Produktbild: Die Zeit des Lichts

Die Zeit des Lichts

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

12 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.10.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

190

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732453535

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Tessa Mittelstaedt

Spieldauer

12 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.10.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

190

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732453535

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • nicigirl85

    aus Ilsenburg

    5/5

    06.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben der Lee Miller mit Man Ray

    Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, weil ich in Hamburg im Bucerius Kunst Forum die Lee Miller Ausstellung besucht habe und einfach mehr über diese Künstlerin wissen wollte. In der Geschichte schildert die Autorin das Leben der jungen Lee Miller und wie sie sich vom Model zur Fotografin entwickelt und dies neben Man Ray als ihrem Partner. Mir hat richtig gut gefallen, dass Whitney Scharer den Fokus auf ihre Bilder legt, denn viele Bilder, die im Buch beschrieben werden, habe ich live gesehen, so dass das nochmal ein ganz besonderer Genuss war. Das Leben von Lee wird sehr realistisch beschrieben. Dass es viel auch um Man Ray geht, hat mich persönlich nicht gestört. Ich mochte, dass zwischen den Zeiten gesprungen wird. Gerade die Handlungsstränge um 1945 haben mich doch sehr bewegt und nachdenklich gestimmt. Das was ich sehr eindrücklich fand war, dass sich das Geschriebene sehr schwermütig liest, eben weil das Leben der Künstlerin auch alles andere als leicht war. Irgendwie als würde über allem ein dunkler Schleier liegen. Gut gefallen hat mir, dass einem so erst bewusst wird wie schwer es früher war Fotos zu machen, zu entwickeln und was man alles beachten musste. Da gehörte noch viel Fachwissen und Experimentierfreude dazu. Heute drücken wir nur noch einen Knopf am Smartphone und legen Filter auf die Bilder. Fazit: Ein bewegender Roman über eine herausragende Künstlerin. Ich habe ihn unglaublich gern gelesen und kann ihn uneingeschränkt empfehlen. Klasse! P.S.: Der Lesegenuss wird erhöht, wenn man die beschriebenen Fotos nicht kennen sollte, nach diesen zu suchen, denn dadurch hat man noch mehr Intensität in der Geschichte.

  • J. Kaiser

    5/5

    03.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckend

    Klapptext: Die glanzvolle Liebesgeschichte zwischen Lee Miller und Man Ray – und die Wiederentdeckung einer einzigartigen Künstlerin Lee Miller hat ihr Leben als Vogue-Model in Amerika an den Nagel gehängt, um sich im Paris der 1920er Jahre als Fotografin neu zu erfinden. Inmitten der Pariser Boheme trifft sie auf den bekannten Porträtfotografen Man Ray. Die beiden werden ein schillerndes Liebespaar, doch Man Ray stellt sich Lees künstlerischer Freiheit immer wieder in den Weg. Bis die junge Frau sich entscheidet, ihre Kunst nicht länger einem Mann unterzuordnen. »Ich würde lieber ein Bild machen, als eines zu sein« – zu dieser Erkenntnis kommt Lee Miller im Alter von zweiundzwanzig Jahren. Fazit: Man begleitet in dieser Geschichte die junge Lee Miller nach Paris. Ausgerüstet mit dem Fotoapparat ihres Vaters. Geld hatte sie keines. Sie hat nur den Traum, eine berühmte Fotografin in Paris zu werden. Als sie Ray Man kennen lernt beginnt ein aufregendes und ergiebiges Liebesleben. Zu dieser Zeit feierte man lange Partys. Der Alkohol floss üppig. Beim Lesen erhält man einen guten Einblick in das Leben von Lee. Sie trägt seit dem siebten Lebensjahr ein Trauma mit sich herum. Was, das sollte der Leser selbst ergründen. Das Buch zu lesen lohnt sich sehr.

