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  • Produktbild: Bretonischer Ruhm
  • Produktbild: Bretonischer Ruhm
Band 12

Bretonischer Ruhm Kommissar Dupins zwölfter Fall

49

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45524

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2,6 cm

Gewicht

269 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00632-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45524

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2,6 cm

Gewicht

269 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00632-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • sommerlese

    4/5

    04.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Honeymoon mit Wein, Weib und…

    Honeymoon mit Wein, Weib und Mordermittlung! Im Kiwi Verlag schickt Autor Jean-Luc Bannalec seinen Kommissar Dupin mit Bretonischer Ruhm zum 12. Mal ins Rennen. Kommissar Dupin reist mit seiner Claire an die Loire, um dort ihre Flitterwochen zu verleben. Ihre Tour führt zu verschiedenen Weingütern, sie möchten die Landschaft und den lukullischen Genuss von Speisen und erlesenen Weinen genießen. Nach der ersten Weinprobe, erfahren sie vom Tod eines bekannten Winzers, dem Ex-Mann von Claires Freundin Cécile. Diese hofft auf Dupins Einsatz in dem Fall und schon wird aus dem romantischen Honeymoon eine aufregende Mordermittlung. Die Krimireihe schätze ich für die schönen Beschreibungen von Land und Leuten und für die kulinarischen Einblicke in die französische Lebensart. In diesem Fall geht es in die Welt der Winzer, wo Geschäftsleute sich mit Weinliebhabern und eigensinnigen Gutsbesitzern ein Stelldichein geben. Dupin genießt die freien Tage mit seiner frisch angetrauten Claire, sie wollen sich mit den wunderbaren Weinen vertraut machen, die an der Loire gekeltert werden. Wie man es schon erwartet hat, wird die romantische Idylle durch einen Mordfall gestört und dieses Mal ist es nicht Dupin, der unbedingt ermitteln möchte, Claire und ihre Freundin Cécile überreden ihn zur Mitarbeit. Die Zuständigkeit liegt nicht bei Dupin, so muss er undercover nachforschen. Das scheint jemandem nicht zu gefallen, denn Dupin wird bedroht. Und es gibt auch Verdachtsmomente gegen Cécile, spielt sie ein falsches Spiel? Die Krimihandlung ist gut durchdacht, es gibt mehrere Personen, die als Verdächtige in Frage kommen könnten, der Konkurrenzdruck im Winzergewerbe ist ein hartes Geschäft. Nach dem ersten Mord sorgen weitere kriminelle Handlungen dafür, das die Lage noch undurchsichtiger wird. Trotzdem nimmt die Spannung nur gemächlich Fahrt auf und endet wenigstens mit einem gefährlichen Showdown. Dafür sorgen die genussvollen Ausflüge in die Welt der Weine mit köstlichen Speisen einfach für eine gut Atmophäre und machen Appetit und Lust auf eine Reise in diese schöne Gegend Frankreichs. Leider kommen die Kollegen aus Dupins Polizeistelle Nollwenn, Riwal und Kadeg dieses Mal einfach zu kurz, ihr gemeinschaftliches Miteinander macht häufig den Reiz des Krimis aus. In diesem Krimi erleben wir die französische Kultur und Lebensart, sowie die unterschiedlichen Interessen innerhalb der Geschäftswelt der Winzer. Es wird viel Wissenswertes über die Weine der Loire berichtet, wer spezielle Weinkunde betreiben möchte, sollte diesen Krimi lesen. Ich wurde gut und genussvoll unterhalten und runde die 3,5 Sterne gerne auf!

  • sommerlese

    4/5

    04.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Honeymoon mit Wein, Weib und Mordermittlung!

