Die Hohenzollern und die Nazis

Die Hohenzollern und die Nazis

Geschichte einer Kollaboration | Deutscher Sachbuchpreis 2022

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Die Hohenzollern und die Nazis

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Beschreibung

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Verkaufsrang

13734

Format

ePUB

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Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

27.09.2021

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ePUB

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Verkaufsrang

13734

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

18892 KB

Auflage

5

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725750

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Umfassend und fundiert

Bewertung am 08.05.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Gerade durch die juristischen Forderungen des aktuellen "Chefs des Hauses Hohenzollern" ein unglaublich spannendes und durch die vielen zitierten Quellen auch immer wieder schockierendes Buch (z. B. wenn Wilhelm II. auf die Ermordung von Demokraten mit Champagner anstieß). Detaillreich, fundiert und mit Wissen um die Verantwortung und der eigenen Position geschrieben stellt es den zweifellos wichtigsten Beitrag zur Thematik dar und ist für alle Personen die sich fundiert mit der Thematik der Hohenzollern im 19.-21. Jahrhundert auseinandersetzen wollen Pflichtlektüre.

Umfassend und fundiert

Bewertung am 08.05.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Gerade durch die juristischen Forderungen des aktuellen "Chefs des Hauses Hohenzollern" ein unglaublich spannendes und durch die vielen zitierten Quellen auch immer wieder schockierendes Buch (z. B. wenn Wilhelm II. auf die Ermordung von Demokraten mit Champagner anstieß). Detaillreich, fundiert und mit Wissen um die Verantwortung und der eigenen Position geschrieben stellt es den zweifellos wichtigsten Beitrag zur Thematik dar und ist für alle Personen die sich fundiert mit der Thematik der Hohenzollern im 19.-21. Jahrhundert auseinandersetzen wollen Pflichtlektüre.

Eine Familiengeschichte

Gertie G. aus Wien am 27.11.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses rund 750 Seiten starke Buch ist das Ergebnis von Jahre langen Recherchen des Autors wie sich zahlreiche Vertreter der Familie Hohenzollern dem aufstrebenden NS-Regime anbiedern, weil sie glauben, ihre frühere Macht wieder zu erhalten. Zahlreiche Briefe belegen, wessen Geist vor allem die Söhne des letzte deutschen Kaisers und ihre Ehefrauen waren. Obwohl man meinen könnte, dass die ehemalige Herrscherfamilie und die Nationalsozialisten nichts gemeinsam haben, ergeben sich zahlreiche Gemeinsamkeiten und Überschneidungen: beide sind antidemokratisch, reaktionär, hassen sowohl Sozialisten als auch Kommunisten, Juden sowieso und beiden ist das „gemeine Volk“ völlig egal. Die Masse soll arbeiten, Steuern zahlen und im Krieg (egal für welche) Herrschaft verbluten. Ein großes Thema ist auch der, von den Hohenzollern vorgebrachte Entschädigungsanspruch nach den Enteignungen von 1918. Obwohl die Mitglieder der Familie einige Immobilien und Vermögenswerte (im Gegensatz zu den Habsburgern, die beinahe mittellos aus „Restösterreich ausgewiesen wurden) behalten durften, will die Familie mehr, viel mehr, und glauben auch noch, im Recht zu sein. Stephan Malinowski untermauert seine Thesen mit zahlreichen Quellen, und lässt sich von Anzeigen der Familie Hohenzollern gegen ihn, nicht einschüchtern. Fazit: Das Buch muss sorgfältig gelesen werden. Es ist aber verständlich geschrieben und wird durch zahlreiche Abbildungen bereichert. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Eine Familiengeschichte

Gertie G. aus Wien am 27.11.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses rund 750 Seiten starke Buch ist das Ergebnis von Jahre langen Recherchen des Autors wie sich zahlreiche Vertreter der Familie Hohenzollern dem aufstrebenden NS-Regime anbiedern, weil sie glauben, ihre frühere Macht wieder zu erhalten. Zahlreiche Briefe belegen, wessen Geist vor allem die Söhne des letzte deutschen Kaisers und ihre Ehefrauen waren. Obwohl man meinen könnte, dass die ehemalige Herrscherfamilie und die Nationalsozialisten nichts gemeinsam haben, ergeben sich zahlreiche Gemeinsamkeiten und Überschneidungen: beide sind antidemokratisch, reaktionär, hassen sowohl Sozialisten als auch Kommunisten, Juden sowieso und beiden ist das „gemeine Volk“ völlig egal. Die Masse soll arbeiten, Steuern zahlen und im Krieg (egal für welche) Herrschaft verbluten. Ein großes Thema ist auch der, von den Hohenzollern vorgebrachte Entschädigungsanspruch nach den Enteignungen von 1918. Obwohl die Mitglieder der Familie einige Immobilien und Vermögenswerte (im Gegensatz zu den Habsburgern, die beinahe mittellos aus „Restösterreich ausgewiesen wurden) behalten durften, will die Familie mehr, viel mehr, und glauben auch noch, im Recht zu sein. Stephan Malinowski untermauert seine Thesen mit zahlreichen Quellen, und lässt sich von Anzeigen der Familie Hohenzollern gegen ihn, nicht einschüchtern. Fazit: Das Buch muss sorgfältig gelesen werden. Es ist aber verständlich geschrieben und wird durch zahlreiche Abbildungen bereichert. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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von Stephan Malinowski

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Daniel Thiele

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vollkommen zurecht ein Preisträger! Malinowski bringt Grund in die Debatte um die Rolle der Hohenzollern im Dritten Reich. Dabei verliert er sich nicht in Fachsimpelei, sondern erzählt ein packendes Familienportrait und die historische Kontinuität der Republikfeindlichkeit.
5/5

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Vollkommen zurecht ein Preisträger! Malinowski bringt Grund in die Debatte um die Rolle der Hohenzollern im Dritten Reich. Dabei verliert er sich nicht in Fachsimpelei, sondern erzählt ein packendes Familienportrait und die historische Kontinuität der Republikfeindlichkeit.

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Was geschah eigentlich mit den Mitgliedern des ehemaligen deutschen Kaiserhauses während der Nazizeit? Und wie positionierte sich die Familie gegenüber den neuen Machthabern? Eine akribische und dennoch kurzweilige Aufarbeitung einer schwierigen Zeit der Umbrüche. Spannend!
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von Stephan Malinowski

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