Der Sturm
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Jane Harper

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Beschreibung

»Ein Meisterwerk.« Booklist Ein Sturm hat Kiernans Lebens vor zwölf Jahren von einem Tag auf den anderen verändert: Ein Mädchen verschwand spurlos in der See, sein Bruder kam durch seine Schuld ums Leben. Als er nun in seinen Heimatort auf die australische Insel Tasmanien zurückkehrt, spürt er die Schuld noch immer. Nun aber hat er mit seiner Freundin Mia ein Kind und glaubt, die Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Kurz nach seiner Rückkehr jedoch wird am Strand eine tote Frau gefunden – und plötzlich brechen alte Wunden wieder auf. Bald wird Kiernan klar, dass dieser Mord mit ihm zu tun hat – und mit all dem, was während des Sturms vor zwölf Jahren geschah und niemals wirklich ans Tageslicht kam. »Jane Harper ist für Australien das, was Tana French für Irland ist: eine Schriftstellerin, deren psychologisch reiche Handlungen mit einem tiefen Verständnis für den Schauplatz einhergehen.« The Washington PostEin internationaler Bestseller – Platz 2 der New-York-Times-BestsellerlistePackend und hochemotional erzählt – und mit einem einzigartigen Schauplatz: die Küste Australiens-

Details

Verkaufsrang

1517

Sprecher

Sascha Tschorn

Spieldauer

11 Stunden und 51 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1517

Sprecher

Sascha Tschorn

Spieldauer

11 Stunden und 51 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Saga Egmont

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

Matthias Frings

Sprache

Deutsch

EAN

9788728395264

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Schuldgefühle

Gavroche am 20.09.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe vor einigen Jahren "Hitze" der australischen Autorin Jane Harper gelesen und nun war ich gespannt auf dieses neue Buch. Dieses Mal spielt die Handlung auf der australischen Insel Tasmanien. Vor zwölf Jahren hat ein schlimmer Sturm Kiernans älteren Bruder und seinen Freund getötet, als sie Kiernan mit ihrem Boot zur Rettung eilen wollten. Außerdem ist ein damals 14jähriges Mädchen seitdem verschwunden. Kiernan hat die Insel nach den damaligen Ereignissen verlassen, weil er sich schuldig fühlte. Nun kehrt er zurück mit seiner Partnerin Mia und seiner Tochter Audrey. Auch Mia stammt aus dem Ort und war die Freundin des verschwundenen Mädchens. Einerseits ist es schön, zurück zu kehren, aber andererseits auch nicht, da Kiernans Vater Brian mittlerweile dement ist und die Ereignisse infolge des Sturms noch immer nicht verarbeitet sind. Und dann stirbt auch noch eine junge Frau aus Canberra und die Ereignisse vor zwölf Jahren kommen wieder hoch. Der aktuellen Ermittlungen vermischen sich mit den Ereignissen in der Vergangenheit, gibt es hier einen Zusammenhang, oder kommen sie nur deswegen wieder hoch? Ein Ort mit vielen Geheimnissen. Anfangs werden direkt viele Personen eingeführt und ich brauchte eine Zeit, um ihre Verbindungen untereinander für mich zu klären. Ein Thriller, der sich viel Zeit nimmt und ganz anders war als "Hitze". Die Spannung hat mir an manchen Stellen etwas gefehlt, dafür gab es viele Beschreibungen und auch Wiederholungen, die der Geschichte ein wenig den Schwung genommen haben. Der Sprecher Sascha Tschorn trägt diesen eher ruhigen Thriller gut vor.

Schuldgefühle

Gavroche am 20.09.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe vor einigen Jahren "Hitze" der australischen Autorin Jane Harper gelesen und nun war ich gespannt auf dieses neue Buch. Dieses Mal spielt die Handlung auf der australischen Insel Tasmanien. Vor zwölf Jahren hat ein schlimmer Sturm Kiernans älteren Bruder und seinen Freund getötet, als sie Kiernan mit ihrem Boot zur Rettung eilen wollten. Außerdem ist ein damals 14jähriges Mädchen seitdem verschwunden. Kiernan hat die Insel nach den damaligen Ereignissen verlassen, weil er sich schuldig fühlte. Nun kehrt er zurück mit seiner Partnerin Mia und seiner Tochter Audrey. Auch Mia stammt aus dem Ort und war die Freundin des verschwundenen Mädchens. Einerseits ist es schön, zurück zu kehren, aber andererseits auch nicht, da Kiernans Vater Brian mittlerweile dement ist und die Ereignisse infolge des Sturms noch immer nicht verarbeitet sind. Und dann stirbt auch noch eine junge Frau aus Canberra und die Ereignisse vor zwölf Jahren kommen wieder hoch. Der aktuellen Ermittlungen vermischen sich mit den Ereignissen in der Vergangenheit, gibt es hier einen Zusammenhang, oder kommen sie nur deswegen wieder hoch? Ein Ort mit vielen Geheimnissen. Anfangs werden direkt viele Personen eingeführt und ich brauchte eine Zeit, um ihre Verbindungen untereinander für mich zu klären. Ein Thriller, der sich viel Zeit nimmt und ganz anders war als "Hitze". Die Spannung hat mir an manchen Stellen etwas gefehlt, dafür gab es viele Beschreibungen und auch Wiederholungen, die der Geschichte ein wenig den Schwung genommen haben. Der Sprecher Sascha Tschorn trägt diesen eher ruhigen Thriller gut vor.

