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Die Wut, die bleibt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5674

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

384

Beschreibung

Rezension

Eine wunderbare Mischung aus Liebesgeschichte, aus Trennungsgeschichte, aus Ich bin einsam... Das hat mir an diesem Buch so eine stille Freude bereitet, die Beobachtungsgabe dieses Schriftstellers. (Christine Westermann) ("Zwei Seiten - Podcast mit Christine Westermann + Mona Ameziane")
Um zu schreiben wie Mareike Fallwickl, braucht es Mut: Sie sieht genau da hin, wo es wehtut, deckt die Unterdrückung des weiblichen Geschlechts in poetischer, klarer Sprache auf, ohne dabei anzuklagen. ("Der Standard")
Mareike Fallwickl hat einen bemerkenswerten Roman über das Leben als Frau geschrieben... Über diesen Text muss - und wird - viel diskutiert werden. ("Wiener Zeitung")
Warum sind Frauen eigentlich so zornig? Diese unverschämte Frage beantwortet
der Roman der österreichischen Autorin Mareike Fallwickl ebenso frech... Ein großes Lesevergnügen. ("Berliner Zeitung")
Mareike Fallwickl hat einen sehr aktuellen und radikalen Roman über die Gefühlslage der Frauen geschrieben. ("Brigitte")
Fallwickl knüpft so subtil auch an vergangene feministische Wellen an, zeigt damit, dass der Fortschritt der Frauen, so quälend langsam er mitunter auch sein mag, immer auch auf den Mühen vergangener Frauenbewegungen basiert. ("berliner-zeitung.de")
Bisweilen ideologisch überformt und gleichzeitig unmissverständlich genau schildert Fallwickl,wie auch moderne Mütter zwischen Rollenbildern zerrieben werden. ("Der Spiegel")
Dieses Buch ist ein Hammer! Es lässt sich kaum anders sagen. "Die Wut, die bleibt", löst ein Staunen aus, das bleibt. Ein Staunen über die Fähigkeit, komplizierte Gefühle auf unabgedroschene Weise so auszudrücken, dass Wiedererkennen und Erkenntnis einander die Waage halten. Ein Staunen über die Härte gegenüber einer Gesellschaft, mit deren Verhältnissen sich zumindest ihr männlicher Teil gut arrangiert hat. Mareike Fallwickls Roman ist Sprachkunstwerk und Anklage in einem. ("sn.at (Salzburger Nachrichten Online)")
Ein richtig gutes und wichtiges Buch. Und es ist auch brutal ehrlich... Spannend und topaktuell geschrieben und eine Bestätigung: Ja, auch wir Frauen dürfen wütend sein, auf alles. ("Radio Bremen")
Ein harter, wütender und großartiger Roman...der die ganze Misere des modernen Frauseins in ein grimmiges Lesevergnügen packt...Gesellschaftlich ist ein Ende der condition feminine nicht in Sicht. Gerade deshalb macht Fallwickls leicht überdrehte Idee eines speckigen, kahlrasierten Rächerinnen-Teams beim Lesen fast schon unanständig gute Laune. ("taz")

Details

Verkaufsrang

5674

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,7 cm

Gewicht

462 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00296-1

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Alte Rollenbilder und die Wut

