Drei Tage im August
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Anne Stern

1. Drei Tage im August

Drei Tage im August

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Beschreibung

Eine Chocolaterie als Zuflucht in dunklen Zeiten
Berlin, 5. August 1936: Die Schwermut ist Elfies steter Begleiter, Zuversicht findet sie in ihrer Arbeit in der Chocolaterie Sawade, einem Hort zarter Zaubereien aus Nougat und Schokolade, feinstem Marzipan und edlen Aromen. Hier gelingt es Elfie und ihren Nachbarn, sich ihre Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten zu erhalten. Dann kommt Elfie dem Geheimnis einer besonderen Praline und der Geschichte einer verbotenen Liebe auf die Spur. Doch wird sie es wagen, auch ihrer eigenen Sehnsucht zu folgen?
Bestsellerautorin Anne Stern erzählt die berührende Geschichte einer besonderen Frau, die nicht wie andere ist - ein ausnehmend schöner Roman, voll zarter Sinnlichkeit und außergewöhnlicher Figuren.

Details

Sprecher

Vera Teltz

Spieldauer

8 Stunden und 44 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Sprecher

Vera Teltz

Spieldauer

8 Stunden und 44 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.08.2022

Verlag

Aufbau Audio

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783961057498

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Liebe & Schokolade in Berlin 1936

Lexa aus Ulm am 03.10.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Elfie ist von ihrer Schwermut geprägt, nur die Chocolaterie in der sie arbeitet hilft ihr ab und zu darüber hinweg zu kommen. Der Sommer 1936 bringt einiges an Ereignissen mit sich. Elfie lernt eine alte Dame kennen und kommt einer besonderen Praline und einer besonderen Liebesgeschichte auf die Spur. Doch traut sie sich auch ihren eigenen Träumen und Sehnsüchten zu folgen? Der Schreibstil ist wunderbar leicht und fast schon blumig. Das Setting Berlins 1936 ist wunderbar getroffen und spiegelt die Stimmung der Bevölkerung, bereits unter Hitlers Regime, wider. Seine Politik schlägt Wellen und auch die Protagonisten bekommen sie zu spüren. Es ist immer wieder aus einer anderen Perspektive geschrieben, hauptsächlich aber aus der Sicht von Elfie. Das bringt ein bisschen Abwechslung und andere Sichtweisen in die Geschichte die das Setting und die Stimmung der damaligen Zeit sehr gut wiedergeben. Elfie ist eine ruhige, sympathische Protagonistin, die man gerne mal schütteln möchte, dass sie ihrem Glück folgt. Die Gespräche die sie mit der alten Dame führt, sind mal eine andere Art von Zeitsprung und bringen auch eine gute Portion Wehmut und Humor mit. Man folgt den Erzählungen der alten Dame sehr gerne und es ist fast so als würde man die Schokolade riechen, die für die Geschichte eine solch wichtige Rolle spielt. Es lässt einen beinahe das Wasser im Mund zusammenlaufen und man folgt mit Leichtigkeit der Geschichte durch die Seiten. Einen Spannungsbogen gibt es nicht wirklich, es ist aber dennoch gute Unterhaltung die einige kleine Wendungen für den Leser parat hält. Die Romantik kommt nicht zu kurz, den historischen Kontext habe ich ja bereits oben erwähnt. Das Ende ist genauso blumig wie der Erzählstil und überrascht den Leser nicht wirklich, ist aber ein gelungener runder Abschluss und lässt einen lächelnd zurück. Ein schöner historischer Liebes/Lebensroman für Zwischendurch der Lust auf Schokolade macht. Liebevolle Charaktere, tolles Setting und viel Romantik machen es zu einem sehr schönen Roman. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

