Produktbild: Lektionen

Lektionen

Aus der Reihe detebe
130

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13756

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

1149 KB

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Lessons

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783257613117

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

13756

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

1149 KB

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Lessons

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783257613117

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  • Marion2505

    5/5

    02.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Unglaublich tolle Lebensgeschichte

    Ian McEwan erzählt mit „Lektionen“ die Lebensgeschichte von Roland Baines. Zu Beginn hatte ich einige Probleme in der Handlung anzukommen. Für meinen Geschmack wurde zu oft zwischen den Zeiten gewechselt. War ich gerade mit Roland in der Gegenwart, in der er mit dem plötzlichen Verschwinden seiner Frau Alissa fertig werden muss, war ich kurz danach in der Vergangenheit und habe von Rolands Kindheit erfahren. Diese Wechsel waren mir etwas zu schnell und leicht verwirrend. Erschwerend kam für mich hinzu, dass der Schreibstil stellenweise sehr ausschweifend war, so dass ich wirklich Probleme hatte, dem Buch zu folgen. Doch als ich dann tief in der Geschichte von Roland Baines angekommen war, war es einfach großartig. Der Schreibstil war nun sehr bildlich und die Charaktere wunderbar ausgearbeitet. Ich hatte alles sehr klar vor Augen. Auch die Art von Roland mochte ich sehr gerne, denn er hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Gemeinsam mit ihm bin ich durch sein Leben gewandert und habe dabei auch viele geschichtliche Ereignisse in einer ganz besonderen Weise miterlebt. Sei es die Tschernobyl-Katastrophe, die Kuba-Krise, die Geschehnisse rund um die weiße Rose, der Fall der Mauer oder der Brexit. Ganz besonders interessant fand ich, die Corona-Pandemie aus der Sicht Englands zu sehen. Neben den geschichtlichen Ereignissen haben mich aber vor allem die persönlichen Ereignisse in Rolands Leben berührt, bewegt und auch nachdenklich gemacht. Denn ich denke, jeder wird sich ein Stück in Roland wiederfinden. Ist es nicht so, dass uns alle die Frage begleitet, ob wir im Laufe unseres Lebens alles richtig gemacht haben oder ob wir bestimmte Dinge hätten anders machen sollen? Mein Fazit: „Lektionen“ von Ian McEwan ist für mich ein sehr besonderes Buch. Ich habe es – nach ein paar Anfangsschwierigkeiten – sehr genossen, Roland Baines in seinem Leben zu begleiten und habe ihn nur sehr ungern wieder verlassen. Eine große Lebensgeschichte, für die es von mir eine noch größere Leseempfehlung gibt!!!

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    04.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Lebenserinnerung

    Der britische Schriftsteller Ian McEwan hat mit seinem Roman Lektionen einen 720 Seiten starken Wälzer geschaffen. Er erzählt die Lebensgeschichte sies Protagonisten Ronald in der Erinnerung. Einige seiner eigenen Familiengerechte flicht er ein.Die Gedanken Ronald gehen oft hin und her, so kommen immer wieder Geschehnisse aus seiner Kindheit dazwischen. Ronalds Vater ist Armeeoffizier, deshalb kommt Ronalds schon früh ins Internat. In der Familie wird viel verschwiegen, was dann erst Jahrzehnte später ans Licht kommt.Da gibt es Stiefgeschwister, die vom Vater nicht beachtet werden, später sogar noch einen Bruder. Man erlebt seine Zeit bis ins hohe Alter mit. Allerdings hat Ronald im Leben und der Liebe wenig Glück, allerdings ist er mir manchmal etwas zu unentschlossen. Der Autor flicht auch die Politik ein. So ist Ronald gerade beim Mauerfall in Berlin. Auch lässt er Ronald über die jeweiligen Situationen nachdenken. Der Roman liest sich gut, allerdings war er mir etwas zu lang. Aber ich wurde gut unterhalten. Es ist ein lesenswertes Buch

  • Bewertung

    4/5

    01.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Interessante Lebensgeschichte

    Eine mehrschichtige Lebensgeschichte ist dieses neue Buch von Ian McEwan. Vom Internatsleben über Jahre als alleinerziehender Vater wieder zurück bis zu einer erst im Nachhinein als missbräuchlich erkannten Affäre mit der Klavierlehrerin erlebt der Protagonist Roland Baines die titelgebenden Lektionen in zumeist nüchterner Sprache.

