• Produktbild: Die Mäusebande
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- 13%

Die Mäusebande

Aus der Reihe GAME FACTORY
2
13% sparen

19,79 € UVP 22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

2 - 5

Spieldauer

20

Altersempfehlung

4 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Longpack Ltd

Illustriert von

Marie Desbons

Genre

Memo-Spiele

Maße (L/B/H)

5,2/19,5/19,5 cm

Gewicht

641 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

ACHTUNG! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Erstickungsgefahr. Kleinteile

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

01.03.2025

EAN

7640142763703

Warnhinweis

ACHTUNG! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Erstickungsgefahr. Kleinteile

Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

2 - 5

Spieldauer

20

Altersempfehlung

4 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Longpack Ltd

Illustriert von

Marie Desbons

Genre

Memo-Spiele

Maße (L/B/H)

5,2/19,5/19,5 cm

Gewicht

641 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

ACHTUNG! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Erstickungsgefahr. Kleinteile

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

01.03.2025

EAN

7640142763703

Herstelleradresse

Carletto Deutschland GmbH
Kressengartenstraße 2
90402 Nürnberg
DE

Email: info@carletto-toys.de

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Informationen zu Bewertungen

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  • Bewertung

    5/5

    25.08.2026

    Spielwaren

    Schön gestaltetes Kinder-Memo-Spiel mit zwei gelungenen Varianten

    Kooperatives Memo-Spiel, bei dem die Spieler in die Rolle von Mäusen schlüpfen und die richtigen Tierkinder im Wald finden und deren Milchzähne zur Zahnfee bringen müssen, bevor die Nacht wieder vorbei ist. Das besonders Tolle an diesem Spiel ist, dass es zwei Varianten gibt. Es gibt 1x das Grundspiel, das bereits ab 4 Jahren spielbar ist sowie 1x die Variante, die für ältere Kinder (6 Jahre oder älter) interessanter ist. Damit hat man mit diesem Spiel einen langjährigen Begleiter für viele spannende Spielerunden mit der Familie. Das Spiel ist sehr schön und durchdacht gestaltet, das Material lässt sich total fein in der Schachtel verstauen (gut durchdachte Lagerung). Auch die Anleitung ist sehr nett gestaltet, wo die Mäuse auch nochmals einzeln beschrieben werden. Das Spielprinzip basiert auf Merken und Memory. Man kann sich gegenseitig Tipps geben und helfen, das passende Plättchecn zu finden, denn in diesem Spiel spielt man gemeinsam. Bei korrektem Tipp darf der Spieler einen Zahn in der passenden Größe in die Truhe werfen. Bei falschem Tipp muss ein Mond vom Zeitvorrat in die Truhe geworfen werden. Kindern gefällt die Gestaltung und die Idee (Memory) des Spiels, auch die zwei Schwierigkeitsgrade sind toll gelöst, so bleibt das Spiel lange spannend und ist im Vergleich zu vielen anderen Spielen nicht nach 2 Jahren zu langweilig für die Kinder. Die Variante ab 6 Jahren ist auch für Erwachsene toll und bietet somit einen Spaß für die gesamte Familie. Sie fordert Konzentration und Kinder lernen hier spielerisch, Informationen abzuspeichern und gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Die Bösewichte werden in der Anleitung plausibel erklärt - man kommt aber, wenn man das Spiel nur gelegentlich spielt, nicht drumherum, immer in der Anleitung zu lesen, was der Bösewicht auch bedeutet, wenn er aufgedeckt wird. Kritik: Durch das Aufdecken von Plättchen bleibt natürlich ein Glücksfaktor. In der schwierigen Variante kann eine Partie fast nicht mehr gewonnen werden, wenn Bösewichte früh auftauchen. Trotzdem für Familien mit Kindern im passenden Alter (4-8 Jahre) ein sehr nettes Spiel mit 100% Weiterempfehlung. War im Jahr 2025 nicht ohne Grund auf der Nominierungsliste zum Kinderspiel des Jahres.

