Produktbild: Am Ende ist es ein Anfang

Am Ende ist es ein Anfang "So weise und anrührend und unglaublich witzig!" Lena Dunham — Roman

10

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2024

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/13,7/4,1 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Good Material

Übersetzt von

Zoë Beck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01736-6

Beschreibung

Rezension

»Unwiderstehlich. Lässt einen mit wundem Herzen und doch glücklicher zurück.« ("Richard E. Grant")
»So weise und anrührend und unglaublich witzig!« ("Lena Dunham")
»Dolly Alderton ist die Königin moderner Romantik.« ("Vogue")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2024

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/13,7/4,1 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Lichtgrau / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Good Material

Übersetzt von

Zoë Beck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01736-6

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Bewertung

    4/5

    04.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erwachsenwerden beginnt für jeden...

    Erwachsenwerden beginnt für jeden an einer anderen Stelle. Die einen werden es früher, die anderen später. Doch wichtig ist, was wir auf dem Weg dahin lernen.. Dolly Alderton zeigt mit ganz viel Charme, dass jede Sicht zwei Seiten und jeder Weg zwei Längen hat.

  • Lisa

    4/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Achterbahnfahrt der Gefühle nach einer Trennung

    Ein wundervolles Buch! Es ist besonders interessant, als Frau die Perspektive einer Trennung aus Sicht des Mannes zu erleben. Da sich früher oder später jeder einmal mit Herzschmerz konfrontiert sieht, kann man sich sehr gut in Andy einfühlen und später auch definitiv in Jen. Man erkennt sich gelegentlich in den verzweifelten Momenten und Handlungen der Protagonisten wieder. Das Thema wurde einfühlsam behandelt, und der teilweise selbstironische Blickwinkel von Andy, dank des großartigen Schreibstils von Dolly Alderton, führt den Leser gekonnt durch das Buch.

  • Jürg K.

    4/5

    27.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöne, tiefgründige Geschichte

    Andy hat sich das anders vorgestellt. Erlebt bei einem Freund im Gästezimmer und aus dem Koffer. Er wartet, dass die Karriere als Stand-up-Comedian losgeht. Er hat den Verdacht, dass er mit 35 Jahren weiter sein sollte. Zudem ringt er mit dem Ende seiner Beziehung zu der Frau, die er immer geliebt hat. Aus der Sicht seiner Ex-Freundin hat er noch einiges zu lernen. Es wird eine warmherzig und witzige Geschichte erzählt. Sie handelt vom Schmerz des Erwachsen werden. Das Lesen hat mit sehr gefallen und manchmal hatte ich ein Grinsen im Gesicht. Gefallen hat mir auch, dass die Geschichte aus der Sicht des Mannes geschrieben ist. Das Buch ist gut zu Lesen und von mir gibt es eine Leseempfehlung für die Leser, welche mal Unterhaltung und Freude brauchen.

  • Bewertung

    3/5

    12.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine warmherzige Erzählung über eine Trennung aus männlicher Sicht

