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Fandom-Trilogie Band 1

The Stories we write

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Beschreibung


Ein hinreißend komischer, sensibler und emotionaler Liebesroman rund um die Themen Fankultur und Body Positivity

Charmant, eitel und einfach gestrickt. So kennt die Öffentlichkeit Marcus Caster-Rupp, den Star der weltweiten Hitserie Gods of the Gates. Niemand ahnt, dass er privat mit seiner Legasthenie kämpft – und der Tatsache, dass er die Entwicklung der Serie hasst. Seinen Frust schreibt er sich anonym auf einem Fan-Fiction-Forum von der Seele. Doch sollte das irgendjemand herausfinden, ist er in Hollywood erledigt.

April Whittier ist ein Hardcore-Gods-of-the-Gates-Fan, schreibt Fan-Fiction und kreiert eigene Kostüme zu der Show. Bisher hat sie das nie jemandem erzählt, aber sie will sich nicht mehr verstecken. Und so postet sie ein Foto von sich in einem Kostüm auf Twitter. Nur leider lassen die Trolle nicht lange auf sich warten, und es hagelt bösartige Kommentare wegen Aprils Plus-Size-Figur.

Doch dann geschieht das Unglaubliche. Marcus Caster-Rupp schaltet sich ein, verteidigt sie und lädt sie auf ein Date ein. DER Marcus Caster-Rupp. Und ihr Date hat ungeahnte Folgen …



Band 1 der Fandom-Trilogie.  

«Diese kluge, originelle Liebesgeschichte ist nuanciert, unerschrocken und zutiefst romantisch.» Publishers Weekly  

«Das Buch jongliert gekonnt mit popkulturellen Anspielungen und Metatext.» New York Times  

«Liebe, Geheimnisse und Stars – dieser Roman wird Ihr Herz im Sturm erobern.» CNN.com

Details

Verkaufsrang

5097

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/4,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5097

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/4,2 cm

Gewicht

516 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Spoiler Alert

Übersetzer

Ulrike Gerstner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00938-9

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5 Sterne

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen

Lenisworldofbooks am 13.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

April ist großer Fan der Gods-of-the-Gates Serie und schreibt Fanfictions in einem Portal. Sie möchte sich eigentlich nicht mehr verstecken, aber dort weiß niemand genau, wie sie aussieht. Als sie ein Foto postet wird durch viele böse Kommentare aufgrund ihrer Plus-Size-Figur Marcus, der Star von Aprils geliebter Serie, auf sie aufmerksam. Und genau dieser lädt sie dann auf ein Date ein. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht ganz treffen. Der Klappentext hat mich total angesprochen und ich fand die Themen super interessant. Die Geschichte konnte mich dann aber leider nicht ganz abholen. Mir hat eigentlich durchgehend der rote Faden gefehlt und dadurch hatte ich große Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Schwierig fand ich immer am Anfang herauszufinden, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird. Auch zu den beiden Protagonisten konnte ich keine wirkliche Bindung aufbauen, was ich total schade fand. Nichts desto trotz lies sich das Buch total flüssig und schnell lesen. Die ganze Handlung ist schon sehr Fanfiction lastig, was mir persönlich schon zu viel war. Aber das ist sicherlich Geschmackssache! Ich könnte mir gut vorstellen, dass Fanfiction Fans das Buch ganz gut gefallen könnte. Verwirrt haben mich die Chatverläufe zwischen Marcus und April von vor ein paar Monaten. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. 2/5 Sterne.

Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen

Lenisworldofbooks am 13.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

April ist großer Fan der Gods-of-the-Gates Serie und schreibt Fanfictions in einem Portal. Sie möchte sich eigentlich nicht mehr verstecken, aber dort weiß niemand genau, wie sie aussieht. Als sie ein Foto postet wird durch viele böse Kommentare aufgrund ihrer Plus-Size-Figur Marcus, der Star von Aprils geliebter Serie, auf sie aufmerksam. Und genau dieser lädt sie dann auf ein Date ein. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht ganz treffen. Der Klappentext hat mich total angesprochen und ich fand die Themen super interessant. Die Geschichte konnte mich dann aber leider nicht ganz abholen. Mir hat eigentlich durchgehend der rote Faden gefehlt und dadurch hatte ich große Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Schwierig fand ich immer am Anfang herauszufinden, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird. Auch zu den beiden Protagonisten konnte ich keine wirkliche Bindung aufbauen, was ich total schade fand. Nichts desto trotz lies sich das Buch total flüssig und schnell lesen. Die ganze Handlung ist schon sehr Fanfiction lastig, was mir persönlich schon zu viel war. Aber das ist sicherlich Geschmackssache! Ich könnte mir gut vorstellen, dass Fanfiction Fans das Buch ganz gut gefallen könnte. Verwirrt haben mich die Chatverläufe zwischen Marcus und April von vor ein paar Monaten. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. 2/5 Sterne.

