Produktbild: Bretonischer Ruhm
Band 12
Artikelbild von Bretonischer Ruhm
Jean-Luc Bannalec

1. Bretonischer Ruhm - Kommissar Dupins zwölfter Fall

Bretonischer Ruhm Kommissar Dupins zwölfter Fall

Gesprochen von
42
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1856

Gesprochen von

Christian Berkel

Spieldauer

8 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

130

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420278

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1856

Gesprochen von

Christian Berkel

Spieldauer

8 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

130

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420278

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Stanze

    aus Heute hier, morgen dort

    5/5

    03.09.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wieder besser

    Ich hab den Roman als Hörbuch gehört. Diesmal hat Dupin keine Geheimnisse vor seiner Frau. Das Konzept hat dem Roman gut getan. Bannalec schafft es, dass ich sofort Wein testen möchte. Der Fall ist spannend. Insgesamt gute Unterhaltung.

  • Tanja

    aus Bayern

    4/5

    05.07.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    George Dupin in den Flitterwochen mit Claire

    Die Hochzeitsreise von Claire und George geht ins Pays de Retz, entlang der Loire. Sie wollen den Urlaub genießen mit Wein und gutem Essen. Es werden Weingüter besucht, der Gaumen wird geschmeichelt. Eine schöne Zeit verbringen die beiden. Die Landschaft ist traumhaft schön. Als ein Mord geschieht, ist die Idylle gestört. Eine gute Freundin von Claire scheint involviert. Kommissar Dupin muss vorsichtig vorgehen mit seinem Verdacht, dass Cécile mit dem Mord zu tun hat. Außerdem soll er nicht ermitteln. Die Polizei vor Ort hat ihn diesbezüglich bereits instruiert. Doch Dupin kann nicht aus seiner Haut. Also leise selber ermitteln mit Claires Hilfe. Dies war mein erstes Hörbuch der Reihe, bisher habe ich jedes Buch gelesen. Das Hörbuch hat mir mittelprächtig gefallen. Ich fand die Erzählweise nicht sehr fesselnd. Die Geschichte tröpfelte vor sich hin. Einzig die Sache mit Nolwenn, Riwal und dem Grünspecht hat mich zum lachen gebracht. Die Kollegen sorgen für gute Unterhaltung. Es war ein Krimi mit Leichtgang. Keine großartige Spannung, wenig Dramatik. Da fand ich die bisherigen Bücher wesentlich besser. Es waren nette Stunden, die ich gut genutzt habe. Die Stimme von Christian Berkel ist gut, hat mich jedoch nicht besonders fasziniert. Zum leichten Krimi passt die Stimmlage. Bislang habe ich den Sprecher noch nicht gehört. Dies war der zwölfte Fall für George Dupin, nun ist er verheiratet und vielleicht ist deswegen der bretonische Ruhm etwas ruhiger gewesen. Die Nebengeschichte mit den Spechten war für mich das Highlight. Nolwenn ist herrlich aufdringlich und nervig. Dies hat mich köstlich amüsiert. Kadeg hatte diesmal wenig zu sagen. Sein spezieller Humor geht hier unter. Im Vordergrund stehen die Flitterwochen, die anders als erwartet verlaufen. Claire wirkt eher blass, sie hat gute Ideen, sie bekommt in dieser Geschichte leider wenig zu Wort. George Dupin ist sonst der dynamische Kommissar und ständig in Bewegung. Es war ungewohnt für mich, ihn entspannt im Urlaub zu erleben. Meine Sympathie wird nicht geschmälert, ich bleibe der Reihe treu. Insgesamt bin ich froh, den Krimi gehört zu haben, es war eine Erfahrung. Ob ich den nächsten Teil lese oder höre, entscheide ich spontan. Dem Sprecher gebe ich auf jeden Fall noch eine Chance. Die Melodie seiner Stimme hat mir gut gefallen. Für Fans der Serie ist es durchaus hörens- oder lesenswert. Für einen Quereinsteiger ist der Krimi eventuell nicht spannend genug.

  • Wedma

    4/5

    21.06.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Als Hörbuch macht es Spaß.

