Produktbild: GOTT

GOTT Ein Theaterstück

69

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23321

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

988 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641256067

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

23321

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

988 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641256067

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Wiesbaden

    5/5

    21.10.2020

    eBook (ePUB)

    Zum Nachdenken...

    Ich habe schon seit Monaten auf die Veröffentlichung dieses Buches hingefiebert und wurde nun nicht enttäuscht. Ein Werk das zum Nachdenken anregt. Auf faszinierende Weise werden verschiedene Meinungen dargestellt, kritisch hinterfragt und dagegengehalten, bis man selbst ein bisschen von seiner festgefahrenen Meinung abweicht. Durch die Darstellung dieses Themas als Buch und insbesondere Theaterstück befasst man sich mit Ansichten der Kirche, des Staates, der Ärzte, der Privatpersonen und muss jedem auch seine Meinung zugestehen. Am Ende bin ich selbst nicht mehr ganz sicher mit meiner vorgefassten Meinung, aber auf jeden Fall bin ich begeistert mich mit diesem kritischen Thema auseinander gesetzt haben zu dürfen.

  • Bewertung

    3/5

    10.11.2021

    eBook (ePUB)

    Schirach mal durchwachsen

    So viel muss zuerst gesagt sein: Normalerweise bin ich ein sehr großer Von Schirach-Fan, deshalb sind meine Ansprüche mit der Zeit vermutlich auch gestiegen. Oder mir liegt diese Form einfach nicht, Drama, Theater... Eigentlich fand ich das Thema interessant, allerdings hat mir "Gott" nicht wirklich neue Denkanstöße dazu geben können.

  • Bewertung

    aus Mannheim

    3/5

    14.10.2020

    eBook (ePUB)

    Solide, alte Argumente

    Direkt vorweg: ich hatte mir sehr viel mehr erwartet! Die Diskussion, ob ein gesunder Mensch lediglich aus Lebensüberdruss durch ärztliche Hilfe Suizid leisten darf, wurde nicht geführt meiner Meinung nach, obwohl dies das Thema des Theaterstücks sein sollte. Es wird so gut wie nicht auf den Aspekt "gesunder Mensch" und wenig auf die Rolle des Arztes eingegangen. Dafür zu genüge wieder einmal die alten Argumente, die ich inzwischen zig mal in jedem Ethikseminar im Medizinstudium durchkauen musste. Kein Erkenntnisgewinn somit. Einzelne Ausführungen einiger Argumente regten dennoch zum Nachdenken an und haben meine Meinung zum Thema Sterbehilfe doch beeinflusst, weshalb ich dem Buch noch 3 Sterne geben kann. Die Essays im Anhang des Buchs sind mit Abstand der beste Teil und würden alleine stehend 4,5 Sterne verdienen, nur das Theaterstück selbst ist wie gesagt gespickt mit alten Argumenten und diese nicht einmal neu aufgearbeitet, sondern lediglich abgearbeitet. Schade!

  • Bücherleser26

    5/5

    18.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wem gehört mein Leben?

    Richard Gärtner möchte sterben, obwohl er weder eine tödliche Krankheit noch eine physische Erkrankung hat. Vielmehr sieht er seit dem Tod seiner Frau keinen Lebenssinn mehr und entschließt sich, ein tödliches Mittel für seinen Suizid zu beantragen. Über diesen Fall berät die fiktive Ethikkommission im Theaterstück und beleuchtet dabei juristische, ethische, religiöse, politische und medizinische Aspekte. Am Ende der Sitzung müssen wir ein Urteil fällen, soll Gärtner das tödliche Mittel bekommen oder nicht? Schirachs Werk stellt die komplexe ethische Fragestellung authentisch dar, indem er die Protagonisten vielseitig und teils auch emotional über deren Standpunkte diskutieren lässt. Dadurch entsteht eine breite Argumentationskette, die jedoch eine leichte Meinungs-Tendenz erkennen lässt. Die Beratung der Kommission liest sich weitgehend kurzweilig, wobei der religiöse Aspekt stellenweise etwas zu dominant wirkt. Ferdinand von Schirach stellt in > Gott < zentrale gesellschaftliche Fragen: Wem gehört unser Leben? Wer entscheidet über unseren Tod? Und sollte Suizidhilfe strafbar sein? Ergänzend schließt der Autor sein Theaterstück mit wissenschaftlichen Beiträgen ab, die den Fokus auf theologische, medizinische und rechtliche Blickwinkel zur Suizidbegleitung legen.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    29.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig!

