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Die sieben Schwestern Band 7

Die verschwundene Schwester

Roman

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Beschreibung


Der neue Band von Lucinda Riley's Schwestern-Saga – endlich löst sich das Rätsel um die 7. Schwester

Sieben Sterne umfasst das Sternbild der Plejaden, und die Schwestern d’Aplièse tragen ihre Namen. Stets war ihre siebte Schwester aber ein Rätsel für sie, denn Merope ist verschwunden, seit sie denken können. Eines Tages überbringt der Anwalt der Familie die verblüffende Nachricht, dass er eine Spur entdeckt hat: Ein Weingut in Neuseeland und die Zeichnung eines sternförmigen Rings weisen den Weg. Es beginnt eine Jagd quer über den Globus, denn Mary McDougal – die Frau, die als Einzige bestätigen kann, ob ihre Tochter Mary-Kate die verschwundene Schwester ist – befindet sich auf einer Weltreise. Während die Schwestern ihre Suche nach Neuseeland, Kanada, England, Frankreich und Irland führt, schlüpft ihnen Merope immer wieder durch die Finger. Und es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, gefunden werden …

leicht gekürzte Lesung mit Oliver Siebeck, Sabine Arnhold, Monika Oschek, Thomas Hollaender

2 MP3-CDs, 21h 6min

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Empfehlswert

Bewertung aus Neuenkirchen-Vörden am 03.12.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wenn man Fan der Reihe ist, ist dieses Buch ein absolutes Muss. Es birgt einige Überraschungen und ist im Stil der anderen Bücher geschrieben.

Empfehlswert

Bewertung aus Neuenkirchen-Vörden am 03.12.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wenn man Fan der Reihe ist, ist dieses Buch ein absolutes Muss. Es birgt einige Überraschungen und ist im Stil der anderen Bücher geschrieben.

Enttäuschte Erwartungen

Hortensia13 am 03.12.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Als der Anwalt der Familie d’Aplièse ihnen eröffnet, dass es eine Spur der verschwundenen Schwester gibt, setzen die sechs Adotivschwestern alles in die Wege, um diese endlich zu finden. Die Spur auf ein abgeschiedenes Weingut in Neuseeland, auf dem eine junge Frau wohnt. Ist sie die lang gesuchte verschwundene Schwester? Der Beweis ist ein sternförmiger, einzigartiger Ring. Doch dieser ist gerade mit der Mutter auf Weltreise gegangen. Eine Jagd nach der Wahrheit beginnt. Seit dem ersten Band warten begeisterte Leser auf die Auflösung des grossen Rätsels um die verschwundene Schwester. Nach Jahren haben wir sie nicht bekommen. Wirklich schade, dass die Autorin alles um noch einen Band verlängern wollte. Die Geschichte selbst geht rund um die Welt. Und da wurde es für mich zäh und vorhersehbar. Die Mutter der Akteurin in Neuseeland macht eine Weltreise und Überraschung, überall, wo sie landet, ist eine der Adoptivschwestern in der Nähe. Dieser Staffellauf war ermüdend. Ausserdem musste immer die Person, die gerade ein Geheimnis preisgeben will oder muss, schlafen gehen. «Wir reden morgen. Ich bin so müde.» Das zieht natürlich alles in die Länge. Spannend hingegen fand ich den Einblick in Irlands Vergangenheit. Die religiösen Konflikte wurden anhand der ländlichen Bevölkerung anschaulich dargestellt. Mein Fazit: Ein Fan der Reihe wird enttäuscht sein, dass Lucinda Riley so einen Zwischenroman geschrieben hat, der nur mehr Fragen aufwirft als er beantwortet. Aber dafür kann man sich auf den (hoffentlich) Abschluss der Reihe noch freuen. 3 Sterne.

