Ruth-Maria Thomas erzählt in ihrem gefeierten Debütroman,nominiert für den Deutschen Buchpreis 2024, die Geschichte von Jella und Yannick. Es ist eine Geschichte vom Aufwachsen in der ostdeutschen Provinz und der ersten großen Liebe, deren anfängliche Leichtigkeit sich in ihr Gegenteil verkehrt und eine toxische, gewaltvolle Dynamik entwickelt.Mit stilistischer Brillanz und seltener Drastik legtDie schönste Versiondie Abgründe einer Beziehung und die gesellschaftlichen Strukturen dahinter frei. Es ist die funkelnde und zugleich erschütternde Geschichte eines Erwachens, eine große Introspektion und eine Anklage - fesselnd, tiefgründig und von unerhörter Aktualität.
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
AnnaLovesBooks23
5/5
20.04.2026
Hörbuch-Download (MP3)
Schonungslos und erschreckend real. Ein Buch, das wütend macht und trotzdem nicht loslässt.
Ich habe Die schönste Version als Hörbuch gehört und selten hat mich ein Buch so mitgenommen. Es war kein leichtes Hören. Es war hart, stellenweise brutal ehrlich und genau deshalb so unfassbar gut.
Die Geschichte wird komplett aus Jellas Sicht erzählt und springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In der Vergangenheit erleben wir sie als Jugendliche. Dieses Aufwachsen, die ersten Erfahrungen mit Jungs, dieses Denken, gefallen zu müssen.
Und in der Gegenwart sehen wir, wo das hinführt. Diese Beziehung, das Zusammenziehen, dieses sich immer mehr verlieren. Bis es irgendwann eskaliert. Und genau dieser Weg dahin ist das, was so weh tut.
Diese beiden Ebenen zeigen so klar, dass sowas nicht plötzlich passiert. Es entwickelt sich. Langsam.
Was mich komplett fertig gemacht hat, war, wie real sich das alles anfühlt. Dieses Anpassen, dieses Gefühl, gefallen zu müssen. Ich habe mich in so vielen Momenten wiedererkannt. Gerade dieses Denken zwischen 14 und 18. Man glaubt, man muss so sein. Und das Buch zeigt das so ehrlich, dass es weh tut.
Besonders die Szenen rund um Grenzüberschreitungen waren heftig. Dieses „Ich habe doch nein gesagt“ und trotzdem wird es umgedreht. Dieses sich selbst die Schuld geben danach. Ich war beim Hören so oft einfach nur wütend Weil es genau so passiert und die Scham muss endlich umgekehrt werden.
Und dann diese Dynamik. Erst aufmerksam, liebevoll, fast perfekt. Und dann Schritt für Schritt Kontrolle, Manipulation und Schuldgefühle. Alles wird so gedreht, dass sie denkt, sie sei das Problem. Und genau darin verliert sie sich immer mehr.
Der Schreibstil ist direkt, teilweise derb, fast roh. Daran musste ich mich erst gewöhnen, aber genau das passt perfekt zur Geschichte. Es fühlt sich an, als würde man direkt in ihrem Kopf sein.
Und trotz allem gibt es diese kleinen Momente. Freundschaft, Familie, dieses kurze Gefühl von Freiheit. Das war wichtig.
Das Ende mochte ich sehr. Diese kleine To-do-Liste, dieses vorsichtige Zurück zu sich selbst.
Für mich ein unglaublich starkes Debüt, das weh tut, wütend macht und trotzdem komplett fesselt.
Lea
4/5
02.09.2024
Hörbuch-Download (MP3)
Roh und Unverblümt
Contentwarnung für das Buch: "Die schönste Version" von Ruth-Maria Thomas behandelt Themen wie sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung und toxische Beziehungen.
"Die schönste Version" von Ruth-Maria Thomas ist ein eindringlicher Roman, der die Geschichte von Jella erzählt, einer jungen Frau, die in einer gewalttätigen und toxischen Beziehung gefangen ist. Der Roman beginnt mit einem gewalttätigen Vorfall und entfaltet sich durch Rückblenden, die Jellas Leben und ihre Entwicklung bis zu diesem Punkt beleuchten. Wir erfahren von ihrem Aufwachsen im Ostdeutschland der Nullerjahre, ihren Erfahrungen in Beziehungen, ihren Freundschaften und der Prägung durch patriarchale Strukturen. Das Buch gibt einen schonungslosen Einblick in Jellas Kämpfe, ihre Unsicherheiten und die toxischen Dynamiken ihrer Beziehung zu Yannick.
