Produktbild: Der Brand
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Der Brand

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

117088

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,1/11,2/2 cm

Gewicht

211 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000955610

Beschreibung

Rezension

»Einmal mehr erweist sich die Autorin als große Meisterin der poetisch sanften, multiperspektivisch aufgefächerten Zeitdiagnose.«
»Es ist ein reines Vergnügen, Daniela Kriens Roman zu lesen.«
»Krien hat nicht nur Witz und einen glasklaren Blick, sondern sie ist vor allem eine Meisterin des Mitgefühls.«
»Weil ›Der Brand‹ ein Roman von Daniela Krien ist, entwickelt sich die Handlung in sommerlicher Leichtigkeit, die gedankliche Tiefe dieses Buches erschließt sich wie nebenbei.«

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

117088

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,1/11,2/2 cm

Gewicht

211 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000955610

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
truepages UG (haftungsbeschränkt), Westermühlstrasse 29, DE-80469 München
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Diogenes Verlag AG, Sprecherstrasse 8, CH-8032 Zürich
info@diogenes.ch

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  • Esther N.

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    29.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Sommer zwischen Nähe und Distanz

    Daniela Kriens Roman Der Brand erzählt von Rahel und Peter, einem Paar, das nach fast dreissig gemeinsamen Jahren scheinbar im Leben angekommen ist. Sie haben zwei Kinder grossgezogen, teilen Alltag und Erinnerungen – und doch schleicht sich leise ein Verlust ein: die Liebe verschwindet, erst unmerklich, dann mit Wucht. Ein gemeinsamer Sommerurlaub soll klären, was zwischen ihnen noch besteht und wie ihre Zukunft aussehen kann. Der Roman lebt weniger von äusserer Spannung als von seiner intensiven, nahbaren Sprache. Besonders eindrücklich fand ich, wie die Autorin es schafft, ihre Figuren mit wenigen, präzisen Beobachtungen lebendig werden zu lassen. Ich hatte beim Lesen durchgehend das Gefühl, Rahel und Peter sehr nahe zu sein und ihre Gedanken nachvollziehen zu können. Gerade diese sprachliche Direktheit macht die Geschichte so überzeugend – sie wirkt realistisch und hätte sich genau so ereignen können. Für mich lag darin der eigentliche Sog des Buches, obwohl ich sonst eher spannungsgetriebene Geschichten bevorzuge. Das Cover hingegen hat bei mir Erwartungen geweckt, die der Inhalt nicht erfüllt – ich ging zunächst von einer ganz anderen Art von Geschichte aus, was irritierend war, dem Leseerlebnis jedoch letztlich keinen Abbruch getan hat. Insgesamt ist Der Brand ein stiller, fein beobachteter Roman über Liebe, Verlust und Neuanfang, der vor allem durch seine Sprache überzeugt. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die psychologisch dichte, lebensnahe Geschichten schätzen.

  • Bewertung

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch mit Tiefgang

    Der Brand ist ein ruhiges, atmosphärisch dichtes Buch, das sich schnell und flüssig lesen lässt – und dabei doch lange nachhallt. Daniela Krien versteht es, mit feinem Gespür die leisen Zwischentöne einer langjährigen Beziehung einzufangen. Die Dynamik zwischen Rahel und Peter hat mich besonders berührt: eine partnerschaftliche, reife Verbindung mit all ihren Rissen, Enttäuschungen, aber auch Momenten tiefer Verbundenheit. So stellt man sich eine ehrliche, gewachsene Beziehung vor – geprägt von Höhen und Tiefen, Nähe und Entfremdung, aber auch dem Wunsch, sich nicht zu verlieren. Neben der privaten Ebene entfaltet das Buch einen gesellschaftlichen Resonanzraum, der besonders nachdenklich macht. Die Beschreibung einer jungen Generation, die vermeintlich alles hat und dennoch an innerer Leere leidet – weil jegliche Motivation, etwas selbst zu erarbeiten, fehlt – trifft einen wunden Punkt. Es ist ein kritischer, aber nie plakativer Blick auf das, was wir als Gen Z verhandeln: Orientierungslosigkeit trotz Überfluss. Ebenso eindrücklich ist Peters Rückzug aus gesellschaftlichen Diskursen, die er zunehmend als konfrontativ und ausschließend erlebt – etwa im Kontext von Genderfragen oder binären Weltbildern. Kriens Stärke liegt darin, diese Haltung nachvollziehbar zu machen, ohne sie zu werten. Sie zeigt, wie wenig Raum für echten Austausch bleibt, wenn jede:r nur noch auf der eigenen Insel verharrt. Umso schöner ist das Ende, das keine große Versöhnung verspricht, aber eine Annäherung – zwischen zwei Menschen, die sich nicht aufgegeben haben. Ein stilles, kluges Buch über Beziehungen, gesellschaftliche Brüche und die Sehnsucht nach einem Platz, an dem man wieder atmen kann.

