GOTT

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Das Hörspiel

Hörbuch-Download (MP3)

Variante: MP3 Hörspiel, gekürzt

GOTT

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eBook

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4018

Gesprochen von

Florian Lukas + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 59 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Hörtyp

Hörspiel

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4018

Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

25

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844537826

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Gott

Bewertung aus Meiringen am 13.12.2020

Bewertungsnummer: 1414039

Bewertet: Hörbuch-Download

Sehr interessantes und schafsinniges Hörbuch. Auch im SRF 1 geshen. Doch dann auch sehr gut von den verschiedenen Perspektiven dargestellt.
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Gott

Bewertung aus Meiringen am 13.12.2020
Bewertungsnummer: 1414039
Bewertet: Hörbuch-Download

Sehr interessantes und schafsinniges Hörbuch. Auch im SRF 1 geshen. Doch dann auch sehr gut von den verschiedenen Perspektiven dargestellt.

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Großartig!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 29.01.2024

Bewertungsnummer: 2118991

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was passiert, wenn ein 78-jähriger Mann nach dem Tode seiner Frau nicht mehr leben möchte? Der Mann ist weder krank noch depressiv, sondern einfach lebensmüde - er hat keine Freude mehr an seinem Leben. Soll ein Arzt ihm dabei helfen und ihm ein Medikament, das ihn tötet, verschreiben? Oder soll der Arzt das ablehnen und damit riskieren, dass der Mann vom Balkon springt? Dieses birgt wiederum die Gefahr, dass der Suizid misslingt und der Patient paralysiert zurückbleibt. Darf man selbst über sein Leben bestimmen? GOTT Ferdinand von Schirach Ein Theaterstück Der Ethikrat kommt zusammen und soll klären, ob Herr Gärtner mithilfe seiner Ärztin Suizid begehen darf. Anwesend ist die Ärztin des Betroffenen, sein Rechtsanwalt, eine Rechtssachverständige sowie ein medizinischer und ein theologischer Sachverständiger. Argumente dafür und dagegen werden aufgeführt, am Ende soll das Publikum entscheiden, ob Herr Gärtner das Medikament bekommt oder nicht. Wie immer lässt Ferdinand von Schirach mich zum Fähnchen im Wind werden. In dem einen Moment denke ich: „Na klar darf er über sein Leben entscheiden!“ Doch in der nächsten Sekunde kippe ich schon wieder um, genau in dem Moment, wo eine Frau sterben will, weil sie vor sechs Jahren, mit 25, bei einem Unfall ein Kind totgefahren hat. Sie konnte nichts dafür. „Alle haben mir verziehen, aber ich selbst kann mir nicht verzeihen.“ (S. 106) Nein, natürlich darf diese Frau sich nicht umbringen! Ferdinand von Schirach ist ein Meister der Erzählkunst, man wird in die Geschichte eingesogen und kann sich dem sensiblen und hochemotionalen Thema nicht entziehen. Ein wunderbares Buch zum Diskutieren, hervorragend auch für die Oberstufe im Ethikunterricht geeignet. Ein schmales Buch, das schnell gelesen ist und lange nachwirken wird. Am Ende bleibt die Frage: Darf man Gott spielen? 5/ 5
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Großartig!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 29.01.2024
Bewertungsnummer: 2118991
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was passiert, wenn ein 78-jähriger Mann nach dem Tode seiner Frau nicht mehr leben möchte? Der Mann ist weder krank noch depressiv, sondern einfach lebensmüde - er hat keine Freude mehr an seinem Leben. Soll ein Arzt ihm dabei helfen und ihm ein Medikament, das ihn tötet, verschreiben? Oder soll der Arzt das ablehnen und damit riskieren, dass der Mann vom Balkon springt? Dieses birgt wiederum die Gefahr, dass der Suizid misslingt und der Patient paralysiert zurückbleibt. Darf man selbst über sein Leben bestimmen? GOTT Ferdinand von Schirach Ein Theaterstück Der Ethikrat kommt zusammen und soll klären, ob Herr Gärtner mithilfe seiner Ärztin Suizid begehen darf. Anwesend ist die Ärztin des Betroffenen, sein Rechtsanwalt, eine Rechtssachverständige sowie ein medizinischer und ein theologischer Sachverständiger. Argumente dafür und dagegen werden aufgeführt, am Ende soll das Publikum entscheiden, ob Herr Gärtner das Medikament bekommt oder nicht. Wie immer lässt Ferdinand von Schirach mich zum Fähnchen im Wind werden. In dem einen Moment denke ich: „Na klar darf er über sein Leben entscheiden!“ Doch in der nächsten Sekunde kippe ich schon wieder um, genau in dem Moment, wo eine Frau sterben will, weil sie vor sechs Jahren, mit 25, bei einem Unfall ein Kind totgefahren hat. Sie konnte nichts dafür. „Alle haben mir verziehen, aber ich selbst kann mir nicht verzeihen.“ (S. 106) Nein, natürlich darf diese Frau sich nicht umbringen! Ferdinand von Schirach ist ein Meister der Erzählkunst, man wird in die Geschichte eingesogen und kann sich dem sensiblen und hochemotionalen Thema nicht entziehen. Ein wunderbares Buch zum Diskutieren, hervorragend auch für die Oberstufe im Ethikunterricht geeignet. Ein schmales Buch, das schnell gelesen ist und lange nachwirken wird. Am Ende bleibt die Frage: Darf man Gott spielen? 5/ 5

