Frauen schulden dir gar nichts
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Florence Given

1. Frauen schulden dir gar nichts

Frauen schulden dir gar nichts

Der Sunday Times Bestseller

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Frauen schulden dir gar nichts

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eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Yesim Meisheit

Spieldauer

5 Stunden und 58 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Yesim Meisheit

Spieldauer

5 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

88

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

Women don't owe you pretty

Übersetzt von

  • Eva Horn
  • Kathrin Wessling

Sprache

Deutsch

EAN

9783732458370

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Feminismus für alle

Buechermango am 18.03.2022

Bewertungsnummer: 1677711

Bewertet: Hörbuch-Download

Für mich war das Hören sehr angenehm. Yeşim Meisheit hat eine tolle Stimme, die es leicht macht, ihr zu folgen. Wenn ihr also gerne Hörbücher hört, probiert dieses doch mal aus - Ansonsten tuts das Buch natürlich auch. Der Inhalt ist nicht immer angenehm zu hören, zum Glück gibt es regelmäßig Triggerwarnungen, die ihr unbedingt ernst nehmen solltet! Die Autorin arbeitet sich durch verschiedene Themengebiete und hat einiges zu sagen, besonders die Themen Rassismus, Sex und Beziehungen nehmen hier viel Raum ein. Dabei erzählt die junge Autorin auch viel von ihrem Weg, ihren eigenen Fehlern und ihren Erfahrungen. Sie reflektiert sich selbst und erkennt ihre Privilegien an. Leider geht dieses Buch an einigen Punkten nicht wirklich in die Tiefe, einige Punkte hätten für mich mehr Aufmerksamkeit verdient, während toxische (heterosexuelle) Beziehungen hier sehr viel Raum einnehmen. Florence Given erfindet Feminismus natürlich nicht neu, aber gibt vielen hier bestimmt einige Impulse. Es ist in meinen Augen kein großer Augenöffner, der einem viel Neues beibringt, wenn man sich schon etwas mit dem Thema Feminismus beschäftigt hat, aber wie auch? Zwischendurch hat es mich etwas frustriert, dass wir jetzt schon so verdammt lange über die gleichen Themen reden. Es ist aber natürlich trotzdem wichtig und ich freue mich über jede Stimme, die diese Kämpfe mitbestreitet. Dafür werden vor allem Leute, die bisher keine wirklichen Berührungspunkte hatten, abgeholt, und bekommen einen leichten Einstieg in viele Themen. Vor allem das Glossar am Ende ist hilfreich und gibt jedem die Chance, ihre Worte zu verstehen. 
Eine Freundin meinte, dass ihr jüngeres Ich dieses Buch gebraucht hätte und das Gefühl hatte ich auch - Wenn ihr euch in toxischen Beziehungen, oder vielleicht ‚einfach‘ in eurer eigenen Haut, gefangen fühlt, kann dieses Werk euch viel geben, wenn ihr euch darauf einlasst. Auch über Therapie wird gesprochen und darüber, dass diese keine Schande ist. Eine Sache hat mich aber doch sehr zum Nachdenken gebracht - Die Autorin redet viel davon, dass Frau ihren Selbstwert nicht durch Männer definieren sollte. Da gehe ich natürlich absolut mit. Bei ihr läuft das aber immer wieder darauf hinaus, dass sie sich nur noch auf ihre Karriere konzentriert und im Endeffekt daraus ihren Wert zieht und dass das doch bitte jede einfach so machen soll. Ich weiß nicht ganz, was ich davon halten soll. Mal ganz abgesehen davon, dass nicht jeder in der Lage ist, ‚Kariere‘ zu machen, oder überhaupt zu arbeiten, halte ich es für genauso gefährlich, seinen Wert nur durch berufliche Leistungen zu definieren und diese als Hauptressource zu nutzen. Natürlich kann man stolz sein, und natürlich ist es toll, wenn sie ihre harte Arbeit genießt und zelebriert. Aber das ist ein Privileg, das hier als selbstverständlich dargestellt wird und passt für mich nicht in die Kapitalismus Kritik, die immer wieder einfließt. Das Buch hat auf jeden Fall seine Berechtigung und kann bestimmt einigen etwas mitgeben. Es ist wichtig, solche Themen nicht tot zu schweigen und offen darüber zu reden. (Und lest auch schwarze/behinderte/fette oder anders marginalisierte Autorinnen zu dem Thema. Ruht euch nicht darauf aus, dieses eher gemütliche Werk für weiße Frauen zu lesen).
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Feminismus für alle