  • JoBerlin

    aus Berlin

    4/5

    03.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Lebensstationen

    Der Erzähler, der Autor Roland Baines, berichtet vom Weggang seiner Ehefrau, sie lässt ihn mit einem Baby allein zurück. Baines wird so zum alleinerziehenden Vater und resümiert über sein Leben. Wir lesen nun einen mehrere Generationen umfassenden Roman mit deutlichen Parallelen zu McEwans tatsächlichem Leben. Das Romanpersonal ist – wie eigentlich immer bei diesem Autor – genau beschrieben und steht im Fokus und nicht so sehr die Story – und genau das macht den Roman doch etwas langwierig für mich. Hat sich McEwan mit diesem ehrgeizigen Projekt zu viel vorgenommen? In Rückblenden erfahren wir unter anderem vom Umzug einer Soldaten-Familie von Libyen nach England, von einem beobachteten Verkehrsunfall, vom Aufenthalt in einem Internat. Über viele Lebenssituationen spannen sich die Lebenslektionen. Und eigentlich ist jeder Lebensabschnitt so toll zu lesen! Ja, zugegeben, man hätte hier und da kürzen können, aber ruhig, mit Muße und Reflexion gelesen, ist dieses ambitionierte Spätwerk ein wahrer Lesegenuss. Zu hoffen ist aber, dass es sich bei den „Lektionen“ nicht um McEwans letzte Worte handelt - ich jedenfalls freue mich auf weitere Romane des Meisters.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    4/5

    10.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    4 Sterne!

    Klappentext: „Roland Baines ist noch ein Kind, als er 1959 im Internat der Person begegnet, die sein Leben aus der Bahn werfen wird: der Klavierlehrerin Miriam Cornell. Roland ist junger Vater, als seine deutsche Frau Alissa ihn und das vier Monate alte Baby verlässt. Es ist das Jahr 1986. Während die Welt sich wegen Tschernobyl sorgt, beginnt Roland, nach Antworten zu suchen, zu seiner Herkunft, seinem rastlosen Leben und all dem, was Alissa von ihm fortgetrieben hat.“ Ian McEwan ist der Verfasser des Werkes „Lektionen“ und schlussendlich ist der Titel der rote Faden im Buch. Seine Hauptfigur Roland Baines verfolgt im ersten Augenblick ein einfaches Leben welches dennoch von besonderen Ereignissen geprägt ist. Wenn man so will ist das eigentlich nichts außergewöhnliches und großartig nichts lesenswertes aber McEwan zeichnet an Roland etwas nach was eben den Buchtitel immer wieder bestrahlt. Sind es nicht die Lektionen des Lebens die uns prägen? Sind es denn nicht Situationen im Leben die uns vor Fragen, Tatsachen oder eben Entscheidungen stellen mit denen wir umgehen müssen? Zugegeben Roland ist jetzt nicht gerade eine Figur die man in sein Herz schließt da seine Handlungen und seine gesamte Art vielleicht nicht jedem zusagen, mir zumindest überhaupt nicht, aber gut. McEwan nutzt für diese „Lektionen“ die ganz normale geschichtliche Entwicklung, neben denen die das Leben eben sonst noch bereit hält, und reist mit uns nochmal zurück zu besonders wichtigen Geschehen. Der wohl stärkste Part im Buch ist der Kalte Krieg mit der Kuba-Krise 1962. Und warum wohl? Stand die Welt doch damals an einem Abgrund von unglaublichem Ausmaß - wären die nuklearen Sprengköpfe wirklich aktiviert worden, würden wir jetzt weder diese Zeilen hier schreiben können noch lesen. Und was macht das mit Menschen die solche Geschehnisse eben nicht ausblenden wie der Vogelstrauß sondern in ihr Leben lassen? Es prägt einen zutiefst und genau darauf will McEwan raus - alles im Leben prägt einen auch weltpolitische Entscheidungen oder gar Krankheiten die die ganze Welt heimsuchen. Diese gewisse Angst vor eben jenem Weltuntergang haben Roland also massiv geprägt. Wie so vieles anderes auch Einerseits gibt uns der Autor die Möglichkeit selbst diese Geschichte in die Hand und die Geschichte die dahinter steht zu reflektieren und man könnte dann darüber philosophieren nur ist es eben so, das die Menschen die eben jene Krisen erlebt haben immer weniger werden bzw. die aktuellen Geschehnisse eben nur eine bestimmte Altersgruppe anspricht die eben vielleicht erst ab dem Mauerfall „mitreden“ kann, kurzum: es werden verschiedenste Alter der Leserschaft angesprochen und jeder wird es eben anders sehen, anders einschätzen, anders aufnehmen. Wie andere Stimmen zu diesem Buch bereits recht treffend schrieben, ist dieses Werk für Geschichts-Fans ein Muss und die Mischung aus Geschichte und eben Rolands Leben mehr als gelungen, wer aber dafür nur bedingt Sinn hat, wird es wohl als ermüdend und langweilig erachten. Ich vergebe hier sehr gern 4 sehr gute Sternen mit einer Leseempfehlung. So waren doch Schreibstil und Ausdruck immer gelungen und auch wenn wir Roland nie richtig als Person greifen konnten, so sollte es doch vielleicht genau so sein! Das Unnahbare im Leben zeigt uns auch Lektionen auf, wenn wir nur genau hinschauen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (130)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Denise Winter