Liebe & Schokolade in Berlin 1936

Lexa aus Ulm am 03.10.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Elfie ist von ihrer Schwermut geprägt, nur die Chocolaterie in der sie arbeitet hilft ihr ab und zu darüber hinweg zu kommen. Der Sommer 1936 bringt einiges an Ereignissen mit sich. Elfie lernt eine alte Dame kennen und kommt einer besonderen Praline und einer besonderen Liebesgeschichte auf die Spur. Doch traut sie sich auch ihren eigenen Träumen und Sehnsüchten zu folgen? Der Schreibstil ist wunderbar leicht und fast schon blumig. Das Setting Berlins 1936 ist wunderbar getroffen und spiegelt die Stimmung der Bevölkerung, bereits unter Hitlers Regime, wider. Seine Politik schlägt Wellen und auch die Protagonisten bekommen sie zu spüren. Es ist immer wieder aus einer anderen Perspektive geschrieben, hauptsächlich aber aus der Sicht von Elfie. Das bringt ein bisschen Abwechslung und andere Sichtweisen in die Geschichte die das Setting und die Stimmung der damaligen Zeit sehr gut wiedergeben. Elfie ist eine ruhige, sympathische Protagonistin, die man gerne mal schütteln möchte, dass sie ihrem Glück folgt. Die Gespräche die sie mit der alten Dame führt, sind mal eine andere Art von Zeitsprung und bringen auch eine gute Portion Wehmut und Humor mit. Man folgt den Erzählungen der alten Dame sehr gerne und es ist fast so als würde man die Schokolade riechen, die für die Geschichte eine solch wichtige Rolle spielt. Es lässt einen beinahe das Wasser im Mund zusammenlaufen und man folgt mit Leichtigkeit der Geschichte durch die Seiten. Einen Spannungsbogen gibt es nicht wirklich, es ist aber dennoch gute Unterhaltung die einige kleine Wendungen für den Leser parat hält. Die Romantik kommt nicht zu kurz, den historischen Kontext habe ich ja bereits oben erwähnt. Das Ende ist genauso blumig wie der Erzählstil und überrascht den Leser nicht wirklich, ist aber ein gelungener runder Abschluss und lässt einen lächelnd zurück. Ein schöner historischer Liebes/Lebensroman für Zwischendurch der Lust auf Schokolade macht. Liebevolle Charaktere, tolles Setting und viel Romantik machen es zu einem sehr schönen Roman. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

Das war es jetzt?

Bewertung aus Brandis am 25.09.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Während Berlin und die ganze Welt im Olympia-Fieber schwelgen, ein Glanz der das drohende Unheil ein letztes Mal zu überdecken scheint, beschäftigen die einfachen Menschen ganz andere Sorgen. Stellvertretend für viele stehen die schwermütige Elfie aus der Chocolaterie Sawade, der jüdische Buchhändler Franz Marcus, Erwin, der alte Aufseher im Kronprinzenpalais sowie der halbägyptische Barbetreiber Issa El Hamady. Schleichende Änderungen künden von kommenden schwierigen Zeiten: Franz wird nahegelegt, seinen Buchladen, sein Ein und Alles, an eine "geeignetere" Person zu übergeben und plant notgedrungen seine Flucht. Issa ist den Nazis ein Dorn im Auge, trotzdem besuchen sie seine Bar. Und Erwin ärgert es sehr, das die "entartete" Kunst in den Keller verbannt wurde. Bekannte und geachtete Künstler wie Max Liebermann, Lovis Corinth, Otto Dix oder Käthe Kollwitz werden nun geächtet. Alles wird durch die Linden verbunden, die ihre eigene Geschichte erzählen. Auf das Buch aufmerksam wurde ich durch das schöne Cover im Stil von "Alte Sorten" von Ewald Arenz oder "Eine andere Zeit" von Helga Bürster. Auch die Inhaltsbeschreibung auf dem Buchrücken klang vielversprechend, allerdings ist dies nur ein Teil von "Drei Tage im August". Ehrlich gesagt, habe ich mich mit dem Buch sehr schwer getan. Die jeweiligen Handlungen um die Akteure sind zwar interessant, aber außer kurzen Begegnungen und der Stadt Berlin, verbindet sie wenig. Ich hatte das Gefühl, immer eine einzelne Geschichte zu hören und hoffte auf die Verbindung zum Ende hin, die leider nicht kam. Was die Linden (eine ungewohnte Perspektive) berichten, klingt mitunter zwar sehr interessant, aber auch hier fehlt der rote Faden, der alles mit den Einzelschicksale verbindet. Ein Buch das ich gehört habe, was aber außer Grübeln über die darin verborgene Botschaft keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat.

Das war es jetzt?