  • leseratte1310

    5/5

    03.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine außergewöhnliche Frau

    Elizabeth „Lee“ Miller hat in Amerika gemodelt. Doch sie wollte mehr. Sie wollte fotografieren. Sie ist erst 22 Jahre, als sie nach Paris kommt, wo sie als Assistentin des Fotografen Man Ray arbeitet. Schon bald beginnt eine Liebesbeziehung zwischen den beiden. Lee möchte auch Fotografin werden, doch Ray will das aus eifersüchtigen Gründen nicht. Er betrachtet sie weiterhin als Assistentin. Aber Lee ist eine starke Frau und sie geht ihren Weg. Bekannt wurde sie durch ihre Fotografien, die sie als Kriegsreporterin im zweiten Weltkrieg gemacht hat. Mir hat dieser Roman gut gefallen. In jener Zeit war es Frauen kaum möglich, ihren eigenen beruflichen Weg zu gehen. Frauen sollten sich um Familie und Haushalt kümmern. Ein Beruf wurde daher als unnötig betrachtet. Falls sie aber versuchten, ihren Weg zu gehen und beruflich erfolgreich zu sein, so wurden die Leistungen nicht anerkannt und ihnen Steine in den Weg geworfen. Aber Lee lässt sich davon nicht beeinflussen, sie hat ihre Vorstellungen vom Leben und geht ihren Weg trotz aller Widerstände. Auch wenn ein Großteil ihrer Geschichte von ihrer Beziehung zu Man Ray erzählt, so konnte man ihre Entwicklung doch gut verfolgen. Lee hat eine facettenreiche Persönlichkeit. Dabei ist sie keinesfalls fehlerlos, aber ich mochte sie dennoch. Besonders interessant war für mich ihre Zeit als Kriegsfotografin. Ein interessanter Roman über eine faszinierende starke Frau, die ein selbstbestimmtes Leben führen möchte.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    03.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Modell zur Fotografin

    Es gibt viele interessante Frauen in der Geschichte, die heute kaum noch jemand kennt. Eine von ihnen ist Lee Miller. Model, Fotografin und eine interessante Person. Der Roman Zeit des Lichts erzâhlt ihre Geschichte in den dreißiger Jahren in Paris. Lee geht 1929 von Amerika nach Paris, sie will nicht länger als Model arbeiten und selbst etwas schaffen. Hier trifft sie auf den Fotografen und Künstler Man Ray . Was zunächst als Arbeitsgemeinschaft beginnt, wird schließlich zu Liebe.... Der Roman erzählt in einem leichten Erzählstil die Geschichte von Lee und Man und dem Paris der 30er Jahre. Im Vordergrund steht ganz klar die Liebesgeschichte der Beiden, doch auch die Einblicke in die Welt der Fotografie sind sehr interessant. Hinzu kommen kurze Einblicke in das spätere Leben von Lee Miller als sie als Kriegsreporterin im zweiten Weltkrieg unterwegs war.

  • S.

    aus Berlin

    5/5

    04.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Muse, Fotografin und mehr Man…

    Muse, Fotografin und mehr Man sieht Lee Miller im Jahr 1966, in England. Wer ist die Frau, die sich in Alkohol flüchtet, sie schreibt und fotografiert nicht mehr, hat sich auf Kochrezepte spezialisiert. War das mal anders? 1929 kommt die 22-jährige nach Paris, unzufrieden mit ihrer Arbeit als Model in New York. Sie trifft den bekannten Fotografen Man Ray, assistiert und lernt bei ihm. Ihr Traum: selbst gute Bilder machen. Whitney Scharer hat die Entwicklung Lee Millers aufgezeichnet, ihre Anstrengungen, Niederlagen, die Ungerechtigkeiten, denen sie ausgesetzt war, aber auch Erfolge und eine leidenschaftliche Liebe im Künstlermilieu der dreißiger Jahre. Nicht nur die Bohème mit Picasso und Cocteau, auch weniger bekannte Künstler kreuzen ihren Weg. Aber die wichtigste Person ist eben Man Ray, über dessen Besessenheit und Vereinnahmung viel zu erfahren ist. Sein egoistisches Verhalten macht wütend. Spannend zu lesen waren Lees Überlegungen zu bestimmten Bildkompositionen, ihre Motivsuche. Mehr hätte ich mir über die Entstehung der besonderen Fotos während ihrer Arbeit als Kriegsberichterstatterin gewünscht. Vielfache Zeitsprünge erschwerten mir den Zugang zu dieser beachtenswerten Frau. Aus dem Englischen von Nicolai von Schweder-Schreiner, verlegt von Klett-Cotta.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (84)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Whitney Scharer: Zeit des Lichts

