Produktbild: Fast hell

Fast hell

14

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

237 (Printausgabe)

Dateigröße

1781 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841226709

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

237 (Printausgabe)

Dateigröße

1781 KB

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841226709

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  • Tina B.

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    "ein irres ostdeutsches Weltleben"

    Der Klappentext hat mich, ebenfalls in der ehemaligen DDR geboren, sehr neugierig gemacht und Alexander Osang konnte mich ab der ersten Seite fesseln. Uwes Leben war und ist bunt, unvorhersehbar und ungezügelt. Es erzählt von ungewöhnlichen Möglichkeiten, Begebenheiten und Begegnungen. Ich habe das Buch innerhalb von Stunden regelrecht verschlungen. Der Schreibstil von Alexander Osang ist flüssig, authentisch und fesselnd, die Einblicke in seine eigene Vergangenheit und Gefühlswelt gefielen mir besonders. So hatte ich faszinierende Lesestunden und kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, deshalb gibt es von mir eine glasklare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Bern

    2/5

    02.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Fast hell

    Alles ist genauso passiert, soweit ich mich erinnere … Ihre Wege kreuzen sich schon, laufen nebeneinander, lange, bevor Alexander Osang beschließt, Uwes Geschichte aufzuschreiben. Und mit ihm aufbricht auf einem Schiff in die Vergangenheit. Die weißen Nächte über der Ostsee - sie sind fast hell, verheißungsvoll und trügerisch, so wie die Nachwendejahre, die beide geprägt haben. Doch während Uwe der Unbestimmte, Flirrende bleibt, während sich seine Geschichte im vagen Licht der Sommernächte auflöst, beginnt für Alexander Osang eine Reise zu sich selbst, getrieben von der Frage, wie er zu dem wurde, der er ist. Eindringlich und mit staunendem Blick erzählt er von den Zeiten des Umbruchs und davon, wie sich das Leben in der Erinnerung zu einer Erzählung verdichtet, bei der die Wahrheit vielleicht die geringste Rolle spielt. Der Schreibstil ist ziemlich anstrengend. Der Autor erzählt abwechslungsweise Geschichten aus seiner und aus Uwes Sicht. Manchmal ist es ein rechtes Hin und Her, so dass man teilweise nicht mehr ganz weiss, ob das jetzt Uwes oder Osangs Erlebnisse sind. Ebenfalls wird wild in der Zeitlinie hin- und hergesprungen. Dies führte unter anderem dazu, dass ich kaum einen roten Faden in der Geschichte finden konnte. Es wurden einfach diverse Anekdoten erzählt, teilweise über Seiten hinweg äusserst detailliert beschrieben, um dann am Ende etwas wie «vielleicht war es auch ganz anders» anzuhängen. Man wird überhäuft mit einer Reihe von Namen und Personen, manchmal noch mit diversen Zusatzinformationen über sie, obwohl sie eine der Geschichten nur am Rande streiften. Für mich war das alles in allem einfach zu viel der Details. Beispielswese hätte man wohl mindestens die Hälfte des Epilogs streichen können, weil das meiste einfach nicht wirklich relevant war… Die Geschichten wären zwar teilweise unterhaltsam, hat mich aber doch zu wenig gepackt..

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was macht man, wenn einem eine sehr gute Freundin und nicht minder gute Journalistin ein Buch eines Journalisten empfiehlt? Man liest es! "Fast hell" ist ein Buch über ein Ostleben, zum großen Teil aber auch ein Buch über das Schreiben und über Alexander Osang selbst. Ein Buch voller Abenteuerlust und Aufbruchsgeist, geschrieben mit einem tollen Sound. Und ganz bestimmt kein Wenderoman. Ein wahrhaft erhellender Essay über deutsche Befindlichkeiten, nicht nur in Ost, auch in West. Vertrauen Sie jetzt mir und lesen Sie es.

