Der Sturm
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Thriller

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Beschreibung

»Ein Meisterwerk.« Booklist 

Ein Sturm hat Kiernans Lebens vor zwölf Jahren von einem Tag auf den anderen verändert: Ein Mädchen verschwand spurlos in der See, sein Bruder kam durch seine Schuld ums Leben. Als er nun in seinen Heimatort auf die australische Insel Tasmanien zurückkehrt, spürt er die Schuld noch immer. Nun aber hat er mit seiner Freundin Mia ein Kind und glaubt, die Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Kurz nach seiner Rückkehr jedoch wird am Strand eine tote Frau gefunden - und plötzlich brechen alte Wunden wieder auf. Bald wird Kiernan klar, dass dieser Mord mit ihm zu tun hat - und mit all dem, was während des Sturms vor zwölf Jahren geschah und niemals wirklich ans Tageslicht kam. 

»Jane Harper ist für Australien das, was Tana French für Irland ist: eine Schriftstellerin, deren psychologisch reiche Handlungen mit einem tiefen Verständnis für den Schauplatz einhergehen.« The Washington Post

Ein internationaler Bestseller - Platz 2 der New-York-Times-Bestsellerliste
Packend und hochemotional erzählt - und mit einem einzigartigen Schauplatz: die Küste Australiens

Details

Verkaufsrang

1727

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Beschreibung

Details

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ePUB

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Verkaufsrang

1727

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

861 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Survivors

Übersetzer

Matthias Frings

Sprache

Deutsch

EAN

9783841230423

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tragisches Unglück mit nicht verarbeiteten Schuldgefühlen

lucyca am 25.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Alles begann vor 12 Jahren, als eine Flutkatastrophe über das Küstenstädtchen Evelyn Bay auf der tasmanischen Insel darüber fegt. Dabei kommen Finn und sein Freund ums Leben, als sie versuchten, Kieran zu retten. Zum gleichen Zeitpunkt verschwindet ein junges 14-jähriges Mädchen, nur ihr Rucksack wird zwei Tage später an den Strand gespült. Kieran fühlt sich seit diesem Unglück schuldig. Dies wird ihm bis in die Gegenwart irgendwie immer noch nachgetragen. Er ist froh, dass er in Mia und der gemeinsamen Tochter Audrey eine wertvolle Stütze gefunden hat. Kaum ist Kieran mit seiner Familie auf Besuch bei seinen Eltern eingetroffen, wird erneut ein totes Mädchen am Strand aufgefunden. Von hier an beginnt eine aufwändige Ermittlung, wer schuld an dieser Katastrophe ist. Jane Harper schreibt sehr eindrücklich und tiefgründig, hat aber in mir leider fast keine Spannung auslöst. In der ganzen Geschichte gab einfach gesagt zu viele Wiederholungen. In meinen Augen ist dies kein Thriller eher eine tragische Schicksalsgeschichte, die die Bewohner sehr lang oder immer noch beschäftigte. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und die Atmosphäre wird gut beschrieben. Einzig das Cover wurde treffend gewählt und gefällt mir. Ein Schicksalsroman, der ziemlich langatmig ist und wenig Spannung mitbringt. Die früheren Bücher haben mir eindeutig besser gefallen.

tragisches Unglück mit nicht verarbeiteten Schuldgefühlen

lucyca am 25.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Alles begann vor 12 Jahren, als eine Flutkatastrophe über das Küstenstädtchen Evelyn Bay auf der tasmanischen Insel darüber fegt. Dabei kommen Finn und sein Freund ums Leben, als sie versuchten, Kieran zu retten. Zum gleichen Zeitpunkt verschwindet ein junges 14-jähriges Mädchen, nur ihr Rucksack wird zwei Tage später an den Strand gespült. Kieran fühlt sich seit diesem Unglück schuldig. Dies wird ihm bis in die Gegenwart irgendwie immer noch nachgetragen. Er ist froh, dass er in Mia und der gemeinsamen Tochter Audrey eine wertvolle Stütze gefunden hat. Kaum ist Kieran mit seiner Familie auf Besuch bei seinen Eltern eingetroffen, wird erneut ein totes Mädchen am Strand aufgefunden. Von hier an beginnt eine aufwändige Ermittlung, wer schuld an dieser Katastrophe ist. Jane Harper schreibt sehr eindrücklich und tiefgründig, hat aber in mir leider fast keine Spannung auslöst. In der ganzen Geschichte gab einfach gesagt zu viele Wiederholungen. In meinen Augen ist dies kein Thriller eher eine tragische Schicksalsgeschichte, die die Bewohner sehr lang oder immer noch beschäftigte. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und die Atmosphäre wird gut beschrieben. Einzig das Cover wurde treffend gewählt und gefällt mir. Ein Schicksalsroman, der ziemlich langatmig ist und wenig Spannung mitbringt. Die früheren Bücher haben mir eindeutig besser gefallen.

