Produktbild: Die Spur der Grausamkeit
Band 2

Die Spur der Grausamkeit Die Josephine-Baker-Verschwörung

Aus der Reihe Die schwarze Venus
6

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33454

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3803 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492998208

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

33454

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Piper ebooks

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496 (Printausgabe)

Dateigröße

3803 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492998208

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  • Bewertung

    5/5

    17.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Jahre später

    Im ersten Band der „Schwarze Venus“-Trilogie schrieben wir das Jahr 1926. Schauplatz war Berlin. Im zweiten Band der Reihe befinden wir uns nun, zwei Jahre später, in Wien. Wie im ersten Teil spinnt Veronika Rusch eine hoch spannende Geschichte um Josephine Baker, auf die erneut ein Attentat verübt wird. Und erneut ist Tristan Novak zu ihrem Schutz zur Stelle... Wer die beiden Städte Berlin und Wien aus eigenem Erleben kennt, wird fasziniert feststellen, wie gut es der Autorin gelingt, die jeweils typische Atmosphäre der doch sehr unterschiedlichen Metropolen zu erzeugen. Darüber hinaus verbindet sie wieder abenteuerliche Spannung mit historischen Fakten zu einem tollen Krimi-Schmöker. Ich freue mich schon auf den Abschluss der Trilogie und werde bis dahin Mühe haben, meine Neugier zu zügeln!

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    11.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auch Band 2 hat mich überzeugt

    „Ich tue, was mir passt“ (Josephine Baker) 1928: Josephine Baker ist in Paris ein gefeierter Star, ihre nächste Station ist Wien, wo sie zunächst aber nicht gut aufgenommen wird. Tristan Nowak erhält eine Karte zur dortigen Premierenfeier Josephines, und da er sie gerne wiedersehen möchte, reist er nach Wien. Dort überschlagen sich schon bald die Ereignisse, denn Josephines und Tristans Widersacher geben keine Ruhe. Zwei Jahre sind seit den Ereignissen des ersten Bandes vergangen, in dieser Zeit haben Protagonist und Protagonistin einiges erlebt, aber immer wieder einmal an den jeweils anderen gedacht. Tristan kümmert sich nun im Regierungsauftrag mit seinen Freunden aus dem Boxclub um den Schutz von Politikern und anderen gefährdeten Personen, was ihm in Wien jedoch wenig nutzt, da er hier auf sich alleine gestellt ist, und sich z. B. auf die Polizei nicht verlassen kann. Dafür lernt er in Wien ein paar Menschen kennen, auf die er sich letztlich stützen kann. Josephine hat nun einen Mann an ihrer Seite, Pepito Abatino ist mehr als nur ihr Manager. Dennoch freut sie sich Tristan wiederzusehen, auch wenn sie nicht damit gerechnet hat, denn von wem die Karte stammt, die Tristan bekommen hat, ist lange unklar. Neben diesen beiden gibt es ein Wiedersehen mit einigen anderen Charakteren aus Band 1, manche sehr unerwartet. So sind z. B. Tristans Onkel und dessen Sekretär Paul Ballin ebenfalls in Wien, und spielen beide eine nicht unwesentliche Rolle. Zwei besonders interessante neue Charaktere trifft Tristan schon kurz nach seinem Eintreffen in der österreichischen Hauptstadt: Seine Zimmerwirtin Nora Salminger und den ehemaligen Dienstmann Anton Lowatschek. Die Autorin hat erneut ihre fiktiven Charaktere gelungen in den realen historischen Hintergrund eingebunden. Besonders das erneute Auftreten Josephine Bakers, die eine faszinierende Persönlichkeit war, mag ich sehr, und auch hier hat die Autorin gekonnt Fiktion und Realität verknüpft. Erzählt wird spannend und mit einigen überraschenden Wendungen. Sehr gut gefallen hat mir auch das Wiener Lokalkolorit. Auch dieser Roman ist wieder in sich abgeschlossen, liefert aber auch Möglichkeiten für die Fortsetzung. Ich freue mich bereits darauf. Auch der Anhang ist wieder lesenswert, u. a. gibt es ein Nachwort und historische Anmerkungen der Autorin sowie ein Literaturverzeichnis. Der zweite Band der Trilogie um Josephine Baker und den fiktiven Tristan hat es wieder in sich, er hat mich schnell gepackt, ist spannend und bietet interessante Charaktere. Ich vergebe gerne wieder volle Punktzahl und eine Leseempfehlung. Man sollte allerdings zunächst Band 1 gelesen haben.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    11.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Ich tue, was mir passt“…