Ruth-Maria Thomas verwendet eine sehr direkte und rohe Sprache, die zuweilen derbe und vulgär wirkt. Diese Stilmittel sollen die Brutalität und Intimität der beschriebenen Situationen unterstreichen. Die Sprache ist intensiv und emotional, was es erleichtert, sich in Jellas Welt einzufühlen. Mich hat der Schreibstil an einigen Stellen gestört, da er teils das Leseerlebnis beeinträchtigt hat. Die Erzählweise ist ungeschönt und realistisch, was dem Buch eine hohe Authentizität verleiht. Die Perspektive von Jella wird glaubhaft vermittelt, auch wenn es manchmal schwierig war, ihre Entscheidungen nachzuvollziehen oder sie als "perfektes Opfer" zu sehen. Das Erzählen der Geschichte in Rückblenden sorgt dafür, dass man die Komplexität von Jellas Situation und die Entwicklung ihrer Beziehung zu Yannick besser versteht.
Das Hörbuch von "Die schönste Version" hat mich tief bewegt und beschäftigt. Die Darstellung der toxischen Beziehung und der Gewalt ist so intensiv, dass es schwierig war, manche Stellen zu ertragen. Besonders die unverblümte Sprache hat mich manchmal aus dem Lesefluss gerissen, da ich die derben Ausdrücke als störend empfand, auch wenn sie sicherlich dazu beitragen, die rauhe Realität zu spiegeln. Die Geschichte hat mich jedoch auch zum Nachdenken angeregt. Die Art und Weise, wie Jellas psychische und emotionale Zustände beschrieben werden, macht die Komplexität der Opfer-Täter-Dynamik deutlich. Auch wenn ich mich nicht immer mit Jella identifizieren konnte, habe ich ihren Schmerz und ihre Verwirrung nachfühlen können. Das Buch zwingt einen dazu, sich mit den unangenehmen und oft übersehenen Aspekten von Beziehungen und patriarchalen Strukturen auseinanderzusetzen. Insgesamt hat mich "Die schönste Version" beeindruckt und bewegt, auch wenn ich mich von einigen Aspekten des Buches überwältigt und manchmal frustriert fühlte. Die Authentizität und Tiefe der Charaktere sowie die intensive Darstellung der Themen machen das Buch zu einem wichtigen und nachdenklich stimmenden Werk, das auch lange nach dem Lesen noch nachhallt.
Fazit: "Die schönste Version" ist ein starkes Debüt, das durch seine emotionale Intensität und seine schonungslose Darstellung von Gewalt und toxischen Beziehungen besticht. Obwohl der Schreibstil für mich teilweise herausfordernd war und einige Themen mich emotional stark belastet haben, bietet das Buch eine wichtige Perspektive auf patriarchale Gewalt und die Komplexität von Beziehungen, was es zu einer wertvollen Lektüre macht, auch wenn es nicht immer einfach zu ertragen ist. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️
JD
5/5
05.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Intensiv, authentisch und gleichzeitig erschütternd
Die schönste Version von Ruth-Maria Thomas hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und nachhaltig beeindruckt. Besonders gut fand ich die authentische und einfühlsame Darstellung einer toxischen Beziehung, ohne Klischees und dafür mit sehr viel Feingefühl. Ihr klarer und eindringlicher Schreibstil macht die Geschichte unglaublich intensiv. Ein bewegender Roman, der wichtige Themen anspricht und mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird!
Bewertung
5/5
02.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
5/5 - jetzt schon Jahreshighlight?!
Hab das Buch in zwei Tagen verschlungen und konnte es am ersten Tag nur zur Seite legen, weil ich so müde geworden bin und die letzten 70 Seiten aufmerksam und genussvoll mich aufsaugen wollte.
Ich habe bereits auf der ersten Seite des Buches gemerkt, dass mir das wahrscheinlich besonders gut gefallen wird und ein Highlight werden könnte und ich wurde nicht enttäuscht! Besonders die erste Hälfte hat mir unglaublich gut gefallen: Der Schreibstil so besonders und so leicht zu lesen, dass man die Erzählungen wirklich vor dem inneren Auge selber erlebt und noch dazu sehr besonders.