    „Das Fehlen der Gesellschaft einer Person zu spüren und das Fehlen ihrer Liebe sind zwei unterschiedliche Dinge.“ Wie geht ihr mit einer Trennung um? Andy, der Hauptprotagonist in diesem Buch, wurde von seiner Freundin Jen verlassen. Für ihn kam diese Trennung ziemlich plötzlich und er versucht nun mit der Situation umzugehen und diese zu verarbeiten. Und genau davon handelt der Roman „Am Ende ist es ein Anfang“. Dolly Alderton beschreibt den Umgang mit dieser doch recht ernsten Thematik auf eine warmherzige und auch lustige Art. Dabei wird die nun beendete Liebesgeschichte von Andy und Jen aus zwei Seiten betrachtet, wobei Andy hierbei den größeren Part im Plot einnimmt. Wir begleiten Andy bei der Verarbeitung der Trennung vom Verleumden vor seinen Freunden bis hin zu Wut und Trauer. Dabei wird deutlich dass dieser Prozess durchaus nicht linear ist und es immer wieder zu Rückschlägen kommt. Denn dieser versteht die Gründe der Trennung überhaupt nicht oder mag diese auch nicht glauben. Mit Andy lernen wir einen Protagonisten kennen, der sich durch eine Beziehung definiert und von Selbstzweifeln zerfressen ist. Er glaubt nicht an sein Talent als Comedian, hadert mit seinem Erfolg und verzweifelt nun auch noch an seinem Freundeskreis. Denn diese befinden sich zum Großteil selbst in festen Partnerschaften oder sind Familienväter und haben nicht so ein offenes Ohr, wie Andy das gerne hätte. Dabei wird deutlich, dass die Probleme des Protagonisten nicht erst mit der Trennung begonnen haben, sondern schon früher. Als Leser habe ich mitgelitten und konnte dieses Gefühl sehr gut verstehen, wie es ist, wieder zu den Eltern ziehen zu müssen. Fast jeder von uns hat doch schon eine Trennung hinter sich und diese völlige Machtlosigkeit erleben müssen. Auch konnte ich die Zerrissenheit der Protagonisten Andy und Jen sehr gut nachempfinden, da diese schwankten zwischen Wut, Vermissen und auch dem Gefühl der Vertrautheit, dass ja nach einer Trennung nicht automatisch erlischt. Sehr gut gefallen hat mir auch, das Aufzeigen der Unterschiede zwischen Frauen und Männern mit dem Umgang einer Trennung. Die Autorin hat zumindest den Anschein erweckt, dass Frauen emotionaler und tiefgründiger Beziehungsprobleme besprechen, als Männer es tun. Und auch, wenn ihr jetzt das Gefühl bekommt, es handelt sich um eine schwere Kost bei diesem Roman, so kann ich euch diese Angst nehmen. Mit viel Witz und Charme nimmt sich die Autorin dieser doch so schweren Thematik an. Besonders gut hat mir am Ende auch eine Kurzfassung der Geschichte aus Jens Sicht gefallen. Dies hat doch nochmal einiges zum Verständnis beigetragen. Leider kann ich jetzt nicht tiefer in die Thematik einsteigen, ohne euch zu Spoilern. Es ist kein Buch, dass man in einem Rutsch durchlesen kann, allerdings doch auch eine Herzensempfehlung für jeden, der dieser Thematik offen gegenüber steht oder Interesse an den Prozessen einer Trennung hat. Ich vergebe 3,5 gebrochene Herzen für diesen Roman.

  • Bewertung

    2/5

    29.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Protagonist suhlt sich in Selbstmitleid

    Andy ist Mitte dreißig, mäßig erfolgreicher Stand-Up-Comedian und nun trennt sich auch noch seine Freundin, die er wirklich geliebt hat, von ihm. All seine Freunde haben stabile Beziehungen, haben teils schon Familien gegründet und sind allem Anschein nach im Leben angekommen. So können sie nur bedingt echtes Verständnis für seine Situation vorweisen – was Andy seine unglückliche Situation noch mehr bewusst werden lässt. Mit Witz und Ironie erzählt Dolly Alderton von Trennungsschmerz und Neuanfang. Mich hat das Buch vom Inhalt direkt angesprochen, da anfängliches Unglück die meiste Charakterentwicklung hervorrufen kann. Doch diese fand nur bedingt statt, denn Andy versinkt geradezu in Selbstmitleid. Und Selbstmitleid steht einer Persönlichkeitsentwicklung stark im Weg, lässt sie doch die Person ihrer eigenen Schwächen und Fehler gegenüber erblinden und die Außenwelt für die eigene Misere verantwortlich machen. Andy ist dadurch auch (unterbewusst) eine sehr neidische Person, was es mir schwer gemacht hat, Sympathie für ihn zu empfinden und das Buch zu genießen.

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Andrea Hofmann

    Andrea Hofmann

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine Liebesgeschichte

    Was für ein unglaublich guter Roman! Schon lange habe ich bei einem Buch schon nicht mehr so viel mitgefühlt. Mitgelacht. Mich wiedergefunden. Erzählt wird die (beinahe) ganze Geschichte aus Andys Sicht, der sehr mit dem Beziehungsaus mit Jen zu kämpfen hat. Und hier wird sich so ziemlich jeder, zumindest in Teilen, wiedererkennen. Wie er fast zwanghaft dem überprüfen von Jens Instagramprofil nachgeht. Bei seinen Freunden unauffällig etwas mitbekommen möchte, wie es bei ihr läuft, ob sie schon jemand anderen kennengelernt hat, was ihre Beweggründe waren mit ihm Schluss zu machen. Dabei versucht sein Leben irgendwie auf die Reihe zu bekommen und weiterzumachen. Von Jen loszukommen. Das alles sehr warmherzig geschrieben mit sehr viel gutem Humor. Und am Ende gibt es nochmal eine Überraschung die mir sooo gut gefallen hat. Es gibt nun mal immer zwei, die mit dem Ende einer Beziehung zurechtkommen müssen und ein jeder hat seine Beweggründe.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Trennung mit Tiefgang: Warmherzig und ehrlich

