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Das Lieben danach

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7631

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1778 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446283565

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

7631

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1778 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446283565

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  • EineMami

    5/5

    28.10.2025

    eBook (ePUB)

    Nichts für schwache Nerven…

    Nichts für schwache Nerven Dieses Buch geht unter die Haut. Wie sehr, das habe ich anfangs unterschätzt. Und ich möchte eine klare Triggerwarnung aussprechen, da es um explizit beschriebenen Kindesmissbrauch geht, worauf sich auch der Titel bezieht: Das Leben und Lieben nach einer Missbrauchserfahrung in der Kindheit. Das war mir so nicht bewusst und ich musste an einigen Stellen heftig schlucken, weil es so erschütternd ist, was die Autorin erlebt hat. Gleichsam finde ich es unglaublich mutig, wie offen, ehrlich und schonungslos Helene Bracht in ihrem literarischen Essay ihre Vergangenheit offenlegt, ihre Emotionen und Gedanken freilegt. Und das in einem tiefgründigen, klugen und teilweise fast poetischen Schreibstil. Ich habe „Das Lieben danach“ in einem Rutsch gelesen, aber noch lange nicht verdaut. Hauptsächlich dreht sich der Text um das Verarbeiten, in Zusammenhang setzen und Erkennen, das Reflektieren. Somit stimmt er mitunter traurig, nachdenklich, aber auch hoffnungs- und rührend lebensfroh. Was ich sicher sagen kann: Dieses Buch lässt niemanden kalt. Welchen Schluss man daraus zieht, ist aber individuell und hängt von den eigenen Lebenserfahrungen ab.

  • Boockpicker

    Book Circle Community

    5/5

    09.03.2025

    eBook (ePUB)

    Aus Scham ausbrechen

    Das kleine Mädchen wird vom Hausfreund und Nachhilfelehrer wiederholt missbraucht, immer nach dem gleichen Muster: sanfte Annäherung, Umschmeicheln, vorgaukeln von Intimität und Nähe, und dann plötzlich der Übergriff. Wie lebt sich danach weiter? Ihre weitere Kindheit ist von Schweigen geprägt. Minutiös und in grosser Offenheit und Direktheit schildert die Autorin, wie sich dieses Geschehen danach im Leben als Blockade auswirkt, sich nicht wirklich auf jemanden einlassen zu können, plötzlich zurückzuschrecken. Der Versuch, Vertrauen aufzubauen endet in der brutalen Enttäuschung, einem Love-Scammer auf den Leim gekrochen zu sein. Eindrücklich werden die Irrwege und der lange Weg zur Selbstfindung beschrieben, der Befreiung von Scham zur Versöhnung mit dem was war und ist, letztlich zu einem eigenständigen, geglückten Leben.

  • Deidree C.

    aus Oberösterreich

    5/5

    18.02.2025

    eBook (ePUB)

    Verstehen, sich selbst und…

    Verstehen, sich selbst und andere, offen und ehrlich Es ist bemerkenswert, wie offen und ehrlich, wie analytisch und achtsam von Helene Bracht über dieses sehr sensible Thema geschrieben wird. Sie schafft es ohne Wut und Verurteilung mittels eines (ihres?) Lebensweges und anhand verschiedener Abschnitte, Szenen und Beziehungen aufzuzeigen, wie sehr sich Missbrauch in der Kindheit auch nach langen Jahren noch zeigt. Ich dachte, die paar Seiten könnte ich schnell lesen, aber der geballte Inhalt will verdaut werden. Manches wird vielleicht getriggert, an anderen Stellen gibt es ein AHA-Erlebnis und anschließendes Verstehen warum eigene Handlungen, oder die von nahestehenden Personen, so oder ähnlich ablaufen. In meinen Augen ist „Das Lieben danach“ ein extrem wichtiges Buch. Sowohl für Betroffene, um für sich selbst Verhaltensweisen in den Kontext stellen und richtig einordnen zu können, als auch für jeden anderen Leser, damit dieses komplexe Thema ein klein wenig besser verstanden wird. Missbrauch, in welcher Form auch immer, hallt nach, Verhalten und Muster werden prägend, lassen sich vergraben und tauchen Jahre später, ohne Warnung, an anderer Stelle wieder auf. Helene Bracht zeigt all diese Verstrickungen und im Hintergrund immer noch agierend Erlebtes und dessen Verletzungen auf. Sie lässt durch Erkennen, Aufzeigen und Verknüpfen so manches Verhalten und Muster im Umgang mit sich selbst und anderen verstehen. Ich denke, dieses Buch sollte von möglichst vielen Menschen gelesen werden, da es in jedem Fall zum Nachdenken anregt.