Kaffeeelse am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2183669

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein drastisches Buch! Helene, Ehefrau und Mutter dreier Kinder, leidet in ihrer Ehe schon recht lange. Sie macht das, was wir alle machen. Sie funktioniert. Aber eben nur das. Denn die Freude am Tun ist ihr abhanden gekommen. Sie erstickt in dem Bild, welches sie sich selbst auferlegt hat. Aber nicht nur sie selbst. Auch ihr Umfeld macht dies. In ewig gestrigen Erwartungshaltungen wird uns Frauen schon recht früh beigebracht, wozu wir gedacht sind. In den Rollenbildern, in der seichten Belletristik und in filmischen Schätzen a la Hollywood wird uns suggeriert, was wir wollen sollen. In bestimmten weiblich assoziierten Berufen mit niedrigen Löhnen werden wir wirtschaftlich mehr oder weniger gezwungen Bündnisse mit anderen Menschen einzugehen, um über die Runden zu kommen, um etwas abzubekommen vom großen wirtschaftlichen Kuchen. Sich dem zu entsagen kostet Kraft. Denn es wird Fragen geben. Warum hast du keine Kinder? Zum Beispiel. Und nach der Antwort folgen dann schnell gefällte Urteile. Frau gerät ins Abseits, wird stigmatisiert, wenn sie sich traut, ein anderes Lebensbild zu propagieren. Und die, die sich nicht trauen gegen den Strom zu schwimmen landen in dieser Falle. Aber auch diejenigen Frauen, die eine Familie wollen, können sich schnell in dieser Situation wiederfinden. In einer Situation wie Helene. Und sie können daran zerbrechen. Wie Helene. Denn Helene springt vom Balkon in die Tiefe, sie springt vom Balkon in den Tod. Und die Familie ist schockiert. Aber nicht nur die Familie, auch ihre engste Freundin, Sarah. Das Buch fängt dann die Reaktionen von Helenes Umfeld auf. Und zeigt hier einen schon recht kranken Umgang mit dem Verlust. Die 14-jährige Tochter Lola soll laut dem Vater Johannes die Sorgearbeit im Haushalt und in der Kinderbetreuung der beiden Geschwister Lucius und Maxi übernehmen. Dies mag vielleicht etwas überzeichnet wirken. Aber ich bin mir sicher, dass es solche Sichtweisen immer noch recht oft gibt. Und nicht nur solche Sichtweisen. Sondern auch Handlungen. Und noch etwas Überzeichnetes, die Freundin Sarah macht sich Vorwürfe und aus diesen Vorwürfen heraus handelt sie und unterstützt in ihren Augen Helenes Familie, übernimmt Helenes Rolle, übernimmt Helenes Care-Rolle, übernimmt die weibliche Pflicht. Besser kann es Johannes nicht treffen. Denn Sarah übt sich in der weiblichen Pflicht zur Selbstaufopferung. Was Lola wütend macht. Und diese Wut muss raus. Und hier kommen wir zum dritten überzeichneten Aspekt des Buches. Da ist viel Überzeichnetes. Ja. Aber dennoch hat dieses Überzeichnete einen wahren Kern. Denn ein großer Teil unserer Gesellschaft denkt genau so. Dies muss man leider sagen. Und dies ist nicht überzeichnet. Denn wir leben nicht nur in den Städten und sind fortschrittlich und aufgeschlossen. Mitnichten. Gerade in der heutigen Zeit merkt man dieses Gefälle zwischen den fortschrittlichen Geistern und den ewig Gestrigen. Leider ist dies auch nicht überzeichnet. Siehe Paragraf 218. Oder manche Diskussion zum Thema Cannabis-Legalisierung. Oder im Zuspruch zur blauen Partei. Und wer hier bemängelt, dass dieses Buch zu einseitig schaut. Ja. Mag sein. Männer kommen hier nicht gut weg. Aber mal ehrlich. Wie viele Männer helfen denn den Frauen aktiv in unserer patriarchalen Zeit, dass unsere Welt weniger aggressiv gegenüber den Frauen ist, weniger misogyn auftritt und die Geschlechter endlich gleichberechtigt sind? Auf die Taten kommt es an. Nicht auf die Worte. Nicht auf das Corona-Klatschen. Die Taten sind es, die zählen. Und sorry. Da gibts leider nicht so viel zu berichten. Von daher finde ich dieses Überzeichnete hier genau richtig. Denn es rüttelt auf. Es regt zum Nachdenken an. Und es berichtet leider viel Reales. Auch wenn man gern die Augen davor verschließt!
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Alte Rollenbilder und die Wut