April hat es mir in vielen Situationen nicht leicht gemacht, sie zu mögen ...

Wortklecks am 31.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil von Olivia Dade hat mich gleich gecatcht und ich konnte problemlos durch die Geschehnisse schlittern. Es war eine bewegende, humorvolle, emotionale Zitterpartie. Auch die abwechslungsreichen Themengebiete fand ich faszinierend. Ich habe es absolut gefeiert, wie bewusst April sich in Szene setzt. Ich habe ihr Körpergefühl geliebt, ihre klugen Augen und Worte. Mir ist ihre Geschichte, das Fatshaming, die abfälligen, manchmal „nett“ gemeinten Kommentare nahegegangen. Ich habe Aprils langsame Entwicklung und ihre Entscheidung offen darüber zu sprechen bewundert. Und doch ... war es ein Hin und Her mit ihr. Sie hat sich so oft von Marcus angegriffen gefühlt, hat ihn sofort abgestempelt und seine Worte/Gedanken nicht mal zu Ende angehört. Als hätte sie beschlossen, dass er sie gar nicht mögen könnte und sie nur klein reden wollte, obwohl er ihr nie Anlass dazu gegeben hat. Ich kenne kaum einen Protagonisten, der so bemüht war wie Marcus und mit jeder Faser seines Körpers gezeigt hat, wie sehr er sie in jeder Hinsicht begehrt. April aber hatte nur Gedanken für sich selbst, war oft verbohrt und engstirnig. Immerhin muss ich ihr zugute halten, dass sie ihre Fehler einsieht und sich entschuldigt. Was mich ebenfalls irritiert hat: wir wühlen uns das halbe Buch durch die Laken. Wer es mag: Go for ist. Ich habe nicht mit einem halben Erotik Roman gerechnet. Fazit: Ich konnte viele gute Seiten, aber auch einige negative Aspekte in »The Stories we write« von Olivia Dade entdecken. Am Ende bin ich zwiegespalten. So hat mich das Thema Fatshaming berührt und die Idee eine Liebesgeschichte zwischen Fan und Serien-Star zu entspinnen fasziniert. Aber April hat es mir in vielen Situationen nicht leicht gemacht, sie zu mögen.

April hat es mir in vielen Situationen nicht leicht gemacht, sie zu mögen ...

Wortklecks am 31.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil von Olivia Dade hat mich gleich gecatcht und ich konnte problemlos durch die Geschehnisse schlittern. Es war eine bewegende, humorvolle, emotionale Zitterpartie. Auch die abwechslungsreichen Themengebiete fand ich faszinierend. Ich habe es absolut gefeiert, wie bewusst April sich in Szene setzt. Ich habe ihr Körpergefühl geliebt, ihre klugen Augen und Worte. Mir ist ihre Geschichte, das Fatshaming, die abfälligen, manchmal „nett“ gemeinten Kommentare nahegegangen. Ich habe Aprils langsame Entwicklung und ihre Entscheidung offen darüber zu sprechen bewundert. Und doch ... war es ein Hin und Her mit ihr. Sie hat sich so oft von Marcus angegriffen gefühlt, hat ihn sofort abgestempelt und seine Worte/Gedanken nicht mal zu Ende angehört. Als hätte sie beschlossen, dass er sie gar nicht mögen könnte und sie nur klein reden wollte, obwohl er ihr nie Anlass dazu gegeben hat. Ich kenne kaum einen Protagonisten, der so bemüht war wie Marcus und mit jeder Faser seines Körpers gezeigt hat, wie sehr er sie in jeder Hinsicht begehrt. April aber hatte nur Gedanken für sich selbst, war oft verbohrt und engstirnig. Immerhin muss ich ihr zugute halten, dass sie ihre Fehler einsieht und sich entschuldigt. Was mich ebenfalls irritiert hat: wir wühlen uns das halbe Buch durch die Laken. Wer es mag: Go for ist. Ich habe nicht mit einem halben Erotik Roman gerechnet. Fazit: Ich konnte viele gute Seiten, aber auch einige negative Aspekte in »The Stories we write« von Olivia Dade entdecken. Am Ende bin ich zwiegespalten. So hat mich das Thema Fatshaming berührt und die Idee eine Liebesgeschichte zwischen Fan und Serien-Star zu entspinnen fasziniert. Aber April hat es mir in vielen Situationen nicht leicht gemacht, sie zu mögen.

