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Der Sucher Roman | Eine Geschichte von mächtiger Spannung und Schönheit

30

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12956

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.12.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,4 cm

Gewicht

383 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Searcher

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70238-1

Beschreibung

Rezension

Tana French ist ein großer Roman gelungen [...] Großartig. ("Hempels")
[...] wie uns die Autorin mitnimmt [...] das ist von der ersten Zeile an packend. ("Lippische Landes-Zeitung")
Mit ›Der Sucher‹ hat [Tana French] ein anspruchsvolles Buch über männliche Psyche geschrieben, mit dem sie in die erste Reihe der irischen Literatur gehört [...]. ("Die Rheinpfalz")
Mit ihrem neuesten Roman beweist Tana French, dass ein guter Krimi eine Symbiose aus Gesellschaftsdrama und Verbrechen ist. ("Stadtblatt Osnabrück")
Tana French [...] ist eine Beobachterin und Menschenkennerin par excellence und führt die Leser mit einer unheimlichen Leichtigkeit in menschliche Abgründe. ("Eschborner Stadtmagazin")
Beim Lesen entwickelt sich ein Sog, ein Buch zum Eintauchen und Versinken! Tana French in Bestform. ("Westfalenpost")
[R]undum gelungene[r] Spannungsroman [...], der auf fast 500 Seiten einen zuverlässigen Lesesog entwickelt und damit perfekte Lektüre für feuchtkalte Winterabende bietet. ("taz")
Spannung auf höchstem Niveau ("TV Media")
In ›Der Sucher‹ entwickelt Tana French die Spannung langsam, dafür umso packender. ("Kölnische Rundschau")
[...] meisterhafter Thriller und spannende Familiengeschichte in einem [...] ("Heilbronner Stimme")

Produktdetails

Verkaufsrang

12956

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.12.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,4 cm

Gewicht

383 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Searcher

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70238-1

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leise, unaufgeregt, ruhig und tief, keine seichte Geschichte!

    Einen Thriller finden Sie meines Erachtens nicht vor... Aber gerade DAS ist eine Qualität dieses Buches, das im Grunde keine "Action" braucht, um die diffuse Bedrohlichkeit aufzubauen. Der Klappentext wurde schon mehrfach hier wiederholt, das spare ich mir. Ich habe dieses Buch gehört als 'Ungekürzte Version' und habe mich langsam hineinziehen lassen. Die Charaktere sind höchstindividuell ausgestaltet und haben mich gerade auch in ihren Besonderheiten überzeugt. Der Sprecher gab ihnen mit seiner Stimmvarianz überraschend viel Eigenleben. Besonders auch der Umstand, dass sich Cal und Trey in einer konstruktiven, freundlichen Weise anfreunden - Cal fördert das Kind in schöner Weise, aber er erkennt für meine Einschätzung endlos lange nicht, dass Trey kein Junge ist. Der erfahrene Cop sitzt seinen eigenen Zuschreibungen und Vorurteilen auf, obwohl er über eine geschulte und erfahrene Menschenkenntnis verfügt. Das hat mich wirklich irritiert, aber vielleicht habe ich diesbezüglich zu hohe Ansprüche. Die Zähigkeit, in der Cal sein Ziel verfolgt, das Schicksal von Trey's Bruder Brandon aufzuklären, gefällt mir gut - er ist zunächst immer unaggressiv und nicht übergriffig, kann aber für sich einstehen und sich auch zur Wehr setzen. Das verleiht ihm eine sympathische Souveränität, die ja schließlich auch der Grund dafür ist, dass Trey sich ihm anschließt und anvertraut trotz aller schwieriger Vorerfahrungen.

  • Tanja

    aus Bayern

    5/5

    29.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Dramatik steigert sich enorm

    Ein verschwundener Teenager in einem Nest in Irland sorgt für Fragen, die besser unbeantwortet bleiben. Cal Hooper ist in Amerika ein Cop gewesen. Er sucht in Irland Ruhe und möchte in der Natur unterwegs sein. Seinen Job kann er nicht ablegen. Ein Kind aus der Nachbarschaft weckt seine Instinkte. Dieses Kind stellt Fragen und will von Cal eine Aufklärung, wo der verschwundene Junge sein könnte. Zunächst sträubt sich Cal, doch die Hartnäckig des Kindes überzeugt in dann doch auf die Suche zu gehen. Was er sich dann für einen Ärger einhandelt, sprengt allen Widerwillen. Cal holt seine Fähigkeiten hervor und beginnt zu ermitteln. Da hält ihn auch keine Faust auf. Es beginnt allmählich und ruhig, die Personen werden vorgestellt, die Geschichte langsam präsentiert. Zunächst hält sich die Geschichte zurück, die Spannung ist niedrig. Doch die Atmosphäre verdüstert sich, es kommt zu dramatischen Momenten, in denen sich Cal fragt, ob er nicht besser nach Amerika zurück kehrt. Es ist eine bildgewaltige Erzählung, die mit einer wunderschönen Natur aufwartet. Traumhafte Bilder von Wäldern und Feldern gegenüber der Gefahr, die von den Menschen kommt. Es soll anscheinend nicht ans Licht kommen, was passiert ist. Wohin ist der vermisste Junge hin. Ist er abgehauen, liegt ein Verbrechen vor? Cal lässt sich nicht abwimmeln, er forscht weiter und stößt immer tiefer in ein Wespennest voll Misstrauen, Hass und Gewalt. Die Dramatik steigert sich enorm bis zu einem kaum auszuhaltenden Gefühl. Es entsteht ein Sog, der mich tief in das Geschehen gezogen hat. Einen klassischen Krimi darf man nicht erwarten. Es ist eine dramatische Familiengeschichte mit starken Figuren und thrillermäßigen Szenen. Insgesamt lohnt es sich definitiv, dem Buch eine Chance zu geben und sich mit Cal auf die Suche zu machen.

