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Produktbild: Was bleibt, wenn wir sterben
Artikelbild von Was bleibt, wenn wir sterben
Louise Brown

1. Was bleibt, wenn wir sterben

Was bleibt, wenn wir sterben Wie man mit der Endlichkeit Frieden schließen kann — Erfahrungen einer Trauerrednerin

Gesprochen von
153
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Louise Brown

Spieldauer

4 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

66

Verlag

Diogenes Verlag AG

Originaltitel

Was bleibt, wenn wir sterben

Sprache

Deutsch

EAN

9783257694314

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Louise Brown

Spieldauer

4 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

66

Verlag

Diogenes Verlag AG

Originaltitel

Was bleibt, wenn wir sterben

Sprache

Deutsch

EAN

9783257694314

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstr. 8
8032 Zürich
Schweiz
Email: info@diogenes.ch
Url: www.diogenes.ch
Telephone: +41 44 2548511
Fax: +41 44 2528407

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  • Lesemama

    2/5

    16.11.2021

    Hörbuch-Download (MP3)

    Was will die Autorin sagen?

    Zum Hörbuch: Louise Brown war/ist Journalistin, jetzt ist sie Trauerrednerin. Sie hat sich für diesen Beruf entschieden nachdem sie innerhalb kürzester Zeit ihre Eltern verloren hat. Meine Meinung: Ich war neugierig auf das Buch weil meine Nichte ebenfalls Trauerrednerin ist. So lieh ich mir das Hörbuch. Es ist ungekürzt und wird von der Autorin selbst gelesen. Man kann sie trotz leichtem Akzent gur verstehen. Allerdings hat sich bei mkr bis zum Ende des Hörbuches das Fragezeichen nicht gelöst. Was will die Autorin uns mit dem Buch eigentlich sagen? Wie sie mir dem Tod ihrer Eltern fertig wurde? Jedenfalls geht es hauptsächlich um den Tod ihrer Eltern, den sie lange nicht verwunden hatte. Dann erzählt sie von Menschen, deren Beerdigung sie gestalten durfte, von deren Angehörigen, was ihrer Meinung nach alles falsch gemacht wird bzw. wie man es besser machen kann. Ich habe mir das Bich über vier Stunden angehört und bis zum Ende den Sinn des Ganzen nciht verstanden. Hat sie es geschrieben, um.mor sich selbst ins reine zu kommen oder will sie damit was ausdrücken? Und wenn letzteres, was will sie den Lesern/Hörern sagen?

  • Esther N.

    Book Circle Community

    5/5

    19.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schönes, ruhiges, stilles Buch

    Zum Inhalt: Die Journalistin Louise Brown wird nach dem Tod ihrer Eltern Trauerrednerin. Diese Arbeit verändert nicht nur ihre Einstellung zum Tod, sondern auch ihre Haltung zum Leben. Sie lässt uns an ihren Erfahrungen und Gedanken teilhaben. Meine Meinung: Seit ich Mutter bin fürchte ich mich vor dem Tod. Ich fürchte mich davor, dass meine Liebsten mich zu früh verlassen oder ich ihnen zu früh Lebewohl sagen muss. Auch realisiere ich je älter ich werde wie vergänglich das Leben ist. Ich muss lernen über den Tod zu sprechen und ihn zu akzeptieren. Dieses Buch war mein Einstieg im Umgang mit diesem Thema. Es ist ein schönes Buch, das mich auf sanfte Art und Weise zum Nachdenken anregte. Ich kann aber nicht sagen, dass es mich zu trösten oder zu befreien vermochte. Es bestätigte mich darin, das Leben auf die Dinge auszurichten, die tatsächlich von Bedeutung sind.

  • Bewertung

    aus Jena

    5/5

    09.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend und Augenöffnend

    Ein Thema mit dem ich mich lange nicht auseinander setzen wollte, mit welchem aber jeder von uns früher oder später einmal konfrontiert werden wird. Wie die Autorin bzw. die Trauerrednerin selbst noch einmal herausstellt, handelt es sich bei dem Thema Tod und Sterben um ein Thema, welches noch immer ein wenig tabu ist. Man spricht selten darüber, trifft keine oder viel zu späte Vorkehrungen und ist dann umso betroffener, wenn ein solcher Fall eintritt. Dabei geht es nicht nur um den Tod von Freunden, Familie oder Bekannten, sondern auch um die eigene Endlichkeit. Ich finde das Buch super schön und bewegend geschrieben. Es gibt viele kleine private Einblicke in persönliche Erfahrungen der Autorin zusammen mit den Hinterbliebenen und viele große augenöffnende Eindrücke, die wir alle in unserem Alltag integrieren können, um ein wenig klarer in der Situation zu reagieren und zu verstehen. Ich empfehle es jedem weiter für einen sensiblen Einstieg in das Thema.

