Erzählerin wieder die schönen Seiten des Lebens entdecken und einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft richten. FAZIT Ein unglaublich intensiver, berührender und sehr authentisch geschriebener Roman, der einen noch länger beschäftigt! Sehr lesenswert!

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Toller Schreibstil, aber der Inhalt...

Wuschel aus Nußloch am 18.11.2019

Bewertungsnummer: 1267471

Bewertet: eBook (ePUB)

Abbruch-Rezension Meinung: Der Schreibstil ist einfach der Hammer! Richtig genial. Lange Kettensätze, die den Monolog der Frau richtig gut vermitteln; als würde man selbst diesen Monolog führen. Und genau hier wäre mein Problem und weshalb ich abgebrochen habe, denn ich selbst habe schon einiges an Trauer-Bewältigung hinter mich gebracht, etliche (innere) Monologe geführt; Geschehenes verarbeitet. Natürlich darf ich dies nicht mit der Geschichte der Frau vergleichen, das will ich auch gar nicht, aber ich habe gelernt, dass es keinen Sinn macht immer wieder das selbe zu denken; sich immer wieder im Kopf zu wiederholen. Genau das war mein Problem. Ich habe das erste Drittel des Buches geschafft und das ist weniger als ich einem Buch für gewöhnlich gebe, aber für mich war dies beinahe schon zu viel. Immer wieder dieselbe Leier, damit kam ich nicht klar. So hatte ich schon nach kurzer Zeit auch keine Lust mehr das Buch in die Hand zu nehmen. Es macht den Eindruck, dass sie, die Läuferin, sich wieder gut im Griff hat. Sie schafft es, dass es kein Kampf mehr ist sich überhaupt zum Laufen aufzuraffen, sie geht sogar arbeiten, aber dennoch wiederholen sich ihre Gedanken wieder und immer wieder. Hier fehlt mir der Fortschritt. Ich ging davon aus, dass wenn ein Buch über solche eine Thematik auf 208 Seiten komprimiert ist, wofür Menschen teilweise Jahre brauchen, es etwas "zügiger" voran geht, der Fokus auch anders verteilt ist. So schockierte es mich, dass das Denken nach einem Drittel immer noch auf der Stelle tritt und sie sich selbst, ihrer Zukunft, keine neue Perspektive angedeihen lässt. Deswegen muss ich sagen: Sorry, aber meins war es nicht. Fazit: Genialer Schreibstil, aber inhaltlich konnte es mich leider überhaupt nicht abholen.
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Toller Schreibstil, aber der Inhalt...

Wuschel aus Nußloch am 18.11.2019
Bewertungsnummer: 1267471
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Abbruch-Rezension Meinung: Der Schreibstil ist einfach der Hammer! Richtig genial. Lange Kettensätze, die den Monolog der Frau richtig gut vermitteln; als würde man selbst diesen Monolog führen. Und genau hier wäre mein Problem und weshalb ich abgebrochen habe, denn ich selbst habe schon einiges an Trauer-Bewältigung hinter mich gebracht, etliche (innere) Monologe geführt; Geschehenes verarbeitet. Natürlich darf ich dies nicht mit der Geschichte der Frau vergleichen, das will ich auch gar nicht, aber ich habe gelernt, dass es keinen Sinn macht immer wieder das selbe zu denken; sich immer wieder im Kopf zu wiederholen. Genau das war mein Problem. Ich habe das erste Drittel des Buches geschafft und das ist weniger als ich einem Buch für gewöhnlich gebe, aber für mich war dies beinahe schon zu viel. Immer wieder dieselbe Leier, damit kam ich nicht klar. So hatte ich schon nach kurzer Zeit auch keine Lust mehr das Buch in die Hand zu nehmen. Es macht den Eindruck, dass sie, die Läuferin, sich wieder gut im Griff hat. Sie schafft es, dass es kein Kampf mehr ist sich überhaupt zum Laufen aufzuraffen, sie geht sogar arbeiten, aber dennoch wiederholen sich ihre Gedanken wieder und immer wieder. Hier fehlt mir der Fortschritt. Ich ging davon aus, dass wenn ein Buch über solche eine Thematik auf 208 Seiten komprimiert ist, wofür Menschen teilweise Jahre brauchen, es etwas "zügiger" voran geht, der Fokus auch anders verteilt ist. So schockierte es mich, dass das Denken nach einem Drittel immer noch auf der Stelle tritt und sie sich selbst, ihrer Zukunft, keine neue Perspektive angedeihen lässt. Deswegen muss ich sagen: Sorry, aber meins war es nicht. Fazit: Genialer Schreibstil, aber inhaltlich konnte es mich leider überhaupt nicht abholen.