Bewertung aus Brandis am 25.09.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Während Berlin und die ganze Welt im Olympia-Fieber schwelgen, ein Glanz der das drohende Unheil ein letztes Mal zu überdecken scheint, beschäftigen die einfachen Menschen ganz andere Sorgen. Stellvertretend für viele stehen die schwermütige Elfie aus der Chocolaterie Sawade, der jüdische Buchhändler Franz Marcus, Erwin, der alte Aufseher im Kronprinzenpalais sowie der halbägyptische Barbetreiber Issa El Hamady. Schleichende Änderungen künden von kommenden schwierigen Zeiten: Franz wird nahegelegt, seinen Buchladen, sein Ein und Alles, an eine "geeignetere" Person zu übergeben und plant notgedrungen seine Flucht. Issa ist den Nazis ein Dorn im Auge, trotzdem besuchen sie seine Bar. Und Erwin ärgert es sehr, das die "entartete" Kunst in den Keller verbannt wurde. Bekannte und geachtete Künstler wie Max Liebermann, Lovis Corinth, Otto Dix oder Käthe Kollwitz werden nun geächtet. Alles wird durch die Linden verbunden, die ihre eigene Geschichte erzählen. Auf das Buch aufmerksam wurde ich durch das schöne Cover im Stil von "Alte Sorten" von Ewald Arenz oder "Eine andere Zeit" von Helga Bürster. Auch die Inhaltsbeschreibung auf dem Buchrücken klang vielversprechend, allerdings ist dies nur ein Teil von "Drei Tage im August". Ehrlich gesagt, habe ich mich mit dem Buch sehr schwer getan. Die jeweiligen Handlungen um die Akteure sind zwar interessant, aber außer kurzen Begegnungen und der Stadt Berlin, verbindet sie wenig. Ich hatte das Gefühl, immer eine einzelne Geschichte zu hören und hoffte auf die Verbindung zum Ende hin, die leider nicht kam. Was die Linden (eine ungewohnte Perspektive) berichten, klingt mitunter zwar sehr interessant, aber auch hier fehlt der rote Faden, der alles mit den Einzelschicksale verbindet. Ein Buch das ich gehört habe, was aber außer Grübeln über die darin verborgene Botschaft keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat.

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von Anne Stern

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Annett Sternberg

Thalia Eiche - Kaufpark Eiche

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4/5

Ein sehr atmosphärischer Roman mit sehr interessanten Charakteren

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Drei Tage im August“ von Anne Stern ist eine ruhige Geschichte, die im August 1936 Unter den Linden in Berlin spielt. Erzählt wird ein kleines Stück Geschichte der berühmten Chocolaterie Sawade, aber es geht auch um viel mehr… Im Mittelpunkt steht die schwermütige und in sich gekehrte Elfie. Ihr Lebensinhalt ist die Arbeit in der Chocolaterie im Herzen Berlins. Als die Stammkundin Madame Marie Conte sie erstmals bittet, ihre Pralinenlieferung persönlich abzuliefernden, wird Elfie aus ihrem Alltagstrott gerissen. Die alte Dame weiht sie in ein Geheimnis ein, was die Elfies geliebte Chocolaterie betrifft. Außerdem lernen wir auch andere Anwohner der Straße kennen. Unter anderem den jüdischen Buchhändler Franz Marcus, der von den Behörden aufgefordert wurde, seine geliebte Buchhandlung an eine andere, nichtjüdische Person zu übergeben… Berlin ist in dieser Zeit Gastgeber der olympischen Spiele und viele Gäste besuchen die die Deutsche Hauptstadt. Berlin will sich von seiner „besten Seite“ zeigen. Um mehr Platz zu haben und die Spiele perfekt zu inszenieren, werden die schönen alten Lindenbäume in Berlins Prachtstraße gefällt und durch junge Bäume ersetzt. Für die Anwohner dieser Straße, ist das ein trauriger Umstand und es spiegelt auch wieder, dass sich noch viel mehr ändern wird und für viele Menschen die Gefahr immer größer wird. Diese Geschichte lebt eindeutig durch die wunderbare Atmosphäre und durch die interessanten Charaktere, wo jeder seine eigenem Sorgen und Probleme mit sich herumträgt. Die Personen gehen sehr warmherzig miteinander um. Der Zusammenhalt dieser Gemeinschaft ist ein wahrer Lichtblick, wenn man die politischen Umstände dieser Zeit betrachtet. Anne Stern hat diese Geschichte sehr schön erzählt. Am Ende der Geschichte konnte ich meine Phantasie spielen lassen, da die Autorin offen lässt, wie es mit den beschriebenen Personen weiter geht. Das ist auch völlig okay, denn es geht ja in diesem Roman um die „Drei Tage im August“…
4/5

