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Findelmädchen

Aufbruch ins Glück | Der neue Roman der Bestsellerautorin entführt ins Köln der Fünfzigerjahre

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Findelmädchen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1918

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

592

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1918

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/4,5 cm

Gewicht

407 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06568-7

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Kristall86 aus an der Nordseeküste am 03.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Köln 1955: Die 15-jährige Helga und ihr Bruder Jürgen leben endlich wieder bei ihrem aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrten Vater. Von der Mutter fehlt seit Kriegsende jede Spur. Der Vater baut sich mit einem Büdchen eine neue Existenz auf, Jürgen beginnt bei Ford. Helga aber, die sich nichts sehnlicher wünscht, als aufs Gymnasium zu gehen, soll sich in der Haushaltungsschule auf ein Leben als Ehefrau vorbereiten. Während eines Praktikums im Waisenhaus muss sie entsetzt mitansehen, wie schlecht die Kinder dort behandelt werden. Schützend stellt sie sich vor ein sogenanntes »Besatzerkind«. Und sie verliebt sich. Doch die Schatten des Krieges bedrohen alles, was sie sich vom Leben erhofft hat.“ Nach „Trümmermädchen“ erweitert Autorin Lilly Bernstein diese indirekte Reihe um „Findelmädchen“. Dieses Mal befinden wir uns in der Nachkriegszeit Kölns und lernen Protagonistin Helga kennen. Sie und ihr Bruder haben ebenso ihre Geschichte zu tragen wie alle anderen in dieser Zeit auch. Wenn man „Trümmermädchen“ gelesen hat, könnte man hier meinen, der Verlauf ist genauso aufgebaut: mutiges Mädchen mit gewissem Biss will ihr Leben leben welches vom Krieg geprägt ist, verliebt sich irgendwann und kommt des Öfteren in Teufels Küche durch ihre Handlungen. Auch hier ist der Ablauf genau so. Durch Bernsteins Schreibstil war der Lesefluss trotzdem vorhanden und auch der Spannungsbogen war gut austariert aber dennoch gab es hier und da zu viele Zufälle, zu viele positiv gewollte Situationen, die die ganze Geschichte oft unglaubwürdig erscheinen lassen. Beide Büchern können unabhängig von einander gelesen werden aber wer beide Bücher kennt, wird sich entweder auch wieder in die Geschichte verlieben oder wie ich, es etwas zu gewollt ansehen. Fazit: Die Story war gut aber kein Knaller wie „Band 1“ und genau deshalb vergebe ich gute 3 von 5 Sterne.

3 Sterne

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 03.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Köln 1955: Die 15-jährige Helga und ihr Bruder Jürgen leben endlich wieder bei ihrem aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrten Vater. Von der Mutter fehlt seit Kriegsende jede Spur. Der Vater baut sich mit einem Büdchen eine neue Existenz auf, Jürgen beginnt bei Ford. Helga aber, die sich nichts sehnlicher wünscht, als aufs Gymnasium zu gehen, soll sich in der Haushaltungsschule auf ein Leben als Ehefrau vorbereiten. Während eines Praktikums im Waisenhaus muss sie entsetzt mitansehen, wie schlecht die Kinder dort behandelt werden. Schützend stellt sie sich vor ein sogenanntes »Besatzerkind«. Und sie verliebt sich. Doch die Schatten des Krieges bedrohen alles, was sie sich vom Leben erhofft hat.“ Nach „Trümmermädchen“ erweitert Autorin Lilly Bernstein diese indirekte Reihe um „Findelmädchen“. Dieses Mal befinden wir uns in der Nachkriegszeit Kölns und lernen Protagonistin Helga kennen. Sie und ihr Bruder haben ebenso ihre Geschichte zu tragen wie alle anderen in dieser Zeit auch. Wenn man „Trümmermädchen“ gelesen hat, könnte man hier meinen, der Verlauf ist genauso aufgebaut: mutiges Mädchen mit gewissem Biss will ihr Leben leben welches vom Krieg geprägt ist, verliebt sich irgendwann und kommt des Öfteren in Teufels Küche durch ihre Handlungen. Auch hier ist der Ablauf genau so. Durch Bernsteins Schreibstil war der Lesefluss trotzdem vorhanden und auch der Spannungsbogen war gut austariert aber dennoch gab es hier und da zu viele Zufälle, zu viele positiv gewollte Situationen, die die ganze Geschichte oft unglaubwürdig erscheinen lassen. Beide Büchern können unabhängig von einander gelesen werden aber wer beide Bücher kennt, wird sich entweder auch wieder in die Geschichte verlieben oder wie ich, es etwas zu gewollt ansehen. Fazit: Die Story war gut aber kein Knaller wie „Band 1“ und genau deshalb vergebe ich gute 3 von 5 Sterne.

