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Produktbild: GOTT

GOTT Ein Theaterstück

69

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15448

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/2 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Weiß / Rost

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87629-0

Beschreibung

Rezension

»Ferdinand von Schirach ist ein großartiger Erzähler, was er auch in diesem Theaterstück unter Beweis stellt.« ("Simon Rilling / Stuttgarter Zeitung")
»Von Schirach holt in seinen Büchern die Gesellschaft auf die Bühne, um sie mit Fragen zu konfrontieren, die sich ihr sonst nicht stellen.« ("Christian Eger / Mitteldeutsche Zeitung")
»Schirach führt überzeugende Plädoyers, auf jeder Seite. Mit großem Ernst, ohne ironische Brechung. Er ist als Dramatiker wie auch als Schriftsteller vor allem Menschenfreund.« ("Stefanie Wirsching / Augsburger Allgemeine")
»Es ist didaktisch von höchster Hubraumklasse, wie von Schirach die Frage, wem unser Leben gehört, diskutieren lässt.« ("Peer Teuwsen / NZZ am Sonntag")
»Eine sehr lohnenswerte Lektüre.« ("Jürgen Kanold / Südwest Presse")
»Ferdinand von Schirach stiftet zur Auseinandersetzung mit einem wahrlich fundamentalen ethischen Problem an. Und die ist so, so nötig.« ("Hubertus Büker / Verlagsgruppe Bistumspresse")

Produktdetails

Verkaufsrang

15448

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/2 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Weiß / Rost

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87629-0

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    29.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig!

    Was passiert, wenn ein 78-jähriger Mann nach dem Tode seiner Frau nicht mehr leben möchte? Der Mann ist weder krank noch depressiv, sondern einfach lebensmüde - er hat keine Freude mehr an seinem Leben. Soll ein Arzt ihm dabei helfen und ihm ein Medikament, das ihn tötet, verschreiben? Oder soll der Arzt das ablehnen und damit riskieren, dass der Mann vom Balkon springt? Dieses birgt wiederum die Gefahr, dass der Suizid misslingt und der Patient paralysiert zurückbleibt. Darf man selbst über sein Leben bestimmen? GOTT Ferdinand von Schirach Ein Theaterstück Der Ethikrat kommt zusammen und soll klären, ob Herr Gärtner mithilfe seiner Ärztin Suizid begehen darf. Anwesend ist die Ärztin des Betroffenen, sein Rechtsanwalt, eine Rechtssachverständige sowie ein medizinischer und ein theologischer Sachverständiger. Argumente dafür und dagegen werden aufgeführt, am Ende soll das Publikum entscheiden, ob Herr Gärtner das Medikament bekommt oder nicht. Wie immer lässt Ferdinand von Schirach mich zum Fähnchen im Wind werden. In dem einen Moment denke ich: „Na klar darf er über sein Leben entscheiden!“ Doch in der nächsten Sekunde kippe ich schon wieder um, genau in dem Moment, wo eine Frau sterben will, weil sie vor sechs Jahren, mit 25, bei einem Unfall ein Kind totgefahren hat. Sie konnte nichts dafür. „Alle haben mir verziehen, aber ich selbst kann mir nicht verzeihen.“ (S. 106) Nein, natürlich darf diese Frau sich nicht umbringen! Ferdinand von Schirach ist ein Meister der Erzählkunst, man wird in die Geschichte eingesogen und kann sich dem sensiblen und hochemotionalen Thema nicht entziehen. Ein wunderbares Buch zum Diskutieren, hervorragend auch für die Oberstufe im Ethikunterricht geeignet. Ein schmales Buch, das schnell gelesen ist und lange nachwirken wird. Am Ende bleibt die Frage: Darf man Gott spielen? 5/ 5

  • Bewertung

    5/5

    15.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Must read bei Sterbehilfe-Interessierten

    Ich interessiere mich sehr fürs Thema Sterbehilfe und bin auch Voreingenommen an das Buch rangegangen. Das Buch ist dermaßen intelligent und durchdacht, dass das Buch es tatsächlich geschafft hat, meine Meinung zur Sterbehilfe zu ändern. Nach dem Lesen musste ich allen davon erzählen. Die Gedanken und unterschiedlichen Positionen, die in diesem Buch diskutiert werden, schwirren mir noch immer manchmal durch den Kopf. Hut ab vorm Autor.

  • Bewertung

    5/5

    19.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer darf über Leben und Tod entscheiden?

    In diesem Werk diskutieren einige Personen mit verschiedenen Meinungen und Hintergründen die Frage, wer über unser Leben und vor allem über unser Sterben entscheiden darf. Ein sehr interessantes Buch, welches aus einer neutralen Sicht über das Thema „Sterbehilfe“ informiert und die Leser am Ende selbst entscheiden lässt, was richtig oder falsch ist.