  • Loreley

    5/5

    11.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch umfasst 250…

    Dieses Buch umfasst 250 Seiten . Die Autorin ist Louise Brown. Sie arbeitet als Trauerrednerin und Journalistin. Dieses Buch ist ihr Erstlingswerk. Das Cover und die Gestaltung des Buches gefallen mir sehr gut. Es ist schlicht und doch schön. Auch der Schreibstil der Autorin ist im ganzen Buch angenehm . Louise Brown berichtet in diesem Buch wie es ist als Trauerrednerin immer wieder mit dem Tod zu tun zu haben. Also mit der Trauer anderer Menschen und deren Umgang damit einen geliebten Menschen verloren zu haben. Hinzu kommt noch,das Louises Eltern auch vor ein paar Jahren selbst verstorben sind. Sie schildert während des ganzen Buches immer wieder wie es für sie selbst damals war und auch heute noch ist immer wieder an ihre Eltern zu denken. Denn die Trauer ist ein anhaltender Prozess der einen das ganze Leben begleitet. In diesem Roman spendet die Autorin Trost,zeigt das es normal ist fast verrückt zu werden wenn jemand der einem nahe gestanden ist verstirbt. Sie zeigt Wege auf mit der Trauer umzugehen,begleitet einen in diesem Buch in dieser schweren Zeit. Hinzu kommen ihre Berichte als Trauerrednerin .Sie schildert Beispiele von Menschen für die sie eine Trauerrede halten dürfte. Dieses Buch zeigt gleichzeitig auf was für ein Tabuthema der Tod in der Gesellschaft immer noch ist. Der Gedanke an den eigenen Tod macht vielen Angst. Kaum jemand plant seine eigene Beerdigung. Das Beispiel das sie gegeben hat,dass der Tod und Sex beides immer noch so ein Tabuthema ist finde ich sehr gut ! Denn so ist es. Sex und der Tod sind teil des Lebens und dennoch werden sie kaum in der Öffentlichkeit offen angesprochen. Meine Meinung über das Buch : Als Altenpflegerin habe ich immer wieder mit dem Tod zu tun. Und immer wieder ist es anders wenn die Angehörigen angerufen werden oder schon da sind wenn der Bewohner verstorben ist. Auch ich habe schon oft erlebt wie Angehörige verschieden mit dieser Situation umgehen. Einige wissen noch nicht mal welches Bestattungsinstitut sie nun nehmen sollen,weil vorher nie über den Tod mit ihren im Heim lebenden Angehörigen gesprochen wurde. Einige stehen erst mal unter Schock und andere zeigen ihre Trauer durch weinen ganz offen. Und in seltenen Fällen haben sie ihren Angehörigen vor dessen Tod Jahre nicht gesehen. Der Brauch das Fenster zu öffnen damit die Seele entfliehen kann ist auch bei uns Gang und gebe. Oft erlebe ich mit das ein Bewohner so lange wartet bis alle da waren und dann erst stirbt . Mir ist also vieles was die Autorin in ihrem Werk schreibt sehr bekannt. Auch ich selbst habe schon einige Angehörige verloren. Auch jemanden bis zu seinem Tod zu hause gepflegt. Der unmittelbare Moment nachdem jemand verstorben ist wurde von der Autorin sehr gut beschrieben. Denn man merkt,dass dieser Jemand noch da ist . In meinem falle war es eine nicht funktionierende Telefonleitung für ein paar Minuten. In anderen Fällen bleiben Uhren stehen oder Wasserhähne gehen plötzlich an. Bei der Trauerrede die nach dem Tod meiner Oma vom Pastor gehalten wurde ging es mir wie der Autorin . Diese Rede passte von vorne bis hinten nicht zu ihr. Denn mein Onkel hatte dem Trauerredner nicht viel über meine Oma zu sagen. Nicht was für eine tolle Oma sie zu Lebzeiten war,dass sie Humor hatte. .. Ich kann diese Buch absolut jedem empfehlen zu lesen. Nachdem man jemanden geliebten verloren hat um damit besser umgehen zu können. Aber auch davor um sich ohne Angst Gedanken zu machen was man eigentlich selbst später möchte. Gerade damit die Angehörigen nicht ganz so alleine mit allem da stehen .

  • Janneke

    aus Emden

    5/5

    16.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfühlsam und positiv - ohne zu beschönigen!

    In dem Buch berichtet die Trauerrednerin und Autorin Louise Brown über ihre Erfahrungen im Umgang mit dem Tod und darüber, was bleibt, wenn wir sterben. Ich bin schwer davon beeindruckt, wie taktvoll und auch wie positiv die Autorin mit dem Thema Tod umgeht und man merkt definitiv, dass sie erfahren im Schreiben ist. Das Buch ist in 3 Abschnitte geteilt, die wiederum in einzelne Kapitel geteilt sind. Das und auch der lockere Schreibstil der Autorin haben dazu beigetragen, dass sie das Buch, trotz des gewichtigen Themas recht leicht lesen lies. Obwohl es mit um die 250 Seiten ein vergleichsweise kurzes Buch ist, habe ich sehr viel mitnehmen können. Das Buch ist zwar weder Ratgeber, noch ein Sachbuch, trotzdem, oder grade deswegen (?) konnte mich die Autorin mit ihren Worten sehr gut erreichen. Einzelne Anekdoten aus ihrem Leben als Trauerrednerin, aber auch als Trauernde fügen sich zu einem roten Faden, der den Leser bzw. die Leserin durch das Buch begleitet. Ich persönlich brauchte hier und da ein paar Pausen zum Innehalten, Nachdenken und Reflektieren. - Was ich als durchaus positiv erachte. Ein solches Buch möchte nicht gelesen und so schnell es geht zurück ins Regal gestellt werden. Ich finde es wichtig, dass die Autorin mir einige Denkanstöße geliefert hat und mir das Buch einen Mehrwert bieten konnte. Für mich ist es ein absolutes Highlight!!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (153)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Zimmermann

