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Drei Kameradinnen

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

»Eine starke Geschichte feministischer Solidarität.« Zeit Wissen 20221213

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3,2 cm

Gewicht

437 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05276-3

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Gute Idee aber schlechte Umsetzung

Anid123 am 17.12.2022

Bewertungsnummer: 1844777

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

[Achtung Spoiler!] Der Roman «Drei Kameradinnen» von Shida Bazyar, wurde im Jahr 2022 veröffentlicht. Er beinhaltet wichtige Themen wie Rassismus und Feminismus. In der Schule lernt man immer Einleitung, Hauptteil und Schluss zu beachten. Doch was, wenn man das nicht macht? Shida Bazyar hat genau das gemacht. Keine Einleitung, kein Hauptteil und keinen Schluss, alles durcheinander. Wann haben Sie zuletzt solch einen Roman gelesen? Mit Shidas interessanter Struktur und Schreibweise bringt sie uns das Leben dreier Freundinnen näher. Das Buch erzählt die Geschichte von den drei Freundinnen Hani, Saya und der Ich-Erzählerin Kasih. Sie sind seit der Schulzeit befreundet, entwickelten sich jedoch alle anders. Sie alle haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Im Alltag erlebten sie immer wieder diskriminierende Situationen und sie mussten oftmals doppelt so hart arbeiten wie andere, um ihre Ziele zu erreichen. Einige Jahre nachdem Saya, Hani und Kasih sich zuletzt gesehen haben, werden sie alle zu einer Hochzeit eingeladen. Sie treffen sich nach langer Zeit wieder und denken gemeinsam an vergangene Zeiten. Am Abend der Hochzeit kommt es zu einer schlimmen Brandkatastrophe. Und Saya, die sehr engagiert gegen Rassismus kämpft, scheint etwas damit zu tun zu haben. Die Autorin Shida Bazar schreibt manchmal sehr überspitzt, aggressiv und dramatisch. Durch die streng nicht chronologische Struktur ist es oftmals sehr schwer den Überblick über ihre Gedanken zu behalten. Es gibt immer wieder grosse Zeitsprünge in die Kindheit von den Dreien oder auch in Sayas Zukunft. Es ist auch nicht sehr unterstützend, dass immer wieder von Ereignissen erzählt werden, die nie stattgefunden haben. Die Autorin schreibt aus der Sicht von der allwissenden Kasih. Oftmals fragt man sich: «Woher weiss sie das?» Sie erzählt von den anderen als wäre es ihr eigenes Leben. Ein interessanter Aspekt ist auch, dass manchmal der Leser/die Leserin direkt angesprochen wird. Aber nicht in der liebevollen Art. Es wird sehr aggressiv mit vielen Unterstellungen geschrieben. Etliche Male wird man von Kasih angegriffen und beschuldigt. Hier einige Beispiele: «…weil ihr keine Kindheit hattet» (S.26). «…ihr wisst doch auch immer so viel und alles besser» (S.145) «Ihr wartet auf den Moment, in dem ich erkläre, wer von uns aus welchem Land kommt.» (S.27). Ich denke dieser Stil ist Geschmackssache. Vielleicht gibt es Leute, die sich mit diesen Aussagen sehr Angesprochen fühlen. Jedoch als eine Person, welche den Migrationshintergrund gar nicht wissen wollte, ist es etwas mühsam und nervig zu lesen. Jedoch regen dies Aussagen zum denken an. Hat man doch unbewusst schon etwas davon gemacht? Einige Male habe ich mit Freunden über diese Thema diskutiert. Kasih, Saya und Hani gehen unterschiedlich mit dem Rassismus und der Diskriminierung um. Saya ist sehr politisch und liest sich nächtelang Chatverläufe von Nazis durch. Sie ist schon fast besessen von dem Thema. Ausserdem gibt sie Vorträge über Rassismus in Schulen. Sie handelt wenn es darauf ankommt. Hani hingegen will ein möglichst unauffälliges Leben und ist eher ignorant. Sie möchte sich nicht zu sehr mit dem Thema befassen und akzeptiert es einfach. Kasih ist so etwas dazwischen. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass sie ihre eigene Meinung darüber noch nicht hat. Es ist spannend zu sehen wie verschieden die Charakteren handeln und reagieren. Dies finde ich hat die Autorin sehr gut hinbekommen. Das Ende kam nicht sehr überraschend für mich. Natürlich habe ich nicht genau gewusst was passiert, jedoch passt es sehr gut zum Buch. Wie schon erwähnt, wurde von Ereignissen erzählt welche gar nicht passiert sind. Es kommt heraus, dass Saya gar nicht am Hausbrand schuld war. Ausserdem ist der Charakter Hani so gut wie erfunden. Sie war schon lange «abgeschoben» worden. Da das ganze Buch über 300 Seiten zum vermeintlich von Saya getätigten Brand aufbaut, fand ich das Ende etwas enttäuschend. Die ganzen Seiten lang wartet man auf den Plot, nur dass er am Ende steht Saya hat nichts mit dem zu tun. Von dem her ist der Roman etwas lang gezogen. Jedoch hatte sie mich am Ende. «Habt ihr wirklich geglaubt, Saya wäre eingeknastet worden?» (S.346) Tatsächlich hätte ich es Saya zugetraut. Kasih beschrieb Saya wahrscheinlich sehr überspitzt, deshalb dachte man es könnte gut sein, dass Saya den Brand getätigt hat. Alles in allem fand ich das Ende aber okay. Das Buch behandelt sehr viele interessante und vor allem wichtige Themen wie Rassismus, Diskriminierung, Sexismus und Freundschaft. Der Schreibstil ist Geschmackssache, jedoch werden einem Alltagsrassismus und die oben genannten Themen sehr bewusst. Es ist ein etwas lang gezogener Roman, jedoch lesenswert, wenn einem die Themen gefallen und man einen etwas anderen Schreibstil ausprobieren möchte.
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Gute Idee aber schlechte Umsetzung

