Produktbild: James

James Roman

180

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12524

Erscheinungsdatum

18.03.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2520 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783446280472

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

12524

Erscheinungsdatum

18.03.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2520 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783446280472

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  • Bewertung

    5/5

    19.05.2026

    eBook (ePUB)

    Highlight des Jahres

    Jim, der eigentlich James heisst, ist Sklave der Familie von Huckleberry Finn und beschliesst zu fliehen, als er erfährt, dass ihn seine Besitzer verkaufen wollen und er von seiner Frau und Tochter separiert werden würde. Für James beginnt nun eine nicht einfache, aber durchaus abenteuerliche Reise über den Mississippi, auf der er anderen Sklaven begegnet, die ihm ihre Geschichten erzählen. Percival Everett hat es geschafft, ein präzises und realistisches, aber brutales Bild der Jahre um 1900 zu zeichnen, und gibt in diesem Roman einer schwarzen Person ihre Stimme, die so lange stumm war. Auch wenn das Buch nicht auf realen Gegebenheiten basiert, ist es jedoch klar, dass James nur ein Charakter ist, der das Leid von den tausenden in Amerika lebenden Sklaven aufzeigt. Ein wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. 5/5 Sterne

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    15.01.2026

    eBook (ePUB)

    Fesselnd

    Ein beeindruckendes und leider viel zu kurzes Buch, das man, wenn man anfangen hat, nicht mehr aus der Hand legen möchte. Eine Perspektive, die nachdenklich macht. Zum Teil brutal, manchmal komisch, auf jeden Fall ergreifend. Unbedingt lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    27.06.2025

    eBook (ePUB)

    Die selbe Geschichte anders erzählt

    Percival Everett erzählt die bekannte Geschichte aus der Sicht des Sklaven Jim. Dieser Perspektivwechsel macht es sehr spannend und man erlebt alles noch mal anders. Sehr spannend und hart wird hier das Leben der Sklaven beschrieben. Der eigentliche Abenteuerroman von Früher bekommt so eine ganz andere Wendung und Sichtweise. Absolut lesenswert!

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    22.08.2024

    eBook (ePUB)

    Tolles Rewriting

    Besser kann Unterhaltung nicht sein. In diesem Buch bekommt man alles, was man mit dem Klassiker “Huckleberry Finn” von Mark Twain verbindet - Abenteuer, Freundschaft, ein Floß - und darüberhinaus einen Perspektivwechsel, der Gesellschaftskritik möglich macht. Denn Protagonist ist der Sklave Jim. Sprachlich ist das Buch ebenfalls großartig. Große Leseempfehlung!

  • meerblick

    5/5

    16.04.2024

    eBook (ePUB)

    Hervorragende neue Auslegung eines Klassikers

    Percival Everett gibt in seinem Roman -James- die Erzählstimme einem Sklaven, der verkauft werden soll und damit von seiner Frau und seinem Kind getrennt werden würde. James, der von allen Jim genannt wird, flieht in der Hoffnung seiner kleinen Familie auch eines Tages die Freiheit zu ermöglichen und trifft dabei auf Huck, der sich wiederum von seinem alkoholkranken, brutalen Vater befreien will. Beide begeben sich auf eine abenteuerliche Reise in Richtung Norden Nordamerikas entlang des Mississippi. Auf ihrem Weg sind sie unzähligen Stürmen und verheerenden Witterungsbedingungen ausgesetzt, aber auch humanistischen Herausforderungen infolge Missachtung grundlegender Menschenrechte. James oder Jim ist klug und weiß sich zu verstellen, vor dem weißen Mann, seiner größten Gefahr. Dieses Thema ist mit viel Feingefühl herausgearbeitet. Der Autor greift die Geschichte des Klassikers -Huckleberry Finn- von Mark Twain auf und schildert die Brutalität der menschenverachtenden Sklaverei, die Ausweglosigkeit eines freien, selbst bestimmten Lebens. Ausdrucksstark und emotional sehr berührend zeichnet er ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte, die durch ihre Klarheit und Deutlichkeit besticht.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jonas Schindhelm

