Produktbild: Die Infantin trägt den Scheitel links

Die Infantin trägt den Scheitel links Roman

10

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

56262

Erscheinungsdatum

28.02.2020

Verlag

Jung und Jung Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

622 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783990271773

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

56262

Erscheinungsdatum

28.02.2020

Verlag

Jung und Jung Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

622 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783990271773

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Tolles Buch!

Bewertung am 11.07.2023

Bewertungsnummer: 1978309

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Familienleben auf dem Land aus Sicht der Jüngsten. Witzig, schräg, voll schwarzem Humor, wortgewandt, intelligent. Kindliche Phantasien, wo das Verständnis nicht reicht. Dialogwitz. Ein Bild jagt das nächste, nicht selten erfüllt einen Abscheu und Ekel und gleich darauf Mitgefühl oder Nachsicht. Manche Sätze muss man zweimal lesen um den Hintersinn zu erkennen, das fühlt sich dann an, als ob sich ein Knoten löst. Erinnerungen an die eigenen Kindheitsphantasien. Es fiel mir nicht schwer mich in das Kind hineinzuversetzen. Der zweite Teil ist trauriger, geradezu trostlos, die Familie zerfällt, das Kind wird zur Infantin. Das Lachen bleibt einem mitunter im Halse stecken. Die Geschichte hat mich fasziniert, obwohl es eigentlich eine Aneinanderreihung von Anekdoten ist, der Fluss entsteht durch den zeitlichen Rahmen und der Entwicklung vom Kind zur jungen Frau. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, es hat mich nicht mehr losgelassen. Empfehlenswert!

Tolles Buch!

Bewertung am 11.07.2023
Bewertungsnummer: 1978309
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Familienleben auf dem Land aus Sicht der Jüngsten. Witzig, schräg, voll schwarzem Humor, wortgewandt, intelligent. Kindliche Phantasien, wo das Verständnis nicht reicht. Dialogwitz. Ein Bild jagt das nächste, nicht selten erfüllt einen Abscheu und Ekel und gleich darauf Mitgefühl oder Nachsicht. Manche Sätze muss man zweimal lesen um den Hintersinn zu erkennen, das fühlt sich dann an, als ob sich ein Knoten löst. Erinnerungen an die eigenen Kindheitsphantasien. Es fiel mir nicht schwer mich in das Kind hineinzuversetzen. Der zweite Teil ist trauriger, geradezu trostlos, die Familie zerfällt, das Kind wird zur Infantin. Das Lachen bleibt einem mitunter im Halse stecken. Die Geschichte hat mich fasziniert, obwohl es eigentlich eine Aneinanderreihung von Anekdoten ist, der Fluss entsteht durch den zeitlichen Rahmen und der Entwicklung vom Kind zur jungen Frau. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, es hat mich nicht mehr losgelassen. Empfehlenswert!

Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1580958

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Infantin trägt den Scheitel links. Was für ein Titel! Und auch der Inhalt hat es in sich ... ein grandios-finsterer, den Leser in schwarze Untiefen stürzender Höllenritt von Heimatroman fernab aller Bergromantik. Wer bei Heimatroman jetzt an Seethaler denkt, lässt von der Infantin lieber die Finger ... davon ist das Buch meilenweit entfernt. Ein schonungsloses, wütendes und witziges Buch über die Zumutungen des Erwachsenwerdens in frömmelnd-bigotten Milieus. Eine Entdeckung! Lesen.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1580958
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Infantin trägt den Scheitel links. Was für ein Titel! Und auch der Inhalt hat es in sich ... ein grandios-finsterer, den Leser in schwarze Untiefen stürzender Höllenritt von Heimatroman fernab aller Bergromantik. Wer bei Heimatroman jetzt an Seethaler denkt, lässt von der Infantin lieber die Finger ... davon ist das Buch meilenweit entfernt. Ein schonungsloses, wütendes und witziges Buch über die Zumutungen des Erwachsenwerdens in frömmelnd-bigotten Milieus. Eine Entdeckung! Lesen.

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Die Infantin trägt den Scheitel links

von Helena Adler

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J. Düwel

Thalia Kassel

Zum Portrait

5/5

Ein Buch welches vor künstlerischer...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch welches vor künstlerischer und blidgewaltiger Sprache strotzt! Hart, schonungslos und mit einer Prise schwarzem Humor nimmt uns die Autorin auf die Reise ihres Heranwachsens mit. Grandios!
  • J. Düwel
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Buch welches vor künstlerischer...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch welches vor künstlerischer und blidgewaltiger Sprache strotzt! Hart, schonungslos und mit einer Prise schwarzem Humor nimmt uns die Autorin auf die Reise ihres Heranwachsens mit. Grandios!

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

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5/5

Bildreich und kunstvoll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese nicht jedes Buch, das für den Deutschen Buchpreis nominiert ist. Normalerweise erfüllt ein Buch eines dieser Kriterien: - Es gewinnt. - Es landet auf der Shortlist. - Es interessiert mich thematisch (z.B. "Kintsugi"). - Ich habe sowieso das Leseexemplar da (z.B. "Der Sommer meiner Mutter"). - Ich habe es zufällig schon vorher gelesen (z.B. "Der letzte Satz"). - Ich finde den Buchtitel super (z.B. "Mobbing Dick"). "Die Infantin trägt den Scheitel links" fällt in die letzte Kategorie. Und der Roman hält, was der Titel verspricht: Helena Adler explodiert ihre Assoziationen auf die Seiten und denkt so quer, dass sie sich unverwechselbar schreibt. Dabei ist gar nicht mal sonderlich interessant, worüber sie schreibt. Ihr Stil ist so eigen, dass der allein genügt, um ein empfehlenswertes Buch zu kreieren. Es ist eher ein auf-sich-wirken-Lassen als ein in-die-Geschichte-Fallen (mit Ausnahme der zerreißenden letzten Seiten), und das muss man mögen - aber wer Salman Rushdie oder George Saunders mag, wird hier definitiv etwas für sich finden.
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Bildreich und kunstvoll

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese nicht jedes Buch, das für den Deutschen Buchpreis nominiert ist. Normalerweise erfüllt ein Buch eines dieser Kriterien: - Es gewinnt. - Es landet auf der Shortlist. - Es interessiert mich thematisch (z.B. "Kintsugi"). - Ich habe sowieso das Leseexemplar da (z.B. "Der Sommer meiner Mutter"). - Ich habe es zufällig schon vorher gelesen (z.B. "Der letzte Satz"). - Ich finde den Buchtitel super (z.B. "Mobbing Dick"). "Die Infantin trägt den Scheitel links" fällt in die letzte Kategorie. Und der Roman hält, was der Titel verspricht: Helena Adler explodiert ihre Assoziationen auf die Seiten und denkt so quer, dass sie sich unverwechselbar schreibt. Dabei ist gar nicht mal sonderlich interessant, worüber sie schreibt. Ihr Stil ist so eigen, dass der allein genügt, um ein empfehlenswertes Buch zu kreieren. Es ist eher ein auf-sich-wirken-Lassen als ein in-die-Geschichte-Fallen (mit Ausnahme der zerreißenden letzten Seiten), und das muss man mögen - aber wer Salman Rushdie oder George Saunders mag, wird hier definitiv etwas für sich finden.

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Die Infantin trägt den Scheitel links

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