Kaffeeelse am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2183669
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein drastisches Buch! Helene, Ehefrau und Mutter dreier Kinder, leidet in ihrer Ehe schon recht lange. Sie macht das, was wir alle machen. Sie funktioniert. Aber eben nur das. Denn die Freude am Tun ist ihr abhanden gekommen. Sie erstickt in dem Bild, welches sie sich selbst auferlegt hat. Aber nicht nur sie selbst. Auch ihr Umfeld macht dies. In ewig gestrigen Erwartungshaltungen wird uns Frauen schon recht früh beigebracht, wozu wir gedacht sind. In den Rollenbildern, in der seichten Belletristik und in filmischen Schätzen a la Hollywood wird uns suggeriert, was wir wollen sollen. In bestimmten weiblich assoziierten Berufen mit niedrigen Löhnen werden wir wirtschaftlich mehr oder weniger gezwungen Bündnisse mit anderen Menschen einzugehen, um über die Runden zu kommen, um etwas abzubekommen vom großen wirtschaftlichen Kuchen. Sich dem zu entsagen kostet Kraft. Denn es wird Fragen geben. Warum hast du keine Kinder? Zum Beispiel. Und nach der Antwort folgen dann schnell gefällte Urteile. Frau gerät ins Abseits, wird stigmatisiert, wenn sie sich traut, ein anderes Lebensbild zu propagieren. Und die, die sich nicht trauen gegen den Strom zu schwimmen landen in dieser Falle. Aber auch diejenigen Frauen, die eine Familie wollen, können sich schnell in dieser Situation wiederfinden. In einer Situation wie Helene. Und sie können daran zerbrechen. Wie Helene. Denn Helene springt vom Balkon in die Tiefe, sie springt vom Balkon in den Tod. Und die Familie ist schockiert. Aber nicht nur die Familie, auch ihre engste Freundin, Sarah. Das Buch fängt dann die Reaktionen von Helenes Umfeld auf. Und zeigt hier einen schon recht kranken Umgang mit dem Verlust. Die 14-jährige Tochter Lola soll laut dem Vater Johannes die Sorgearbeit im Haushalt und in der Kinderbetreuung der beiden Geschwister Lucius und Maxi übernehmen. Dies mag vielleicht etwas überzeichnet wirken. Aber ich bin mir sicher, dass es solche Sichtweisen immer noch recht oft gibt. Und nicht nur solche Sichtweisen. Sondern auch Handlungen. Und noch etwas Überzeichnetes, die Freundin Sarah macht sich Vorwürfe und aus diesen Vorwürfen heraus handelt sie und unterstützt in ihren Augen Helenes Familie, übernimmt Helenes Rolle, übernimmt Helenes Care-Rolle, übernimmt die weibliche Pflicht. Besser kann es Johannes nicht treffen. Denn Sarah übt sich in der weiblichen Pflicht zur Selbstaufopferung. Was Lola wütend macht. Und diese Wut muss raus. Und hier kommen wir zum dritten überzeichneten Aspekt des Buches. Da ist viel Überzeichnetes. Ja. Aber dennoch hat dieses Überzeichnete einen wahren Kern. Denn ein großer Teil unserer Gesellschaft denkt genau so. Dies muss man leider sagen. Und dies ist nicht überzeichnet. Denn wir leben nicht nur in den Städten und sind fortschrittlich und aufgeschlossen. Mitnichten. Gerade in der heutigen Zeit merkt man dieses Gefälle zwischen den fortschrittlichen Geistern und den ewig Gestrigen. Leider ist dies auch nicht überzeichnet. Siehe Paragraf 218. Oder manche Diskussion zum Thema Cannabis-Legalisierung. Oder im Zuspruch zur blauen Partei. Und wer hier bemängelt, dass dieses Buch zu einseitig schaut. Ja. Mag sein. Männer kommen hier nicht gut weg. Aber mal ehrlich. Wie viele Männer helfen denn den Frauen aktiv in unserer patriarchalen Zeit, dass unsere Welt weniger aggressiv gegenüber den Frauen ist, weniger misogyn auftritt und die Geschlechter endlich gleichberechtigt sind? Auf die Taten kommt es an. Nicht auf die Worte. Nicht auf das Corona-Klatschen. Die Taten sind es, die zählen. Und sorry. Da gibts leider nicht so viel zu berichten. Von daher finde ich dieses Überzeichnete hier genau richtig. Denn es rüttelt auf. Es regt zum Nachdenken an. Und es berichtet leider viel Reales. Auch wenn man gern die Augen davor verschließt!

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Ein Buch, das zum Nachdenken und Diskutieren anregt

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 19.01.2024

Bewertungsnummer: 2112026

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: “Helene, Mutter von drei Kindern, steht beim Abendessen auf, geht zum Balkon und stürzt sich ohne ein Wort in den Tod. Die Familie ist im Schockzustand. Plötzlich fehlt ihnen alles, was sie bisher zusammengehalten hat: Liebe, Fürsorge, Sicherheit.” (Klappentext) Helenes beste Freundin Sarah und Lola, die älteste Tochter von Helene, suchen nach einer Möglichkeit, mit ihren Emotionen fertigzuwerden. Sie müssen Wege finden, um mit ihrem neuen Leben klarzukommen. Meine Meinung: Das Buch weckte mein Interesse auf Grund der Thematik. Da ich mich als Frau und Mutter noch nie als Opfer betrachtet habe und ich in der glücklichen Lage bin einen tollen, unterstützenden Ehemann an meiner Seite zu wissen befürchtete ich, dass mich dieses Buch verärgern könnte. Das ist allerdings nicht geschehen obwohl ich nicht der Meinung bin ein Buch gelesen zu haben, welches die Leben von Frauen in unserer Gesellschaft widerspiegelt. Diese Aussage ist mir zu pauschal - wir sind alle Individuen mit eigenen Geschichten. Zudem werden mir die Männer zu negativ dargestellt denn auch das entspricht nicht meiner Realität. Ich befürchte einige Frauen könnten diesen Roman lesen und sich dadurch in ihrer Opferrolle bestätigt fühlen, was ich sehr schade fände. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich Geschehnisse, wie im Buch dargestellt, in der heutigen Zeit genauso abspielen können. Aus dieser Perspektive habe ich das Buch gelesen - als einen Einblick in ein Familienschicksal. Ich mochte den Schreibstil von Mareike Fallwickl. Der Spannungsbogen war nicht sehr hoch und dennoch vermochte dieser Roman mein Interesse von A bis Z zu wecken und ich wollte immer weiterlesen.
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Ein Buch, das zum Nachdenken und Diskutieren anregt