Anid123 am 17.12.2022
Bewertungsnummer: 1844777
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

[Achtung Spoiler!] Der Roman «Drei Kameradinnen» von Shida Bazyar, wurde im Jahr 2022 veröffentlicht. Er beinhaltet wichtige Themen wie Rassismus und Feminismus. In der Schule lernt man immer Einleitung, Hauptteil und Schluss zu beachten. Doch was, wenn man das nicht macht? Shida Bazyar hat genau das gemacht. Keine Einleitung, kein Hauptteil und keinen Schluss, alles durcheinander. Wann haben Sie zuletzt solch einen Roman gelesen? Mit Shidas interessanter Struktur und Schreibweise bringt sie uns das Leben dreier Freundinnen näher. Das Buch erzählt die Geschichte von den drei Freundinnen Hani, Saya und der Ich-Erzählerin Kasih. Sie sind seit der Schulzeit befreundet, entwickelten sich jedoch alle anders. Sie alle haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Im Alltag erlebten sie immer wieder diskriminierende Situationen und sie mussten oftmals doppelt so hart arbeiten wie andere, um ihre Ziele zu erreichen. Einige Jahre nachdem Saya, Hani und Kasih sich zuletzt gesehen haben, werden sie alle zu einer Hochzeit eingeladen. Sie treffen sich nach langer Zeit wieder und denken gemeinsam an vergangene Zeiten. Am Abend der Hochzeit kommt es zu einer schlimmen Brandkatastrophe. Und Saya, die sehr engagiert gegen Rassismus kämpft, scheint etwas damit zu tun zu haben. Die Autorin Shida Bazar schreibt manchmal sehr überspitzt, aggressiv und dramatisch. Durch die streng nicht chronologische Struktur ist es oftmals sehr schwer den Überblick über ihre Gedanken zu behalten. Es gibt immer wieder grosse Zeitsprünge in die Kindheit von den Dreien oder auch in Sayas Zukunft. Es ist auch nicht sehr unterstützend, dass immer wieder von Ereignissen erzählt werden, die nie stattgefunden haben. Die Autorin schreibt aus der Sicht von der allwissenden Kasih. Oftmals fragt man sich: «Woher weiss sie das?» Sie erzählt von den anderen als wäre es ihr eigenes Leben. Ein interessanter Aspekt ist auch, dass manchmal der Leser/die Leserin direkt angesprochen wird. Aber nicht in der liebevollen Art. Es wird sehr aggressiv mit vielen Unterstellungen geschrieben. Etliche Male wird man von Kasih angegriffen und beschuldigt. Hier einige Beispiele: «…weil ihr keine Kindheit hattet» (S.26). «…ihr wisst doch auch immer so viel und alles besser» (S.145) «Ihr wartet auf den Moment, in dem ich erkläre, wer von uns aus welchem Land kommt.» (S.27). Ich denke dieser Stil ist Geschmackssache. Vielleicht gibt es Leute, die sich mit diesen Aussagen sehr Angesprochen fühlen. Jedoch als eine Person, welche den Migrationshintergrund gar nicht wissen wollte, ist es etwas mühsam und nervig zu