Produktbild: Fuchs und ich

Fuchs und ich Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft

26

18,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.09.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4757 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Fox & I. An Uncommon Friendship

Übersetzt von

Eva Regul

Sprache

Deutsch

EAN

9783104914374

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.09.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4757 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Fox & I. An Uncommon Friendship

Übersetzt von

Eva Regul

Sprache

Deutsch

EAN

9783104914374

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  • bolie

    aus Langscheid

    4/5

    29.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Catherine Rave ist die…

    Catherine Rave ist die Hauptperson in dem Buch „Fuchs und ich“. Sie ist Biologin und hält Referate, die alle mit der Natur zu tun haben. Und das beste, sie wohnt ganz alleine in einer Hütte mit blauem Dach, mitten im Wald. Ihre einzigen sozialen Kontakte vor Ort, das sind Spinnen, Wühlmäuse und ein Fuchs. Hin und wieder kommt auch ein Raubvogel vorbei, der die Zahl der Wühlmäuse dezimiert. Alleine leben heißt für sie nicht, dass es keine Unterhaltungen gibt. Das kann ein Gespräch mit sich selber sein oder, wie bei Catherine, das Vorlesen. Und weil ihr dabei sogar jemand zuhört, macht es ihr noch mehr Freude. Ja, sie liest aus dem „Kleinen Prinzen“ vor, und kein geringerer als Fuchs, ist ihr Zuhörer. Alleine leben heißt nicht automatisch, dass jemand einsam ist. Die Biologin Rave zeigt es ganz klar. Sie fühlt sich wohl zwischen all den Tieren und der natürlichen Umgebung. Auch wenn sie zwischendurch Referate vor einem großen Publikum hält, es zieht sie stets in ihr kleines Domizil zurück. Diese Wirkung von natürlichen Elementen auf den wachsamen Beobachter, gefiel mir gut. Auch diese Zusammenhänge zwischen Menschen und ihrer Umwelt sind einfühlsam beschrieben. Herausheben möchte ich ebenfalls das wunderschöne Cover. Es ist außergewöhnlich und markant. „Fuchs und ich“ ist ein leises Buch, welches liebevoll von den Erlebnissen zwischen Mensch und Tier berichtet. Kann Mensch sich auf ein Leben in der „Wildnis“ einlassen? So ganz ohne Kommunikation zu Seinesgleichen? Welchen Vorteil hat dieses Dasein im Gegensatz zum Wohnen in einer Mietskaserne? Wer sich vorurteilslos auf das Buch einlässt, wird auch zu diesen Fragen genug Antworten finden.

  • Readaholic

    3/5

    28.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Flora und Fauna Montanas

    Catherine Raven lebt ein abgeschiedenes Leben in den Bergen Montanas. Wo immer es geht, vermeidet sie es, mit Menschen zusammenzutreffen, denn sie hat keine gute Meinung von den meisten ihren Mitmenschen und weist darüber hinaus autistische Züge auf. Alles was sie braucht, ist die Natur. Auf Wanderungen und von ihrem Haus aus, das aus zwei Zimmern besteht, wobei eines davon rundherum Glaswände hat, beobachtet sie stundenlang die Tiere in ihrer Umgebung. Eines Tages fällt ihr ein magerer Fuchs auf, der neugierig ihre Nähe zu suchen scheint. Jeden Tag erscheint er zur selben Zeit auf ihrem Grundstück und sie beginnt, ihm aus „Der kleine Prinz“ von Antoine Saint-Exupéry vorzulesen und ihm kleine Fundstücke zu zeigen, um ihn bei Laune zu halten. Die Absätze, in denen Catherine Raven vom Fuchs erzählt, fand ich ganz interessant, aber leider sind sie sehr viel spärlicher, als der Titel des Buchs vermuten lässt. Raven lässt sich auf zahlreichen Seiten detailliert über die Flora und Fauna Montanas aus. Wenn Sie also schon immer alles über Wiesenstärlinge und Hüttensänger, Bitterwurz, Bocksbart, Dachtrespen und Prachtscharten erfahren wollten, sind Sie hier richtig. Mich haben diese Beschreibungen leider sehr gelangweilt. Das Buch springt außerdem von einem Thema zum anderen. Man bekommt zwar einen guten Einblick in das Einsiedlerdasein von Catherine Raven und welchen Herausforderungen sie sich täglich stellen muss, doch ist vieles einfach zu langatmig. Es gibt keinen roten Faden. Wenn ich nicht Teil einer Leserunde gewesen wäre, hätte ich das Buch spätestens in der Mitte weggelegt. Gegen Ende des Buchs erfährt man dann endlich mehr über ihre Beziehung zu Fuchs, aber dem Leser wird wirklich viel Geduld abverlangt, bis dieser Punkt erreicht wird. Zum Ende hin wird das Buch interessanter, nicht zuletzt, weil die Autorin auch ein wenig über sich selbst erzählt und wie die Beziehung zu Fuchs sie verändert hat. Manches in der Geschichte hat mich berührt, doch die langatmigen, strukturlosen Aneinanderreihungen von Gedankengängen waren schwierig zu lesen und stellen den Leser auf eine harte Probe.