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Leonie Böhm

Thalia Emden

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4/5

Wer darf über mein Sterben entscheiden, wenn nicht ich?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herr Gärtner möchte sterben, doch er darf nicht. Verschiedene Argumente, die für und gegen seinen medizinisch unterstützten Suizid sprechen, werden nun vor Gericht vorgetragen und zeigen auf, wie schwierig es eigentlich ist, eine Entscheidung zu dieser Thematik zu treffen. Vor allem die vermeintlich richtige. Wie weit geht die Selbstbestimmung? Darf jemand mir die Entscheidung abnehmen, mein Leben zu beenden? Wenn ja, wer? Und mit welcher Begründung? Ein spannendes Theater, das zum Nachdenken anregt.
4/5

Wer darf über mein Sterben entscheiden, wenn nicht ich?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herr Gärtner möchte sterben, doch er darf nicht. Verschiedene Argumente, die für und gegen seinen medizinisch unterstützten Suizid sprechen, werden nun vor Gericht vorgetragen und zeigen auf, wie schwierig es eigentlich ist, eine Entscheidung zu dieser Thematik zu treffen. Vor allem die vermeintlich richtige. Wie weit geht die Selbstbestimmung? Darf jemand mir die Entscheidung abnehmen, mein Leben zu beenden? Wenn ja, wer? Und mit welcher Begründung? Ein spannendes Theater, das zum Nachdenken anregt.

Leonie Böhm
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Lars Andreas

Thalia Bremen – Waterfront

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5/5

Wem gehört mein Leben?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Schirachs "Gott" diskutiert das Thema des selbstbestimmten Todes und geht dabei auf verschiedene gesellschaftliche Perspektiven ein. Das Buch ist in Form eines Theaterstücks geschrieben (was mir sehr gut gefiel und beim fließenden lesen half), wobei die verschiedenen Charaktere Vorsitzende oder Vertreter verschiedener Institutionen sind. Medizinischer Bereich so wie auch kirchlicher und juristischer. Fehlen darf dabei nicht Mann, der sich den Tod wünscht. Es gibt mehrere wirklich starke Momente die mir nahe gingen oder mich Stellung hinterfragen ließen über die ich vorher gar nicht nachgedacht habe. Das Buch liest sich sehr schnell und ich finde jeder sollte es ein Mal getan haben. Von Schirach wirft das Scheinwerferlicht immer wieder auf Themen über die man nicht gerne redet und zeigt Perspektiven auf mit denen man noch nicht konfrontiert wurde. Man nimmt immer wieder was wichtiges für sich mit.
5/5

Wem gehört mein Leben?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Schirachs "Gott" diskutiert das Thema des selbstbestimmten Todes und geht dabei auf verschiedene gesellschaftliche Perspektiven ein. Das Buch ist in Form eines Theaterstücks geschrieben (was mir sehr gut gefiel und beim fließenden lesen half), wobei die verschiedenen Charaktere Vorsitzende oder Vertreter verschiedener Institutionen sind. Medizinischer Bereich so wie auch kirchlicher und juristischer. Fehlen darf dabei nicht Mann, der sich den Tod wünscht. Es gibt mehrere wirklich starke Momente die mir nahe gingen oder mich Stellung hinterfragen ließen über die ich vorher gar nicht nachgedacht habe. Das Buch liest sich sehr schnell und ich finde jeder sollte es ein Mal getan haben. Von Schirach wirft das Scheinwerferlicht immer wieder auf Themen über die man nicht gerne redet und zeigt Perspektiven auf mit denen man noch nicht konfrontiert wurde. Man nimmt immer wieder was wichtiges für sich mit.

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