Enttäuschte Erwartungen

Hortensia13 am 03.12.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Als der Anwalt der Familie d’Aplièse ihnen eröffnet, dass es eine Spur der verschwundenen Schwester gibt, setzen die sechs Adotivschwestern alles in die Wege, um diese endlich zu finden. Die Spur auf ein abgeschiedenes Weingut in Neuseeland, auf dem eine junge Frau wohnt. Ist sie die lang gesuchte verschwundene Schwester? Der Beweis ist ein sternförmiger, einzigartiger Ring. Doch dieser ist gerade mit der Mutter auf Weltreise gegangen. Eine Jagd nach der Wahrheit beginnt. Seit dem ersten Band warten begeisterte Leser auf die Auflösung des grossen Rätsels um die verschwundene Schwester. Nach Jahren haben wir sie nicht bekommen. Wirklich schade, dass die Autorin alles um noch einen Band verlängern wollte. Die Geschichte selbst geht rund um die Welt. Und da wurde es für mich zäh und vorhersehbar. Die Mutter der Akteurin in Neuseeland macht eine Weltreise und Überraschung, überall, wo sie landet, ist eine der Adoptivschwestern in der Nähe. Dieser Staffellauf war ermüdend. Ausserdem musste immer die Person, die gerade ein Geheimnis preisgeben will oder muss, schlafen gehen. «Wir reden morgen. Ich bin so müde.» Das zieht natürlich alles in die Länge. Spannend hingegen fand ich den Einblick in Irlands Vergangenheit. Die religiösen Konflikte wurden anhand der ländlichen Bevölkerung anschaulich dargestellt. Mein Fazit: Ein Fan der Reihe wird enttäuscht sein, dass Lucinda Riley so einen Zwischenroman geschrieben hat, der nur mehr Fragen aufwirft als er beantwortet. Aber dafür kann man sich auf den (hoffentlich) Abschluss der Reihe noch freuen. 3 Sterne.

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Jessica Helmbold

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5/5

Spannende Suche nach einer Adoptivschwester ...

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Schwestern reisen auf der Suche nach der siebten Schwester quer durch die Welt und verfolgen eine Frau, deren Tochter durch den Familienanwalt als vermutliche Schwester identifiziert wurde. Das hin und her ist dabei schon ein wenig amüsant, die Raffinesse mit der die Schwestern vorgehen beachtlich. Dennoch fällt es ihnen schwer, an die unbekannte Frau heranzukommen, denn sie scheint vor irgendwas Angst zu haben und flieht immer wieder... Gefallen hat mit, dass wir noch einmal alle Schwestern Wiedertreffen und ein kleiner Teil der Geschichte jeweils aus ihrer Sicht beschrieben wird. Man erfährt dadurch, wie es ihnen geht und wie es ihnen nach ihrem eigenen Band weitergegangen ist und auch jetzt weitergeht. Die Verknüpfung der einzelnen Teile gelingt also wieder sehr gut. Die Erzählperspektive wechselt also im Buch mehrfach, ist aber immer gut zuzuordnen. Auch der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist unkompliziert, da die Kapitel gut voneinander abgegrenzt sind und man auch gedanklich gut folgen kann. Der Hauptteil der Handlung spielt diesmal in Irland, die historischen Hintergründe sind hierbei sehr gut ausgearbeitet und in die Geschichte integriert. Ich hatte bisher kaum Infos zum irländischen Freiheitskampf, sodass ich dies sehr interessant fand. Insgesamt hat Lucinda Riley es aber wieder einmal geschafft mich komplett zu fesseln. Überraschende Wendungen sind in die Handlung eingebaut und die Spannung wird bis zur letzten Buchseite aufrechterhalten, sodass ich den Roman regelrecht verschlungen habe. Im Grunde geht die Spannung sogar über die letzte Seite hinaus, denn noch immer sind viele Fragen offen und ich bin wirklich gespannt, wie sich schließlich alles auflösen wird.
5/5

Spannende Suche nach einer Adoptivschwester ...