  • Sursulapitschi

    5/5

    09.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Biographische Impressionen

    In seiner Eigenschaft als Journalist bekommt Alexander Osang den Auftrag, einen Ostdeutschen zu portraitieren, eine Art Bericht über die ostdeutsche Seele zu verfassen. Dazu möchte er seinen alten Freund Uwe befragen und schließt sich an, als der mit seiner Mutter eine Schiffsreise nach St. Petersburg unternimmt. Allerdings wird ihm schnell klar, dass er eigentlich sich selbst befragen könnte. Erinnerungen an sein Aufwachsen in der DDR, die Zeit der Wende und auch danach hat er selbst genug. Und ist Uwe überhaupt ein „Vorzeige-Ossi“, gibt es den überhaupt? Was trägt man mit sich herum, wenn man in der DDR aufgewachsen ist und kann man das ablegen? Wie passt das Bild, das die Welt von Ostdeutschen hat zur Realität? In schöner Sprache und mit einer guten Portion Selbstironie erzählt der Autor von seinem und auch von Uwes Leben, bedenkt, betrachtet, erinnert, was durchaus einigen Charme hat. Allerdings gehen seine Gedanken in alle Richtungen, schweifen hin und her, die Schiffsreise ist nur ein sehr loser roter Faden. Es ist klug und interessant, langweilt nicht, fesselt aber auch nicht sehr. Ein bisschen mehr Struktur mit einem Anflug von Handlung hätte mir besser gefallen. Das Hörbuch dauert 5 Std. und 50 Min und wird gelesen von Stefan Kaminski, dessen Interpretation dem Buch ein Upgrade verpasst. Er kann aus dem Stand berlinern oder sächseln wenn es erforderlich ist und illustriert das Geschehen wunderbar. Nach kürzester Zeit vergisst man, dass da jemand liest und denkt, der Autor spricht persönlich. Vielleicht kann man dieses Buch am besten als biographische Impressionen eines ostdeutschen Globetrotters verstehen. „Alles ist genau so passiert, soweit ich mich erinnere.“

  • Kaffeeelse

    5/5

    04.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Entwicklung und Verwicklung

    Zwei Freunde fahren über die Ostsee nach St. Petersburg/Leningrad. Die weißen Nächte entfalten ihren Zauber. Genauso wie die Fahrt, das damit verbundene Erleben und die Eindrücke in St. Petersburg/Leningrad ihren Einfluss auf die beiden Freunde haben. Der Journalist (langjähriger Spiegel-Reporter und ebenso Redakteur bei der Berliner Zeitung (vor und nach der Wende)) und Autor Alexander Osang und sein Freund Uwe machen sich Gedanken über das Gestern in der DDR und das Heute in Deutschland. Was macht das mit den Menschen? Geistreich und erhellend empfinde ich dieses Buch und ich würde sagen, dass ich es empfehle für Interessierte. Hier kann man etwas lernen über dieses Gestern und seinen Einfluss auf das Heute. Genauso wie man lernen kann, dass es kein Schwarz oder Weiß gibt. Gleichwohl dieses Schwarz und Weiß nach wie vor sehr gern propagiert wird. Leider!!! Eigentlich sollte Alexander Osang ein Portrait über Ostdeutsche für den Spiegel schreiben. Nachträglich entstand dann dieses Buch, dem ich richtig viele Leser wünsche. Denn hier kann man etwas lernen. Wenn man das denn will!?!? Dennoch ist dies keine einfache Schreibe, wirkt eher zerstückelt und anekdotenhaft. Alexander Osang schafft es trotzdem ein interessantes Bild auf vergangene Vorgänge und ihre Zusammenhänge mit späterem Geschehen darzulegen. Interessant gemacht ist dieses Buch und man merkt dem Autor seine Erfahrung deutlich an, gerade dadurch entsteht ein richtig guter und vielschichtiger Blick auf die Vergangenheit. Ein Blick, der mir sehr gefallen hat, der nachdenklich macht, vergangenes hochkommen lässt, lehrreich ist. Andererseits bin ich durch dieses Buch auf den Autor aufmerksam geworden und ich freue mich schon sehr auf "Elena".

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufbruch zu neuen Ufern

    Ich mag die Sprache und den Stil von Alexander Osang.Aus diesem Grund habe ich mich auch auf das neue Buch von ihm gefreut und wurde nicht enttäuscht.Eine gelungene Erzählung über die Möglichkeiten und Chancen nach der Wende für die jungen Ostdeutschen. Verschlungene Lebenswege führen die Protagonisten um die halbe Welt, nach Jerusalem, New York,St. Petersburg .Ab und an liest es sich wie ein Schelmenroman mit gelungenen Wendungen und Anekdoten. Es ist aber auch ein nachdenkliches Buch und für alle zu empfehlen, die sich über die Zeit des Erwachsenwerdens in den 70er/80er Jahren in der DDR informieren möchten.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Drei Tage und drei Nächte, der ganze Wodka und tausend Geschichten. Einmal um die Welt..."