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Kira Kriza

Thalia Lübeck - LUV

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5/5

Du bist Wertvoll, auch mit Fehlern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Body Positivity ist ein ganz großes Thema in der Geschichte. Genau wie Fat Shaming , aber das Buch ist noch so viel mehr. Olivia Dade hat einige wichtige Themen in einen fluffigen Liebesroman mit einer menge Spice verpackt , ohne das es zu viel wurde. Es wirkt nicht gedrückt , sondern jedes Thema hat seinen Raum um sich zu entwickeln. Was mir besonders gefallen hat , war die charakterliche Entwicklung beider Charaktere . Man liest die Geschichte aus der Sicht von April und Marcus . Beide haben ihre eigenen Probleme , toxische Beziehung zu Eltern, Fatshaming , Legasthenie , Schüchternheit , Unsicherheiten. Sie bestehen als Einzelpersonen , aber wachsen auch miteinander . Die Message des Buches kommt klar rüber. Du bist Wertvoll, auch mit Fehlern.
5/5

Du bist Wertvoll, auch mit Fehlern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Body Positivity ist ein ganz großes Thema in der Geschichte. Genau wie Fat Shaming , aber das Buch ist noch so viel mehr. Olivia Dade hat einige wichtige Themen in einen fluffigen Liebesroman mit einer menge Spice verpackt , ohne das es zu viel wurde. Es wirkt nicht gedrückt , sondern jedes Thema hat seinen Raum um sich zu entwickeln. Was mir besonders gefallen hat , war die charakterliche Entwicklung beider Charaktere . Man liest die Geschichte aus der Sicht von April und Marcus . Beide haben ihre eigenen Probleme , toxische Beziehung zu Eltern, Fatshaming , Legasthenie , Schüchternheit , Unsicherheiten. Sie bestehen als Einzelpersonen , aber wachsen auch miteinander . Die Message des Buches kommt klar rüber. Du bist Wertvoll, auch mit Fehlern.

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5/5

Ein Buch über die Liebe zur Fankultur und Body Positivity - großartig!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich sooo sehr auf dieses Buch gefreut - und ich wurde nicht enttäuscht! Olivia Dade hat mit "The Stories we write" einen großartigen Reihenauftakat geschrieben, der tolle und wichtige Themen anspricht. Zum Einen wird hier sehr authentisch das Fan-Dasein angesprochen: wie ist es, wenn man in einer solchen Community - Fandom genannt - dabei ist, was sind Fanfictions und Cosplays. Das alles und viele weitere Begriffe, die - sollte man selbst keinem Fandom angehören - man eventuell noch nie gehört hat, werden hier super verständlich erklärt. April ist als Protagonistin natürlich die Hauptquelle, jedoch gibt es auch extra ein Glossar für alle Begriffe zum Nachlesen. Zum Anderen spricht die Autorin gekonnt und einfühlsam das Thema Bodyshaming an und spricht sich für Body Positivity aus. Jedoch wird das ganze nicht mit erhobenem Zeigefinger dargestellt, sondern großartig in die Geschichte eingebaut. April und Marcus sind wirklich tolle Protagonisten, es hat mir so viel Spaß bereitet, ihre Geschichte zu lesen. Ich habe mich auch sehr häufig in April wiedergefunden, gerade was die Stellen zur Fankultur angehen. Auch Marcus wird toll portraitiert: seine Gefühle und sein Charakter waren glaubhaft dargestellt. Für mich ein neues Highlight und ich kann es kaum erwarten, Band 2 zu lesen!
5/5

Ein Buch über die Liebe zur Fankultur und Body Positivity - großartig!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich sooo sehr auf dieses Buch gefreut - und ich wurde nicht enttäuscht! Olivia Dade hat mit "The Stories we write" einen großartigen Reihenauftakat geschrieben, der tolle und wichtige Themen anspricht. Zum Einen wird hier sehr authentisch das Fan-Dasein angesprochen: wie ist es, wenn man in einer solchen Community - Fandom genannt - dabei ist, was sind Fanfictions und Cosplays. Das alles und viele weitere Begriffe, die - sollte man selbst keinem Fandom angehören - man eventuell noch nie gehört hat, werden hier super verständlich erklärt. April ist als Protagonistin natürlich die Hauptquelle, jedoch gibt es auch extra ein Glossar für alle Begriffe zum Nachlesen. Zum Anderen spricht die Autorin gekonnt und einfühlsam das Thema Bodyshaming an und spricht sich für Body Positivity aus. Jedoch wird das ganze nicht mit erhobenem Zeigefinger dargestellt, sondern großartig in die Geschichte eingebaut. April und Marcus sind wirklich tolle Protagonisten, es hat mir so viel Spaß bereitet, ihre Geschichte zu lesen. Ich habe mich auch sehr häufig in April wiedergefunden, gerade was die Stellen zur Fankultur angehen. Auch Marcus wird toll portraitiert: seine Gefühle und sein Charakter waren glaubhaft dargestellt. Für mich ein neues Highlight und ich kann es kaum erwarten, Band 2 zu lesen!

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