    Im Kiwi Verlag schickt Autor Jean-Luc Bannalec seinen Kommissar Dupin mit Bretonischer Ruhm zum 12. Mal ins Rennen. Kommissar Dupin reist mit seiner Claire an die Loire, um dort ihre Flitterwochen zu verleben. Ihre Tour führt zu verschiedenen Weingütern, sie möchten die Landschaft und den lukullischen Genuss von Speisen und erlesenen Weinen genießen. Nach der ersten Weinprobe, erfahren sie vom Tod eines bekannten Winzers, dem Ex-Mann von Claires Freundin Cécile. Diese hofft auf Dupins Einsatz in dem Fall und schon wird aus dem romantischen Honeymoon eine aufregende Mordermittlung. Die Krimireihe schätze ich für die schönen Beschreibungen von Land und Leuten und für die kulinarischen Einblicke in die französische Lebensart. In diesem Fall geht es in die Welt der Winzer, wo Geschäftsleute sich mit Weinliebhabern und eigensinnigen Gutsbesitzern ein Stelldichein geben. Dupin genießt die freien Tage mit seiner frisch angetrauten Claire, sie wollen sich mit den wunderbaren Weinen vertraut machen, die an der Loire gekeltert werden. Wie man es schon erwartet hat, wird die romantische Idylle durch einen Mordfall gestört und dieses Mal ist es nicht Dupin, der unbedingt ermitteln möchte, Claire und ihre Freundin Cécile überreden ihn zur Mitarbeit. Die Zuständigkeit liegt nicht bei Dupin, so muss er undercover nachforschen. Das scheint jemandem nicht zu gefallen, denn Dupin wird bedroht. Und es gibt auch Verdachtsmomente gegen Cécile, spielt sie ein falsches Spiel? Die Krimihandlung ist gut durchdacht, es gibt mehrere Personen, die als Verdächtige in Frage kommen könnten, der Konkurrenzdruck im Winzergewerbe ist ein hartes Geschäft. Nach dem ersten Mord sorgen weitere kriminelle Handlungen dafür, das die Lage noch undurchsichtiger wird. Trotzdem nimmt die Spannung nur gemächlich Fahrt auf und endet wenigstens mit einem gefährlichen Showdown. Dafür sorgen die genussvollen Ausflüge in die Welt der Weine mit köstlichen Speisen einfach für eine gut Atmophäre und machen Appetit und Lust auf eine Reise in diese schöne Gegend Frankreichs. Leider kommen die Kollegen aus Dupins Polizeistelle Nollwenn, Riwal und Kadeg dieses Mal einfach zu kurz, ihr gemeinschaftliches Miteinander macht häufig den Reiz des Krimis aus. In diesem Krimi erleben wir die französische Kultur und Lebensart, sowie die unterschiedlichen Interessen innerhalb der Geschäftswelt der Winzer. Es wird viel Wissenswertes über die Weine der Loire berichtet, wer spezielle Weinkunde betreiben möchte, sollte diesen Krimi lesen. Ich wurde gut und genussvoll unterhalten und runde die 3,5 Sterne gerne auf!

  • Belis

    5/5

    10.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    So war die Hochzeitsreise nicht geplant….

    Genießen statt ermitteln, das war der Plan für die Hochzeitsreise von Kommissar Dupin und Claire. Angekommen auf dem ersten Weingut genießen die beiden ihre Auszeit. Doch plötzlich wird der Ex- Mann von Claires guter Freundin ermordet aufgefunden. Den guten Vorsätzen zum Trotz gibt Dupin sein Bestes um das Verbrechen aufzuklären. Wie gewohnt mit jeder Menge Koffein, kulinarischen Genüssen und bezaubernd beschriebenen Landschaftsbildern. Dieser zwölfte Fall von Kommissar Dupin hat mich wieder gut unterhalten und in die Bretagne mitgenommen. Interessante Einblicke in Weinanbau und Herstellung der Weine ist gut integriert ohne die kriminalistische Spannung zu durchkreuzen. Die einfließenden Landschaftsbilder lassen Sehnsucht aufkommen. Unterschiedliche Tatmotive lassen mich rätseln und spekulieren. Der zusätzlich eingestreute Handlungsstrang vom häuslichen Bewohner Dupins konnte mich nicht begeistern. Für mich hätte es dieses nicht gebraucht. Sehr gut gefallen hat mir die Umsetzung in Bezug auf Claire, Dupin und Cecile. Die Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Vorsicht und Rückhalt in Facetten aufzeigt. Im Laufe der Handlung ergeben sich immer wieder neue Möglichkeiten und Erkenntnisse unter den zahlreichen Lösungsansätzen. Ganz im Gegensatz zum 11. Fall war dieses Buch wieder ein Lesegenuss. Empfehlenswert.

  • Stanze

    aus Heute hier, morgen dort

    5/5

    03.09.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wieder besser

    Ich hab den Roman als Hörbuch gehört. Diesmal hat Dupin keine Geheimnisse vor seiner Frau. Das Konzept hat dem Roman gut getan. Bannalec schafft es, dass ich sofort Wein testen möchte. Der Fall ist spannend. Insgesamt gute Unterhaltung.