  • Bewertung

    5/5

    01.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lodert die Flamme noch?

    Rahel und Peter sind seit fast 30 Jahren verheiratet, sie ist Psychotherapeutin mit eigener Praxis, er ist Germanistik-Professor an der TU Dresden. Ihre zwei erwachsenen Kinder sind längst aus dem Haus. Also alles eigentlich gut, oder? Nein, leider nicht. Wie in so vielen langjährigen Beziehungen scheint sich die Liebe aus ihrer Ehe verabschiedet zu haben. Ein Urlaub in einer einsam gelegenen Berghütte in den Ammergauer Alpen soll klären, ob das Feuer zwischen ihnen noch brennt oder die Flamme erloschen ist. Da die Urlaubsunterkunft kurz vor ihrer Abreise abbrennt, müssen sie umdisponieren. Statt in die Alpen geht es nun auf einen Hof in der Uckermark. Auf Bitte von Ruth, einer Freundin von Rahels Mutter, hüten sie für drei Wochen deren Haus, kümmern sich um Garten und Haustiere. Seit „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ und „Die Liebe im Ernstfall“ schätze ich Daniela Krien sehr. Auch mit „Der Brand“ hat sie mich nicht enttäuscht. Sie kann wunderbar schreiben, ihre Sprache ist klar und schnörkellos. Rahel und Peter sowie auch alle Nebenfiguren sind glaubhaft beschrieben und wirken sehr authentisch. Durch drei Urlaubswochen - jedem Tag ist ein Kapitel gewidmet - kann der Leser nun dem Urlaubsalltag und der Ehekrise (aus Rahels Sicht) folgen. Rahel leidet darunter, dass ihr Mann keinen Sex mehr mit ihr will, Peter dagegen fühlt sich von Rahel unverstanden bzw. sogar verraten. Er ist Opfer eines Shitstorms, weil er eine*n nicht binäre*n Student*in falsch angesprochen hat, und ist der Meinung, dass Rahel ihm in den Rücken gefallen ist. Und so geht auch im Urlaub jeder seinen Beschäftigungen nach, Peter kümmert sich um die Tiere (eine einohrige Katze, einen flugunfähigen Storch, eine alte Fuchsstute), Rahel um den Garten. Zum Schwimmen im nahegelegenen See geht jeder allein, das gilt auch für Spaziergänge. Geschlafen wird natürlich in getrennten Zimmern. Zur privaten Krise kommen die aktuellen Krisen der Zeit. Daniela Krien versteht es gekonnt, aktuelle gesellschaftliche Debatten (das „Virus“ – der Roman spielt im Sommer 2020, Gender- und Identitätsthematik, Klimawandel) gekonnt mit dem Kernthema zwischenmenschlicher Beziehungen zu verknüpfen. Fazit: „Der Brand“ ist eine präzise Beschreibung einer ganz normalen Ehe, ein flüssig lesbarer Roman, fast schon zu flüssig. Ich hätte noch ewig weiterlesen können, habe die 270 Seiten allerdings in kürzester Zeit verschlungen. Ein absolut lesenswerter Roman mit schönem, weil offenen Ende.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    13.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll!