    Jonas Schindhelm

    Thalia Leipzig – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr gelungene Erzählung

    In James gibt uns Everett Einblick in die Gedankenwelt und das Leben von Jim, der Mark Twains Feder entsprungen ist. Dabei gelingt es ihm die Grausamkeiten, denen Sklaven ausgesetzt waren so berührend darzustellen und die Dinge ins rechte Licht zu rücken. Einzig manche Zusammenführungen entlang der Geschichte erschienen mir ein wenig unglaubhaft, aber das tut der Geschichte weiter nichts ab.
  • Zum Bewerterprofil von Elena Kroll

    Elena Kroll

    Thalia Hamburg – Überseequartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aus einer anderen Perspektive

    Der Klassiker "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" wird hier aufgegriffen, aber nicht aus Hucks Perspektive, sondern aus der des Sklaven Jim. Aus lustigen abenteuer Geschichten werden schnell grausame Geschehnisse, die zum nachdenken anregen. Everett setzt sich mit dem Rassissmus in Amerika auseinander und das ist ganz sicher keine einfache Kost. Vielleicht war die Sprache, die hier von den Sklaven benutzt wird erst einmal gewöhnungsbedürftig für mich, aber das macht diese Art zu sprechen nur umso wichtiger. Man versteht nach diesem Buch sicherlich mehr davon was es damals hieß ein Sklave zu sein. Das Hörbuch hierzu war phänomenal.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.01.2026

    eBook (ePUB)

    Was für ein Buch!

    Ich bin immer dabei, wenn es um Neuerzählungen bekannter Stoffe geht - ob nun "Wicked", Jennifer Saints Variationen auf die griechische Mythologie oder so viele andere Werke, die mit Märchen, Shakespeare oder Bibelgeschichten spielen. Hier nun Huckleberry Finn aus der Perspektive von Jim, dem Sklaven, der ihn begleitet - bzw. James, ein Name, der weniger infantilisiert. Percival Everett ist ein hochgradig intelligenter Autor, der der Rassendynamik des Originals noch so manche spannende Nuance verleiht. Unter den Weißen in der Vorlage ist Huckleberry schon sehr unproblematisch, aber Everett gestaltet es sehr griffig, dass James' Situation so viel komplexer und gefährlicher ist. Viel spielt Everett auch mit Sprache und lässt den Dialekt der Schwarzen zu einem gewählten Soziolekt werden, was ganz neue Dimensionen erschließt. Spannender - aber natürlich herausfordernder ist es also natürlich, das Buch im Original zu lesen - es lohnt sich aber auf jeden Fall!
  • Zum Bewerterprofil von Laura Franowski

    Laura Franowski

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Mächtigen und ihre Vergehen.

    Eine Geschichte über Gewalt, Macht, Hoffnung und Freundschaft. Hat sich dir gegenüber schonmal jemand dümmer gestellt, um dir ein Gefühl von Macht zu lassen? Ich konnte Richtig eintauchen, in eine Welt, in der ich nicht sein wollte.
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Mohler

    Bettina Mohler

    Thalia Soest

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die dunkle Seite von Huckleberry Finn

    Ich bin seit seinem Roman "Bäume" Fan von Percival Everett, und auch "James", ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis 2025, hat nicht enttäuscht. Everett greift die beliebte Abenteuergeschichte über Huckleberry Finn wieder auf, erzählt sie jedoch aus der Sicht des Sklaven James "Jim" und gibt dem Abenteuer so einen sehr viel düstereren Twist. Als James erfährt, dass er verkauft werden soll, flieht er. Im Schlepptau seinen jungen weißen Freund Huck, welcher seinem gewalttätigen Vater entkommen möchte. Grandios, witzig, böse und schonungslos setzt sich Everett, wie schon in seinen vorherigen Werken, literarisch mit dem Rassismus in Amerika auseinander. Eine aufwühlende und kurzweilige Lektüre. Unbedingt lesen!

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