Die Geister der Vergangenheit

Bewertung am 28.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Krimi spielt auf zwei Zeitebenen, eine liegt in der Gegenwart und die andere 12 Jahre zurück in der Vergangenheit. Kieran kehrt nach mehreren Jahren Abwesenheit in seinen kleinen Heimatort und in sein Elternhaus zurück, um der Mutter beim Umzug des dementen Vaters in ein Pflegeheim zu helfen. Während dieses Aufenthalts wird Kieran immer wieder mit einer Episode seiner Vergangenheit konfrontiert, die 12 Jahre zurück liegt. In kleinen Schritten erfährt der/die Leser*in, was in seiner Vergangenheit an einem Jahrhundertsturmtag vorgefallen ist und ihm all die Jahre große Schuldgefühle verursacht hat: Kieran soll schuld sein am Tod zweier Männer, einer davon sein älterer Bruder. Zur gleichen Zeit verschwindet Gabby, ein 14jähriges Mädchen, spurlos. Als nun am Strand die Studentin Bronte tot aufgefunden wird, brodelt die Gerüchteküche mächtig. Die Autorin lässt jeden der Akteure nach und nach zu einem möglichen Verdächtigen werden: Liam, der Sohn eines Mannes, der im Sturm ums Leben kam, Ash und Sean, Kierans alte Kumpel, der Schriftsteller George Barlin und sogar der demenzkranke Vater von Kieran. Der Roman ist streckenweise ungemein spannend, wenn die Autorin am Anfang häppchenweise Informationen preisgibt und sich in vielen Andeutungen ergeht. Nach der Hälfte des Buches, wenn klar ist, was an jenem Sturmtag vorgefallen ist, sinkt der Spannungsbogen deutlich und ich musste mich überreden, weiterzulesen. Mit dem Auftauchen von Police Inspector Sue Pendlebury, die den Mord an Bronte aufklären soll, kommen viele Details ans Licht, die mit dem Verschwinden von Gabby in Beziehung stehen und der Krimi wird wieder spannend. Jane Harper versteht es sehr gut, die beiden Zeitebenen miteinander zu verbinden, sodass man unversehens von der Gegenwart in die Vergangenheit katapultiert wird und umgekehrt. Man ahnt zwar immer mehr, wer der Mörder sein könnte, was die Spannung jedoch nicht mindert. Der Schreibstil ist flüssig, sodass das Lesen keine Schwierigkeiten bereitet. Die Charaktere, mit Ausnahme von Kieran und Sean, bleiben jedoch ziemlich flach.