    Was passiert, wenn ein 78-jähriger Mann nach dem Tode seiner Frau nicht mehr leben möchte? Der Mann ist weder krank noch depressiv, sondern einfach lebensmüde - er hat keine Freude mehr an seinem Leben. Soll ein Arzt ihm dabei helfen und ihm ein Medikament, das ihn tötet, verschreiben? Oder soll der Arzt das ablehnen und damit riskieren, dass der Mann vom Balkon springt? Dieses birgt wiederum die Gefahr, dass der Suizid misslingt und der Patient paralysiert zurückbleibt. Darf man selbst über sein Leben bestimmen? GOTT Ferdinand von Schirach Ein Theaterstück Der Ethikrat kommt zusammen und soll klären, ob Herr Gärtner mithilfe seiner Ärztin Suizid begehen darf. Anwesend ist die Ärztin des Betroffenen, sein Rechtsanwalt, eine Rechtssachverständige sowie ein medizinischer und ein theologischer Sachverständiger. Argumente dafür und dagegen werden aufgeführt, am Ende soll das Publikum entscheiden, ob Herr Gärtner das Medikament bekommt oder nicht. Wie immer lässt Ferdinand von Schirach mich zum Fähnchen im Wind werden. In dem einen Moment denke ich: „Na klar darf er über sein Leben entscheiden!“ Doch in der nächsten Sekunde kippe ich schon wieder um, genau in dem Moment, wo eine Frau sterben will, weil sie vor sechs Jahren, mit 25, bei einem Unfall ein Kind totgefahren hat. Sie konnte nichts dafür. „Alle haben mir verziehen, aber ich selbst kann mir nicht verzeihen.“ (S. 106) Nein, natürlich darf diese Frau sich nicht umbringen! Ferdinand von Schirach ist ein Meister der Erzählkunst, man wird in die Geschichte eingesogen und kann sich dem sensiblen und hochemotionalen Thema nicht entziehen. Ein wunderbares Buch zum Diskutieren, hervorragend auch für die Oberstufe im Ethikunterricht geeignet. Ein schmales Buch, das schnell gelesen ist und lange nachwirken wird. Am Ende bleibt die Frage: Darf man Gott spielen? 5/ 5

Kundinnen und Kunden meinen

5

51

4

11

3

5

2

1

1

0

Bewertungen (68)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lars Andreas

    Lars Andreas

    Thalia Bremen – Waterfront

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wem gehört mein Leben?

    Von Schirachs "Gott" diskutiert das Thema des selbstbestimmten Todes und geht dabei auf verschiedene gesellschaftliche Perspektiven ein. Das Buch ist in Form eines Theaterstücks geschrieben (was mir sehr gut gefiel und beim fließenden lesen half), wobei die verschiedenen Charaktere Vorsitzende oder Vertreter verschiedener Institutionen sind. Medizinischer Bereich so wie auch kirchlicher und juristischer. Fehlen darf dabei nicht Mann, der sich den Tod wünscht. Es gibt mehrere wirklich starke Momente die mir nahe gingen oder mich Stellung hinterfragen ließen über die ich vorher gar nicht nachgedacht habe. Das Buch liest sich sehr schnell und ich finde jeder sollte es ein Mal getan haben. Von Schirach wirft das Scheinwerferlicht immer wieder auf Themen über die man nicht gerne redet und zeigt Perspektiven auf mit denen man noch nicht konfrontiert wurde. Man nimmt immer wieder was wichtiges für sich mit.
  • Zum Bewerterprofil von I. Schulz

    I. Schulz

    Thalia Berlin – Das Schloss

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    18.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch über Sterbehilfe, das...

