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Findelmädchen

Aufbruch ins Glück | Der neue Roman der Bestsellerautorin entführt ins Köln der Fünfzigerjahre

Buch (Taschenbuch)

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Findelmädchen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7317

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

592

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7317

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/4,5 cm

Gewicht

409 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06568-7

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Klasse!

Mila aus Chemnitz am 25.02.2024

Bewertungsnummer: 2139218

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Trümmermädchen von Lilly Bernstein musste ich mir gleich diesen Roman kaufen und er hat mich wieder sehr berührt. Ein unglaubliches Schicksal welches der kleinen Helga widerfährt. Absolut empfehlenswert!
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Klasse!

Mila aus Chemnitz am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2139218
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Trümmermädchen von Lilly Bernstein musste ich mir gleich diesen Roman kaufen und er hat mich wieder sehr berührt. Ein unglaubliches Schicksal welches der kleinen Helga widerfährt. Absolut empfehlenswert!

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Sehr bewegend

Marie1 aus Stuttgart am 15.05.2023

Bewertungsnummer: 1942553

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Schatten des Krieges bzw. der Nachkriegszeit - man kann es kaum glauben welche Zustände 1955 herrschten. Sooo lange ist das doch noch gar nicht her, dachte ich immer wieder während ich das Buch las. Wie es Helga. Jürgen und Fanny erging und was sie alles erleben mussten - wirklich unvorstellbar. Vor allem die Zustände im Waisenhaus machen sprachlos und nirgends ist Hilfe zu erwarten. Eine traurige, unfassbare und tief bewegende Geschichte, die mich mitgerissen und zugleich tief beeindruckt hat. Helga, der so viel Schlimmes widerfährt , die kämpft und immer wieder aufsteht, hat mich sehr beeindruckt. Ich habe mitgefiebert, mitgekämpft und mitgehofft von der ersten bis zur letzten Seite. Die letzten Seiten bzw. der Schluss haben mich dann doch etwas “überrascht “ bzw. waren mir zu viel des Guten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Zuviel möchte ich aber an dieser Stelle auch nicht verraten. Daher aber leider ein Stern Abzug. Mir hat zum besseren Verständnis geholfen den ersten Teil, das Trümmermädchen, auch gelesen zu haben. Ist aber ganz bestimmt kein Muss, und man kann das Findelmädchen auch nur separat für sich lesen.
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Sehr bewegend

Marie1 aus Stuttgart am 15.05.2023
Bewertungsnummer: 1942553
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Schatten des Krieges bzw. der Nachkriegszeit - man kann es kaum glauben welche Zustände 1955 herrschten. Sooo lange ist das doch noch gar nicht her, dachte ich immer wieder während ich das Buch las. Wie es Helga. Jürgen und Fanny erging und was sie alles erleben mussten - wirklich unvorstellbar. Vor allem die Zustände im Waisenhaus machen sprachlos und nirgends ist Hilfe zu erwarten. Eine traurige, unfassbare und tief bewegende Geschichte, die mich mitgerissen und zugleich tief beeindruckt hat. Helga, der so viel Schlimmes widerfährt , die kämpft und immer wieder aufsteht, hat mich sehr beeindruckt. Ich habe mitgefiebert, mitgekämpft und mitgehofft von der ersten bis zur letzten Seite. Die letzten Seiten bzw. der Schluss haben mich dann doch etwas “überrascht “ bzw. waren mir zu viel des Guten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Zuviel möchte ich aber an dieser Stelle auch nicht verraten. Daher aber leider ein Stern Abzug. Mir hat zum besseren Verständnis geholfen den ersten Teil, das Trümmermädchen, auch gelesen zu haben. Ist aber ganz bestimmt kein Muss, und man kann das Findelmädchen auch nur separat für sich lesen.

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von Lilly Bernstein

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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5/5

Eine Frau gegen Konventionen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inzwischen gibt es einige Büher, die sich mit der Nachkriegszeit beschäftigen. 'Findelmädchen' ist eines, das uns nach Köln in die 1950'ern mitnimmt. Die junge Helga muss feststellen, dass das Wirtschaftswunder noch bei allen angekommen ist. Zwar geht es ihrer Familie relativ gut: ihr aus dem Krieg zurückgekehrter Vater eröffnet ein 'Büdchen', ihr Bruder findet eine bei den Ford-Werken. Doch leider gilt ihre Mutter noch immer als vermisst und ihre eigenen Vorstellungen von der Selbständigkeit und der Freiheit nach der Berufswahl lassen sich nicht mit den gesellschaftlichen Moralvorstellungen vereinbaren. Doch Helga gibt nicht auf. Ein emotionaler Schmöker, der trotz der Schatten des Krieges, Mut und Hoffnung durchblicken lässt. Für alle Freunde von Carmen Korn-
5/5