  • Emilie

    4/5

    05.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unaufgeregte, ruhig erzählte Geschichte einer Suche

    Ein sehr interessanter Roman, ich möchte an dieser Stelle das Genre abgrenzen, denn dies ist kein Krimi und auch kein Thriller, obwohl mit Krimielementen. Es ist eher ein Drama. Die Geschichte beginnt bedächtig und langsam. Dennoch interessant: der Hauptcharakter des Romans, ein ehemaliger Cop, zieht aufs Land. Nach der Trennung, nach der Pension möchte er das Leben auf dem Land genießen, in einem kleinen Ort nahe Dublin, wo nicht viel passiert. Nach dem schnellen und aufregendem Leben in Chicago, ist er froh, einen Gang runter zu schalten. Gut ein Viertel des Romans nimmt die Einführung ein. Der Hauptcharakter Cal lebt sich in dem Dorf ein, renoviert sein neues Zuhause und macht sich nach und nach mit den Dorfbewohnern bekannt. Alles geschieht bedächtig, unaufgeregt und langsam. Erst als der Junge aus der Nachbarschaft Trey dazu kommt, bekommt die Geschichte etwas mehr Tempo. Der Cal soll dem Jungen helfen, seinen Bruder zu finden. Und auch wenn er erst von der Idee nicht begeistert ist, mag er den Nachbarsjungen sehr gerne und möchte ihm helfen. Seine Polizisten Instinkte gewinnen bei der Überlegung und er macht sich auf die Suche... Was mir hervorragend gefallen hat, ist die Fähigkeit der Autorin ihre Charaktere darzustellen. Bildhaft, lebendig, plastisch. Man muss sich in die Beschreibungen des Einzelnen verlieben, denn die sind mit so einem Gefühl für die Feinheiten ausgestattet, dass man staunt. Die Handlungen sind gut nachvollziehbar und interessant zu verfolgen. Auch die Atmosphäre des Romans ist des Lobes wert. Lebendig und eindrucksvoll stellte die Autorin das Leben in diesem kleinen Ort in Irland vor. Die Beschreibungen der Natur waren für die Geschichte passend und trugen dazu bei, dass man sich als Leser in Irland versetzt fühlt. Landschaft, Mentalität, das Wetter - all das kommt zur Sprache. Sehr gut gelungen. Ein weiterer wichtiger Aspekt dieses Romans ist Tempo der Erzählung. Die Geschichte entwickelt sich sehr bedächtig, ausgesprochen langsam und völlig unaufgeregt. Für mich war es definitiv zu ruhig. Stellenweise empfand ich die Entwicklungen als zu langatmig. Von mir gibt es für diese Geschichte 3,5 Sterne. Allerdings würde ich gerne noch weitere Romane von Tana French lesen. Ihre Erzählkunst ist doch lobenswert.

  • Bewertung

    3/5

    03.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    sehr lesbar

    Sehr lesbar, aber es fehlt die grosse Geschichte. Drogen, verwahrlostes Kind, Vaterrolle. Alles schon zu häufig gehabt. Das Buch ist ja sehr gehyped, hätte da mehr erwartet. Werde mal als nächstes Feuer lesen.

  • maike.readz

    3/5

    08.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ruhige Geschichte mit einem düsteren Setting, wo nichts so ist wie es scheint.