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Die Schwestern reisen auf der Suche nach der siebten Schwester quer durch die Welt und verfolgen eine Frau, deren Tochter durch den Familienanwalt als vermutliche Schwester identifiziert wurde. Das hin und her ist dabei schon ein wenig amüsant, die Raffinesse mit der die Schwestern vorgehen beachtlich. Dennoch fällt es ihnen schwer, an die unbekannte Frau heranzukommen, denn sie scheint vor irgendwas Angst zu haben und flieht immer wieder... Gefallen hat mit, dass wir noch einmal alle Schwestern Wiedertreffen und ein kleiner Teil der Geschichte jeweils aus ihrer Sicht beschrieben wird. Man erfährt dadurch, wie es ihnen geht und wie es ihnen nach ihrem eigenen Band weitergegangen ist und auch jetzt weitergeht. Die Verknüpfung der einzelnen Teile gelingt also wieder sehr gut. Die Erzählperspektive wechselt also im Buch mehrfach, ist aber immer gut zuzuordnen. Auch der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist unkompliziert, da die Kapitel gut voneinander abgegrenzt sind und man auch gedanklich gut folgen kann. Der Hauptteil der Handlung spielt diesmal in Irland, die historischen Hintergründe sind hierbei sehr gut ausgearbeitet und in die Geschichte integriert. Ich hatte bisher kaum Infos zum irländischen Freiheitskampf, sodass ich dies sehr interessant fand. Insgesamt hat Lucinda Riley es aber wieder einmal geschafft mich komplett zu fesseln. Überraschende Wendungen sind in die Handlung eingebaut und die Spannung wird bis zur letzten Buchseite aufrechterhalten, sodass ich den Roman regelrecht verschlungen habe. Im Grunde geht die Spannung sogar über die letzte Seite hinaus, denn noch immer sind viele Fragen offen und ich bin wirklich gespannt, wie sich schließlich alles auflösen wird.

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4/5

Highlight der Serie

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Mein Hauptkritikpunkt an den Büchern über die sieben Schwestern war, dass die Schwestern bis auf wenige Ausnahmen relativ wenig Relevanz in einander Leben hatten, was sie nicht sehr wie eine Familie wirken ließ - im Gegenteil, es mutete so an, als wären sie einander egal, sobald sie ihre biologischen Familien gefunden hatten. Das ändert sich nun maßgeblich! Es gibt endlich Hinweise auf die titelgebende verschwundene Schwester, und die sechs Frauen, die wir schon kennen, verschmelzen zu einem Team - unterstützt natürlich von Marina, Georg und all den anderen Figuren, die sich um die Schwestern geschart haben. Auch da wäre manchmal etwas mehr Durchmischung schön gewesen, wenn meinetwegen Maus sich mal mit Chrissy unterhalten hätte, aber trotzdem hebt sich der siebte Teil wohltuend von den bisherigen ab. Und ich merke: Ich habe Star in den letzten Büchern vermisst! Auch die Geschichte, die zu den Ahnen der verschwundenen Schwester führt, ist mitreißender als viele vorherige. Besonders Ambrose ist eine Figur, die mich sehr berührt hat. Ich bin nicht sicher, ob ich den Cliffhanger am Ende des Buchs gebraucht hätte - ich weiß aber auch nicht, ob Lucinda Riley eine Auflösung hinterließ, ob die Reihe von einer anderen Person vollendet wird oder die finale Geschichte unerzählt bleibt. Im Wesentlichen aber gehört "Die verschwundene Schwester" zum Besten aus Lucinda Rileys Feder.
4/5

Highlight der Serie

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Mein Hauptkritikpunkt an den Büchern über die sieben Schwestern war, dass die Schwestern bis auf wenige Ausnahmen relativ wenig Relevanz in einander Leben hatten, was sie nicht sehr wie eine Familie wirken ließ - im Gegenteil, es mutete so an, als wären sie einander egal, sobald sie ihre biologischen Familien gefunden hatten. Das ändert sich nun maßgeblich! Es gibt endlich Hinweise auf die titelgebende verschwundene Schwester, und die sechs Frauen, die wir schon kennen, verschmelzen zu einem Team - unterstützt natürlich von Marina, Georg und all den anderen Figuren, die sich um die Schwestern geschart haben. Auch da wäre manchmal etwas mehr Durchmischung schön gewesen, wenn meinetwegen Maus sich mal mit Chrissy unterhalten hätte, aber trotzdem hebt sich der siebte Teil wohltuend von den bisherigen ab. Und ich merke: Ich habe Star in den letzten Büchern vermisst! Auch die Geschichte, die zu den Ahnen der verschwundenen Schwester führt, ist mitreißender als viele vorherige. Besonders Ambrose ist eine Figur, die mich sehr berührt hat. Ich bin nicht sicher, ob ich den Cliffhanger am Ende des Buchs gebraucht hätte - ich weiß aber auch nicht, ob Lucinda Riley eine Auflösung hinterließ, ob die Reihe von einer anderen Person vollendet wird oder die finale Geschichte unerzählt bleibt. Im Wesentlichen aber gehört "Die verschwundene Schwester" zum Besten aus Lucinda Rileys Feder.

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