  • Bewertung

    aus Donaustauf

    5/5

    19.08.2026

    Spielwaren

    Die Mäusebande – Ein kooperatives Memo-Spiel, das mitwächst

    Material und Verpackung Der erste große Pluspunkt des Spiels zeigt sich schon beim Öffnen: das durchdachte Schachtel-Inlay. Die Spielkarten haben ihren festen Platz, und auch die Zahn- und Mondchips sowie die kleinen Mäuse lassen sich wunderbar geordnet in der Box lagern. Dadurch fliegt in der Schachtel nichts durcheinander, und das Spiel ist beim nächsten Mal ohne langes Suchen blitzschnell wieder aufgebaut. Die Maus-Spielfiguren selbst sind sehr individuell und liebevoll gestaltet. Ein tolles Extra verbirgt sich hinten in der Anleitung: Dort gibt es eine kleine Personenbeschreibung zu den Mäusen, die man den Kindern wunderbar vorlesen kann. Spielvarianten und Regeln Wie bereits auf der Schachtel zu sehen ist, bietet das Spiel zwei Varianten: eine ab 4 Jahren und eine für ältere Kinder ab 6 Jahren. In der Anleitung wird zunächst die Version ab 4 Jahren komplett beschrieben, sodass man direkt mit der leichteren Variante losspielen kann. Es empfiehlt sich auch für die erste Partie, mit dieser Version zu starten, um sich mit dem Grundablauf vertraut zu machen, bevor die Sonderkarten ins Spiel kommen. Danach wird die Regel ab 6 Jahren erklärt. Das Grundprinzip bleibt gleich, allerdings kommen nun Sonderkarten hinzu. Plötzlich gilt es, Bösewichte zu besiegen, während andere Sonderkarten den Spielenden hilfreiche Vorteile verschaffen. Spielablauf Das Spiel basiert auf einem kooperativen Memory-Mechanismus. Je nach gewählter Variante werden die Waldplättchen in einem 3×3- oder 4×4-Raster ausgelegt. Die Auftragskarten werden separat gemischt und als verdeckter Stapel bereitgelegt. Sobald eine Auftragskarte umgedreht wird, gilt es, genau dieses Tier im Wald zu finden. Die Mitspielenden dürfen sich mithilfe ihrer Spielfiguren gegenseitig Tipps geben, wo sich das gesuchte Tier verbirgt. Dazu stellt man seine Maus vor die passende Reihe oder Spalte. Der aktive Spieler entscheidet schließlich, welches Waldplättchen er umdreht. Ist es das richtige Tier, darf man einen Zahn in der passenden Größe in die Zahndose werfen. Liegt man falsch, muss die Gruppe stattdessen einen Mondchip abgeben. Das Team gewinnt gemeinsam, wenn alle Zähne eingesammelt wurden – verliert jedoch, sobald keine Mondplättchen mehr übrig sind. Fazit und Kritik „Die Mäusebande“ ist wunderschön illustriert und spricht Kinder optisch sofort an. Dank der zwei Schwierigkeitsgrade bietet es einen extrem langen Spielspaß: In der leichten Variante können schon kleinere Geschwister problemlos mitspielen, während die Profi-Variante auch den älteren Kindern und den Eltern großen Spaß macht – ein echtes Familienspiel. Erschwerend kommt im späteren Spielverlauf hinzu, dass man nicht mehr nur das passende Tier finden, sondern auch dessen Größe berücksichtigen muss, je nachdem, ob noch kleine, mittlere oder große Zähne übrig sind. Der kooperative Aspekt zeigt sich vor allem beim gegenseitigen Helfen. Dies erfordert allerdings etwas Übung: Wie gibt man gute Tipps? Ab drei Spielern lässt sich eine Karte durch geschicktes Platzieren der Mäuse sehr genau eingrenzen. In der Praxis geht dieser Effekt erfahrungsgemäß jedoch manchmal unter – entweder vergessen die Kinder in der Hektik, dass sie Tipps geben dürfen, oder die Lösung wird direkt laut verraten. Ein kleiner Kritikpunkt betrifft die Expertenvariante: Hier fehlt eine kurze Übersichtskarte, die auf einen Blick erklärt, was beim Aufdecken der jeweiligen Sonderkarten oder Bösewichte passiert. Das steht zwar ausführlich in der Anleitung, aber man muss während des Spiels doch immer wieder zurückblättern und nachlesen. Eine kleine Referenzkarte hätte das Ganze erheblich erleichtert. Alles in allem ist es jedoch ein wunderschönes Kinderspiel, das mit den Kindern mitwächst und langanhaltenden Spielspaß garantiert!

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