Produktbild: Das Mädchen, das nicht verschwinden wollte

Das Mädchen, das nicht verschwinden wollte Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

893 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961225613

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

893 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961225613

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  • agnes.bookworld

    aus Heiligenhaus

    5/5

    02.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Glaube durch die Zeiten

    Erwartet hatte ich einen Roman, der ähnlich ist wie Outlander. Jedoch ist es ein völlig anderes Buch – mehr als nur ein weiterer Outlander von Diana Gabaldon. Darum geht es in diesem neuen Roman von Thomas Franke: Jan ist Student der Transkulturellen Europastudien. Als er auf dem Weg zum Geburtstag seiner Oma ist, die auf Helgoland lebt, passiert ihm etwas, das man nicht erleben möchte. Eben befand er sich noch im 21. Jahrhundert, doch durch einen unglücklichen Sturz von der Fähre ins Wasser findet er sich im nächsten Moment im 18. Jahrhundert wieder – genau genommen im Jahr 1792. Er begibt sich sofort auf die Suche nach einem Weg zurück ins 21. Jahrhundert und begegnet dabei vielen Persönlichkeiten. Alva ist, genau wie Jan, plötzlich in vergangene Jahrhunderte geschlittert. Allerdings macht es den Anschein, dass sie gar nicht zurück ins 21. Jahrhundert möchte. Für sie ist das Reisen durch die Zeit ein Verstecken vor der Gegenwart, damit ihre eigene Vergangenheit sie nicht einholen kann. Welche Abenteuer Jan und Alva erleben und ob sie sich vielleicht schon in der Gegenwart kannten, dazu empfehle ich dir, das Buch selbst zu lesen – denn mir hat es sehr gefallen. Außerdem mochte ich, wie gut Thomas Franke den Glauben dezent in alle Zeitepochen einfließen lässt. Da ist ein Mann, der meint, dass man Gott in seinem Leben nicht braucht – und plötzlich erlebt und lernt er Menschen kennen, die in Zeiten leben, die man sich kaum vorstellen kann und auch nicht möchte. Diese Menschen glauben fest an Gott. Jede Zeitepoche zeigt, dass Gott immer da war und dass der Glaube an ihn Menschen verändert und Hoffnung schenkt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Der Erzählstil von Thomas Franke hat mich gefesselt, und sein Roman zog mich so in den Bann, dass ich mich ständig fragte, wie das Buch enden wird – und letztlich hat es mich regelrecht begeistert.

  • bunte_buecherliebe

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman,

    Der Roman „Die Ufer der Zeit“ von Thomas Franke nimmt uns mit auf die Reise von Jan zu seiner Großmutter nach Helgoland. Aber der Student kommt doch nicht so schnell bei Omas Geburtstagfeier an. Die Fähre gerät in einen Sturm und hat extremen Wellengang. Jan möchte eine Passagierin retten und geht dabei selbst über Bord. Als er an Land gespült wird, realisiert er, dass er in einer anderen Zeit gelandet ist! Und dann taucht auch immer wieder eine blonde junge Frau auf, dieselbe, die er auf der Fähre gesehen hatte und retten wollte. Jan und Alva treffen sich und wollen zurück in die Gegenwart. Sie reisen jedoch immer wieder in andere Zeiten, vom tiefsten Mittelalter, dem 30jährigen Krieg bis in die Zeit des NS-Regimes. Und als sie im Bombenhagel auf Helgoland sind, ist es mehr als fraglich, ob sie mit dem Leben davon kommen… Thomas Franke hat es wieder geschafft, einen spannenden, fantasievollen Roman zu schreiben. Die Zeitreisen und Hintergründe der jeweiligen Epoche sind gut recherchiert und detailreich beschrieben. Besonders spannend war die Entwicklung von Jans Gedanken. Er hat sich während der Zeit mit sich selbst und seinem Glauben auseinandergesetzt. Der Autor hat die innere Zerrissenheit von Jan sehr gut getroffen und nimmt den Leser mit auf die Glaubensreise. Besonders der letzte Teil ist geprägt von leisen Erkenntnissen bzw. Gedanken über das Leben, den Glauben und Vergebung. „Nur in dieser Gegenwart konnte er denken, handeln, fühlen, lieben. Nur im Jetzt berührte er die Freiheit, denn die Vergangenheit ließ sich nicht mehr ändern und über die Zukunft hatte er keine Kontrolle. Aber die Ewigkeit kam der Gegenwart am nächsten.“ Seite: 404 Der Roman ist ein echtes Lesevergnügen!

  • Bewertung

    aus Brienz BE

    4/5

    22.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erfrischend anders!