    Denise Winter

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow. Es gibt Bücher, auf die man...

    Wow. Es gibt Bücher, auf die man sich so lange freut, sie endlich lesen zu dürfen, dass einem fast Angst und Bange wird, sie können den eigenen Erwartungen nicht gerecht werden. GsD ist das hier nicht der Fall: "Lektionen" habe ich von der ersten bis zu letzten Seite genossen !!!
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frühe Prägung!

    Roland Baines ist vollkommen überrascht, als seine Frau Alissa beschließt, ihn und ihren kleinen Sohn Lawrence, zu verlassen. Sie bräuchte Freiraum zum Schreiben, erdrückend wäre die Last der Familie und sie möchte nicht so enden, wie ihre Eltern…, aber das erfährt er erst sehr viel später! Dabei fand Roland ihre Eltern nicht unangenehm und fügt sich still und wenig zornig in sein Schicksal. Zeitlich gesehen läuft im Hintergrund die Uhr der Tschernobyl Atmosphäre, desolat und voller Ängste, versuchen sich die Menschen vor der atomaren Wolke zu schützen, vor der es kaum ein Entrinnen gibt. Großartig ist das Gefühl der Ausweglosigkeit und die Beschreibung der Zeit der großen Ängste geschildert, die in den Köpfen der Menschen einzieht, Nichts ist sicher…. Das ist überhaupt das Größte an diesem feinen umfangreichen Buch, für das man sich gerne Zeit nehmen sollte, in sich hinein spüren, die Zeit zurück denken und vielleicht begreifen, wie viele schwierige Dinge die Nachkriegsgenerationen bislang stemmen mussten. So erhält man ein Verstehen für andere und auch für sich selbst und fängt so Allerlei an milder zu betrachten. Roland jetzt allein mit Sohn fühlt sich zwar allein gelassen, aber ist auch seltsam schnell bereit alles zu schlucken, denn die Erkenntnis ist schnell da, was für eine vollendete wunderbare Autorin seine Ex-Frau geworden ist, ohne ihr Schaffen die Welt der Literatur um vieles ärmer! Und sein Leben dagegen, ist doch ein Nichts!? Die Gedanken gehen zurück, als sein erfolgloses Leben seinen Anfang nahm. Roland kommt als 14-Jähriger in ein englisches Internat, seine heile Welt stürzt ein, als seine Eltern meinen, zu seinem Wohl, seinen Aufenthalt in der Heimat Libyens, dort wo der Vater stationiert ist, zu beenden. Die große Freiheit ist vorbei! Im englischen Internat als schüchterner junger Mann, lernt er Klavier spielen, was ihn aufleben lässt, seine Welt wird runder, um ihn besonders zu fördern, denn er ist sehr talentiert, wird ihm Miriam, eine noch recht junge Klavierlehrerin empfohlen, um sein besonderes Talent zu Großem werden zu lassen. Die Kuba Krise kommt und im Gefühl der nicht greifbaren Ängste vor einem Krieg, lässt sich Roland auf die amourösen Anspielungen seiner Lehrerin ein und möchte wenigstens einmal