    „Ich tue, was mir passt“ (Josephine Baker) 1928: Josephine Baker ist in Paris ein gefeierter Star, ihre nächste Station ist Wien, wo sie zunächst aber nicht gut aufgenommen wird. Tristan Nowak erhält eine Karte zur dortigen Premierenfeier Josephines, und da er sie gerne wiedersehen möchte, reist er nach Wien. Dort überschlagen sich schon bald die Ereignisse, denn Josephines und Tristans Widersacher geben keine Ruhe. Zwei Jahre sind seit den Ereignissen des ersten Bandes vergangen, in dieser Zeit haben Protagonist und Protagonistin einiges erlebt, aber immer wieder einmal an den jeweils anderen gedacht. Tristan kümmert sich nun im Regierungsauftrag mit seinen Freunden aus dem Boxclub um den Schutz von Politikern und anderen gefährdeten Personen, was ihm in Wien jedoch wenig nutzt, da er hier auf sich alleine gestellt ist, und sich z. B. auf die Polizei nicht verlassen kann. Dafür lernt er in Wien ein paar Menschen kennen, auf die er sich letztlich stützen kann. Josephine hat nun einen Mann an ihrer Seite, Pepito Abatino ist mehr als nur ihr Manager. Dennoch freut sie sich Tristan wiederzusehen, auch wenn sie nicht damit gerechnet hat, denn von wem die Karte stammt, die Tristan bekommen hat, ist lange unklar. Neben diesen beiden gibt es ein Wiedersehen mit einigen anderen Charakteren aus Band 1, manche sehr unerwartet. So sind z. B. Tristans Onkel und dessen Sekretär Paul Ballin ebenfalls in Wien, und spielen beide eine nicht unwesentliche Rolle. Zwei besonders interessante neue Charaktere trifft Tristan schon kurz nach seinem Eintreffen in der österreichischen Hauptstadt: Seine Zimmerwirtin Nora Salminger und den ehemaligen Dienstmann Anton Lowatschek. Die Autorin hat erneut ihre fiktiven Charaktere gelungen in den realen historischen Hintergrund eingebunden. Besonders das erneute Auftreten Josephine Bakers, die eine faszinierende Persönlichkeit war, mag ich sehr, und auch hier hat die Autorin gekonnt Fiktion und Realität verknüpft. Erzählt wird spannend und mit einigen überraschenden Wendungen. Sehr gut gefallen hat mir auch das Wiener Lokalkolorit. Auch dieser Roman ist wieder in sich abgeschlossen, liefert aber auch Möglichkeiten für die Fortsetzung. Ich freue mich bereits darauf. Auch der Anhang ist wieder lesenswert, u. a. gibt es ein Nachwort und historische Anmerkungen der Autorin sowie ein Literaturverzeichnis. Der zweite Band der Trilogie um Josephine Baker und den fiktiven Tristan hat es wieder in sich, er hat mich schnell gepackt, ist spannend und bietet interessante Charaktere. Ich vergebe gerne wieder volle Punktzahl und eine Leseempfehlung. Man sollte allerdings zunächst Band 1 gelesen haben.

  • leseratte1310

    5/5

    06.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tristans Feinde geben nicht auf

    Nachdem uns der Vorgängerband „Der Tod ist ein Tänzer“ ins Berlin von 1926 geführt hat, begegnen wir Josephine Baker nun zwei Jahre später in Wien wieder. Nowak hat von einem unbekannten Absender eine Eintrittskarte für die Premiere der neuen Josephine-Baker-Revue „Blanc et Noir“ erhalten. Er kann Josephine einfach nicht vergessen und nun ist er in Wien. Doch er muss beobachten, wie bedrohlich der Empfang der Wiener für Josephine Baker ist. Und dann fällt ein Schuss. Aber es bleibt nicht bei diesem einen schrecklichen Vorfall. Ferdinand Sternberg hat zu seinem Geburtstag eingeladen und Tristan begleitet seinen Onkel, den Grafen von Seidlitz, zum Fest. Dort trifft er nicht nur Josephine wieder, es gibt auch einen Toten. Tristan ist davon überzeugt, dass die Verschwörer von Berlin nun ihr Werk vollenden wollen. Das will er verhindern. Doch damit bringt er nicht nur sich in Gefahr, sondern auch alle aus seinem Umfeld. Ich liebe es, mit Büchern in vergangene Zeiten einzutauchen. Auch wenn in Berlin nicht alles schillernd war, so herrschte eine ganze andere Atmosphäre. Wien ist düster und abweisend und will Josephine Baker nicht in der Stadt haben. Die Zwischenkriegszeit in Wien ist instabil und die wirtschaftliche Situation äußerst schwierig. Es gibt ziemlich viele Personen in diesem Roman, sie sind alle interessant und vielschichtig dargestellt. Wir begegnen alten Bekannten und einigen neuen Personen. Natürlich dreht sich alles um Josephine Baker, die eine so herzliche und wunderbare Person ist. Sie weiß genau, was sie will und treibt damit ihren Mann Pepito Abatino in den Wahnsinn. Pepito weiß, dass Josephine an Nowak hängt, und er zeigt Tristan seine Abneigung deutlich. Er ist überzeugt, dass alle die Baker lieben, doch er verkennt die Gefahr. Auch Hermann Gille hat es nach seinem Gefängnisaufenthalt nach Wien verschlagen und seine Wut auf Nowak ist noch nicht abgekühlt. Aber auch in Tristan brodelt es und er braucht Hilfe für seine Mission. Dabei aber verkennt er, worum es geht. Erst sehr spät geht ihm auf, dass ganz persönliche Gründe im Spiel sind, und dass jemand von langer Hand geplant hat. Unterstützung erhält Tristan von ganz wundervollen, wenn auch etwas skurrile Personen, wie Anton Lowatschek, Nora Salminger, Hugo Sperber und Zoltan. Aber auch Helene zieht es nach Wien, denn sie hat Probleme, die sie mit Tristan besprechen möchte. Mich hat Helene überrascht. Sie ist eine mutige Person, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt und zu ungewöhnlichen Mitteln greift. Dieses Buch hat mich wieder total gefesselt. Die Geschichte ist interessant und sehr spannend und verbindet auf wunderbare Weise Fiktion und Wirklichkeit. Diese Reihe um die schwarze Venus ist ein absolutes Lesehighlight, und ich bin schon sehr gespannt auf den dritten und finalen Band „Die Dunkelheit der Welt“.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    06.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem uns der Vorgängerband…