Ein sehr atmosphärischer Roman mit sehr interessanten Charakteren

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Drei Tage im August“ von Anne Stern ist eine ruhige Geschichte, die im August 1936 Unter den Linden in Berlin spielt. Erzählt wird ein kleines Stück Geschichte der berühmten Chocolaterie Sawade, aber es geht auch um viel mehr… Im Mittelpunkt steht die schwermütige und in sich gekehrte Elfie. Ihr Lebensinhalt ist die Arbeit in der Chocolaterie im Herzen Berlins. Als die Stammkundin Madame Marie Conte sie erstmals bittet, ihre Pralinenlieferung persönlich abzuliefernden, wird Elfie aus ihrem Alltagstrott gerissen. Die alte Dame weiht sie in ein Geheimnis ein, was die Elfies geliebte Chocolaterie betrifft. Außerdem lernen wir auch andere Anwohner der Straße kennen. Unter anderem den jüdischen Buchhändler Franz Marcus, der von den Behörden aufgefordert wurde, seine geliebte Buchhandlung an eine andere, nichtjüdische Person zu übergeben… Berlin ist in dieser Zeit Gastgeber der olympischen Spiele und viele Gäste besuchen die die Deutsche Hauptstadt. Berlin will sich von seiner „besten Seite“ zeigen. Um mehr Platz zu haben und die Spiele perfekt zu inszenieren, werden die schönen alten Lindenbäume in Berlins Prachtstraße gefällt und durch junge Bäume ersetzt. Für die Anwohner dieser Straße, ist das ein trauriger Umstand und es spiegelt auch wieder, dass sich noch viel mehr ändern wird und für viele Menschen die Gefahr immer größer wird. Diese Geschichte lebt eindeutig durch die wunderbare Atmosphäre und durch die interessanten Charaktere, wo jeder seine eigenem Sorgen und Probleme mit sich herumträgt. Die Personen gehen sehr warmherzig miteinander um. Der Zusammenhalt dieser Gemeinschaft ist ein wahrer Lichtblick, wenn man die politischen Umstände dieser Zeit betrachtet. Anne Stern hat diese Geschichte sehr schön erzählt. Am Ende der Geschichte konnte ich meine Phantasie spielen lassen, da die Autorin offen lässt, wie es mit den beschriebenen Personen weiter geht. Das ist auch völlig okay, denn es geht ja in diesem Roman um die „Drei Tage im August“…

Annett Sternberg
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Thalia Coburg

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5/5

Im Herbst noch besser...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein weiteres Mal nimmt uns die Bestsellerautorin Anne Stern mit nach Berlin, jetzt in die geschichtsträchtige Prachtstraße 'Unter den Linden'. Harmonisch verquickt sie hier historische Fakten und Erdachtes. Wir schreiben das Jahr 1936 - die Sommerolympiade wird ausgetragen und die düstere Epoche des Nationalsozialismus beeinflusst Alltag und Miteinander. Wir sind dabei, wenn in der Chocolaterie Sawade feinste Pralinen hergestellt, verkauft oder der Kundschaft geliefert werden, werfen einen Blick in die Buchhandlung des jüdischen Buchhändlers Franz Marcus, in ein Museum und sogar ins Hotel Adlon. Sympathische Menschen kreuzen unseren Weg, wir nehmen Anteil an ihrem Schicksal. Ein ganz wunderbares Buch - darüber, wie wichtig Zusammenhalt in schwierigen Zeiten ist UND über die bezaubernd-heilsame Wirkung von Schokolade. Auch die Hörfassung, facettenreich eingelesen von Vera Teltz, ist eine echte Empfehlung!
5/5

Im Herbst noch besser...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein weiteres Mal nimmt uns die Bestsellerautorin Anne Stern mit nach Berlin, jetzt in die geschichtsträchtige Prachtstraße 'Unter den Linden'. Harmonisch verquickt sie hier historische Fakten und Erdachtes. Wir schreiben das Jahr 1936 - die Sommerolympiade wird ausgetragen und die düstere Epoche des Nationalsozialismus beeinflusst Alltag und Miteinander. Wir sind dabei, wenn in der Chocolaterie Sawade feinste Pralinen hergestellt, verkauft oder der Kundschaft geliefert werden, werfen einen Blick in die Buchhandlung des jüdischen Buchhändlers Franz Marcus, in ein Museum und sogar ins Hotel Adlon. Sympathische Menschen kreuzen unseren Weg, wir nehmen Anteil an ihrem Schicksal. Ein ganz wunderbares Buch - darüber, wie wichtig Zusammenhalt in schwierigen Zeiten ist UND über die bezaubernd-heilsame Wirkung von Schokolade. Auch die Hörfassung, facettenreich eingelesen von Vera Teltz, ist eine echte Empfehlung!

Simone Büchner
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