Ich mochte zudem das Setting und die Art, wie die Ruth-Maria Thomas jedes Detail der Umgebung und Personen beschrieben hat. Das Gefühl von Sommer und Badeluft und zwischen den Seiten trotzdem immer wieder ein heißes Sommergewitter (man darf selbstverständlich die emotionale und physische Gewalt in der gesamten Erzählung nicht romantisieren! Doch meiner Meinung nach wird durch diesen Wechsel von warmen Sommergefühlen und Unruhe perfekt die Ambivalenz von Jella getroffen, die sie gegenüber Yannick und auch ihrer Vergangenheit konfrontiert sieht)
Nach dem Durchlesen der Kritiken hier kann ich jedoch auch durchaus verstehen, warum das Buch viele nicht abholen konnte. Für meinen persönlichen Geschmack gab es auch einige Handlungen der Protagonistin gegen Ende, die aufgedeckt wurden, die mich ein wenig enttäuscht haben (z.B. der Betrug mit Mert, Jellas eigene Taten ggü. Yannick). Auch wenn mich einzelne Entwicklungen gegen Ende irritiert oder kurzzeitig enttäuscht haben als jemand, der Jellas Geschichte gerne verfolgt hat, muss ich im Nachhinein sagen, dass genau diese Ambivalenz die Geschichte so authentisch macht. Menschen handeln nicht immer konsequent, nicht immer moralisch richtig – und genau das zeigt dieser Roman auf eindringliche Weise.
Doch genauso überraschend war es für mich, wie gut ich der Protagonistin folgen konnte und ihre Gedanken besonders am Ende des Romans nachempfinden konnte. Die Erzählweise untermauert die Emotionen während des Lesens perfekt, man erlebt die Tragödie nahezu am eigenen Körper.
So kontrovers und sensibel das Thema auch ist, meiner Meinung nach wurde es in dieser Erzählung wirklich gut aufgegriffen UND der Autorin ist es gelungen, die Komplexität einer solchen Situation den Lesern zu vermitteln - denn es ist nicht nur das schlichte „Ich verlasse ihn, nachdem mir Gewalt angetan wurde“. Denn wie kann man jemanden verlassen, den man liebt? Wie kann jemand, der einem liebt, einem selbst Gewalt antun? Wie kann man jemanden, der einem Gewalt antut, weiterhin lieben und wie Jella so gerne beschreibt, „dadurch noch näher kommen“ obwohl man ihn verlassen will und gleichzeitig näher zu ihm rücken möchte? Durch die eingestreuten Rückblicke versteht man hier auch immer besser, wie sich der komplexe Charakter von Jella zusammensetzt, ganz besonders geprägt von ihrer Vergangenheit.
Am Ende geht es schließlich darum aufzuzeigen, welche Seiten Menschen von sich hervorbringen können. Denn auch eine Jella hat ihre moralisch graue Seite Lesern offenbart. Ruth-Maria Thomas hat wirkliches Talent dafür, kunstvoll und zugleich schonungslos menschliche Abgründe freizulegen, ohne ihre Figuren dabei eindimensional wirken zu lassen. Stattdessen erschafft sie Charaktere, die sich widersprüchlich, verletzlich, wütend und fehlbar zeigen – und gerade dadurch so erschreckend echt sind.
Besonders beeindruckt hat mich, wie differenziert mit Schuld, Scham, Macht und Ohnmacht umgegangen wird. Es gibt keine einfachen Antworten, keine klaren Schwarz-Weiß-Zeichnungen. Menschen sind nicht nur „gut oder böse“. Vielmehr bleibt man als Leser*in mit einem Gefühl der Unruhe zurück – und genau das macht dieses Buch für mich so stark. Es fordert heraus, zwingt zum Hinsehen und zum Aushalten. Und ja, das Ende finde ich beim Nachdenken über den Roman sehr gelungen!
„Die schönste Version“ spielt darauf an, welche Version wir von uns selbst – oder von anderen – sehen wollen. Die ästhetisierte, erträgliche? Oder auch die unbequeme, moralisch graue? Der Roman entscheidet sich klar für Letzteres.
Gerade weil das Buch nicht bequem ist, sondern irritiert und zum Nachdenken zwingt, ist es literarisch und gesellschaftlich bedeutsam.
Jasmin
5/5
01.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Toxische Beziehung mit Tiefgang
Ich möchte nicht viel spoilern, denn es sollte sich am besten jeder sein ganz eigenes Bild von diesem Buch machen. Der Klappentext verrät bereits, worum es im Großen und Ganzen geht. Doch diese Geschichte war so viel tiefer und emotionaler als ich anfangs dachte. Man fühlt sich mitten in die Szenerie hineingeworfen. Die Autorin hat einen sehr besonderen Schreibstil, der den Leser packt. Man schmunzelt, schüttelt den Kopf, man ist erschrocken, fiebert mit. Eine absolute Achterbahnfahrt der Gefühle. Genau so wie die Beziehung zwischen Jella und Yannick.
Am Ende saß ich mit Gänsehaut da und musste viel darüber nachdenken.