Sex erlebt haben, bevor ein Krieg kommt. Selbstbewusst klopft er an ihre Tür und ein Spiel aus Verlangen und Missbrauch beginnt… Wohin mit diesen Erlebnissen? Ein abtauchen in ein Leben beginnt, das ganz anders hätte sein können... Ein großer unglaublich tiefsinniger Roman aus der Feder Ian McEwans, der schon mit dem Roman „Abbitte“ zeigte, wie wundervoll Literatur sein kann. Ein Gesellschaftspolitische Panorama vom Beginn der 50-er bis zu unserem Erleben des Corona Ausbruchs. Großes Kino, feine Literatur!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das ist kein McEwan wie ich ihn...

    Das ist kein McEwan wie ich ihn sonst so gerne lese. So episch breit erzählt war bis jetzt keines seiner Werke und doch zeigt sich darin auch sein ganzes Können. Die Geschichte hat mich teilweise ermüdet, aber die Sprache ist von unglaublicher Brillanz! Unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Miriam Effertz

    Miriam Effertz

    Thalia Mayersche Bergheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neue Lektionen eines meiner Lieblingsautoren

    Das Leben von Robert Baines, Sohn eines in Lybien stationierten Soldaten, ändert sich schlagartig, als er mit 14 Jahren auf ein englisches Internat kommt und dort eine Klavierlehrerin bekommt. Diese erteilt ihm nicht nur Klavierunterricht, sondern nimmt ihn auch in seinen ersten erotischen Erfahrungen unter ihre Fittiche. Diese Beziehung, wird sein Leben auf immer prägen. Später wird Robert, gerade Vater eines wunderbaren Sohnes geworden, von seiner Frau verlassen, die lieber Schriftstellerin sein möchte und sich durch die Familie in der Erfüllung dieses Traumes gehindert sieht. Zwei Frauen, zwei traumatisierende Erfahrungen und noch ein ganzes Leben vor sich. Ian McEwan nimmt uns mit auf eine Zeitreise von 1948 bis 2022, streift immer mal wieder am Rande die europäische Geschichte und erzählt dazwischen auf gewohnt meisterhafte Weise vom Auf und Ab dieses Lebens. Ein Roman wie ein Klavierkonzert - mitunter furios, mitreißend und aufwühlend, dann wieder leise, langsam und (fast schon) dahin plätschernd. Aber alles in Allem zeigt er hier wieder grandios, warum er einer der besten Erzähler ist, den wir haben.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Wichmann

    Kerstin Wichmann

    Thalia Recklinghausen – Palais Vest

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lektionen

    Der Autor lässt, in seinem neuen Roman, seinen eher durchschnittlichen Protagonisten, dem so einiges schief gegangen ist, auf sein Leben zurückblicken. Besonders schillernd sind die Momente, wenn seine vielschichtigen Figuren interagieren! Ein typischer, sehr lesenswerter Ian McEwan!

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