    "Eine Welt ohne Gott erscheint dir sicherer. Denn ohne Gott kannst du tun und lassen, was du willst, und am Ende wartet das Nichts. Das ist möglicherweise deprimierend, aber zumindest kalkulierbar. Gott hingegen erscheint dir gefährlich." Buchauszug S. 133 Inhalt: Miriam ist eine taffe, erfolgreiche Geschäftsfrau. Ihr neuster Auftrag, bringt die Karrierefrau jedoch derartig unter Druck, dass sie einen Zusammenbruch erleidet. Alte Wunden aus ihrer Kindheit platzen wieder auf. Um den traumatischen Erfahrungen ihres strengen, frommen Elternhauses, endgültig zu entkommen, unterzieht sie sich einer neuartigen Therapie. Plötzlich sieht sich Miriam ihrem 9-jährigen Ich gegenüber und wird fortwährend von dem kleinen Mädchen mit den roten Zöpfen begleitet. Dieses Mädchen stellt Miriams Ansichten und Methoden, mit seinen Fragen, ganz schön auf den Kopf. Dabei möchte Miriam nur eines: das dieses Mädchen so schnell wie möglich wieder verschwindet. Meine Eindrücke: Bereits im Vorfeld habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Zwischen all meinen historischen Frauenromanen, brachte mir diese Lektüre eine willkommene und erfrischende Abwechslung. Thomas Frankes Schreibstil war mir dann auch auf Anhieb sympathisch. Sehr flüssig und angenehm rational, wie ich es bisher nur von männlichen Autoren kenne ;-) Die Ausarbeitung der Hauptperson Miriam konnte mich ebenfalls vollends überzeugen. Mir gefiel es ausgezeichnet, mal nicht von einem unschuldigen süßen Mädchen zu lesen, sondern von einer taffen, unnahbaren und etwas verruchten Protagonistin. Obwohl schon im ersten Kapitel durchscheint, was für ein gutes Herz Miriam eigentlich hat. Sehr spannend fand ich neben der fesselnden Handlung, die eingebrachten Themen wie Medienkritik, sowie Vertuschung von Kinderarbeit und unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Mich hat die Richtung, die das Buch nahm, total überrascht. Teils empfand ich beim Lesen sogar ein leichtes Krimigefühl. Auf der anderen Seite ging die Geschichte auch wahnsinnig in die Tiefe. Nämlich dann, wenn wir durch Miriams Flashbacks von ihrer traumatischen Kindheit und dem dort so falsch vermittelten Gottesbild erfuhren. Die theologischen Themen hat der Autor mit ganz tollen Vergleichen vereinfacht und erklärt. Damit hat er für mich beeindruckende Eselsbrücken geschaffen, die ich nicht so schnell wieder vergessen werde. Der christliche Glaube spielt in diesem Buch eine zentrale und bereichernde Rolle. Gerne hätte ich dem Buch noch so 50 Seiten mehr gegönnt, da mir abschliessend, dann doch ein paar Szenen zu wenig ausführlich waren bzw. zu schnell gingen. Ansonsten habe ich diese Geschichte sehr gerne gelesen und sie innert 2 Tagen verschlungen. Mein Fazit: Erfrischend anders, fesselnd und tiefgründig. Ich habe diese Lektüre abseits des Mainstreams sehr genossen! Dies wird ganz sicher nicht mein letzter Thomas Franke Roman gewesen sein.

  • Bewertung

    4/5

    27.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    starkes Buch voller Tiefgang

    "Was dich im tiefsten Innern ausmacht, ist die Art, wie Gott dich ansieht." Zitat Das ist ein Buch das ganz ganz viele Saiten in meinem Innern berührt, es ist ein Buch bei dem man nicht durchrauschen sollte sondern bei dem man nachdenken und es auf sich einwirken lassen sollte. Dieses Buch hat viel von dem was ich gefühlt habe beschrieben und sogar Antworten in mein Leben gegeben. Es ist ein Roman und doch ist es soviel mehr. Miriam ist erfolgreich, schön und stark. Sie macht ihren Job und sie macht ihn mehr als 100%ig. Doch dann brechen erneut alte Wunden auf - Dinge von denen sie dachte sie wären Vergangenheit - und sie unterzieht sich einer besonderen Therapie um endgültig abzuschließen. Doch ab da wird sie von ihrem "kindlichen ich" begleitet. Für sie eine herausfordernde Situation. Ihr ganzes Leben steht Kopf, es passiert viel in und um Miriam. Sie sucht Antworten, sie sucht die Wahrheit und sie muss Entscheidungen treffen. Was ist "das Richtige" und was ist man bereit für "das Richtige" zu bezahlen? Die Wortwahl ist warm, sensibel, vorsichtig und doch direkt - der Schreibstil fesselnd, flüssig und die Geschichte zu Herzen gehend. Sie hat viel in mir angerührt und mir gut getan. Dieses Buch spricht über das Gottesbild das wir haben, über verletzende Erlebnisse, über Erinnerung und über die Vergangenheit die uns bestimmen kann. Es spricht aber auch darüber wer wir in Gottes Augen sind, wie Gott uns begegnen möchte und es spricht über Vergebung, Vertrauen und Frieden und das alles eingebettet in eine spannende Geschichte. Ich habe dieses Buch gerne gelesen und habe das Gefühl das es mich noch eine Weile beschäftigen wird. Es sind tiefe Wahrheiten vorhanden und es macht Mut. Ein starkes Buch das auf Gott hinweist und mehr als Unterhaltung schenkt.

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