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5/5
23.08.2026
Buch (Taschenbuch)
"Mein Übergriff. Noch nie war ein Possessivpronomen so unpassend."
Intensiv, schmerzhaft, aber so verdammt gut.
»Die schönste Version« war auf eine wirklich gute Art und Weise, die schmerzhafteste Leseerfahrung, die ich bisher hatte.
Ich habe mich nach jedem Kapitel gesträubt, weiterzulesen, aber konnte trotzdem einfach nicht aufhören.
Nicht nur ist das Thema häusliche Gewalt und toxische Beziehungen bereits eine große Bürde für ein Buch, in der Aufarbeitung dessen liegt aber die wahre Schwierigkeit. Ruth-Maria Thomas hat mit ihrem Debütroman bewiesen, dass sie es schafft, diese Themen zu stemmen. Dieses Buch ist literarisch packend und schafft es, die Entstehung von häuslicher Gewalt, den Umgang der Partner und die Reaktion des näheren Umfelds perfekt einzufangen.
Thomas stellt sowohl das Aufwachsen in Ostdeutschland der 2000er dar, aber vor allem auch die Erfahrungen vieler Frauen auf der Welt durch Grooming, Übergriffigkeiten und Gewalt.
Die Protagonistin Jella, lässt durch die Erzählung von der Gegenwart und ihre Erfahrungen aus der Vergangenheit, tief in ihre eigenen menschlichen Abgründe blicken. Dabei wird aber kein klarer Schwarz-Weiß-Blick auf Jellas Gedanken geworfen, sondern ihre teilweise wirklich toxischen Entscheidungen werden bewusst unbewertet gelassen, was dem Text wirklich zugutekommt.
Wie Ruth-Maria Thomas, Liebesbeziehungen und ihre verschiedenen Facetten darstellt, ist wirklich eine Klasse für sich.
Trotz der schmerzhaften Themen, eine absolute Empfehlung, für alle Befürworter:innen von weiblicher Literatur!
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5/5
24.06.2026
eBook (ePUB 3)
Tanz zwischen Vulgarität und Würde
und ob das ganze überhaupt die Frage sein muss. Der Schreibstil kommt herrlich ungeschönt daher und schafft es so auch tief zu greifen. So viele Szenen bleiben im Kopf, ob man sie nun selbst erleben musste oder nicht. Irgendwo den Schlussstrich zu ziehen ist da oftmals leichter gesagt als getan und so wie man Freundin, Schwester, Kollegin & co die Hand reicht, gebe ich auch gerne dieses Buch weiter. Bitte mehr davon!
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5/5
11.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Wer trägt die Schuld?
Die Antwort sollte eindeutig sein und doch sind da Zweifel - und so blickt Jella zurück auf ihr Leben, geprägt vom Gefallen-wollen, von Übergriffigkeiten und allerlei Problemen, in denen sich so viele Frauen wiederfinden können. Insbesondere das Verstellen, Verbiegen um zu gefallen, den Wunsch auszubrechen und sich selbst wiederzufinden empfand ich unglaublich treffend geschrieben. Auch die ungesunde Beziehungsdynamik kam mir schmerzlich echt und vertraut vor und wie in verschiedensten Szenen die Unterschiede im Umgang mit den jeweiligen Taten der Personen deutlich werden - da sind so viele Nuancen in dieser Erzählung anstelle von klaren Gut-Böse-Strukturen, das hat mir sehr gefallen. Es ist beinahe erschreckend, welche Sogwirkung dieses Buch über Gewalt in verschiedensten Formen entfaltet, wie es einen packt und nicht mehr loslässt, bis man seinen ganzen Schmerz in sich aufgesogen hat.
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5/5
07.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Für manche Titel braucht es kaum Worte...
Für manche Titel braucht es nur wenige Worte - so auch für dieses. Das Buch ist roh, es ist drastisch und vor allem ist es trotz seiner Schwere kaum aus der Hand zu legen. Wer sich von der Heftigkeit der Themen nicht abschrecken lässt, findet hier ein litarisches Juwel.
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5/5
07.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Diese Buch lässt einen nicht kalt
Die schönste Version ist eines von den Büchern, die einen nicht kalt lassen und dessen Inhalt mehr Sichtbarkeit und Gehör verdient.
Mit diesem Buch hat mich Ruth-Maria Thomas gepackt. Eine spannende Handlung, die tief unter die Haut geht. Charaktere, die besser nicht geschrieben werden könnten, und Themen, die eigentlich tabuisiert werden.
Ich kann nur jedem entpfehlen, dieses Buch einmal gelesen zu haben, um darüber zu sprechen.
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