    Einmal um die ganze Welt? In einem Artikel für ein SPIEGEL-Sonderheft zum dreißigsten Jahrestag des Mauerfalls? Natürlich von einem Ost-Berliner Journalisten von wegen der Authentizietät? Ja - und das erwartet den Leser unter anderem: "Uwe, Nikita, Ilja, Berliner Luden, russische Ballet-Tänzerinnen, amerikanische Piloten, Manfred von Ardenne, Professor Sauerbruch, Teehändler, Schauspieler, Reichsbürger, Nutten und ein sibirischer Funktionär, der seine Tochter nach einer amerikanischen Bürgerrechtlerin benannte, Andjeschella, Männer, die an Krebs starben oder an AIDS, mit Magengeschwüren, Depressionen, Prüfungsängsten, Kopfschmerzen und Verschwörungstheorien, Siebenlehn, Ludwigsfelde, Peking, Hongkong, Moskau, Tel Aviv, Tokio, New York, der "Zweite Weltkrieg", der Fall der Mauer und der Anschlag auf New York. Und natürlich noch der ostdeutsche Geheimdienst..." Ein Leben? Oder zwei? Auf jeden Fall bekommt Alexander Osang während eines Kurztrips von Helsinki nach St. Petersburg und zurück von seinem Freund Uwe eine Lebensgeschichte zu hören, die das vorgegebene Format eines Sonderheftes inhaltlich und umfänglich sprengt. Und wer Osangs Artikel und Bücher kennt, weiß: Die weinerlich-verklärte Erinnerung an die DDR ist nicht seins, aber auch nicht das Schimpfen über ein betrogenes Land und seine Bevölkerung, er weiß um die historischen Riesenfehler, die gemacht wurden. Aber als er die Tage mit Uwe noch einmal gedanklich Revue passieren lässt, erinnert er sich an seine alte Amiga-Platte von Simon & Garfunkel und "The only living boy in New York": "Da wollte ich hin. Eines der großen deutsch-deutschen Missverständnisse war, jedenfalls in meinem Fall, die Annahme, dass ich mich in meinem Ostleben irgendwann einmal nach dem politischen System der Bundesrepublik gesehnt hätte. Bundestag, Bundesrat, Grundgesetz, Vereine, Volksparteien, große und kleine Koalitionen, Walter Scheel, Helmut Schmidt, Volker Rühe. Das war mir alles egal. Wonach ich mich sehnte, war Amerika, New York. Vielleicht London, Paris und Rom. Platten, Konzerte, Ozeane, Wüsten und Jeans." That`s it! Alexander Osangs Artikel fiel letztlich wegen mangelnder Belegbarkeit der Fakten aus dem Heft. Statt dessen fand sich dort ein Text über die Essgewohnheiten des Ostens :-) Gut so, denn so halten wir Leser, drei Jahrzehnte nach dem Verschwinden der DDR, nach unzähligen klugen, leider aber oftmals auch unlesbaren Büchern, diese "wahre Novelle" in Händen, denn es ist alles genau so passiert, soweit der Autor sich erinnert... Einfach ein Genuss, sprachlich und inhaltlich, dazu ein perfekt passender Umschlag und Titel - die "Weißen Nächte" eines der größten russischen Dichter lassen grüßen... Lesen Sie dieses Buch, es ist einfach berauschend gut!
  • Zum Bewerterprofil von H. Steinert

    H. Steinert

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung!

    Uwe kommt wie Osang selbst aus Berlin. Begegnet sind sich die beiden im New Yorker Stadtteil Brooklyn auf der Party einer Dresdnerin. Ein sehr emotionaler Roman, der Lebensgeschichten in der DDR, der Wende und der Zeit danach erzählt. Humorvoll und ohne Ostalgie sind Erinnerungen von tatsächlich erlebten und erfundenen Ereignissen, die sich mit der Zeit verändern, zu einer Lebensgeschichte miteinander verwoben.
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alexander Osang erzählt die völlig...

    Alexander Osang erzählt die völlig unwahrscheinliche, absurde und großartige Geschichte von Uwe, einem ostdeutschen Kosmopoliten. Eigentlich als Reportage für den Spiegel gedacht, gerät die Erzählung zum biographischen Abenteuerroman, der durchweg Spaß macht.
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viele Geschichten vereinigt Osang...

    Viele Geschichten vereinigt Osang in diesem Buch. Doppelporträt und Reisereportagen prägen den Text. Es ist kein Roman über die verpassten Möglichkeiten vor der Wende, sondern eine anekdotenhafte und vielschichtige Sicht eines in Ostdeutschland geborenen Weltenbürgers.

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