  • Bewertung

    3/5

    24.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Fuchs und Ich

    Also vom Schreibtstil muss ich sagen, dass ich es schon recht mühsam fand, was aber einfach daran lag, dass sehr viele biologische Fachbegriffe vorkamen. Klar, die Autorin ist Wissenschaftlerin, das verstehe ich auch, aber ich finde es immer schöner, wenn auch Leute, die nicht vom Fach sind, verstehen, worum es geht. Aber das nur am Rande. Ein weiterer Kritikpunkt für mich war, dass es ewig dauerte, bis Fuchs mal in den Vordergrund der Geschichte rückte. Fast drei Viertel des Buches war er nur nebensächlich erwähnt. Da hatte ich mir irgendwie erhofft, dass mehr um die Freundschaft der Beiden geht. Ebenfalls anstrengend fand ich, dass immer wieder "Der kleine Prinz" erwähnt wurde. Ich kann nicht erklären, wieso, aber es hat mich einfach gestört. Auch hätte ich mir Bilder gewünscht. Nicht unbedingt vom Fuchs, denn da hatte sie ja im Buch auch geschrieben, wieso sie das nicht macht, aber so von der Landschaft, wo sie wohnt. Es hätte nicht unbedingt das Grundstück sein müssen, aber das Umfeld oder so. Ich konnte mir oft nicht vorstellen, welche Pflanzen und Felsen sie da beschreibt. Nun zu den positiveren Dingen: Interessant fand ich die Fakten zur Räude, Bison- und Fuchsjagd, auch wenn ich es sehr erschreckend fand und es mal wieder zeigt, wie grausam, egoistisch und ignorant der Mensch ist. Ebenfalls interessant fand ich die Lebensweise der Autorin. Dass sie so fernab mitten in der Wildnis und Natur mit all den Tieren lebt, finde ich faszinierend und bewundernswert. Auch finde ich krass, aus was für einem familiären Umfeld sie kommt und sie ihre Beziehung oder auch nicht-Beziehung zu ihrem Vater so offen geschildert hat. Ich finde es ganz furchtbar, was er da von sich gegeben hat. Da ist es ja kein Wunder, wenn man nicht unter Menschen leben möchte. Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich mit der Geschichte nicht wirklich warm geworden bin, obwohl ich die Lebensweise der Autorin sehr bewundere. Daher gibt es von mir auch leider nur drei Sterne.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    27.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfühlsam

    Die Naturschilderungen in diesem Buch sind einzigartig. Sehr persönlich und doch nachvollziehbar. Wer selbst Kontakt zu "wildlebenden" Tieren hat, kann durchaus nachvollziehen, dass man in der Tat "Beziehungen" aufbauen kann. Ein sehr empfehlenswertes Buch, das man bis zum Ende lesen muss!

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Zauber der Natur und der heilsamen Kraft der Freundschaft

    Catherine Raven lebt in einem Cottage mitten in der Wildnis Montanas. Die Biologin ist in der Natur zu Hause und streift am liebsten über ihr Land, beobachtet die Wolken und die Tiere, wenn sie nicht gerade Studenten durch den Nationalpark führt. Ihren Studenten erzählt sie von einem Fuchs, der täglich um kurz nach 4 an ihrer Hütte erscheint, dem sie aus „Der kleine Prinz“ vorliest um ihn zu unterhalten. Nunja, sie gibt auch den Wacholderbäumen und den Elstern, die darin wohnen, Namen und beobachtet gerne die Wolken. Raven ist sich ihrer selbst gewählten Einsamkeit bewusst, gerade deshalb denkt sie viel über Freundschaft nach. Sie erzählt herzerwärmend und freimütig ihre Gedanken und von ihren Bedenken, den Fuchs und ihre „Beziehung“ zu vermenschlichen. Ich musste lachen und weinen bei diesem Buch Ein bezauberndes Buch über Natur und Freundschaft, absolut unkitschig

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (26)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eine unvergessliche Freundschaft - begonnen mit dem "Kleinen Prinzen" ;-)

    Sie kennen die Werke Antoine de Saint Exuperys und Melville`s "Moby Dick" und schätzen detaillierte Natur-und Landschaftsbeschreibungen, etwas Philosophie plus das alles mit biografischen Versatzstücken untermalt ?! - dann sind Sie hier richtig ! Diese Geschichte einer ganz besonderen Beziehung von einem wilden Tier bzw. dessen Freundschaft zu einer menschlichen Einzelkämpferin (und Biologin) hat mich bereichert, zum Lachen und Schlucken gebracht und mir neue Erkenntnisse- nicht nur biologischer Natur- verschafft. Ich habe ihren mageren, kleinen, einfallsreichen Fuchs und die Tier-und Pflanzenwelt um ihn herum gerne kennengelernt und freue mich, das seine Existenz dem Leben seiner spröden Zweibeinerfreundin in der einsamen Wildnis Montanas eine veränderte Zielrichtung gegeben hat. Ein Hoch auf Fuchs!
  • Zum Bewerterprofil von Maximiliane Schweizer

    Maximiliane Schweizer

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

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    1/5

    07.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fuchs und ich

    Hat mich leider nicht überzeugt. Ich konnte mich mit beiden Hauptpersonen nicht anfreunden. Ich habe die Hälfte des Buches gelesen und dann aufgehört, leider hat mich das ganze Setting nicht gepackt.

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Bewertungen (2)

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