lesen. Jedoch regen dies Aussagen zum denken an. Hat man doch unbewusst schon etwas davon gemacht? Einige Male habe ich mit Freunden über diese Thema diskutiert. Kasih, Saya und Hani gehen unterschiedlich mit dem Rassismus und der Diskriminierung um. Saya ist sehr politisch und liest sich nächtelang Chatverläufe von Nazis durch. Sie ist schon fast besessen von dem Thema. Ausserdem gibt sie Vorträge über Rassismus in Schulen. Sie handelt wenn es darauf ankommt. Hani hingegen will ein möglichst unauffälliges Leben und ist eher ignorant. Sie möchte sich nicht zu sehr mit dem Thema befassen und akzeptiert es einfach. Kasih ist so etwas dazwischen. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass sie ihre eigene Meinung darüber noch nicht hat. Es ist spannend zu sehen wie verschieden die Charakteren handeln und reagieren. Dies finde ich hat die Autorin sehr gut hinbekommen. Das Ende kam nicht sehr überraschend für mich. Natürlich habe ich nicht genau gewusst was passiert, jedoch passt es sehr gut zum Buch. Wie schon erwähnt, wurde von Ereignissen erzählt welche gar nicht passiert sind. Es kommt heraus, dass Saya gar nicht am Hausbrand schuld war. Ausserdem ist der Charakter Hani so gut wie erfunden. Sie war schon lange «abgeschoben» worden. Da das ganze Buch über 300 Seiten zum vermeintlich von Saya getätigten Brand aufbaut, fand ich das Ende etwas enttäuschend. Die ganzen Seiten lang wartet man auf den Plot, nur dass er am Ende steht Saya hat nichts mit dem zu tun. Von dem her ist der Roman etwas lang gezogen. Jedoch hatte sie mich am Ende. «Habt ihr wirklich geglaubt, Saya wäre eingeknastet worden?» (S.346) Tatsächlich hätte ich es Saya zugetraut. Kasih beschrieb Saya wahrscheinlich sehr überspitzt, deshalb dachte man es könnte gut sein, dass Saya den Brand getätigt hat. Alles in allem fand ich das Ende aber okay. Das Buch behandelt sehr viele interessante und vor allem wichtige Themen wie Rassismus, Diskriminierung, Sexismus und Freundschaft. Der Schreibstil ist Geschmackssache, jedoch werden einem Alltagsrassismus und die oben genannten Themen sehr bewusst. Es ist ein etwas lang gezogener Roman, jedoch lesenswert, wenn einem die Themen gefallen und man einen etwas anderen Schreibstil ausprobieren möchte.

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Bewertung am 20.07.2022

Bewertungsnummer: 1751115

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman ist insensiv, schwindelerreng und verwirrend. Sehr gute Lektüre!
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Bewertung am 20.07.2022
Bewertungsnummer: 1751115
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman ist insensiv, schwindelerreng und verwirrend. Sehr gute Lektüre!