Die berührende Geschichte des Findelmädchens Helga

Eva_G am 27.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln 1955: Nachdem Helga und ihr Bruder Jürgen die letzten Jahre in Frankreich verbracht haben, kehren sie nun nach Köln zurück. Einerseits sind sie traurig, ihre Freunde und ihre Zieheltern Claire und Albert in Frankreich zurücklassen zu müssen, andererseits freuen sie sich auf ihren Vater, der nach zwölf Jahren Kriegsgefangenschaft endlich zurückgekehrt ist und nach seinen beiden Kindern gesucht hat. Am Bahnhof als sie den Vater das erste Mal erblicken, spüren sie sofort eine Verbindung, wie sie nur zwischen Eltern und ihren Kindern besteht, doch der Alltag gestaltet sich schwieriger und ihre Tante Meta, die alle in ihrem Haus bei sich aufnimmt, macht ihnen das Leben zusätzlich schwer. Als Helga ihren Wunsch, das Gymnasium zu besuchen äußert, reagiert der Vater abweisend und stattdessen soll sie die Haushaltungsschule besuchen. Bei ihrem, von der Schule angeordneten, Praktikum im Waisenhaus werden Helgas Ansichten in den Grundfesten erschüttert, denn den wehrlosen Kindern geschieht täglich großes Unrecht und Helga muss machtlos alles mitansehen. Lilly Bernstein hat einen sehr fesselnden Schreibstil, der für ein Dahinfliegen der Seiten sorgt. Ihre Handlung ist stets spannend und weist keinerlei Längen auf. Durch die gründlichen Recherchen, die sie zu den Kinderheimen und Waisenhäusern der damaligen Zeit angestellt hat, wirkt alles sehr realistisch. Schon mit ihrem vorherigen Roman "Trümmermädchen" konnte die Autorin mich sehr begeistern und auch mit diesem ist ihr das wieder gelungen. Beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, selbst Teil der Handlung zu sein und alles, was Helga und den anderen Protagonisten geschieht, hat mich sehr bewegt und zutiefst berührt. So überzeugt der Roman durch seine durchgehend bestehende Spannung und seine starke und mutige Protagonistin!

