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Produktbild: Das Gift der Biene

Das Gift der Biene Roman

15,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Edition Nautilus

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

533 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960541974

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Edition Nautilus

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

533 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960541974

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  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berlin, Baby!

    Intensives Portrait Berlins vor und nach der Wende aus Sicht einer amerikanischen Austauschstudentin, die nach dem Mauerfall nach Berlin zurückkehrt und sich von dem mitreißenden Sog, der in der Hauptstadt herrscht, forttreiben lässt. Große Literatur, die den Geist der damaligen Zeit perfekt einfängt.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Nach New York kommt Dir Berlin sicher wie ein Dorf vor?"

    Nein, wie ein Dorf kommt Berlin 1987 der damals 15-jährigen Christina aus den USA wirklich nicht vor. Sie ist im Rahmen eines Schüleraustauschs dort und die geteilte Stadt fasziniert sie, vor allem der kaum zugängliche Ostteil. Mitte der 90er Jahre , als Ergänzung zu ihrem Studium kehrt sie zurück, diesmal in den "wilden" Osten. Sie zieht in ein ehemals besetztes Haus, die Eigentumsverhältnisse sind ungeklärt, allerdings behauptet Meta, ihre Mitbewohnerin und Vermieterin, daß ihr das Areal gehöre. Christina erlebt eine ihr gänzlich unbekannte Welt, eine Großstadt, die sich im Aufbruch befindet, eine Gesellschaft, die sich rasend schnell ändert und sie verliebt sich: in Wolfgang, einen ehemaligen Grenzsoldaten, der über seine Vergangenheit kaum spricht. Als Meta für längere Zeit in`s Ausland geht, zieht in das Gartenhaus hinter dem eigentlichen Wohnhaus Vera ein, eine Künstlerin, die von Anfang an recht dominant auftritt, ohne daß sie viel über sich selbst verrät. Zweifellos hat sie, oder ihre Familie, einen direkten Bezug zu dem Anwesen. Christina stellt Nachforschungen an, die bis in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg zurückreichen - Haus und Grundstück waren damals im Besitz einer jüdischen Familie, deren letzter Spross, ein Rabbiner, hier sogar Wunder bewirkt haben soll.... Isabel Coles Roman besticht durch seine ruhige und besonnene Art, ihre Sprache ist einfach ein Genuss und die Story als solche transportiert ihre Leserschaft direkt in die Zeit der Nachwende - und gleichzeitig tief in die jüngere deutsche Geschichte, gelungen! Es bleibt für den Rezensenten eigentlich nur eine Frage offen: Warum taucht dieser Roman nicht auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis auf? Denn da gehört er auf jeden Fall hin!

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