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 19.01.2024
Bewertungsnummer: 2112026
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: “Helene, Mutter von drei Kindern, steht beim Abendessen auf, geht zum Balkon und stürzt sich ohne ein Wort in den Tod. Die Familie ist im Schockzustand. Plötzlich fehlt ihnen alles, was sie bisher zusammengehalten hat: Liebe, Fürsorge, Sicherheit.” (Klappentext) Helenes beste Freundin Sarah und Lola, die älteste Tochter von Helene, suchen nach einer Möglichkeit, mit ihren Emotionen fertigzuwerden. Sie müssen Wege finden, um mit ihrem neuen Leben klarzukommen. Meine Meinung: Das Buch weckte mein Interesse auf Grund der Thematik. Da ich mich als Frau und Mutter noch nie als Opfer betrachtet habe und ich in der glücklichen Lage bin einen tollen, unterstützenden Ehemann an meiner Seite zu wissen befürchtete ich, dass mich dieses Buch verärgern könnte. Das ist allerdings nicht geschehen obwohl ich nicht der Meinung bin ein Buch gelesen zu haben, welches die Leben von Frauen in unserer Gesellschaft widerspiegelt. Diese Aussage ist mir zu pauschal - wir sind alle Individuen mit eigenen Geschichten. Zudem werden mir die Männer zu negativ dargestellt denn auch das entspricht nicht meiner Realität. Ich befürchte einige Frauen könnten diesen Roman lesen und sich dadurch in ihrer Opferrolle bestätigt fühlen, was ich sehr schade fände. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich Geschehnisse, wie im Buch dargestellt, in der heutigen Zeit genauso abspielen können. Aus dieser Perspektive habe ich das Buch gelesen - als einen Einblick in ein Familienschicksal. Ich mochte den Schreibstil von Mareike Fallwickl. Der Spannungsbogen war nicht sehr hoch und dennoch vermochte dieser Roman mein Interesse von A bis Z zu wecken und ich wollte immer weiterlesen.

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Die Wut, die bleibt

von Mareike Fallwickl

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Maja Morgenstern

Thalia Nienburg

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4/5

Die Wut, die bleibt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Mutter stürzt sich scheinbar völlig grundlos vom Balkon in den Tod. Schon die ersten Seiten haben eingeschlagen wie eine Bombe und von Wut bis Traurigkeit habe ich während des Lesens alle Emotionen gehabt. Ein emotionaler Roman, der aufrüttelt, viele Fragen aufwirft und zum Nachdenken anregt.
4/5

Die Wut, die bleibt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Mutter stürzt sich scheinbar völlig grundlos vom Balkon in den Tod. Schon die ersten Seiten haben eingeschlagen wie eine Bombe und von Wut bis Traurigkeit habe ich während des Lesens alle Emotionen gehabt. Ein emotionaler Roman, der aufrüttelt, viele Fragen aufwirft und zum Nachdenken anregt.

Maja Morgenstern
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Peter Zielke

Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

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3/5

Und trotzdem!..

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt Bücher, mit denen man bis zum Schluss nicht warm wird, die keine Nähe zu den Charakteren zulassen und auch sprachlich nicht überzeugen können - die man aber trotzdem jeder Person unbedingt empfehlen würde. "Die Wut die bleibt" ist für mich ein solches Buch par excellence. Vergesst jede Rezension, die dazu geschrieben und gelesen wurde, vergesst alle Kommentare zum Buch und vor allem vergesst meine Meinung hierzu. Nehmt es in die Hände, lest es von vorn bis hinten und entscheidet selbst, wie ihr es finden wollt. Denn eines ist das Buch definitiv: Unfassbar wichtig.
3/5

Und trotzdem!..

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt Bücher, mit denen man bis zum Schluss nicht warm wird, die keine Nähe zu den Charakteren zulassen und auch sprachlich nicht überzeugen können - die man aber trotzdem jeder Person unbedingt empfehlen würde. "Die Wut die bleibt" ist für mich ein solches Buch par excellence. Vergesst jede Rezension, die dazu geschrieben und gelesen wurde, vergesst alle Kommentare zum Buch und vor allem vergesst meine Meinung hierzu. Nehmt es in die Hände, lest es von vorn bis hinten und entscheidet selbst, wie ihr es finden wollt. Denn eines ist das Buch definitiv: Unfassbar wichtig.

Peter Zielke
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