Die berührende Geschichte des Findelmädchens Helga

Eva_G am 27.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln 1955: Nachdem Helga und ihr Bruder Jürgen die letzten Jahre in Frankreich verbracht haben, kehren sie nun nach Köln zurück. Einerseits sind sie traurig, ihre Freunde und ihre Zieheltern Claire und Albert in Frankreich zurücklassen zu müssen, andererseits freuen sie sich auf ihren Vater, der nach zwölf Jahren Kriegsgefangenschaft endlich zurückgekehrt ist und nach seinen beiden Kindern gesucht hat. Am Bahnhof als sie den Vater das erste Mal erblicken, spüren sie sofort eine Verbindung, wie sie nur zwischen Eltern und ihren Kindern besteht, doch der Alltag gestaltet sich schwieriger und ihre Tante Meta, die alle in ihrem Haus bei sich aufnimmt, macht ihnen das Leben zusätzlich schwer. Als Helga ihren Wunsch, das Gymnasium zu besuchen äußert, reagiert der Vater abweisend und stattdessen soll sie die Haushaltungsschule besuchen. Bei ihrem, von der Schule angeordneten, Praktikum im Waisenhaus werden Helgas Ansichten in den Grundfesten erschüttert, denn den wehrlosen Kindern geschieht täglich großes Unrecht und Helga muss machtlos alles mitansehen. Lilly Bernstein hat einen sehr fesselnden Schreibstil, der für ein Dahinfliegen der Seiten sorgt. Ihre Handlung ist stets spannend und weist keinerlei Längen auf. Durch die gründlichen Recherchen, die sie zu den Kinderheimen und Waisenhäusern der damaligen Zeit angestellt hat, wirkt alles sehr realistisch. Schon mit ihrem vorherigen Roman "Trümmermädchen" konnte die Autorin mich sehr begeistern und auch mit diesem ist ihr das wieder gelungen. Beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, selbst Teil der Handlung zu sein und alles, was Helga und den anderen Protagonisten geschieht, hat mich sehr bewegt und zutiefst berührt. So überzeugt der Roman durch seine durchgehend bestehende Spannung und seine starke und mutige Protagonistin!

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von Lilly Bernstein

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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5/5

Eine Frau gegen Konventionen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inzwischen gibt es einige Büher, die sich mit der Nachkriegszeit beschäftigen. 'Findelmädchen' ist eines, das uns nach Köln in die 1950'ern mitnimmt. Die junge Helga muss feststellen, dass das Wirtschaftswunder noch bei allen angekommen ist. Zwar geht es ihrer Familie relativ gut: ihr aus dem Krieg zurückgekehrter Vater eröffnet ein 'Büdchen', ihr Bruder findet eine bei den Ford-Werken. Doch leider gilt ihre Mutter noch immer als vermisst und ihre eigenen Vorstellungen von der Selbständigkeit und der Freiheit nach der Berufswahl lassen sich nicht mit den gesellschaftlichen Moralvorstellungen vereinbaren. Doch Helga gibt nicht auf. Ein emotionaler Schmöker, der trotz der Schatten des Krieges, Mut und Hoffnung durchblicken lässt. Für alle Freunde von Carmen Korn-
5/5

Eine Frau gegen Konventionen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inzwischen gibt es einige Büher, die sich mit der Nachkriegszeit beschäftigen. 'Findelmädchen' ist eines, das uns nach Köln in die 1950'ern mitnimmt. Die junge Helga muss feststellen, dass das Wirtschaftswunder noch bei allen angekommen ist. Zwar geht es ihrer Familie relativ gut: ihr aus dem Krieg zurückgekehrter Vater eröffnet ein 'Büdchen', ihr Bruder findet eine bei den Ford-Werken. Doch leider gilt ihre Mutter noch immer als vermisst und ihre eigenen Vorstellungen von der Selbständigkeit und der Freiheit nach der Berufswahl lassen sich nicht mit den gesellschaftlichen Moralvorstellungen vereinbaren. Doch Helga gibt nicht auf. Ein emotionaler Schmöker, der trotz der Schatten des Krieges, Mut und Hoffnung durchblicken lässt. Für alle Freunde von Carmen Korn-