Eine Frau gegen Konventionen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inzwischen gibt es einige Büher, die sich mit der Nachkriegszeit beschäftigen. 'Findelmädchen' ist eines, das uns nach Köln in die 1950'ern mitnimmt. Die junge Helga muss feststellen, dass das Wirtschaftswunder noch bei allen angekommen ist. Zwar geht es ihrer Familie relativ gut: ihr aus dem Krieg zurückgekehrter Vater eröffnet ein 'Büdchen', ihr Bruder findet eine bei den Ford-Werken. Doch leider gilt ihre Mutter noch immer als vermisst und ihre eigenen Vorstellungen von der Selbständigkeit und der Freiheit nach der Berufswahl lassen sich nicht mit den gesellschaftlichen Moralvorstellungen vereinbaren. Doch Helga gibt nicht auf. Ein emotionaler Schmöker, der trotz der Schatten des Krieges, Mut und Hoffnung durchblicken lässt. Für alle Freunde von Carmen Korn-

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Annett Sternberg

Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

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Facettenreicher und emotionaler Familienroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Findelmädchen: Aufbruch ins Glück“ von Lilly Bernstein ist eine wundervolle und bewegende Nachkriegsgeschichte, die ins Köln der 50er Jahre entführt. 1955, die Findelkinder Helga und ihrer älterer Bruder Jürgen leben auf einem Weingut in Frankreich. Ihre Pflegefamilie kümmerte sich liebevoll um sie. Als ein Brief vom Deutschen Roten Kreuz eintrifft, ändert sich das Leben von Helga und Jürgen schlagartig. Ihr Vater lebte und ist nach 10 Jahren endlich aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Hause zurückgekehrt. Er holt die Beiden zu sich nach Köln, wo er gemeinsam mit ihrer Tante Meta das Elternhaus ihrer verschollenen Mutter bewohnt. Mit in Haus wohnt Fanny, eine junge Frau, die im Haushalt hilft und Helga schnell zu einer guten Freundin wird. Jürgen fasst gleich Fuß in ihrer alten Heimat und findet schnell eine Arbeit in den Ford-Werken. Die 15-jährige Helga dagegen, die ihrem Vater in einem Kiosk aufhilft, wünscht sich nichts sehnlicher, als auf das Gymnasium gehen zu können. Davon wollen ihr Vater und ihre bösartige Tante aber nichts wissen und schicken sie auf eine Haushaltsschule, wo sich Helga sehr unwohl fühlt. Als sie während eines Praktikums ms im Waisenhaus arbeitet, ist sie entsetzt von den Zuständen dort und wird immer wieder daran erinnert, dass sie selbst einst ein Findelkind war. Die kleine Bärbel wächst ihr besonders an Herz. Sie muss zu ihrem Entsetzen aber feststellen, dass Bärbel auf Grund ihrer Hautfarbe, nicht nur von den Nonnen, sondern auch von den anderen Kinder, schikaniert wird. Helga ahnt aber nicht, welches Geheimnis sie bald aufdecken wird… „Findelmädchen“ ist ein so schöner und emotionaler Roman, der unheimlich facettenreich ist und sehr viel Tiefe hat. Der Schreibstil der Autorin ist wundervoll. Die Charaktere sind sehr authentisch und toll beschreiben. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte die Aufbruchsstimmung der Menschen in Köln regelrecht spüren. Eine klare Leseempfehlung von mir.
5/5

Facettenreicher und emotionaler Familienroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Findelmädchen: Aufbruch ins Glück“ von Lilly Bernstein ist eine wundervolle und bewegende Nachkriegsgeschichte, die ins Köln der 50er Jahre entführt. 1955, die Findelkinder Helga und ihrer älterer Bruder Jürgen leben auf einem Weingut in Frankreich. Ihre Pflegefamilie kümmerte sich liebevoll um sie. Als ein Brief vom Deutschen Roten Kreuz eintrifft, ändert sich das Leben von Helga und Jürgen schlagartig. Ihr Vater lebte und ist nach 10 Jahren endlich aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Hause zurückgekehrt. Er holt die Beiden zu sich nach Köln, wo er gemeinsam mit ihrer Tante Meta das Elternhaus ihrer verschollenen Mutter bewohnt. Mit in Haus wohnt Fanny, eine junge Frau, die im Haushalt hilft und Helga schnell zu einer guten Freundin wird. Jürgen fasst gleich Fuß in ihrer alten Heimat und findet schnell eine Arbeit in den Ford-Werken. Die 15-jährige Helga dagegen, die ihrem Vater in einem Kiosk aufhilft, wünscht sich nichts sehnlicher, als auf das Gymnasium gehen zu können. Davon wollen ihr Vater und ihre bösartige Tante aber nichts wissen und schicken sie auf eine Haushaltsschule, wo sich Helga sehr unwohl fühlt. Als sie während eines Praktikums ms im Waisenhaus arbeitet, ist sie entsetzt von den Zuständen dort und wird immer wieder daran erinnert, dass sie selbst einst ein Findelkind war. Die kleine Bärbel wächst ihr besonders an Herz. Sie muss zu ihrem Entsetzen aber feststellen, dass Bärbel auf Grund ihrer Hautfarbe, nicht nur von den Nonnen, sondern auch von den anderen Kinder, schikaniert wird. Helga ahnt aber nicht, welches Geheimnis sie bald aufdecken wird… „Findelmädchen“ ist ein so schöner und emotionaler Roman, der unheimlich facettenreich ist und sehr viel Tiefe hat. Der Schreibstil der Autorin ist wundervoll. Die Charaktere sind sehr authentisch und toll beschreiben. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte die Aufbruchsstimmung der Menschen in Köln regelrecht spüren. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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