    Dieser Roman berichtet über das Leben der Fotografin Lee Miller. Es wird geschildert wie sie Ihr Leben im Pariser Bohème in den Dreißigerjahren gelebt hat. Der Autor berichtet über Lee Millers Liebesbeziehung mit Man Ray und ihre Arbeit als Kriegsreporterin. Sie wird als eine Frau beschrieben, die sich weigert sich in den Schatten von anderen zu stehen – sich selbstbewusst behauptet hat. Lee gibt ihre Modelkarriere in New York auf, um nach Paris zu ziehen. Geld oder einen Plan hat sie nicht, dafür aber eine Kamera, mit der sie die französische Hauptstadt erkundet. Sie verliebt sich in der schillernden Künstlerwelt der Dreißigerjahre in den ebenso genialen wie eifersüchtigen Man Ray. Roy stellt sie als Assistentin ein. Die Freunde sind Picasso und Cocteau – mit ihnen durchtanzen sie die Nächte und machen Ausflüge ans Meer. Lee möchte in dieser Welt voller Künstler und Genies aber selbst ernst genommen werden. Berühmt wird sie erst in den Kriegsjahren und mit den Fotografien, die sie im besiegten Deutschland macht, in den befreiten Konzentrationslagern und in Hitlers Badewanne. Whitney Scharer zeichnet das Porträt einer glanzvoll abgründigen Epoche und einer Frau, die sich nie vereinnahmen lassen hat.
  • Zum Bewerterprofil von V. Harings

    V. Harings

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Paris der dreißiger Jahre künstlerisch...

    Paris der dreißiger Jahre künstlerisch beleuchtet! Eine willensstarke Frau die Fotografin werden will und vom bekannten Man Ray eingeführt und ausgebildet wird und sich in einer Männerdominierten Welt beweisen muss. Interessante Romanbiographie über eine unglaubliche Frau!
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Neben dem vorweihnachtlichen Geplänkel,...

    Neben dem vorweihnachtlichen Geplänkel, das ich sehr gerne in der Adventszeit lese, musste mal wieder etwas Großartiges her; das habe ich mit "Die Zeit des Lichts"gefunden! Gelungener biografischer Roman über die Fotografin Lee Miller, komplexer Mensch, fantastische Künstlerin!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Licht und Schatten

    Wer sich für die Künstlerszene um Picasso, Cocteau und Man Ray begeistern kann und in das Paris der 1930er Jahre begeben möchte, zusätzlich gerne in außergewöhnlichen Liebesgeschichten versinkt, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen! Der Roman handelt von Lee Miller, einst Model, später eine erfolgreiche Fotografin. Ruhm erlangte sie erst mit ihrer Arbeit als Kriegsreporterin, mit auch heute noch bekannten Fotos. Der Werdegang dieser Frau wurde von der Autorin gründlich recherchiert, um uns Lesern eine stilsicher geschriebene, überaus unterhaltsame Romanbiographie zu präsentieren, die auch die Gefühlswelt und den Reifeprozess dieser relativ unbekannten Künstlerin umfassend würdigt.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine van Ahlen

    Sabine van Ahlen

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Im richtigen Moment am richtigen Ort