  • Cha

    aus Baden-Baden

    5/5

    18.02.2025

    eBook (ePUB)

    Berührend und heilsam

    Ein wirklich beeindruckendes autobiographisches Debut, das die Themen Liebe, Verletzung und das Weiterleben nach diesen behandelt. Dabei konnte es mich immer wieder sehr berühren und hat mich auf so vielen Ebenen angesprochen. Der Schreibstil hat mich schon in der Leseprobe total begeistert und trägt Mit einer Leichtigkeit durch das Buch. Er wechselt zwischen tiefgründiger Analyse und gleichzeitig schwingt auch Humor mit. Dabei ist eine große Stärke der Autorin sind Offenheit und Ehrlichkeit, mit der sie erzählt. Das hat dazu beigetragen, dass das Buch mich noch mehr berührend konnte und auch sehr zum Nachdenken angeregt hat. Für mich war es ein sehr besonderes Buch, das sich aus einer anderen Perspektive mit Liebe und Heilung auseinandersetzt. Eine Erinnerung, sich auch nach Verletzungen wieder der Liebe und dem Leben zu öffnen. Viel mehr möchte ich gar nicht dazu sagen, außer lest es und lasst euch berühren!

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    5/5

    18.02.2025

    eBook (ePUB)

    Verstehen, sich selbst und andere, offen und ehrlich

    Es ist bemerkenswert, wie offen und ehrlich, wie analytisch und achtsam von Helene Bracht über dieses sehr sensible Thema geschrieben wird. Sie schafft es ohne Wut und Verurteilung mittels eines (ihres?) Lebensweges und anhand verschiedener Abschnitte, Szenen und Beziehungen aufzuzeigen, wie sehr sich Missbrauch in der Kindheit auch nach langen Jahren noch zeigt. Ich dachte, die paar Seiten könnte ich schnell lesen, aber der geballte Inhalt will verdaut werden. Manches wird vielleicht getriggert, an anderen Stellen gibt es ein AHA-Erlebnis und anschließendes Verstehen warum eigene Handlungen, oder die von nahestehenden Personen, so oder ähnlich ablaufen. In meinen Augen ist „Das Lieben danach“ ein extrem wichtiges Buch. Sowohl für Betroffene, um für sich selbst Verhaltensweisen in den Kontext stellen und richtig einordnen zu können, als auch für jeden anderen Leser, damit dieses komplexe Thema ein klein wenig besser verstanden wird. Missbrauch, in welcher Form auch immer, hallt nach, Verhalten und Muster werden prägend, lassen sich vergraben und tauchen Jahre später, ohne Warnung, an anderer Stelle wieder auf. Helene Bracht zeigt all diese Verstrickungen und im Hintergrund immer noch agierend Erlebtes und dessen Verletzungen auf. Sie lässt durch Erkennen, Aufzeigen und Verknüpfen so manches Verhalten und Muster im Umgang mit sich selbst und anderen verstehen. Ich denke, dieses Buch sollte von möglichst vielen Menschen gelesen werden, da es in jedem Fall zum Nachdenken anregt.