Buechermango am 18.03.2022
Bewertungsnummer: 1677711
Bewertet: Hörbuch-Download

Für mich war das Hören sehr angenehm. Yeşim Meisheit hat eine tolle Stimme, die es leicht macht, ihr zu folgen. Wenn ihr also gerne Hörbücher hört, probiert dieses doch mal aus - Ansonsten tuts das Buch natürlich auch. Der Inhalt ist nicht immer angenehm zu hören, zum Glück gibt es regelmäßig Triggerwarnungen, die ihr unbedingt ernst nehmen solltet! Die Autorin arbeitet sich durch verschiedene Themengebiete und hat einiges zu sagen, besonders die Themen Rassismus, Sex und Beziehungen nehmen hier viel Raum ein. Dabei erzählt die junge Autorin auch viel von ihrem Weg, ihren eigenen Fehlern und ihren Erfahrungen. Sie reflektiert sich selbst und erkennt ihre Privilegien an. Leider geht dieses Buch an einigen Punkten nicht wirklich in die Tiefe, einige Punkte hätten für mich mehr Aufmerksamkeit verdient, während toxische (heterosexuelle) Beziehungen hier sehr viel Raum einnehmen. Florence Given erfindet Feminismus natürlich nicht neu, aber gibt vielen hier bestimmt einige Impulse. Es ist in meinen Augen kein großer Augenöffner, der einem viel Neues beibringt, wenn man sich schon etwas mit dem Thema Feminismus beschäftigt hat, aber wie auch? Zwischendurch hat es mich etwas frustriert, dass wir jetzt schon so verdammt lange über die gleichen Themen reden. Es ist aber natürlich trotzdem wichtig und ich freue mich über jede Stimme, die diese Kämpfe mitbestreitet. Dafür werden vor allem Leute, die bisher keine wirklichen Berührungspunkte hatten, abgeholt, und bekommen einen leichten Einstieg in viele Themen. Vor allem das Glossar am Ende ist hilfreich und gibt jedem die Chance, ihre Worte zu verstehen. 
Eine Freundin meinte, dass ihr jüngeres Ich dieses Buch gebraucht hätte und das Gefühl hatte ich auch - Wenn ihr euch in toxischen Beziehungen, oder vielleicht ‚einfach‘ in eurer eigenen Haut, gefangen fühlt, kann dieses Werk euch viel geben, wenn ihr euch darauf einlasst. Auch über Therapie wird gesprochen und darüber, dass diese keine Schande ist. Eine Sache hat mich aber doch sehr zum Nachdenken gebracht - Die Autorin redet viel davon, dass Frau ihren Selbstwert nicht durch Männer definieren sollte. Da gehe ich natürlich absolut mit. Bei ihr läuft das aber immer wieder darauf hinaus, dass sie sich nur noch auf ihre Karriere konzentriert und im Endeffekt daraus ihren Wert zieht und dass das doch bitte jede einfach so machen soll. Ich weiß nicht ganz, was ich davon halten soll. Mal ganz abgesehen davon, dass nicht jeder in der Lage ist, ‚Kariere‘ zu machen, oder überhaupt zu arbeiten, halte ich es für genauso gefährlich, seinen Wert nur durch berufliche Leistungen zu definieren und diese als Hauptressource zu nutzen. Natürlich kann man stolz sein, und natürlich ist es toll, wenn sie ihre harte Arbeit genießt und zelebriert. Aber das ist ein Privileg, das hier als selbstverständlich dargestellt wird und passt für mich nicht in die Kapitalismus Kritik, die immer wieder einfließt. Das Buch hat auf jeden Fall seine Berechtigung und kann bestimmt einigen etwas mitgeben. Es ist wichtig, solche Themen nicht tot zu schweigen und offen darüber zu reden. (Und lest auch schwarze/behinderte/fette oder anders marginalisierte Autorinnen zu dem Thema. Ruht euch nicht darauf aus, dieses eher gemütliche Werk für weiße Frauen zu lesen).

