James

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

372

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.03.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

372

Erscheinungsdatum

18.03.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2520 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783446280472

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Hervorragende neue Auslegung eines Klassikers

meerblick am 16.04.2024

Bewertungsnummer: 2179560

Bewertet: eBook (ePUB)

Percival Everett gibt in seinem Roman -James- die Erzählstimme einem Sklaven, der verkauft werden soll und damit von seiner Frau und seinem Kind getrennt werden würde. James, der von allen Jim genannt wird, flieht in der Hoffnung seiner kleinen Familie auch eines Tages die Freiheit zu ermöglichen und trifft dabei auf Huck, der sich wiederum von seinem alkoholkranken, brutalen Vater befreien will. Beide begeben sich auf eine abenteuerliche Reise in Richtung Norden Nordamerikas entlang des Mississippi. Auf ihrem Weg sind sie unzähligen Stürmen und verheerenden Witterungsbedingungen ausgesetzt, aber auch humanistischen Herausforderungen infolge Missachtung grundlegender Menschenrechte. James oder Jim ist klug und weiß sich zu verstellen, vor dem weißen Mann, seiner größten Gefahr. Dieses Thema ist mit viel Feingefühl herausgearbeitet. Der Autor greift die Geschichte des Klassikers -Huckleberry Finn- von Mark Twain auf und schildert die Brutalität der menschenverachtenden Sklaverei, die Ausweglosigkeit eines freien, selbst bestimmten Lebens. Ausdrucksstark und emotional sehr berührend zeichnet er ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte, die durch ihre Klarheit und Deutlichkeit besticht.
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Hervorragende neue Auslegung eines Klassikers

meerblick am 16.04.2024
Bewertungsnummer: 2179560
Bewertet: eBook (ePUB)

Percival Everett gibt in seinem Roman -James- die Erzählstimme einem Sklaven, der verkauft werden soll und damit von seiner Frau und seinem Kind getrennt werden würde. James, der von allen Jim genannt wird, flieht in der Hoffnung seiner kleinen Familie auch eines Tages die Freiheit zu ermöglichen und trifft dabei auf Huck, der sich wiederum von seinem alkoholkranken, brutalen Vater befreien will. Beide begeben sich auf eine abenteuerliche Reise in Richtung Norden Nordamerikas entlang des Mississippi. Auf ihrem Weg sind sie unzähligen Stürmen und verheerenden Witterungsbedingungen ausgesetzt, aber auch humanistischen Herausforderungen infolge Missachtung grundlegender Menschenrechte. James oder Jim ist klug und weiß sich zu verstellen, vor dem weißen Mann, seiner größten Gefahr. Dieses Thema ist mit viel Feingefühl herausgearbeitet. Der Autor greift die Geschichte des Klassikers -Huckleberry Finn- von Mark Twain auf und schildert die Brutalität der menschenverachtenden Sklaverei, die Ausweglosigkeit eines freien, selbst bestimmten Lebens. Ausdrucksstark und emotional sehr berührend zeichnet er ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte, die durch ihre Klarheit und Deutlichkeit besticht.

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„Ich bin James“

Herbstrose aus 87772 am 27.03.2024

Bewertungsnummer: 2164507

Bewertet: eBook (ePUB)

Alle nennen ihn Jim, doch eigentlich heißt er James. Er ist sehr gebildet, kann Lesen und Schreiben und sich exzellent ausdrücken - doch er muss sich dumm stellen und sein Wissen geheim halten, der schwarze Sklave von Miss Watson. Als Jim erfährt, dass er verkauft werden soll, flieht er zusammen mit Huck, einem Jungen, der seinen Tod vorgetäuscht hat, um seinem gewalttätigen Vater zu entkommen. Auf dem Weg in die vermeintliche Freiheit haben die beiden gefährliche Abenteuer zu bestehen. Schlangen kreuzen ihren Weg, Sturm und Überschwemmung erschweren das Weiterkommen, sie treffen auf Diebe und Betrüger, Jim tritt als Sänger auf und sie erleiden Schiffbruch auf dem Mississippi. Dann bricht der Bürgerkrieg zwischen den Nord- und Südstaaten aus … Percival Everett, geb. 1956 in Fort Gordon/Georgia, ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Professor für Englisch an der University of Southern California. Schon während seines Studiums verfasste er seinen ersten Roman, der 1983 veröffentlicht wurde. Inzwischen hat er sich mit mehr als 30 Romanen einen Namen gemacht und ist auch erfolgreich als bildender Künstler in der Malerei tätig. Er ist verheiratet mit Danzy Senna, die ebenfalls Autorin ist, und lebt mit ihr und den beiden gemeinsamen Söhnen in Los Angeles. „James“ (erschienen 18.03.2024 im Hanser-Verlag) ist das neueste Werk des Autors, in dem es um Rassismus und die Frage der Identität und Daseinsberechtigung geht. Er verleiht Mark Twains Roman eine neue Dimension, indem er mit dem schwarzen Sklaven Jim einen liebenswerten Helden erschaffen hat, den er seine Geschichte selbst erzählen lässt. Herausgekommen ist dabei ein aufrüttelnder Roman über Menschenrechte und zugleich eine Abenteuergeschichte vom Feinsten. Fazit: Lesenswert!
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„Ich bin James“