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Laura Kist

Thalia Karlsruhe

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5/5

Tod, Verlust und das Laufen

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Protagonistin durchlebt die schwerste Zeit ihres Lebens – nach dem Tod ihres Mannes kann sie sich für gar nichts mehr begeistern. Ihr Leben ist entgleist. Durch das Laufen findet sie Zeit zum Nachdenken und in diesem Prozess des Nachdenkens und Verarbeiten finden wir uns als Leser wieder. Den Schreibstil bin ich ihn eher von Poetry Slams als von Büchern gewohnt – allerdings meine ich das hier durchaus positiv. Man wird beim Lesen einfach mitgespült, durch den Gedankenfluss und die Sorgen der Protagonistin und verliert sich in ihrem Schmerz und ihrem Versuch, zu heilen.
5/5

Tod, Verlust und das Laufen

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Protagonistin durchlebt die schwerste Zeit ihres Lebens – nach dem Tod ihres Mannes kann sie sich für gar nichts mehr begeistern. Ihr Leben ist entgleist. Durch das Laufen findet sie Zeit zum Nachdenken und in diesem Prozess des Nachdenkens und Verarbeiten finden wir uns als Leser wieder. Den Schreibstil bin ich ihn eher von Poetry Slams als von Büchern gewohnt – allerdings meine ich das hier durchaus positiv. Man wird beim Lesen einfach mitgespült, durch den Gedankenfluss und die Sorgen der Protagonistin und verliert sich in ihrem Schmerz und ihrem Versuch, zu heilen.

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So ganz anders als "der Pfau"...

Bewertet: eBook (ePUB)

Isabel Bogdan hat einen intensiven Roman über eine Frau geschrieben, die einen großen Verlust erlitten hat und wieder zu laufen beginnt. Wir Leser begleiten die Protagonistin und erfahren dabei nach und nach das ganze Ausmaß ihres Verlustes; ihre Gedanken, die sich immer nur im Kreise drehen, ihre Verzweiflung, ihre Trauer, aber auch ihre Wut und ihre Schuldgefühle. Doch zunehmend blitzt ihr unverwüstlicher Humor durch und ihr unbedingter Wille, sich aus diesem bedrückenden Lebensabschnitt im wahrsten Sinne des Wortes herauszulaufen... Dieser Roman ist selbst wie ein Dauerlauf! Am Anfang liest er sich zäh und schleppend; man möchte schon abbrechen. Doch dann wird es lockerer, man spürt Aufwind, muss hier und da schmunzeln und greift immer wieder nach dem Buch. Zum Schluss ist man erstaunt, wie wohltuend und unterhaltend diese Lektüre war, die dann doch viel zu schnell geendet hat. Mir hat das Buch besser gefallen als „der Pfau“! Und zwar so gut, dass ich mir anschließend noch das gleichnamige Hörbuch (erschienen im Argon Verlag) angehört habe. Johanna Wokalek versteht es hervorragend, mit leichten Nuancen in der Stimme die Metamorphose der Protagonistin zu skizzieren und gibt dem Roman einen ganz eigenen Charme! Hervorragend!
5/5

So ganz anders als "der Pfau"...

Bewertet: eBook (ePUB)

Isabel Bogdan hat einen intensiven Roman über eine Frau geschrieben, die einen großen Verlust erlitten hat und wieder zu laufen beginnt. Wir Leser begleiten die Protagonistin und erfahren dabei nach und nach das ganze Ausmaß ihres Verlustes; ihre Gedanken, die sich immer nur im Kreise drehen, ihre Verzweiflung, ihre Trauer, aber auch ihre Wut und ihre Schuldgefühle. Doch zunehmend blitzt ihr unverwüstlicher Humor durch und ihr unbedingter Wille, sich aus diesem bedrückenden Lebensabschnitt im wahrsten Sinne des Wortes herauszulaufen... Dieser Roman ist selbst wie ein Dauerlauf! Am Anfang liest er sich zäh und schleppend; man möchte schon abbrechen. Doch dann wird es lockerer, man spürt Aufwind, muss hier und da schmunzeln und greift immer wieder nach dem Buch. Zum Schluss ist man erstaunt, wie wohltuend und unterhaltend diese Lektüre war, die dann doch viel zu schnell geendet hat. Mir hat das Buch besser gefallen als „der Pfau“! Und zwar so gut, dass ich mir anschließend noch das gleichnamige Hörbuch (erschienen im Argon Verlag) angehört habe. Johanna Wokalek versteht es hervorragend, mit leichten Nuancen in der Stimme die Metamorphose der Protagonistin zu skizzieren und gibt dem Roman einen ganz eigenen Charme! Hervorragend!

Ruth Strotmann
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