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Manchmal zu belehrend, anstatt aufrüttelnd

yourheartbooks am 06.04.2024

Bewertungsnummer: 2171722

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Frauen schulden dir gar nichts" von Florence Given ist ein sehr persönliches und feministisches Buch, das mir dabei geholfen hat, mein eigenes Verhalten zu reflektieren. Das Cover finde ich nicht so schön, aber das stört mich auch nicht, da es hauptsächlich auf den Inhalt ankommt und ich das Buch meistens als Hörbuch auf Spotify gehört habe. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm. Die Kapitel sind sehr kurz und lassen sie flüssig lesen. Die Zeichnungen im Buch sind speziell und interessant, aber für mich nichts neues, da ich diese bereits ähnlich in vielen aktuellen Poesiebüchern gesehen habe. Ob diese von der Autorin abgeschaut sind oder sogar von Florence Given stammen, weiß ich nicht. Sehr gut ist, dass häufiger Triggerwarnungen genannt werden, da die Themen an Traumata erinnern können. Ich finde das Buch gut, um sich damit zu konfrontieren. Sehr oft zieht die Autorin Vergleiche aus UK und ihrem persönlichen Leben. Das war mir manchmal zu viel, da ich keine Biografie lesen wollte. Trotzdem konnte ich von ihren Erfahrungen profitieren, die selbstverständlich mitreißend sind und mich zum Nachdenken angeregt haben. Allerdings wiederholt sie gewisse Erfahrungen so oft, dass ich der Meinung bin, dass sie hin und wieder ihren roten Faden verloren hat. Einige Kapitel wirkten daher so, als wären sie doppelt geschrieben. Sie schneidet immer wieder die gleichen Themen an und bezieht sich ungefähr drei oder vier Mal auf ihre eigenen Privilegien, die sie hat und andere nicht. Ich habe mich meistens so gefühlt, als würde ich in Gesprächen mit meinen Mitmenschen vollkommen unsozial und unempathisch umgehen, nur weil ich einen gewissen Satzbau habe, der "vielleicht" jemanden verletzen könnte. Ständig erwähnt die Autorin "mach das nicht", was mich zum Reflektieren angeregt hat. Allerdings verunsichert dies in einem Gespräch auch sehr. Grundsätzlich ist die Hauptaussage von ihr, mit jedem Menschen respektvoll umzugehen, egal welche Sexualität, Herkunft, Kultur oder welches Aussehen dieser hat. Dies blieb mir jedoch zu oberflächlich und belehrend, anstatt motivierend, tiefgründig, aufrüttelnd und positiv. Die Autorin zieht sehr über Männer her und greift sie regelrecht an. Als männlicher Leser wäre ich verärgert. Ich persönlich finde, dass sie in vielen Bereichen übertreibt, aber auch den Nagel auf den Punkt bringt. Besonders die Aussagen zur Gesellschaft sind ihr sehr treffend gelungen. Auch nennt sie fast immer Beispiele, die ich gut nachvollziehen konnte, ohne diese selbst erlebt zu haben. Gegen Ende des Buches weiß vermutlich jeder, dass sie Frauen datet, was in der UK unerwünscht ist und Stolz auf ihre regelmäßige Selbstbefriedigung ist. Stattdessen hätte sie für meinen Geschmack manche Worte erklären können, die sie häufig nutzt. Die Bedeutung dahinter wusste ich ab und zu nicht. Dass es am Ende ein Glossar gibt, habe ich zu spät bemerkt und oft fehlte mir letztendlich der Kontext von den Begriffen. Das Buch hat mich insgesamt nicht komplett überzeugen können. Der letzte Funke ist aufgrund meiner genannten Kritikpunkte nicht übergesprungen. Ich lege das Buch dennoch jedem ans Herz, da verschiedene Gedanken und Gefühle auslösen kann, welche jeder für sich selbst reflektieren muss.
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Manchmal zu belehrend, anstatt aufrüttelnd