Eine teilweise düster wirkende Atmosphäre

Bewertung am 20.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Sturm auf der Insel Tasmanien hat vor zwölf Jahren das Leben von Kiernan sehr verändert. Sein Bruder kam ums Leben, Schuld daran war Kiernan, zumindest sieht es sein Umfeld so. Zur gleichen Zeit verschwand ein Mädchen. Gab es einen Zusammenhang? Als Kiernan zurück kehrt mit Freundin und Kind, scheint die alte Schuld noch immer nicht vergessen zu sein. Dann wird eine junge Frau tot am Strand gefunden und die Vergangenheit wird wieder hervor gebracht. Kiernan findet sich in einem Strudel voller Erinnerungen wieder. Es tauchen auch neue Erkenntnisse auf. Die Polizei befragt die Bewohner und entdeckt lange verstecktes. Eine Familientragödie betrifft die ganze Geschichte. Es dreht sich viel um Kiernan. Er nimmt viel Platz im Buch ein. Durch seine Präsenz verdrängt er etwas seine Freundin Mia. Auch von anderen Charakteren hätte ich gerne mehr erfahren. Es ist eine Geschichte, die sich langsam entwickelt und erst ab der Hälfte an Spannung aufbaut. Ich hatte eine stürmische und spannende Geschichte erwartet, es ist doch eher ein Drama um verlorene Liebe und verlorene Freundschaft. Das Genre Thriller trifft nicht zu. Den psychologischen Tiefgang hat die australische Schriftstellerin Jane Harper gut hinbekommen. Die Stimmung zwischen Kiernan und seiner Familie ist deutlich und intensiv spürbar. Auch das Landschaftsbild wird gut erzählt. Eine Spur zu viel von einem Mahnmal am Wasser. Das Buch liest sich nach einigen Seiten sehr gut. Man sollte es recht zügig lesen, da es eine anfängliche Bremse hat, die sich später löst. Insgesamt ist es eine teilweise düster wirkende Atmosphäre, durch die Feindseligkeit zwischen manchen Personen. Diese Stimmung ist gut greifbar und wird von der Autorin recht intensiv beschrieben. Mir hat es gut gefallen, es reicht nur nicht für volle 5 Sterne.

Eine teilweise düster wirkende Atmosphäre

Bewertung am 20.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Sturm auf der Insel Tasmanien hat vor zwölf Jahren das Leben von Kiernan sehr verändert. Sein Bruder kam ums Leben, Schuld daran war Kiernan, zumindest sieht es sein Umfeld so. Zur gleichen Zeit verschwand ein Mädchen. Gab es einen Zusammenhang? Als Kiernan zurück kehrt mit Freundin und Kind, scheint die alte Schuld noch immer nicht vergessen zu sein. Dann wird eine junge Frau tot am Strand gefunden und die Vergangenheit wird wieder hervor gebracht. Kiernan findet sich in einem Strudel voller Erinnerungen wieder. Es tauchen auch neue Erkenntnisse auf. Die Polizei befragt die Bewohner und entdeckt lange verstecktes. Eine Familientragödie betrifft die ganze Geschichte. Es dreht sich viel um Kiernan. Er nimmt viel Platz im Buch ein. Durch seine Präsenz verdrängt er etwas seine Freundin Mia. Auch von anderen Charakteren hätte ich gerne mehr erfahren. Es ist eine Geschichte, die sich langsam entwickelt und erst ab der Hälfte an Spannung aufbaut. Ich hatte eine stürmische und spannende Geschichte erwartet, es ist doch eher ein Drama um verlorene Liebe und verlorene Freundschaft. Das Genre Thriller trifft nicht zu. Den psychologischen Tiefgang hat die australische Schriftstellerin Jane Harper gut hinbekommen. Die Stimmung zwischen Kiernan und seiner Familie ist deutlich und intensiv spürbar. Auch das Landschaftsbild wird gut erzählt. Eine Spur zu viel von einem Mahnmal am Wasser. Das Buch liest sich nach einigen Seiten sehr gut. Man sollte es recht zügig lesen, da es eine anfängliche Bremse hat, die sich später löst. Insgesamt ist es eine teilweise düster wirkende Atmosphäre, durch die Feindseligkeit zwischen manchen Personen. Diese Stimmung ist gut greifbar und wird von der Autorin recht intensiv beschrieben. Mir hat es gut gefallen, es reicht nur nicht für volle 5 Sterne.