Die Geister der Vergangenheit

Bewertung am 28.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Krimi spielt auf zwei Zeitebenen, eine liegt in der Gegenwart und die andere 12 Jahre zurück in der Vergangenheit. Kieran kehrt nach mehreren Jahren Abwesenheit in seinen kleinen Heimatort und in sein Elternhaus zurück, um der Mutter beim Umzug des dementen Vaters in ein Pflegeheim zu helfen. Während dieses Aufenthalts wird Kieran immer wieder mit einer Episode seiner Vergangenheit konfrontiert, die 12 Jahre zurück liegt. In kleinen Schritten erfährt der/die Leser*in, was in seiner Vergangenheit an einem Jahrhundertsturmtag vorgefallen ist und ihm all die Jahre große Schuldgefühle verursacht hat: Kieran soll schuld sein am Tod zweier Männer, einer davon sein älterer Bruder. Zur gleichen Zeit verschwindet Gabby, ein 14jähriges Mädchen, spurlos. Als nun am Strand die Studentin Bronte tot aufgefunden wird, brodelt die Gerüchteküche mächtig. Die Autorin lässt jeden der Akteure nach und nach zu einem möglichen Verdächtigen werden: Liam, der Sohn eines Mannes, der im Sturm ums Leben kam, Ash und Sean, Kierans alte Kumpel, der Schriftsteller George Barlin und sogar der demenzkranke Vater von Kieran. Der Roman ist streckenweise ungemein spannend, wenn die Autorin am Anfang häppchenweise Informationen preisgibt und sich in vielen Andeutungen ergeht. Nach der Hälfte des Buches, wenn klar ist, was an jenem Sturmtag vorgefallen ist, sinkt der Spannungsbogen deutlich und ich musste mich überreden, weiterzulesen. Mit dem Auftauchen von Police Inspector Sue Pendlebury, die den Mord an Bronte aufklären soll, kommen viele Details ans Licht, die mit dem Verschwinden von Gabby in Beziehung stehen und der Krimi wird wieder spannend. Jane Harper versteht es sehr gut, die beiden Zeitebenen miteinander zu verbinden, sodass man unversehens von der Gegenwart in die Vergangenheit katapultiert wird und umgekehrt. Man ahnt zwar immer mehr, wer der Mörder sein könnte, was die Spannung jedoch nicht mindert. Der Schreibstil ist flüssig, sodass das Lesen keine Schwierigkeiten bereitet. Die Charaktere, mit Ausnahme von Kieran und Sean, bleiben jedoch ziemlich flach.

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Kathrin Klevinghaus

Mayersche Goch

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5/5

Tolles Cover, noch bessere Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jane Harper schafft es auch mit ihrem neuen Buch wieder, mich ab Seite 1 zu fesseln. Die Geschichte ist spannend, emotional und zutiefst menschlich. Das Ende bzw die Auflösung kommt vielleicht einen Tick zu lapidar daher, da hätte sie etwas mehr Tiefe aufbauen können. Das macht aber alles nichts, denn Harpers Stil ist wunderbar, man möchte einfach immer weiterlesen, so sehr taucht man in ihre Geschichten ein. Wie auch ihre Vorgänger ist "Der Sturm" kein Thriller im klassischen Sinne. Ich freue mich für jeden Leser, der Jane Harper noch nicht kennt und deswegen noch vier großartige Bücher vor sich hat.
5/5

Tolles Cover, noch bessere Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jane Harper schafft es auch mit ihrem neuen Buch wieder, mich ab Seite 1 zu fesseln. Die Geschichte ist spannend, emotional und zutiefst menschlich. Das Ende bzw die Auflösung kommt vielleicht einen Tick zu lapidar daher, da hätte sie etwas mehr Tiefe aufbauen können. Das macht aber alles nichts, denn Harpers Stil ist wunderbar, man möchte einfach immer weiterlesen, so sehr taucht man in ihre Geschichten ein. Wie auch ihre Vorgänger ist "Der Sturm" kein Thriller im klassischen Sinne. Ich freue mich für jeden Leser, der Jane Harper noch nicht kennt und deswegen noch vier großartige Bücher vor sich hat.

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Licht ins Dunkel...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor der Küste Tasmaniens steht ein steinernes Monument. Je nach Wasserstand sind die dargestellten ‘Überlebenden’ sichtbar. Monumental waren auch Begebenheiten in Kierans Leben. Er hat den Tod des Bruders verschuldet, daran trägt er schwer. Nachdem er, nun mit Frau und Kind, in die Heimat zurückkehrt, holt ihn die Vergangenheit ein. Auch zwei weitere Todesfälle haben mutmaßlich mit den Geschehnissen in seiner Jugend zu tun. Durch den Schreibstil der Autorin muten Orte, Monument und Geschichte real an, sind aber fiktiv. Den Einstieg in den Roman habe ich als schleppend empfunden, doch dranbleiben hat sich gelohnt.
4/5

Licht ins Dunkel...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor der Küste Tasmaniens steht ein steinernes Monument. Je nach Wasserstand sind die dargestellten ‘Überlebenden’ sichtbar. Monumental waren auch Begebenheiten in Kierans Leben. Er hat den Tod des Bruders verschuldet, daran trägt er schwer. Nachdem er, nun mit Frau und Kind, in die Heimat zurückkehrt, holt ihn die Vergangenheit ein. Auch zwei weitere Todesfälle haben mutmaßlich mit den Geschehnissen in seiner Jugend zu tun. Durch den Schreibstil der Autorin muten Orte, Monument und Geschichte real an, sind aber fiktiv. Den Einstieg in den Roman habe ich als schleppend empfunden, doch dranbleiben hat sich gelohnt.

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