  • Bewertung

    5/5

    18.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch über Sterbehilfe, das...

    Ein Buch über Sterbehilfe, das man gelesen haben sollte. Indem der Leser am Ende eine eigene Position beziehen soll, regt es zum Nachdenken und Diskutieren an und bleibt einem noch lange im Gedächtnis. Ein schweres, aber wichtiges Thema, das sich schnell und spannend liest.

  • Bewertung

    5/5

    10.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wem gehört eigentlich unser Leben?...

    Wem gehört eigentlich unser Leben? Die Thematik um den eigenen Suizid und Sterbehilfe ist sehr spannend und die Art wie Schirach das in seinem Theaterstück angeht macht Neugier auf mehr. Ein Buch das mich berührt und zum Nachdenken gebracht hat.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (69)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lars Andreas

    Lars Andreas

    Thalia Bremen – Waterfront

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wem gehört mein Leben?

    Von Schirachs "Gott" diskutiert das Thema des selbstbestimmten Todes und geht dabei auf verschiedene gesellschaftliche Perspektiven ein. Das Buch ist in Form eines Theaterstücks geschrieben (was mir sehr gut gefiel und beim fließenden lesen half), wobei die verschiedenen Charaktere Vorsitzende oder Vertreter verschiedener Institutionen sind. Medizinischer Bereich so wie auch kirchlicher und juristischer. Fehlen darf dabei nicht Mann, der sich den Tod wünscht. Es gibt mehrere wirklich starke Momente die mir nahe gingen oder mich Stellung hinterfragen ließen über die ich vorher gar nicht nachgedacht habe. Das Buch liest sich sehr schnell und ich finde jeder sollte es ein Mal getan haben. Von Schirach wirft das Scheinwerferlicht immer wieder auf Themen über die man nicht gerne redet und zeigt Perspektiven auf mit denen man noch nicht konfrontiert wurde. Man nimmt immer wieder was wichtiges für sich mit.
  • Zum Bewerterprofil von Vivien Becker

    Vivien Becker

    OSIANDER Waiblingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2022

    eBook (ePUB)

    Wem gehört unser Leben?

    Was für ein Buch. Was für ein Thema. Ich bin mit einer gewissen Grundeinstellung in dieses Buch rein und habe diese tatsächlich auch beibehalten, obgleich ich viele andere Blickwinkel auf die Suizidhilfe werfen konnte. Dieses Thema wird nun noch viel mit Freunden disskutiert werden, das ist sicher. Große Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Hermann-Arndt Riethmüller

    Hermann-Arndt Riethmüller

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Würde des Menschen ist unantastbar

    Die Theaterbühne wird zur Sitzung des Ethikrates, der öffentlich darüber verhandelt, ob es ethisch erlaubt ist, dass ein Arzt einem Menschen beim Selbstmord hilft. Die Zuschauer hören Pro und Kontra einer Verfassungsrechtlerin, eines Ärztevertreters und eines Bischofs und müssen am Ende selbst abstimmen. Die spannende und sehr differenziert gestaltete Veranstaltung erläutert die Hintergründe der ethischen, politischen und rechtlichen Kontroverse, die zuerst 2015 im Bundestag zu dem Gesetz führte, die „geschäftsmäßige“, das heißt aktive Sterbebegleitung zum Beispiel durch einen Arzt unter Strafe zu stellen, und 2020 das Bundesverfassungsgericht veranlasste, dieses Gesetz für verfassungswidrig zu erklären. Das Fazit von Schirachs, das durch drei sachkundige Essays im Anhang ergänzt wird, ist ein klares Plädoyer für die Unantastbarkeit der Menschenwürde, die in Artikel Eins unseres Grundgesetzes als Maßstab aller staatlichen Gewalt definiert wird.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Steinhauser

    Birgit Steinhauser

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein neuer Buchtipp für Sie!

    In gewohnt sachlicher und klarer Manier beleuchtet Ferdinand von Schirach in seinem zweiten Theaterstück nach "Terror" ausführlich das Thema "Sterbehilfe".Schon während der Lektüre des Buches - und die dadurch zum Teil neu hinzugewonnenen Erkenntnisse - wird man in seiner zuvor gefassten Meinung immer unsicherer und am Ende fällt es schwer, sich ohne Wenn und Aber für einen Standpunkt zu entscheiden.
  • Zum Bewerterprofil von Annette W.

    Annette W.

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wem gehört unser Leben,wem unser...

    Wem gehört unser Leben,wem unser Tod? Soll Sterbehilfe das Recht jedes Bürgers sein und nicht die Vorgabe/Bestimmung des Staates? Diesem Thema widmet sich der Autor aus unterschiedlichen Blickwinkeln( Recht, Ärztekammer,Kirche...).Bitte lesen und einen eigenen Standpunkt finden.

Unsere Meinungen

Bewertungen (23)

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