    Nachdem uns der Vorgängerband „Der Tod ist ein Tänzer“ ins Berlin von 1926 geführt hat, begegnen wir Josephine Baker nun zwei Jahre später in Wien wieder. Nowak hat von einem unbekannten Absender eine Eintrittskarte für die Premiere der neuen Josephine-Baker-Revue „Blanc et Noir“ erhalten. Er kann Josephine einfach nicht vergessen und nun ist er in Wien. Doch er muss beobachten, wie bedrohlich der Empfang der Wiener für Josephine Baker ist. Und dann fällt ein Schuss. Aber es bleibt nicht bei diesem einen schrecklichen Vorfall. Ferdinand Sternberg hat zu seinem Geburtstag eingeladen und Tristan begleitet seinen Onkel, den Grafen von Seidlitz, zum Fest. Dort trifft er nicht nur Josephine wieder, es gibt auch einen Toten. Tristan ist davon überzeugt, dass die Verschwörer von Berlin nun ihr Werk vollenden wollen. Das will er verhindern. Doch damit bringt er nicht nur sich in Gefahr, sondern auch alle aus seinem Umfeld. Ich liebe es, mit Büchern in vergangene Zeiten einzutauchen. Auch wenn in Berlin nicht alles schillernd war, so herrschte eine ganze andere Atmosphäre. Wien ist düster und abweisend und will Josephine Baker nicht in der Stadt haben. Die Zwischenkriegszeit in Wien ist instabil und die wirtschaftliche Situation äußerst schwierig. Es gibt ziemlich viele Personen in diesem Roman, sie sind alle interessant und vielschichtig dargestellt. Wir begegnen alten Bekannten und einigen neuen Personen. Natürlich dreht sich alles um Josephine Baker, die eine so herzliche und wunderbare Person ist. Sie weiß genau, was sie will und treibt damit ihren Mann Pepito Abatino in den Wahnsinn. Pepito weiß, dass Josephine an Nowak hängt, und er zeigt Tristan seine Abneigung deutlich. Er ist überzeugt, dass alle die Baker lieben, doch er verkennt die Gefahr. Auch Hermann Gille hat es nach seinem Gefängnisaufenthalt nach Wien verschlagen und seine Wut auf Nowak ist noch nicht abgekühlt. Aber auch in Tristan brodelt es und er braucht Hilfe für seine Mission. Dabei aber verkennt er, worum es geht. Erst sehr spät geht ihm auf, dass ganz persönliche Gründe im Spiel sind, und dass jemand von langer Hand geplant hat. Unterstützung erhält Tristan von ganz wundervollen, wenn auch etwas skurrile Personen, wie Anton Lowatschek, Nora Salminger, Hugo Sperber und Zoltan. Aber auch Helene zieht es nach Wien, denn sie hat Probleme, die sie mit Tristan besprechen möchte. Mich hat Helene überrascht. Sie ist eine mutige Person, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt und zu ungewöhnlichen Mitteln greift. Dieses Buch hat mich wieder total gefesselt. Die Geschichte ist interessant und sehr spannend und verbindet auf wunderbare Weise Fiktion und Wirklichkeit. Diese Reihe um die schwarze Venus ist ein absolutes Lesehighlight, und ich bin schon sehr gespannt auf den dritten und finalen Band „Die Dunkelheit der Welt“.

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