    DER BRAND Daniela Krien Rahel und Peter sind seit fast 30 Jahren verheiratet, die Kinder sind bereits aus dem Hause. Ihr Urlaub steht an, doch der Brand ihres Feriendomizils zwingt das Ehepaar zum Umdisponieren. Als ihre sehr viel ältere Freundin Ruth anruft und sie bittet, ihr Haus und Hof in Uckermark zu hüten, damit sie ihren Mann Viktor, der sich nach einem Schlaganfall in einer Rehaklinik befindet, besuchen kann, sagt Rahel spontan zu. Rahel und ihre Mutter Edith waren früher öfter Gäste in diesem Haus. Heute ist alles ein bisschen in die Jahre gekommen, aber dennoch weckt das Haus alte Erinnerungen. Besonders das Atelier des Künstlers Viktor hat es Rahel angetan. Überraschenderweise findet sie hier einige Zeichnungen, wo sie selbst drauf abgebildet ist. Während Rahel mit dem Haus und Garten beschäftigt ist, kümmert sich Peter um das viele Getier - Katzen, Pferd und auch Herr Storch wollen versorgt werden. Doch wer jetzt denkt, dass dem Ehepaar eine harmonische Zeit bevorsteht, den muss ich leider enttäuschen: Rahel und Peter leben nebeneinander her. Die frühere Vertrautheit ist ihnen abhandengekommen. Peter spricht kaum und geht Rahel aus dem Weg. Während Rahel das Gespräch sucht und von Peter abgewiesen wird. Schnell wird uns klar, dass die Ehe von Ruth und Peter gerade in einer Krise steckt. Wir erfahren auch warum, und überhaupt kommen einige wichtige Dinge ans Licht. Ich würde es euch erzählen, aber leider muss ich schnell den Tisch decken, denn Selma, die immer schwierige Tochter von Rahel und Peter, hat sich mit ihren zwei kleinen Jungs zum Mittagessen angekündigt. Ihr solltet das Buch einfach selber lesen. Es war mein erstes Buch der Autorin Daniele Krien und es gefiel mir außerordentlich gut. In zwei Nachmittagen habe ich diesen unterschwelligen Brand verschlungen. Ein Buch mit einer fesselnden Tiefe. So unglaublich ehrlich - bildlich und wunderbar erzählt. Für mich ein wirkliches Highlight! Große Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    24.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller Roman!

    Kriens neues Buch handelt von Rahel und Peter, einem Ehepaar aus Dresden, das den Urlaub auf dem Hof von Freunden verbringt. Eigentlich wollten sie eine urige Berghütte mieten und dort zwei Wochen bleiben. Doch die Hütte brennt kurz vorm Urlaub ab und eine alte Freundin von Rahel names Ruth, bittet das Ehepaar nach dem Rechten auf dem Hof zu sehen. Ruth möchte ihren kranken Mann zur Reha begleiten. Schnell bemerkt der Leser die ungelösten Konflikte, die sich in zunehmender Distanz zwischen Rahel und Peter manifestieren. Seit fast 30 Jahren sind die beiden verheiratet, haben zwei Kinder großgezogen und so manche Krise durchgestanden. Aber werden sie diese offenbar ganz fundamentale Krise auch überstehen? Der Brand hat mir sehr gut gefallen, so wie ausnahmslos alle Bücher von Daniela Krien. Ich mag Kriens klaren Ton und ihr Talent Situation und Stimmungen äußerst treffend einzufangen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (211)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Amelie Klarl

    Amelie Klarl

    Thalia Geretsried

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Stille Momente und starke Gefühle

    Auch wenn dieser Roman bereits in der großen Breite bekannt ist, verdient er dennoch jedes neue Lob. Wie Krien in völliger Ruhe und stillen Momenten die Gefühle zweier Menschen und deren Lebensstränge schildert, wie sie das auseinanderlaufen und überschneiden von Bedürfnissen, Angst, Liebe und auch Wut beschreibt, rührt mehr als einmal zu Tränen - und plötzlich stehen sich am Ende des Romans zwei Menschen ganz anders gegenüber als vorher, ohne, dass es einen lauten Knall benötigt hat. Meisterhaft geschrieben und eine große Empfehlung für alle, die große Gefühle in ruhigen Augenblicken suchen!
  • Zum Bewerterprofil von Ariane Vaßen

    Ariane Vaßen

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sensible Geschichte über eine langjährigen Ehe.