    Als Hörbuch fand ich den Fall sehr unterhaltsam, atmosphärisch, mit viel Lokalkolorit, sympathischen Ermittlern: Dupin wurde diesmal von Claire angespornt und tatkräftig unterstützt, und von ihrer Freundin, die die privaten Ermittlungen haben wollte. Sie hat die beiden mit nötigen lokalen Informationen versorgt. Und selbst unter Verdacht geraten. Eigentlich sollte es eine Hochzeitsreise werden, mit lukullischen Freuden: mit Weinverkostungen, lokalen Köstlichkeiten etc. Davon gab es reichlich, insofern ist es ein waschechter Genusskrimi geworden. Aber ohne (illegale) versteckte Ermittlungen seitens Dupin&Co. ging es dann doch nicht. Sonst wäre es kein Krimi, sondern ein Reiseführer geworden (Schmunzel). Oft, eine Spur zu oft, wurde in den (Wein-)Kellern ermittelt. Gut, passt zum Fall, dennoch verleiht es dem Ganzen eine unterirdische Note (Zwinkerschmunzel). Auch in andere Richtungen wurde ermittelt. Wie so oft, viele hätten ihre Motive. Und doch kam die Lösung wie ein Kaninchen aus dem Zauberhut. Christian Berkel hat das beste aus der Folge herausgeholt: mit leichtem Augenzwinkern in der Stimme und gar einem Hauch von Süffisanz in der ersten Hälfte, alles hervorragend dosiert, perfekt zu den Geschehnissen passend, insbesondere wenn es um den grünen Specht ging, der das Haus Dupins in der Abwesenheit der Frischvermählten demolierte. Ohne die hervorragende Leistung des Vortragenden wäre die Geschichte bei weitem nicht so lustig, atmosphärisch und unterhaltsam. Ich mache mir ein wenig Sorgen um die Reihe. Frühere Folgen waren komplexer, reichhaltiger, interessanter. Nun ähneln sie in etwa den Honig und Milch Märchen. Fürs Hörbuch kann ich gute vier Sterne vergeben. Bleibe auf weitere Folgen gespannt.

  • Libertine Literatur

    3/5

    29.11.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein Kommissar wider Willen

    Kommissar Dupin befindet sich mit seiner Frau Claire in den Flitterwochen. Der Plan ist klar: keine Arbeit während des Urlaubs. Für beide. Und Kommissar Dupin ist fest entschlossen, sich (dieses Mal) daran zu halten. Leider hat das Verbrechen andere Pläne für ihn. Und Dupins frisch gebackene Ehefrau unterstützt ihn nicht nur dabei, sie ist die treibende Kraft. Denn das Opfer des Verbrechens ist niemand anderes als der Ehemann von Claires bester Freundin. Nicht lange und sie steht im Zentrum des Verdachts. Doch da der Fall in einen anderen Zuständigkeitsbereich fällt, sind Dupin die Hände gebunden. Wenn er sich dennoch einmischt, könnte ihm das den Job kosten. »Seit drei Tagen waren Claire und der Kommissar verheiratet. Letzten Donnerstag war es geschehen, im Standesamt von Concarneau, wo sonst. Nach einem ausgelassenen Fest am Samstagabend im Amiral – wo sonst – waren sie gestern Nachmittag zu ihrer Hochzeitsreise aufgebrochen.« Wer bereits einen der ersten 11 Fälle von Bannalecs Kommissar Dupin kennt, weiß, was er von ›Bretonischer Ruhm‹ zu erwarten hat. Ein rätselhafter Kriminalfall, eine cozy Crime-Stimmung und die vertrauten und ans Herz gewachsenen Mitarbeiter:innen des Kommissars. Doch auch wer noch keinen Band der Reihe um Kommissar Dupin gelesen hat, kann problemlos mit ›Bretonischer Ruhm‹ einsteigen. Für die Geschehnisse werden keine Vorkenntnisse erwartet und Einsteiger:innen können der Reihe gut folgen. »Dupin hatte zudem versprechen müssen, sich bei kriminellen oder auch nur verdächtigen Vorkommnissen während der Reise vollständig rauszuhalten. Auf keinen Fall sollte es enden wie vor sechs Jahren, als sie versucht hatten, gemeinsam Ferien zu machen.« ›Bretonischer Ruhm‹ gefällt mir, doch leider nicht so gut wie andere Bände der Reihe. Für meinen Geschmack fehlt irgendein Element, das dafür sorgt, dass der Kriminalfall mir wirklich nah geht und ich seine Entwicklung verfolgen will. Vielleicht ist es die Tragik in den menschlichen Verstrickungen, die mir fehlt, vielleicht haben mich auch einfach einige der Vorgängerbände zu sehr überzeugt. Ich werde der Reihe um Kommissar Dupin auf jeden Fall weiter folgen. ›Bretonischer Ruhm‹ kommt ohne unnötige Brutalität aus und lebt eher von den Geheimnissen der Menschen. »Cécile hat gerade einen Anruf bekommen. Sie haben ihn vor einer Viertelstunde gefunden. Am See, nicht weit von seinen Reben. – Tot. Erschossen. Offenbar mit einem Schrotgewehr. Er war joggen.« ›Bretonischer Ruhm‹ passt perfekt zu einem gemütlichen Herbstabend. Eher cozy, mit vertrauten Figuren und einer Geschichte ohne unnötiger Blutrünstigkeit. Ich bleibe bei Kommissar Dupin auf jeden Fall dran.