  • Sagota

    aus Saarbrücken

    5/5

    08.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Bretonischer Ruhm" von…

    "Bretonischer Ruhm" von Jean-Luc-Bannalec (brosch, TB, 336 S.) erschien im KiWi-Verlag, Köln, 2023. Es ist bereits der 12. Fall von allen (und hoffentlich nicht der letzte) mit dem streckenweise urkomischen, caféliebenden und überhaupt jede Form von erlesener Kulinarik liebenden Kommissar Dupin. Auch hier werden Fans der Krimireihe auf ihre Kosten kommen: Inhalt: Die Hochzeitsreise von Jaques Dupin und seiner Claire führt die beiden in die südliche Bretagne und an die Loire, wo sie "jeden Tag einer Weintraube widmen" wollen und erlesene Weingüter gebucht haben: Die erste Station führt sie in die 'Fontaine aux Bretons', die Cécile Cast, einer Freundin von Claire, gehört. Kaum angekommen und Pläne für die folgenden Tage bei erlesenen Köstlichkeiten - jeweils begleitet von excellenten Weinen, wie von Dupin bekannt - schmiedend, geschieht der Mord an Brian Katell, dem Ex-Mann von Cécile, dem sie noch immer nahe steht: Aus 'rein freundschaftlichen Gründen', die besonders Claire wichtig sind, ermitteln nun nicht nur Dupin höchstselbst, sondern auch Claire und Cécile, die natürlich über besondere Ortskenntnisse und Hintergrundwissen verfügt. Während Claire in allen Bänden zuvor immer unscheinbar blieb, tritt sie hier erstmals in den Vordergrund und ist von dem Vorhaben, gemeinsam zu ermitteln, nicht mehr abzubringen. Lelouche, der vor Ort zuständige Kommissar, ist über die 'undercover-Ermittlung' des Rivalen Dupin alles andere als erfreut; letzten Endes aber machtlos. Lelouche macht eine nicht sehr gute Figur und das Aufeinandertreffen der beiden Ermittler erinnerte mich stets an das "Hase und Igel" Spiel: In allen Kommissariaten der Bretagne scheint eins klar zu sein: Dupin ist einfach der Beste (was auch Nolwenn so sieht). Auf dem Weingut von Brian, dem noch ein weiteres Opfer folgen soll, lernen wir dessen Mitarbeiter kennen: Marchand und dessen Sohn, die zeitlebens Verwalter des Weinguts sind; Emily Pic, eine talentierte Winzerin, die eine große Zukunft vor sich hat und sehr ehrgeizig ist; Anne-Sophie Joly, einst Erbin eines weiteren Weinguts und Brians Lebensgefährtin sowie Damien Dantec, der PR-Chef Brians, der für die Vermarktung der Weine zuständig ist. Ein alter Freund von Brian, Alain Chevrier, wollte mit Brian eine Reihe von Weinbars eröffnen: Das Projekt ist fast beendet, als Brian ermordet aufgefunden wird: Was wird nun daraus werden? Meine Meinung: Auch im vorliegenden Band der Dupin-Reihe, die erst zur Mitte hin an Spannung Fahrt aufnimmt, nimmt die Beschreibung der Region um Pornic sowie die bretonische Speisekarte, Lokalitäten, die empfehlenswert sind sowie sehr erlesene Weine als Begleiter excellenter Mahlzeiten einen breiten Raum ein. Da ich die Atmosphäre in den Bannalec-Krimis sehr schätze und bei jedem Café, ohne den es einfach nicht geht, schmunzeln muss, hat mich dies nicht weiter gestört. Bannalec lässt auch hier wieder seine Leserschaft mitfiebern und -rätseln: Wer könnte ein Motiv haben, wer der Mörder (oder die Mörderin) sein? Claire erlebt man als toughe Ehefrau, die ihren eigenen klugen Kopf hat und nun Konturen annimmt, die zuvor nicht sichtbar waren. So "mogeln" sich die ErmittlerInnen 'inkognito' stets an wachhabenden Polizisten vorbei, um in der Domaine nach Spuren zu suchen; dies fand ich persönlich am spannendsten, da Dupin nicht Dupin wäre, wenn er denn nicht riskante, aber durchaus erfolgreiche Aktionen lieben würde. Der Autor legt erfolgreich falsche Fährten und die Auflösung hat mich überraschen können (wenn ich hier auch evtl. mildernde Umstände gelten lassen würde). Interessant fand ich auch die Ausflüge in die Welt der Verkostungen und wirklich sehr alten, edlen Weine, die mitunter ein Vermögen wert sind! Auch wenn die Brigade Dupins (Nolwenn, Riwal - eine Lieblingsfigur von mir und Kadeg) diesmal nur eine Nebenrolle spielen und Spechte in Schach halten, die Dupins Haus attackieren, waren sie doch irgendwie bei jedem Schritt "mit dabei" - denn ohne sie kann ich mir keinen Dupin-Krimi vorstellen. Ich hoffe, dass der von Dupin geliebte Citroen XM reparabel ist: Mir gefällt er auch sehr viel besser als der DS7-E ;) Fazit: Gerne empfehle ich auch diesen (bereits 12.) Kriminalroman um den kultigen Kommissar Dupin; eine besondere Empfehlung geht an Liebhaber erlesener Weine und bretonischer Spezialitäten, viel Bretagne-Atmosphäre (diesmal den Süden) und einem sehr kniffligen Fall, den Dupin und Gattin Claire sowie Cécile, beste Freundin Claires, souverän und undercover lösen: Etwas blamable für Lelouche, zum Schmunzeln der LeserInnen und zur Freude Dupins & Team, "der ja eigentlich nur auf Hochzeitsreise war".