    Leise und unbemerkt haben sich die beiden in ihrer Ehe verfremdet. Ein Urlaub soll das ändern, doch es kommt ganz anders. Sie müssen ein Haus hüten und zwischen Tieren und Erinnerungen kommen sich die beidden wieder näher. Mit schöner Sprache und sehr einfühlsam erzählt und beschreibt Krien die Entwicklung in einer langjährigen Ehe. Fein beobachtet trifft sie die großen und kleinen Eigenheiten, die sich eingespielt haben. Wunderbare Sprache und Stil.
  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wo die Liebe hingeht

    Sie sind ein eingespieltes Team und supergut organisiert. Nach 30 Jahren Ehe haben sie alles erreicht, was sie sich am Anfang ihrer Beziehung gewünscht haben. Er ist Professor der Germanistik und sie Psychotherapeutin. Die Kinder sind groß und aus dem Haus, sie können sich leisten, was sie haben oder tun wollen. Sie leben gesund, planen schöne Urlaube und gönnen sich alles, was begehrenswert erscheint. Doch irgendetwas ist ihnen als Paar abhandengekommen und fehlt. Mit ihrem präzisen und pointierten Schreibstil holt die Autorin mich direkt ab in das Geschehen. Rahel und Peter hatten einen Wanderurlaub in Oberbayern geplant und sich für diesen natürlich perfekt ausgerüstet. Allerdings muss der Vermieter das gewünschte Quartier ganz kurzfristig aus wichtigem Grund absagen und für Rahel bricht bei diesem telefonat eine Welt zusammen. Statt einfach die ihr offerierte Alternative anzunehmen, sagt sie den Urlaub mangels Flexibilität komplett ab. Kurze Zeit darauf klopft das Schicksal an, ihre ehemals beste Freundin bittet sie um Hilfe, sie sucht für ihre ungeplante kurzfristige Abwesenheit auf ihrem Anwesen in der Uckermark jemanden, der sich um dieses kümmert. Da kann sie sich spontan entscheiden, sagt zu und fragt sich hinterher, wie sie das alles bloß ihrem Mann erklären soll. So weit sind sie also gekommen, konstatiert er enttäuscht und genau das ist Teil des Themas. Wie verändert sich eine Beziehung im Laufe der Zeit, was bleibt übrig, was hält zusammen. Wie geht man miteinander um. Überwiegen die Gemeinsamkeiten, fühlt es sich noch gut an, würde man rückblickend etwas ändern, wenn man wüsste, worauf es hinausläuft? Lebensweisheit gepaart mit viel Empathie in den jeweiligen Situationen, so fasst die Autorin die Geschichte einer Liebe unterhaltsam zusammen. Dieser im Vorfeld so schlecht gestartete Sommerurlaub soll es nun richten, und alle Fragen beantworten. In Ruhe reden wollen sie und das gestaltet sich so spannend und interessant, dass man die Zeit vergisst.
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr beeindruckend!

    Es ist als wäre man dabei, in diesem alten Haus am See, in der Uckermark! Deutlich sieht man alles vor sich und spürt, wie sich die Dinge entwickeln werden! Diesen wunderbaren Roman dieser außergwöhnlichen Autorin habe ich atemlos in einem Zug durchgelesen!
  • Zum Bewerterprofil von Christine Schneider

    Christine Schneider

    Thalia Leonberg – Leo-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Daniela Krien hat wieder einen...

    Daniela Krien hat wieder einen Volltreffer gelandet. Klar und liebevoll gezeichnete Charaktere, absolut glaubwürdig, authentisch. Ich fühlte mich beim Lesen als hätte ich alles miterlebt.

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