Produktbild: Das Licht ist hier viel heller
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Das Licht ist hier viel heller Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

8200

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2019

Verlag

Frankfurter Verlagsanstalt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,4 cm

Gewicht

495 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000147299

Beschreibung

Rezension

»Ein Roman, wie er aktueller nicht sein könnte. Ein Roman, über den man sprechen wird und muss. Und der zutiefst berührt.« Florian Valerius, @literarischernerd

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

8200

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2019

Verlag

Frankfurter Verlagsanstalt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,4 cm

Gewicht

495 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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2710000147299

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  • Tina Dietrich

    aus Bern

    5/5

    05.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schlug voll ein

    Mareike Fallwickl kann schreiben! Bin begeistert von ihren Büchern und auch "Das Licht ist hier viel heller" hat mich wieder voll mitgenommen!! Die Geschichte startet mit dem gebeutelten Schriftsteller der eine Lebenskrise auf allen Bereichen erfährt, seine Familie fällt wie ein Kartenhaus zusammen, seine Kinder haben die Achtung vor ihm verloren, das Schreiben ist zur Qual geworden, die Kreativität ist weg. Seine Kinder Zoey und Spin halten zusammen und versuchen sich durchs Leben zu hangeln mit dem Versuch ihren Platz und Bestimmung zu finden. Das Buch kommt mit so vielen Facetten daher, die Autorin erfand sich bei jedem Kapitel neu. Eine starke Lektüre - der Ton die Farben die sie trifft, von destruktiv bis bereichernd. Unbedingt ausprobieren! Freue mich bereits auf ihr nächstes Buch!!

  • Bewertung

    5/5

    01.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das beste Buch das ich jemals gelesen habe

    Das ist erst das zweite Buch das ich von dieser Autorin gelesen hab aber es ist mein absolutes Lieblingsbuch. Es ist so unfassbar gut geschrieben und die Gefühle werden so unfassbar gut beschrieben… ich könnte stundenlang über dieses Buch erzählen. Habe mir mitten im Lesen schon das nächste Buch von Mareike Fallwickl gekauft.

  • Bewertung

    5/5

    10.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    empfehlenswert

    Das Buch von Mareike Fallwickl ist fesselnd, super geschrieben und hat interessante Charaktere - alleine dadurch war es für mich ein Lesegenuss! Zusätzlich werden in dem Buch wichtige gesellschaftliche Themen behandelt. Ich empfehle es gerne weiter!

  • Bewertung

    5/5

    04.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    2019 erschienen. 2023 Realität geworden.

    Ein gefallener Autor, wegen dem ich beim Lesen öfters fast das Buch an die Wand geschmissen hätte. Eine Tochter, kurz vorm Abitur, die ich einfach nur in den Arm nehmen wollte. Und Briefe. Briefe, die die Welt der beiden in Brand setzen. Ein unglaubliches Buch, wo ich am Anfang bisschen gebraucht habe, um reinzukommen. Und dann hat es mich gepackt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ein unglaubliches Buch!

  • Bewertung

    5/5

    14.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wirklich wunderbarer und wichtiger...

    Ein wirklich wunderbarer und wichtiger Roman! Aus der Sicht von Vater und Tochter einer zerrütteten Familie erzählt Fallwickl hier eine Geschichte über Wut, Machtverhältnisse und das Erzählen der eigenen Geschichte. Wunderschön geschrieben, lässt einen das Buch nicht mehr los!

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Bewertungen (26)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Moritz Pelka

    Moritz Pelka

    Thalia Düsseldorf – Düsseldorf Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für ein Roman. Ich entschuldige...

    Was für ein Roman. Ich entschuldige mich bei Frau Fallwickl, dass ich ihn noch nicht eher gelesen habe und kann nur hoffen, dass viele weitere nun auf die Idee kommen ihn zu lesen. Regt nicht nur zum Nachdenken an. Zeitgemäß wie kein zweiter. Absolute Empfehlung. An ALLE.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Druffel

    Birgit Druffel

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Mein Mund angefüllt mit Wut"

    Dieser Roman hat so einen Sog entwickelt, dass ich ihn gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Sprachlich ist er so wunderschön, einige Stellen haben mich einfach umgehauen. Der Text ist voller Kraft, Wut und Schmerz, aber auch Liebe und Mitgefühl, er lässt eine*n voller Emotionen und Gedanken zurück. Klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein provozierendes Buch