    >> Er mag die Krähen. Er hat irgendwo gelesen, dass sie verdammt schlau sind, dass sie sich mit Menschen anfreunden, ihnen sogar Geschenke bringen können. << Meine Meinung: Mit dieser Geschichte bin ich leider bis zum Schluss nicht so richtig warm geworden. Der Schreibstil der Autorin ist sehr detailreich und bildhaft, sodass ich eine ganz genaue Vorstellung von dem etwas düsteren Setting hatte. Doch leider hat es mir hier deutlich an Spannung gefehlt und die Handlung hat sich an einigen Stellen in die Länge gezogen. Die Szenen im Pub haben das Ganze dann zwischendurch etwas aufgelockert und es konnte mich gut unterhalten die unterschiedlichen Charaktere miteinander zu erleben. Cal war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Er hat eine sehr ruhige und schweigsame Persönlichkeit. Ich fand seinen Umgang gegenüber den anderen Charakteren sehr angenehm zu lesen und er hat auf mich wie eine Person gewirkt, hinter der so viel mehr steckt. Auch die vielen anderen Charaktere haben mir öfters ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Beispielsweise die Ladenbesitzerin, die Cal ständig verkuppeln will oder sein Nachbar Mart, der ständig einen witzigen Spruch auf Lager hat. Obwohl die Bewohner mir alle sehr sympathisch waren, scheint doch jeder mindestens ein kleines Geheimnis zu verbergen. Mir hat hier sehr gut gefallen, wie die Vielschichtigkeit der Charaktere dieser kleinen Gemeinschaft umgesetzt wurde. Wer auf der Suche nach einer ruhigen Geschichte mit vielen Geheimnissen und dunkler Machenschaften ist, kommt hier bestimmt auf seine Kosten. Leider hat diese Geschichte bis zum Ende nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Fazit: Eine ruhige Geschichte mit einem düsteren Setting, wo nichts so ist wie es scheint. Mir hat es in dieser Geschichte leider deutlich an Spannung gefehlt und an einigen Stellen war mir der detaillierte und bildhafte Schreibstil etwas zu viel des Guten. 3,5/5 ⭐️

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die irische Weite & das Verschwinden.

    Cal Hooper hat es nach Irland verschlagen. Seine Arbeitsstelle musste er kündigen, denn schon zu lange war ihm die Polizeiarbeit in Chicago zuwider, brutal und undurchsichtig die Beweggründe der Kollegen im Umgang mit Verbrechen, so dass ein klarer Schnitt jetzt nötig war. Nachdem auch noch seine Scheidung rechtskräftig wird, kauft er kurzentschlossen ein kleines Cottage im Westen Irlands und erhofft sich dort im Neuanfang, sehr viel Ruhe, Ländlichkeit und charmante Dorfbewohner. Kaum eingetroffen, stellt er allerdings fest, dass der Neuerwerb äußerst renovierungsbedürftig ist, was ihm nichts ausmacht, denn renovierungsbedürftig ist er schließlich auch! So tut es ihm ungemein gut handwerklich aktiv zu werden, Abends im Pub zu verschwinden, mit den Jungs dort ein Bier zu trinken, zu plaudern, um in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden. Eines Tages taucht ein Junge bei ihm auf, der wortkarg ist, mit anpackt und nach familiärer Armut riecht. Nachdem das Eis zwischen beiden bricht, gibt er zu, zu wissen, dass er ein ehemaliger Cop ist,...also gerade recht, um seinen mysteriös verschwundenen Bruder zu suchen, der ihn nie allein gelassen hätte... Cal fühlt sich positiv gefordert, zu gerne lässt er es zu, in anderen Befindlichkeiten zu kramen, als seiner eigenen... Im Hintergrund beobachtet man einen Schafsmörder, der Nachts sein Unwesen treibt und ehrlich gesagt liegt dort noch viel mehr im Argen, als es zunächst scheint... Meisterhaft schaut Tana French mit ihrer scharf geschnittenen irischen Milieustudie in die Seelen der Menschen. Man spürt förmlich, den nach Seeluft riechenden Wind beim Laufen durch die Hügel der irischen Wildnis. Geheimnisvoll & undurchsichtig.
  • Zum Bewerterprofil von Linda Papajewski

    Linda Papajewski

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ruhig und psychologisch

    „Der Sucher“ ist ein ruhiger, aber spannender Roman, in dem weniger der Kriminalfall im Mittelpunkt steht - eher die Entwicklung des ehemaligen Polizisten Cal Hooper inmitten eines abgelegenen irischen Dorfes. Die Autorin baut die Geschichte mit viel Zeit für Landschaft, Dorfgemeinschaft und fein gezeichnete Figuren auf, was einen dichten Sog erzeugt, aber ein deutlich langsameres Tempo hat, als klassische Krimis.
  • Zum Bewerterprofil von L. Schumacher

    L. Schumacher

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    cozy crime in Irland

    Das Buch erzählt von dem ehemaligen amerikanischen Polizisten Calvin Hooper, der in einer irischen Kleinstadt neu anfangen möchte. Er hat ein Haus gekauft und möchte dieses restaurieren. Bei seinen Arbeiten wird er von einem Kind beobachtet. Dieses Kind hat einen Bruder verloren und möchte das Calvin seinen verlorenen Bruder findet. also findet sich Calvin erneut in Ermittlungsarbeiten wieder, die sich in einer Kleinstadt jedoch als schwieriger erweisen als vorher angenommen. Ein Krimi, den ich eher als cozy crime bezeichnen würde. Die Autorin baut eine gemütliche Atmosphäre auf, die super zum mitfiebern ist. Neben der Ermittlung behandelt das Buch auch viele intermenschliche Beziehungen und die klassischen Konflikte in Kleinstädten.
  • Zum Bewerterprofil von Fabian Winkler

    Fabian Winkler

    Thalia Hamburg

    Buchhändler*in

    4/5

    18.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr ruhiger Krimi, der vor allem...

    Sehr ruhiger Krimi, der vor allem durch die Dichte der Figuren und der Atmosphäre überzeugt. Ein kleines bisschen mehr Spannung hätte ihm allerdings durchaus gut getan...

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