    Ulrike Zimmermann

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut tröstlich!

    Aus gegebenem Anlass holte ich dieses Büchlein nun aus dem Regal, in dem es schon seit 2021 stand. Ein tröstlicheres Buch habe ich bisher nicht gelesen! Louise Brown erzählt so ehrlich von ihrer eigenen Trauer um ihre Eltern, berichtet ebenfalls, wie sie genau aus dieser Trauer heraus, den Beruf der Trauerrednerin ergriffen hat und warum ihr klar geworden ist, wie wichtig es ist, das Thema Tod aus seiner Tabuzone herauszuholen. Sie berichtet über die Trauer der anderen, über das Leben der Verstorbenen, deren Geschichten sie erzählen darf. Dieses Buch nimmt kein Blatt vor den Mund, durch die englischen Wurzeln der Autorin werden die Themen Tod und Trauer mit einer Leichtigkeit angegangen, die uns hier in Deutschland so oft fehlt. Füllen und fühlen wir Beerdigungen und alles was damit zu tun hat doch häufig mit einer Schwere, die uns manchmal zu erdrücken droht. Dieses Büchlein gibt Anregungen, nicht nur gut durch die Trauer zu kommen, sondern auch darüber nachzudenken, wie man selbst mal sterben möchte und noch viel wichtiger, wer man selbst ist und welche Geschichte später mal über das eigene Leben erzählt werden soll. Wenn wir selbst über unseren Tod nachdenken, denken wir gleichzeitig darüber nach, wie wir leben wollen oder besser, was wir von unserem Leben erwarten und was am Ende von uns bleibt. Wer gerne schreibt, dem empfehle ich neben diesem Buch auch noch das Buch von Louise Brown „Was bleibt, wenn wir schreiben“. Es enthält Auszüge und Gedanken aus dem o.g. Buch und fungiert sozusagen als Journal in Zeiten der Trauer oder einfach als Journal über sich, das eigene Leben und den Tod. Klare Herzensempfehlung für jeden, der sich mit dem Thema Leben und dem dazugehörigen Tod auseinandersetzen möchte oder vielleicht auch gerade muß, da der Tod eines geliebten Menschen eingetreten ist.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unprätentiös + anrührend zugleich,...

    Unprätentiös + anrührend zugleich, erzählt die versierte Trauerrednerin uns von den Erfahrungen, die sie mit Hinterbliebenen,aber auch bei sich selbst erlebt hat. Louise Brown`s Schreibe ist locker, aber packend und bringt uns Leser dazu, sich mit dem verfemten Thema zu befassen!
  • Zum Bewerterprofil von Kim Weber

    Kim Weber

    Thalia Dortmund – Thier-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum ist der Tod so ein Tabu-Thema? Louise Brown regt zum Nachdenken an.

    Besonders aktuell habe ich dieses Buch sehr gebraucht. Trauerrednerin Louise Brown erzählt mithilfe von Annekdoten aus ihrem Beruf, aber auch als Angehörige, die den Tod ihrer Eltern betrauert, über den Tod, das Sterben und was man letztendlich damit anfangen kann. Es handelt sich nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung, sondern eher um eine tröstende Konversation mit dem Leser. Eine Konversation über all das Ungesagte, was aber doch vielen von uns im Kopf herum schwirrt, wenn wir an den Tod denken.
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der anderen muss man leben.“ Kaleko

    Ein berührendes, manchmal trauriges, aber immer tröstliches Buch über das Thema Sterben und Tod, in dem eine Trauerrednerin von ihren Erfahrungen, Erlebnissen und Begegnungen erzählt, die diesem schweren Thema ein bisschen Leichtigkeit und “Normalität” verleihen.
  • Zum Bewerterprofil von Silke Welp

    Silke Welp

    Thalia Leer – Emspark

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die studierte Politikwissenschaftlerin...

    Die studierte Politikwissenschaftlerin Louise Brown ist seit 5 Jahren als Trauerrednerin in Hamburg tätig.Sie nimmt uns mit in eine Welt.mit der wir nicht gerne in Berührung kommen.Dieses Buch nimmt einem etwas die Angst und öffnet einen neuen Blichwinkel auf das schwierige Thema

Unsere Meinungen

Bewertungen (5)

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