  • Belis

    5/5

    10.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    So war die Hochzeitsreise nicht geplant….

    Genießen statt ermitteln, das war der Plan für die Hochzeitsreise von Kommissar Dupin und Claire. Angekommen auf dem ersten Weingut genießen die beiden ihre Auszeit. Doch plötzlich wird der Ex- Mann von Claires guter Freundin ermordet aufgefunden. Den guten Vorsätzen zum Trotz gibt Dupin sein Bestes um das Verbrechen aufzuklären. Wie gewohnt mit jeder Menge Koffein, kulinarischen Genüssen und bezaubernd beschriebenen Landschaftsbildern. Dieser zwölfte Fall von Kommissar Dupin hat mich wieder gut unterhalten und in die Bretagne mitgenommen. Interessante Einblicke in Weinanbau und Herstellung der Weine ist gut integriert ohne die kriminalistische Spannung zu durchkreuzen. Die einfließenden Landschaftsbilder lassen Sehnsucht aufkommen. Unterschiedliche Tatmotive lassen mich rätseln und spekulieren. Der zusätzlich eingestreute Handlungsstrang vom häuslichen Bewohner Dupins konnte mich nicht begeistern. Für mich hätte es dieses nicht gebraucht. Sehr gut gefallen hat mir die Umsetzung in Bezug auf Claire, Dupin und Cecile. Die Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Vorsicht und Rückhalt in Facetten aufzeigt. Im Laufe der Handlung ergeben sich immer wieder neue Möglichkeiten und Erkenntnisse unter den zahlreichen Lösungsansätzen. Ganz im Gegensatz zum 11. Fall war dieses Buch wieder ein Lesegenuss. Empfehlenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (42)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.05.2026

    Gebrauchtbuch (Taschenbuch)

    Mord und Wein

    Eigentlich wollten Commissaire Georges Dupin und seine frisch angetraute Claire eine Genuss-Hochzeitsreise mit viel Wein und gutem Essen antreten.Stattdessen aber müssen sie Claires Freundin Cecile helfen, deren geliebter Ex-Gatte (und Weingutbesitzer) ermordet wurde. Dupin is not amused, da er dem Kollegen vor Ort nicht ins Handwerk pfuschen möchte, aber diesmal lässt Claire nicht locker und spätestens, als sie beide Morddrohungen bekommen, legt er richtig los. Mit diversen falschen Fährten, Infos über besondere Weine, Lokalkolorit und genug Verdächtigen mal wieder ein gelungener Fall!
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Bannalec-Krimis sind ja schon...

    Die Bannalec-Krimis sind ja schon lange Kult, aber hier hat sich der Autor selbst übertroffen: dieser Roman ist so spannend und klug konstruiert, und dabei erfährt man wirklich eine ganze Menge über die Loire-Weine, besonders den legendären Muscadet! Chin-chin!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Flotterwochen

    So schön liest sich der Sommer mit Commissaire Dupin. In seinem 12. Fall befindet er sich auf Flitterwochen mit Claire an der Loire. Statt Weingüter zu besuchen, stolpert er unfreiwillig in einen Mordfall. Da der Bereich nicht in seinen Zuständigkeitsbereich gehört, fällt ihm Zurückhaltung in Sachen schwer. Aber da ist ja immer noch Claire, die den Toten persönlich kannte und sich auf unkonventionelle Weise an der Aufklärung des Falles beteiligt. Wird an der Loire für einen guten Tropfen Wein gemordet? Es soll, so viel verrate ich, nicht bei dem einen Toten bleiben. Hand auf's Herz: Wir lieben diesen Commissaire, der charamant ist, spannende Fälle auf seine Weise löst, Sinn für Humor hat und uns das französische Leben wunderbar spiegelt.
  • Zum Bewerterprofil von Britta Klöter

    Britta Klöter

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hach. Was hat mir der "Neue" wieder...

    Hach. Was hat mir der "Neue" wieder gut gefallen. Skurrile Ermittler, tolle Landschaft und eine Einführung, wie man lästige Spechte wieder los wird, die beim Nestbau das neue Dach zerlegen. Da gerät der Fall fast zur Nebensache. Wunderbar
  • Zum Bewerterprofil von Gina van Noppen

    Gina van Noppen

    Thalia Köln-Ehrenfeld

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wie immer spannend! Auch der zwölfte...

    Wie immer spannend! Auch der zwölfte Teil lässt einen wieder mitraten wer der Mörder ist!

Unsere Meinungen

Bewertungen (8)

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