    Ein Buch über Sterbehilfe, das man gelesen haben sollte. Indem der Leser am Ende eine eigene Position beziehen soll, regt es zum Nachdenken und Diskutieren an und bleibt einem noch lange im Gedächtnis. Ein schweres, aber wichtiges Thema, das sich schnell und spannend liest.
  • Zum Bewerterprofil von Annette W.

    Annette W.

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    23.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wem gehört unser Leben,wem unser...

    Wem gehört unser Leben,wem unser Tod? Soll Sterbehilfe das Recht jedes Bürgers sein und nicht die Vorgabe/Bestimmung des Staates? Diesem Thema widmet sich der Autor aus unterschiedlichen Blickwinkeln( Recht, Ärztekammer,Kirche...).Bitte lesen und einen eigenen Standpunkt finden.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bin ich wirklich nur alleine für mich verantwortlich?

    Richard Gärtner hat vor Jahren die Lebensfreude verlassen gänzlich, als seine Frau nach langjähriger Ehe gestorben ist. Aus seiner Trauer nicht mehr herauskommend, will er seinem Leben jetzt würdig ein Ende setzen... Aus verschiedenen Blickwinkeln wird die Frage der Sterbehilfe betrachtet. Aus religiöser, staatlicher, familiärer und persönlicher Sicht, bekommen wir die jeweiligen Argumente erläutert. Ein Thema, dass uns Leser sehr an Grenzen kommen lässt. Was uns zunächst klar erscheint, verschwimmt nach Darlegung der unterschiedlichen Reflektoren. Bin ich wirklich nur ich selbst für mich verantwortlich? Kann ich anderen die Verantwortung für mich abnehmen? Wie immer ein gelungener, zum Nachdenken herausfordernder Schirach. Sehr empfehlenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Tobias Groß

    Tobias Groß

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    09.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Darf der Mensch über seinen Tod entscheiden?

    Darf ein Mensch sterben, wenn es sein freier Wille ist? Muss er dazu den Freitod wählen? Oder ist er dazu verdammt auf natürlichem Wege zu sterben, obwohl das Leben für ihn eine Qual ist? Das sensible Thema medizinisch-professionelle Sterbehilfe polarisiert. Und spaltet. Die Einen sehen in ihr einen Akt der Selbstbestimmung, die Anderen den Tod auf Verlangen. Ein richtig oder falsch gibt es in der Debatte nicht, wie Ferdinand von Schirachs GOTT beweist. Deutschlands bekanntester Jurist und Autor ist auch mit diesem Theaterstück wieder ein großer Wurf gelungen, denn GOTT ist vor allem eins: unglaublich beeindruckend. Die Geschichte ist schnell erzählt: ein Mann, der weder körperlich, noch psychisch krank ist, möchte mit medizinischer Hilfe sterben. Selbstbestimmt. Juristisch ist es möglich, jedoch auch moralisch? Diese Frage stellt sich der Deutsche Ethikrat, dessen Sitzung die Rahmenhandlung des Stücks bildet. Mit GOTT ist es Ferdinand von Schirach gelungen, dieses unglaublich sensible Thema für alle zugänglich zu machen. Ohne Vorgaben, ohne eine aufgezwungene Meinung. Denn die vom Ethikrat gehörten Sachverständigen, stehen dabei stellvertretend für unterschiedliche gesellschaftliche Meinungen. Am Ende lässt Schirach ein Urteil offen - jedoch nicht ohne vorher mit der katholischen Kirche, ihrer Einstellungen und Dogmen abzurechnen und ihre Widersprüche aufzuzeigen. Gedruckt funktioniert GOTT ziemlich gut, als Hörspiel und Bühnenstück entfaltet es seine Absichten jedoch am allerbesten.

Unsere Meinungen

Bewertungen (21)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: GOTT