    "Am Ende ist es ein Anfang" von Dolly Alderton ist ein bewegender Roman über Trennung, Selbstfindung und die Höhen und Tiefen menschlicher Beziehungen. Andy, der Protagonist, steht vor den Scherben seiner Beziehung zu Jen und versucht, den plötzlichen Verlust zu verarbeiten. Dabei wird deutlich, dass die Trennung nicht nur seine Partnerschaft, sondern auch seine Identität infrage stellt. Alderton schafft es, die Schwere des Themas mit warmem Humor und Feingefühl zu erzählen. Besonders gelungen ist die authentische Darstellung von Andys Gefühlswelt – von Verleugnung und Wut bis hin zu Einsicht und Akzeptanz. Der Roman zeigt, wie unterschiedlich Männer und Frauen mit Trennungen umgehen, und beleuchtet Andys innere Kämpfe sowie die Dynamik seiner Freundschaften und Karriere. Ein Highlight ist der Perspektivwechsel am Ende, der Jens Sicht auf die Beziehung offenbart und der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht. Trotz mancher Längen und emotionaler Schwere bietet der Roman einen ehrlichen, charmanten Einblick in die Komplexität des Liebeslebens. Eine klare Empfehlung für alle, die sich für die Prozesse des Loslassens und der Selbstfindung interessieren.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kummervoll

    Ich wurde soghaft hineingezogen in Dolly Aldtertons neues Buch, genoss den Humor, die Leichtigkeit der Autorin. Der Ich-Erzähler Andy, ein Comedian, verliert die Bodenhaftung nach der Trennung von Jen, seine große Liebe. Er nimmt das Scheitern der Beziehung auseinander, hofft auf einen Neubeginn. Eine aufwühlende Zeit für Andy, die schmerzliches Loslösen ebenso beinhaltet wie gründliches Nachfühlen. Die Hoffnung bleibt, dass irgendwann auch die größte Kacke nicht mehr am Dampfen ist. Überwiegend verfasst in Dialogen, wirkt die Geschichte sehr lebendig, rund erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Beka

    Lisa Beka

    Thalia Mayersche Neheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dolly Alderton schreibt klug,...

    Dolly Alderton schreibt klug, witzig und charmant über eine Trennung, die der Protagonist unter keinen Umständen wollte. Doch als er anfängt eine Liste über die Dinge zu schreiben, die er an seiner Ex eigentlich gar nicht mag, ist das Ende vielleicht doch ein Anfang.
  • Zum Bewerterprofil von Vreni Haider

    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Wir alle kennen sie..., die verlorenen Seelen...

    ..., die nächtelang auf unserer Couch sitzen, Berge von Taschentüchern verschnäuzen, uns die Schulter nass weinen und in der immer gleichen weinerlichen Stimme in Dauerschleife lamentieren, dass sie das Ende dieser Beziehung nicht erahnen konnten. So auch Andy, der traurige Held (oder Looser oder für sein Alter noch nicht ganz ausgebackener, weltfremder Lebenskünstler - entscheidet selbst!), der sich in seinem Seelenschmerz suhlt und dabei alle um sich herum an die Grenzen ihrer empathischen Geduld bringt. Seine Welt zerbröselt, als Jen sich völlig unerwartet von ihm trennt. Gebrochen, der männliche Stolz zertrampelt am Boden liegend und der Fähigkeit des Broterwerbs beraubt, lässt sie ihn im Tal des Jammers zurück. Dabei agiert er oftmals obsessiv und kontrollierend, verliert sich in staccato wechselhaften Gedankengängen, die nicht selten sehr satirisch und witzig sind. Sein vernebelter Geisteszustand lässt ihn auf wahnwitzige Weise eine Fehlentscheidung nach der anderen treffen und manövriert ihn in die unmöglichsten Situationen. Ich war des Öfteren an die Filme des stark neurotischen, großartigen Woody Allen erinnert. Alderton schreibt schmissig, bissig, humorig und äußerst wortgewandt aus der Sicht des Mannes. Glaubwürdig und einfach gut. Man kann diesen Roman in einem Rutsch durchlesen. Am Ende revidiert man einiges und ruft sich, gerade noch rechtzeitig, ein unumstößliches Gesetz in Erinnerung - eine jede Medaille hat zwei Seiten! Eine Geschichte wird erst rund, wenn man beide Versionen gehört hat! Vor allem aber kann dieses Buch eines - es macht ein gutes Gefühl!

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