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Drei Kameradinnen

von Shida Bazyar

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L. Pawletko

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4/5

Wie viele Vorurteile haben wir?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei Freundinnen, die immer fest zusammenhalten. Sie sind Migrantinnen und wachsen in einem „Brenntpunktviertel“ irgendwo in Westdeutschland auf. Die Erzählerin ihrer Geschichte ist eine der Protagonistinnen und führt den Leser gerne an der Nase herum. Sie stellt regelmäßig die Frage in den Raum: Hat der Leser hier Vorurteile gegenüber Migrantinnen? Die drei jungen Frauen sind sehr unterschiedlich aber halten bis ins Erwachsenenalter ihre Freundschaft. Eine der dreien verliert sich immer mehr in der Ansicht, dass alle Deutschen rechtsradikal seien. Was in einer Katastrophe gipfelt. Dieses Buch bietet eine tolle Ansicht und Einsicht in die fiktiven Leben der drei Kameradinnen. Ihre ersten Parties, teure Turnschuhe, eine verlegte Buchhaltestelle, Nazi-Chats und liebevolle Eltern. Super geschrieben, toll erzählt und voller Erkenntnisse!
4/5

Wie viele Vorurteile haben wir?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei Freundinnen, die immer fest zusammenhalten. Sie sind Migrantinnen und wachsen in einem „Brenntpunktviertel“ irgendwo in Westdeutschland auf. Die Erzählerin ihrer Geschichte ist eine der Protagonistinnen und führt den Leser gerne an der Nase herum. Sie stellt regelmäßig die Frage in den Raum: Hat der Leser hier Vorurteile gegenüber Migrantinnen? Die drei jungen Frauen sind sehr unterschiedlich aber halten bis ins Erwachsenenalter ihre Freundschaft. Eine der dreien verliert sich immer mehr in der Ansicht, dass alle Deutschen rechtsradikal seien. Was in einer Katastrophe gipfelt. Dieses Buch bietet eine tolle Ansicht und Einsicht in die fiktiven Leben der drei Kameradinnen. Ihre ersten Parties, teure Turnschuhe, eine verlegte Buchhaltestelle, Nazi-Chats und liebevolle Eltern. Super geschrieben, toll erzählt und voller Erkenntnisse!

L. Pawletko
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Sandra Heinrich

Thalia Lübeck - LUV

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4/5

Es soll uns wütend machen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist voller Wut. Ich behaupte nicht, nach der Lektüre dieses Buches, zu wissen was PoC in unserem Land, im Alltag zu erdulden haben, man bekommt jedoch eine Idee davon. Es reicht auf jeden Fall um die Machtlosigkeit und die daraus resultierende Wut nachvollziehen zu können. Eigentlich geht es um Freundschaft. Drei Freundinnen die gemeinsam als Kinder von Einwanderern, in einer sozial schwachen Siedlung aufgewachsen sind und sich, jede auf ihre Weise, dort herausgearbeitet haben. Leider ist das reale Leben aber nicht so märchenhaft. Ein medienwirksamer Gerichtsprozess gegen eine Nazi-Untergrundgruppe steht an und bringt die Freundinnen emotional an ihre Grenzen. Der Alltag ist aber auch nicht viel besser. Immer wieder sind Sie mit Alltagsrassismus konfrontiert, solange bis der Rassismus offen zu Tage tritt und eine große Tragödie Menschenleben fordert. Absolut lesenwert!
4/5

Es soll uns wütend machen!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist voller Wut. Ich behaupte nicht, nach der Lektüre dieses Buches, zu wissen was PoC in unserem Land, im Alltag zu erdulden haben, man bekommt jedoch eine Idee davon. Es reicht auf jeden Fall um die Machtlosigkeit und die daraus resultierende Wut nachvollziehen zu können. Eigentlich geht es um Freundschaft. Drei Freundinnen die gemeinsam als Kinder von Einwanderern, in einer sozial schwachen Siedlung aufgewachsen sind und sich, jede auf ihre Weise, dort herausgearbeitet haben. Leider ist das reale Leben aber nicht so märchenhaft. Ein medienwirksamer Gerichtsprozess gegen eine Nazi-Untergrundgruppe steht an und bringt die Freundinnen emotional an ihre Grenzen. Der Alltag ist aber auch nicht viel besser. Immer wieder sind Sie mit Alltagsrassismus konfrontiert, solange bis der Rassismus offen zu Tage tritt und eine große Tragödie Menschenleben fordert. Absolut lesenwert!

Sandra Heinrich
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Drei Kameradinnen

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