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  • Zum Bewerterprofil von Jonas Schindhelm

    Jonas Schindhelm

    Thalia Leipzig – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trauma-Verarbeitung, wie ich sie noch nie gelesen habe

    Ein Buch über Missbrauch und Trauma, das weder anklagt noch zermürbt, sondern befreit. Mit 70 Jahren schreibt sie auf, was Jahrzehnte lang verschüttet war — und tut das mit einer Souveränität, die verstummen lässt. Sie schaut auf ihr Leben zurück, nicht mit Verbitterung, sondern mit einer Art weiser Ungeduld. Sie bricht Scham auf, indem sie sie benennt — ohne sich darin zu verlieren. Die Perspektive ist nicht die des Opfers, sondern die der Überlebenden, die gelernt hat, zu leben trotz und mit dem, was war.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gnadenlos ehrlich

    Dieses Buch ist so viel mehr als ein Roman. Es ist vielmehr ein bis in schmerzhafte Tiefen durchanalysiertes Lebensbekenntnis, das gleichzeitig eine Sozialanalyse unserer Gesellschaft ist. Beeindruckend durch seine gnadenlose Ehrlichkeit.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachbeben

    Die Autorin geht der Frage nach wie Lieben und Begehren gelingen kann und was unverrückbar dagegensteht, wenn frau als Kind eine prägende sexuelle Gewalterfahrung erleben musste. Ein Prosawerk das sich uns gut durchdacht und authentisch präsentiert, eine Erinnerung die nach und nach Präsenz erlangte und auch Bezug zum Hier und Jetzt knüpft. Die Gedanken verweilen noch lang bei diesem eindringlichen und besonderen Text.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Werner

    Bianca Werner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

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    5/5

    15.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufwühlend

    Sexueller Missbrauch und freie Liebe. Wie frei sind wir Frauen wirklich in unseren Entscheidungen, wie wir Sexualität ausleben und wie sehr engen uns gesellschaftlich Zwänge ein? Frei lieben darf ich heute und doch fühlt es sich am Ende selten so an. Die schonungslos ehrliche dargebrachten Erlebnisse von Helen Bracht werden mich wohl noch lange beschäftigen.
  • Zum Bewerterprofil von Vera Bianchi

    Vera Bianchi

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.12.2025

    eBook (ePUB)

    Wichtig, aber sehr anstrengend

    Nach einem Interview mit Helene Bracht und Katja Oskamp in der Süddeutschen Zeitung, das mir gut gefiel, begann ich "Das Lieben danach". Die ersten 90 Seiten waren so entsetzlich für mich, dass ich tagelang nicht weiterlesen konnte. Aber aus Respekt vor der Autorin und dem Thema habe ich das Buch dann komplett gelesen. Es ist so wichtig, dass Opfer von sexueller Gewalt und Missbrauch den Mut fassen, darüber zu sprechen bzw. zu schreiben. Aber ich bin so fertig davon, dass die Autorin nicht nur mit 6 bis 8 Jahren von einem Freund der Eltern sexuell missbraucht wurde, sondern dass nach der Entdeckung zwar der Peiniger aus der Familie verbannt wurde, aber der Vater mit Zorn und die Mutter mit Scham reagierte. Dieser frühe Missbrauch und das komplette Alleingelassenwerden danach führten dazu, dass Helene lange nicht sprach, aber selbst als sie als Teenager zu sprechen begann, hatte sie sich extrem selbstschädigende Mechanismen angewöhnt, die sie Jahrzehnte lang zu ungesunden sexuellen Beziehungen führten. Kontrollzwang, kein Fallenlassen beim Sex, kein Vertrauen haben, selbst übergriffiges Sexualverhalten ausüben, Dissoziation - Bracht ordnet ihr eigenes Verhalten wissenschaftlich ein und zitiert Martin Buber, Sigmund Freud, Erich Fromm, Niklas Luhmann und andere und schreibt meistens lesbar. Ich fühle mit ihr und freue mich, dass sie den Mut gefunden hat. Und hoffe, dass viele andere Opfer sexualisierter Gewalt durch dieses Buch auch diesen Mut finden.

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