    Schon der Anfang des Romans schockiert mich und die Story lässt mich auf keiner einzigen Seite von der Leine. Ein abgehalfterter, selbstverliebter Bestsellerautor hat seine Ehefrau, die zur Influencerin mutiert und Teil der Schickeria von Salzburg ist, an einen Jüngeren verloren und der Kontakt zu seinen beiden mittlerweile fast erwachsenen Kindern gestaltet sich sehr schwierig. Er wohnt in einer kleinen Wohnung und lässt sich ziemlich gehen. Er hat Ladehemmung und das ist durchaus mehrdeutig zu verstehen... Als er in seinem Briefkasten mehrfach Post, die an die vorherige Bewohnerin gerichtet sind bekommt, öffnet er die Briefe ohne schlechtes Gewissen. Auf einer weiteren Erzählebene begegnen wir seiner Tochter Zoey, die nicht so richtig mit sich und ihrem Leben zurechtkommt. Sie sieht die Briefe dieser Fremden bei ihrem Vater, liest sie und findet in diesen viele Parallelen zu ihrem eigenen Schicksal. Dieses Buch ist so brillant, ironisch, frech, witzig, hat furchtbar viel Tiefe und ist sprachlich immer mal wieder eine Zumutung. Und genau das ist das geniale an der Darbietung dieser Geschichte. Es geht um Klischees, um sexuellen Missbrauch und Gerechtigkeit. Die Charaktere sind wahnsinnig gut herausgearbeitet und agieren bildhaft und fordernd. Nach ihrem Debüt " Dunkelgrün fast schwarz" war ich mega gespannt auf diesen Titel und ich wurde reich beschenkt. Auch diese Story werde ich nicht so schnell vergessen.
  • Zum Bewerterprofil von Henrike Irmscher

    Henrike Irmscher

    Thalia Halle

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein hell leuchtender Roman

    Mareike Fallwickels Romane tun ein bisschen weh, weil sie aktuelle Themen (wie z.B. sexuell übergriffiges Verhalten gegenüber Frauen, welches viel zu oft bagatellisiert und abgewiegelt wird) schmerzhaft gut beobachtet auf den Punkt bringen. Es geht um Zoey, die etwas Schreckliches erlebt hat. Um ihre Mutter, die ihre Tochter am liebsten inszeniert in ihrer eigenen instagram-Scheinwelt präsentiert, sich sonst aber nicht wirklich für sie interessiert. Und um Wenger, ihren Vater. Der einst erfolgreiche Schriftsteller ist ein heruntergekommener, narzisstischer Chauvi, welcher verzweifelt versucht, an seine früheren Erfolge anzuknüpfen. Je unangenehmer einem Wenger erscheint, desto mehr verliebt man sich als Leser*in in Zoey, weil sie eine unglaublich starke, und gleichzeitig zarte und besondere Persönlichkeit hat. "Das Licht ist hier viel heller" nimmt einen gefangen und lässt einen 384 Seiten lang nicht mehr los. Die Kapitel, welche immer abwechselnd aus Zoeys Sicht und der ihres Vaters geschrieben sind, überkreuzen sich durch eine Sammlung von Briefen, die beide lesen und jeweils völlig anders für sich selbst interpretieren... Tolle Lektüre für alle Leser*innen, die auf der Suche nach literarischen Entdeckungen abseits des Mainstreams sind.
  • Zum Bewerterprofil von Maren Oberwelland

    Maren Oberwelland

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Literatur die weh tut

    Mit einer Inhaltsangabe möchte ich mich hier gar nicht versuchen, denn "Das Licht ist hier viel heller" von Mareike Fallwickl verbindet so viele Themen so gekonnt in vielschichtigen Erzählsträngen, dass keine Beschreibung ihnen gerecht werden würde. Aber meinen Leseeindruck möchte ich mit euch teilen. Ich bin beeindruckt davon, wie viele aktuelle Themen Mareike in diesem Roman miteinander verbindet, #metoo, Erwachsenwerden, Egoismus von Eltern auf Kosten ihrer Kinder, und, und, und, ohne dass es konstruiert oder überladen wirkt. Sprachlich scheint die Autorin einfach immer den richtigen Ton zu treffen. Mal laut, mal leise, immer so wie es die jeweilige Szene gerade benötigt. Aber nie schaut sie weg, beschönigt, beschwichtigt. Mareike Fallwickl wagt sich literarisch dorthin wo es unbequem wird, dorthin wo es weh tut. So muss Literatur sein, finde ich. Ich bin und bleibe ein Fan!

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