    Anfang der 1930er Jahre: Paris ist DIE Metropole der Kunst und Boheme, aufregend, laut, ausschweifend und revolutionär; die großen (und skandalträchtigen) Namen dieser Zeit findet man hier, von Ernest Hemingway über Pablo Picasso bis Jean Cocteau und Man Ray, alle tummeln sich in den Ateliers, Bars und so manchen anrüchigen Etablissements, alle voller Lebenshunger und auf der Suche nach der Essenz des Daseins und der Kunst. Mittendrin: Lee Miller, ein ehemaliges Model aus der kleinbürgerlich-biederen US-Kleinstadt Poughkeepsie; gerade dem Zugriff des dominanten Vater entronnen, jung und schön, ist sie mit dem festen Vorsatz nach Paris gekommen, die Oberflächlichkeit des Modellebens hinter sich zu lassen, nicht mehr nur Objekt, sondern Schöpferin zu sein, hier, im Zentrum des Aufbruchs und der Moderne, endlich das echte Leben zu fühlen, eine Künstlerin zu werden. Aber was bedeutet das eigentlich, außer einer äußerst vagen, ja geradezu naiven Idee, einer Wunschvorstellung, wie ein solches Leben idealerweise aussehen soll? Und wo inmitten der lauten Vordergründigkeit der sich unablässig selbst feiernden Boheme wird sie als Individuum sichtbar, wo liegt ihr eigentliches Talent, die Tiefe und die Überzeugung, aus der ihre ureigene Kunst letztlich entstehen soll? Erst als ihr Vater ihr seine alte Fotokamera schenkt, scheint aus der bloßen Idee allmählich eine konkrete Möglichkeit zu werden, und dann trifft sie den gefeierten Fotografen und Surrealisten Man Ray…. „Die Zeit des Lichts“ ist ein mitreißender, lebendiger und sinnlicher Künstler-und Entwicklungsroman, der eine rauschhafte, berühmt-berüchtigte Epoche geradezu fühlbar macht, aber eben auch auf die Menschen dahinter fokussiert mit ihren Visionen und Ideen, mit ihren Zweifeln, ihrer Einsamkeit und inneren Leere. Whitney Scharers Lee Miller ist, wie praktisch alle Heldinnen und Helden biographischer Romane, notwendigerweise eine Mischung aus Fakten und Fiktion, aus Wahrheit und Wahrscheinlichkeit, und es ist der Autorin gelungen, eine glaubwürdige Figur zu schaffen, eine Frau, die ungeheuer liebes-und lebenshungrig ist, dabei zugleich verletzlich und grausam, zaghaft und ehrgeizig, anlehnungsbedürftig und abweisend und in all ihrer Widersprüchlichkeit und innerer Zerrissenheit durchweg faszinierend. Eine Frau, die in der Liebe und in der Kunst nicht zuletzt auch die Befreiung von lange verdrängten Traumata sucht, und es erscheint dabei wie eine ironische Antwort auf ihre Kindheit, dass ausgerechnet die Kamera ihres offensichtlich pädophilen Vaters, mit der er sie einst zum stets verfügbaren „Anschauungs“-Objekt machte, zum wirksamen Mittel ihrer Emanzipation wird. So ist die Geschichte Lee Millers, wie sie hier erzählt wird, die Geschichte einer allmählichen, mitunter schmerzhaften Bewusstwerdung des eigenen Ichs und des eigenen Wertes und damit notwendigerweise einhergehend die Geschichte einer Loslösung von männlicher Dominanz. Dabei bildet die Beziehung Lee Millers zu ihrem langjährigen Mentor und Geliebten Man Ray das Zentrum des Romans, gewissermaßen den Dreh-und Angelpunkt, von dem aus Lee Miller allmählich beginnt, sich selbst neu zu erfinden. Wie ein Film spult sich „Die Zeit des Lichts“ vor unseren Augen ab, eindringlich, rauschhaft und manchmal fast surreal anmutend, und wie von kurzen Schnappschüssen unterbrochen können wir in kurz und grell aufblitzenden Sequenzen einen Blick auf die späte Lee Miller als Kriegsfotografin werfen, eine Tätigkeit, die ihr das zweite große Trauma ihres Lebens beschert, aus dem sie nie wieder ganz herausfinden wird. Wer biographisch-zeitgeschichtliche Romane liebt, sollte diesen hier auf keinen Fall verpassen und ebensowenig versäumen, die Fotografin Lee Miller in dem ein oder anderen glücklicherweise noch lieferbaren Bild-und Dokumentationsband kennenzulernen.

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Bewertungen (16)

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