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Kathrin Klevinghaus

Mayersche Goch

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5/5

Tolles Cover, noch bessere Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jane Harper schafft es auch mit ihrem neuen Buch wieder, mich ab Seite 1 zu fesseln. Die Geschichte ist spannend, emotional und zutiefst menschlich. Das Ende bzw die Auflösung kommt vielleicht einen Tick zu lapidar daher, da hätte sie etwas mehr Tiefe aufbauen können. Das macht aber alles nichts, denn Harpers Stil ist wunderbar, man möchte einfach immer weiterlesen, so sehr taucht man in ihre Geschichten ein. Wie auch ihre Vorgänger ist "Der Sturm" kein Thriller im klassischen Sinne. Ich freue mich für jeden Leser, der Jane Harper noch nicht kennt und deswegen noch vier großartige Bücher vor sich hat.
5/5

Tolles Cover, noch bessere Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jane Harper schafft es auch mit ihrem neuen Buch wieder, mich ab Seite 1 zu fesseln. Die Geschichte ist spannend, emotional und zutiefst menschlich. Das Ende bzw die Auflösung kommt vielleicht einen Tick zu lapidar daher, da hätte sie etwas mehr Tiefe aufbauen können. Das macht aber alles nichts, denn Harpers Stil ist wunderbar, man möchte einfach immer weiterlesen, so sehr taucht man in ihre Geschichten ein. Wie auch ihre Vorgänger ist "Der Sturm" kein Thriller im klassischen Sinne. Ich freue mich für jeden Leser, der Jane Harper noch nicht kennt und deswegen noch vier großartige Bücher vor sich hat.

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Licht ins Dunkel...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor der Küste Tasmaniens steht ein steinernes Monument. Je nach Wasserstand sind die dargestellten ‘Überlebenden’ sichtbar. Monumental waren auch Begebenheiten in Kierans Leben. Er hat den Tod des Bruders verschuldet, daran trägt er schwer. Nachdem er, nun mit Frau und Kind, in die Heimat zurückkehrt, holt ihn die Vergangenheit ein. Auch zwei weitere Todesfälle haben mutmaßlich mit den Geschehnissen in seiner Jugend zu tun. Durch den Schreibstil der Autorin muten Orte, Monument und Geschichte real an, sind aber fiktiv. Den Einstieg in den Roman habe ich als schleppend empfunden, doch dranbleiben hat sich gelohnt.
4/5

Licht ins Dunkel...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor der Küste Tasmaniens steht ein steinernes Monument. Je nach Wasserstand sind die dargestellten ‘Überlebenden’ sichtbar. Monumental waren auch Begebenheiten in Kierans Leben. Er hat den Tod des Bruders verschuldet, daran trägt er schwer. Nachdem er, nun mit Frau und Kind, in die Heimat zurückkehrt, holt ihn die Vergangenheit ein. Auch zwei weitere Todesfälle haben mutmaßlich mit den Geschehnissen in seiner Jugend zu tun. Durch den Schreibstil der Autorin muten Orte, Monument und Geschichte real an, sind aber fiktiv. Den Einstieg in den Roman habe ich als schleppend empfunden, doch dranbleiben hat sich gelohnt.

Simone Büchner
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