yourheartbooks am 06.04.2024
Bewertungsnummer: 2171722
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Frauen schulden dir gar nichts" von Florence Given ist ein sehr persönliches und feministisches Buch, das mir dabei geholfen hat, mein eigenes Verhalten zu reflektieren. Das Cover finde ich nicht so schön, aber das stört mich auch nicht, da es hauptsächlich auf den Inhalt ankommt und ich das Buch meistens als Hörbuch auf Spotify gehört habe. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm. Die Kapitel sind sehr kurz und lassen sie flüssig lesen. Die Zeichnungen im Buch sind speziell und interessant, aber für mich nichts neues, da ich diese bereits ähnlich in vielen aktuellen Poesiebüchern gesehen habe. Ob diese von der Autorin abgeschaut sind oder sogar von Florence Given stammen, weiß ich nicht. Sehr gut ist, dass häufiger Triggerwarnungen genannt werden, da die Themen an Traumata erinnern können. Ich finde das Buch gut, um sich damit zu konfrontieren. Sehr oft zieht die Autorin Vergleiche aus UK und ihrem persönlichen Leben. Das war mir manchmal zu viel, da ich keine Biografie lesen wollte. Trotzdem konnte ich von ihren Erfahrungen profitieren, die selbstverständlich mitreißend sind und mich zum Nachdenken angeregt haben. Allerdings wiederholt sie gewisse Erfahrungen so oft, dass ich der Meinung bin, dass sie hin und wieder ihren roten Faden verloren hat. Einige Kapitel wirkten daher so, als wären sie doppelt geschrieben. Sie schneidet immer wieder die gleichen Themen an und bezieht sich ungefähr drei oder vier Mal auf ihre eigenen Privilegien, die sie hat und andere nicht. Ich habe mich meistens so gefühlt, als würde ich in Gesprächen mit meinen Mitmenschen vollkommen unsozial und unempathisch umgehen, nur weil ich einen gewissen Satzbau habe, der "vielleicht" jemanden verletzen könnte. Ständig erwähnt die Autorin "mach das nicht", was mich zum Reflektieren angeregt hat. Allerdings verunsichert dies in einem Gespräch auch sehr. Grundsätzlich ist die Hauptaussage von ihr, mit jedem Menschen respektvoll umzugehen, egal welche Sexualität, Herkunft, Kultur oder welches Aussehen dieser hat. Dies blieb mir jedoch zu oberflächlich und belehrend, anstatt motivierend, tiefgründig, aufrüttelnd und positiv. Die Autorin zieht sehr über Männer her und greift sie regelrecht an. Als männlicher Leser wäre ich verärgert. Ich persönlich finde, dass sie in vielen Bereichen übertreibt, aber auch den Nagel auf den Punkt bringt. Besonders die Aussagen zur Gesellschaft sind ihr sehr treffend gelungen. Auch nennt sie fast immer Beispiele, die ich gut nachvollziehen konnte, ohne diese selbst erlebt zu haben. Gegen Ende des Buches weiß vermutlich jeder, dass sie Frauen datet, was in der UK unerwünscht ist und Stolz auf ihre regelmäßige Selbstbefriedigung ist. Stattdessen hätte sie für meinen Geschmack manche Worte erklären können, die sie häufig nutzt. Die Bedeutung dahinter wusste ich ab und zu nicht. Dass es am Ende ein Glossar gibt, habe ich zu spät bemerkt und oft fehlte mir letztendlich der Kontext von den Begriffen. Das Buch hat mich insgesamt nicht komplett überzeugen können. Der letzte Funke ist aufgrund meiner genannten Kritikpunkte nicht übergesprungen. Ich lege das Buch dennoch jedem ans Herz, da verschiedene Gedanken und Gefühle auslösen kann, welche jeder für sich selbst reflektieren muss.

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von Florence Given

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E. Pieper

Thalia Ibbenbüren

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5/5

Einfach Super!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Florence Given gibt uns mit roher Ehrlichkeit und Humor ein wunderbares Buch über den Feminismus! Enthält unter anderem eine Menge unbequemer Wahrheiten ;)
5/5

Einfach Super!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Florence Given gibt uns mit roher Ehrlichkeit und Humor ein wunderbares Buch über den Feminismus! Enthält unter anderem eine Menge unbequemer Wahrheiten ;)

E. Pieper
  • E. Pieper
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Lea Oesterheld

Thalia Kassel – DEZ

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4/5

Gute Denkanstöße

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein klasse Buch für alle die sich mit dem Thema Feminismus beschäftigen oder grade anfangen sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Mir hat das Buch an einigen Stellen neue Denkanstöße gegeben, wo ich in Zukunft genauer acht geben werde.
4/5

Gute Denkanstöße

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein klasse Buch für alle die sich mit dem Thema Feminismus beschäftigen oder grade anfangen sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Mir hat das Buch an einigen Stellen neue Denkanstöße gegeben, wo ich in Zukunft genauer acht geben werde.

Lea Oesterheld
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