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Bewertungen (49)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.05.2026

    Gebrauchtbuch (Taschenbuch)

    Mord und Wein

    Eigentlich wollten Commissaire Georges Dupin und seine frisch angetraute Claire eine Genuss-Hochzeitsreise mit viel Wein und gutem Essen antreten.Stattdessen aber müssen sie Claires Freundin Cecile helfen, deren geliebter Ex-Gatte (und Weingutbesitzer) ermordet wurde. Dupin is not amused, da er dem Kollegen vor Ort nicht ins Handwerk pfuschen möchte, aber diesmal lässt Claire nicht locker und spätestens, als sie beide Morddrohungen bekommen, legt er richtig los. Mit diversen falschen Fährten, Infos über besondere Weine, Lokalkolorit und genug Verdächtigen mal wieder ein gelungener Fall!
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Bannalec-Krimis sind ja schon...

    Die Bannalec-Krimis sind ja schon lange Kult, aber hier hat sich der Autor selbst übertroffen: dieser Roman ist so spannend und klug konstruiert, und dabei erfährt man wirklich eine ganze Menge über die Loire-Weine, besonders den legendären Muscadet! Chin-chin!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Flotterwochen

    So schön liest sich der Sommer mit Commissaire Dupin. In seinem 12. Fall befindet er sich auf Flitterwochen mit Claire an der Loire. Statt Weingüter zu besuchen, stolpert er unfreiwillig in einen Mordfall. Da der Bereich nicht in seinen Zuständigkeitsbereich gehört, fällt ihm Zurückhaltung in Sachen schwer. Aber da ist ja immer noch Claire, die den Toten persönlich kannte und sich auf unkonventionelle Weise an der Aufklärung des Falles beteiligt. Wird an der Loire für einen guten Tropfen Wein gemordet? Es soll, so viel verrate ich, nicht bei dem einen Toten bleiben. Hand auf's Herz: Wir lieben diesen Commissaire, der charamant ist, spannende Fälle auf seine Weise löst, Sinn für Humor hat und uns das französische Leben wunderbar spiegelt.
  • Zum Bewerterprofil von Bernadette Koschinski

    Bernadette Koschinski

    OSIANDER Stuttgart – Das GERBER

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Wein und viel Spannung in einer wunderschönen Landschaft

    Eigentlich muss Dupin gar nicht ermitteln. Denn er befindet sich mit seiner Claire auf Hochzeitsreise entlang der Loire. Sie wollen die tollen Weine probieren und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Doch als die beiden am Lac de Grand-Lieu ankommen um auf dem Weingut von Claires Freundin Cécile Cast eine Verkostung zu unternehmen, wird kurz darauf ihr Ex-Mann ermordet, der ein renommiertes Weingut besaß und mit der Tochter eines rivalisierten Winzers liiert war. Die örtliche Polizei scheint in die falsche Richtung zu ermitteln. Daher beginnt Dupin auf Wunsch von Claire und Cécile eigene verdeckte Ermittlungen und bringt sich dabei in Gefahr. Zudem bleibt es nicht bei diesem einen Mord und schließlich fällt ein Weingut einem Brandanschlag zum Opfer. Ein sehr spannender Fall, den ich nicht nur Weinliebhabern, sondern auch Bretagne- und Frankreich-Fans sehr empfehlen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Britta Klöter

    Britta Klöter

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hach. Was hat mir der "Neue" wieder...

    Hach. Was hat mir der "Neue" wieder gut gefallen. Skurrile Ermittler, tolle Landschaft und eine Einführung, wie man lästige Spechte wieder los wird, die beim Nestbau das neue Dach zerlegen. Da gerät der Fall fast zur Nebensache. Wunderbar

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Bewertungen (12)

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