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Facettenreicher und emotionaler Familienroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Findelmädchen: Aufbruch ins Glück“ von Lilly Bernstein ist eine wundervolle und bewegende Nachkriegsgeschichte, die ins Köln der 50er Jahre entführt. 1955, die Findelkinder Helga und ihrer älterer Bruder Jürgen leben auf einem Weingut in Frankreich. Ihre Pflegefamilie kümmerte sich liebevoll um sie. Als ein Brief vom Deutschen Roten Kreuz eintrifft, ändert sich das Leben von Helga und Jürgen schlagartig. Ihr Vater lebte und ist nach 10 Jahren endlich aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Hause zurückgekehrt. Er holt die Beiden zu sich nach Köln, wo er gemeinsam mit ihrer Tante Meta das Elternhaus ihrer verschollenen Mutter bewohnt. Mit in Haus wohnt Fanny, eine junge Frau, die im Haushalt hilft und Helga schnell zu einer guten Freundin wird. Jürgen fasst gleich Fuß in ihrer alten Heimat und findet schnell eine Arbeit in den Ford-Werken. Die 15-jährige Helga dagegen, die ihrem Vater in einem Kiosk aufhilft, wünscht sich nichts sehnlicher, als auf das Gymnasium gehen zu können. Davon wollen ihr Vater und ihre bösartige Tante aber nichts wissen und schicken sie auf eine Haushaltsschule, wo sich Helga sehr unwohl fühlt. Als sie während eines Praktikums ms im Waisenhaus arbeitet, ist sie entsetzt von den Zuständen dort und wird immer wieder daran erinnert, dass sie selbst einst ein Findelkind war. Die kleine Bärbel wächst ihr besonders an Herz. Sie muss zu ihrem Entsetzen aber feststellen, dass Bärbel auf Grund ihrer Hautfarbe, nicht nur von den Nonnen, sondern auch von den anderen Kinder, schikaniert wird. Helga ahnt aber nicht, welches Geheimnis sie bald aufdecken wird… „Findelmädchen“ ist ein so schöner und emotionaler Roman, der unheimlich facettenreich ist und sehr viel Tiefe hat. Der Schreibstil der Autorin ist wundervoll. Die Charaktere sind sehr authentisch und toll beschreiben. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte die Aufbruchsstimmung der Menschen in Köln regelrecht spüren. Eine klare Leseempfehlung von mir.
5/5

Facettenreicher und emotionaler Familienroman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Findelmädchen: Aufbruch ins Glück“ von Lilly Bernstein ist eine wundervolle und bewegende Nachkriegsgeschichte, die ins Köln der 50er Jahre entführt. 1955, die Findelkinder Helga und ihrer älterer Bruder Jürgen leben auf einem Weingut in Frankreich. Ihre Pflegefamilie kümmerte sich liebevoll um sie. Als ein Brief vom Deutschen Roten Kreuz eintrifft, ändert sich das Leben von Helga und Jürgen schlagartig. Ihr Vater lebte und ist nach 10 Jahren endlich aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Hause zurückgekehrt. Er holt die Beiden zu sich nach Köln, wo er gemeinsam mit ihrer Tante Meta das Elternhaus ihrer verschollenen Mutter bewohnt. Mit in Haus wohnt Fanny, eine junge Frau, die im Haushalt hilft und Helga schnell zu einer guten Freundin wird. Jürgen fasst gleich Fuß in ihrer alten Heimat und findet schnell eine Arbeit in den Ford-Werken. Die 15-jährige Helga dagegen, die ihrem Vater in einem Kiosk aufhilft, wünscht sich nichts sehnlicher, als auf das Gymnasium gehen zu können. Davon wollen ihr Vater und ihre bösartige Tante aber nichts wissen und schicken sie auf eine Haushaltsschule, wo sich Helga sehr unwohl fühlt. Als sie während eines Praktikums ms im Waisenhaus arbeitet, ist sie entsetzt von den Zuständen dort und wird immer wieder daran erinnert, dass sie selbst einst ein Findelkind war. Die kleine Bärbel wächst ihr besonders an Herz. Sie muss zu ihrem Entsetzen aber feststellen, dass Bärbel auf Grund ihrer Hautfarbe, nicht nur von den Nonnen, sondern auch von den anderen Kinder, schikaniert wird. Helga ahnt aber nicht, welches Geheimnis sie bald aufdecken wird… „Findelmädchen“ ist ein so schöner und emotionaler Roman, der unheimlich facettenreich ist und sehr viel Tiefe hat. Der Schreibstil der Autorin ist wundervoll. Die Charaktere sind sehr authentisch und toll beschreiben. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte die Aufbruchsstimmung der Menschen in Köln regelrecht spüren. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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