Herbstrose aus 87772 am 27.03.2024
Bewertungsnummer: 2164507
Bewertet: eBook (ePUB)

Alle nennen ihn Jim, doch eigentlich heißt er James. Er ist sehr gebildet, kann Lesen und Schreiben und sich exzellent ausdrücken - doch er muss sich dumm stellen und sein Wissen geheim halten, der schwarze Sklave von Miss Watson. Als Jim erfährt, dass er verkauft werden soll, flieht er zusammen mit Huck, einem Jungen, der seinen Tod vorgetäuscht hat, um seinem gewalttätigen Vater zu entkommen. Auf dem Weg in die vermeintliche Freiheit haben die beiden gefährliche Abenteuer zu bestehen. Schlangen kreuzen ihren Weg, Sturm und Überschwemmung erschweren das Weiterkommen, sie treffen auf Diebe und Betrüger, Jim tritt als Sänger auf und sie erleiden Schiffbruch auf dem Mississippi. Dann bricht der Bürgerkrieg zwischen den Nord- und Südstaaten aus … Percival Everett, geb. 1956 in Fort Gordon/Georgia, ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Professor für Englisch an der University of Southern California. Schon während seines Studiums verfasste er seinen ersten Roman, der 1983 veröffentlicht wurde. Inzwischen hat er sich mit mehr als 30 Romanen einen Namen gemacht und ist auch erfolgreich als bildender Künstler in der Malerei tätig. Er ist verheiratet mit Danzy Senna, die ebenfalls Autorin ist, und lebt mit ihr und den beiden gemeinsamen Söhnen in Los Angeles. „James“ (erschienen 18.03.2024 im Hanser-Verlag) ist das neueste Werk des Autors, in dem es um Rassismus und die Frage der Identität und Daseinsberechtigung geht. Er verleiht Mark Twains Roman eine neue Dimension, indem er mit dem schwarzen Sklaven Jim einen liebenswerten Helden erschaffen hat, den er seine Geschichte selbst erzählen lässt. Herausgekommen ist dabei ein aufrüttelnder Roman über Menschenrechte und zugleich eine Abenteuergeschichte vom Feinsten. Fazit: Lesenswert!

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Benjamin Wollai

Thalia Hamburg – Überseequartier

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Eine bewegende Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie viele meiner Kolleginnen und Kollegen bin ich begeistert von diesem Buch. Das Setting, in dem das Buch spielt, ist sicher allen bekannt und doch schafft Percival Everett etwas Neues, das zutiefst bewegt. Ein Buch, das definitiv auf die Leseliste für den Sommer gehört.
5/5

Eine bewegende Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie viele meiner Kolleginnen und Kollegen bin ich begeistert von diesem Buch. Das Setting, in dem das Buch spielt, ist sicher allen bekannt und doch schafft Percival Everett etwas Neues, das zutiefst bewegt. Ein Buch, das definitiv auf die Leseliste für den Sommer gehört.

Benjamin Wollai
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Anja Lindenau

Thalia Moers

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Ein Perspektivwechsel!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman greift die Idee des Klassikers von Mark Twain "Tom Sawyer und Huck Finn" auf. Die Figuren, von denen hier erzählt wird, kommen uns schnell bekannt vor. Der Autor nimmt allerdings einen Perspektivwechsel vor, der die ganze Geschichte aus der Sicht des schlauen Sklaven Jim erzählt. Hierbei wird die ganze Grausamkeit und Ausweglosigkeit eines Sklavendaseins geschildert. Dabei schafft der Autor grandios den Drahtseilakt anzuprangern und gleichzeitig mit Humor und einem Augenzwinkern zu erzählen. Heraus kommt ein packendes Abenteuer, das man so schnell nicht vergisst.
5/5

Ein Perspektivwechsel!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman greift die Idee des Klassikers von Mark Twain "Tom Sawyer und Huck Finn" auf. Die Figuren, von denen hier erzählt wird, kommen uns schnell bekannt vor. Der Autor nimmt allerdings einen Perspektivwechsel vor, der die ganze Geschichte aus der Sicht des schlauen Sklaven Jim erzählt. Hierbei wird die ganze Grausamkeit und Ausweglosigkeit eines Sklavendaseins geschildert. Dabei schafft der Autor grandios den Drahtseilakt anzuprangern und gleichzeitig mit Humor und einem Augenzwinkern zu erzählen. Heraus kommt ein packendes Abenteuer, das man so schnell nicht vergisst.

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