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Die Bestatterin von Kilcross Ein warmherziger Irland-Roman und die Emanzipationsgeschichte einer jungen Frau

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9,54 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/3,5 cm

Gewicht

483 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Listening Still

Übersetzt von

Martin Ruben Becker

Sprache

Deutsch

EAN

2710001208678

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Herzerwärmender Roman über das Leben, das Sterben und das, was das Leben lebenswert macht. ("aachener-zeitung.de")
Anne Griffin befasst sich charmant mit der großen Frage, was das Leben lebenswert macht. ("Gala")
«Fesselnd und herzerwärmend.» ("The Irish Times")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/3,5 cm

Gewicht

483 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Listening Still

Übersetzt von

Martin Ruben Becker

Sprache

Deutsch

EAN

2710001208678

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Jy

    aus Bern

    5/5

    09.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Pflichtbewusstsein und Selbstfindung

    Mir persönlich gefiel das Ende des Romans sehr gut. Die Hauptfigur hat durchwegs zwiegespaltene Gefühle und ist etwas verloren. Ihr Werdegang lässt mich als Leser aber hoffnungsvoll und optimistisch zurück. Als Leser betrachtet man das Meiste überwiegend aus der Sicht der Hauptprotagonistin. Die kleine Welt rund um das Bestattungsinstitut sowie ihre Familie und ihr Freundeskreis wurden für mich sehr gut dargestellt. Der Hauptstrang spielt in einer eigentlich kurzen Zeitspanne in der Gegenwart, wird aber mit Einschüben aus der Vergangenheit ergänzt, was die aktuelle Gefühlslage jeweils besser untermauert. Ein kurzweiliger Roman über Ehrlichkeit zu anderen ebenso wie zu sich selbst. Ich wurde positiv überrascht weil ich es viel schwermütiger befürchtet hatte.

  • Bewertung

    5/5

    08.12.2022

    Hörbuch-Download

    Die Toten ehren, das Leben feiern

    Jeannie ist fest verwurzelt in der irischen Kleinstadt, in der ihre Familie seit Generationen ein Bestattungsunternehmen unterhält. Ihr langjähriger Ehemann arbeitet mit ihr dort gemeinsam, sie hat viele Freunde und ist respektiert und alles scheint wie geplant weiterzulaufen, als ihre Eltern ihr den Betrieb komplett übergeben wollen. Doch Jeannie kommen Zweifel; nicht zuletzt wegen ihrer Jugendliebe Fionn, dem sie nie nach London in die große Stadt gefolgt ist und den sie doch nie vergessen konnte. Ihre Gabe, mit den Toten zu kommunizieren, scheint sie zudem an ihre Arbeit zu binden. Oder gibt es einen weiteren Weg? Eindringliches, unterhaltsames Porträt einer beeindruckenden Frau mit viel sympathischem Lokalkolorit des irischen Kleinstadtlebens.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    3/5

    12.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefangen zwischen Pflicht und Neigung

    Jeanie Mastersons Weg ist vorgezeichnet, schließlich muss ja jemand das Bestattungsunternehmen der Familie übernehmen, wenn die Eltern beschließen, in den Ruhestand zu gehen. Und da sie, wie ihr Vater, die Stimmen der Toten hört, ist es keine Frage, dass die Wahl auf sie fällt. Widersetzen mag sie sich nicht, hat sie doch jeher genau das getan, was von ihr erwartet wurde. Zugehört und geschwiegen, zumindest dann, wenn es um ihre eigenen Bedürfnisse und Erwartungen an ihr Leben geht. 32 Jahre ein Leben voller Kompromisse gelebt, bestimmt von ihren Nächsten. Zuerst ihren Eltern und dann ihrem Ehemann. Aber nun scheint die Zeit gekommen, das zu ändern, nicht länger zu schweigen, die Stimme zu erheben und endlich für sich selbst einzustehen. „Die Bestatterin von Kilcross“ ist eine Geschichte über verpasste Chancen und über das Bemühen der Protagonistin, ihrem Leben einen neuen Dreh zu geben. Auszubrechen aus Verpflichtungen und eigene Wege zu gehen, selbst dann, wenn sie dafür diejenigen zurücklassen muss, die sie bisher begleitet haben. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung und dem Ausbrechen aus alten Mustern ist ein Thema, das immer wieder in Romanen behandelt wird. Und auch wie die Autorin damit umgeht, bietet außer dem besonderen Talent ihrer Protagonistin wenig Neues, um Jeanies Geschichte, ihre inneren Konflikte und das daraus folgende Zaudern voranzutreiben. Natürlich steht sie im Zentrum, aber leider sind Anne Griffins Charakterisierungen der anderen Personen recht oberflächlich und wecken kein Interesse. Am gelungensten sind noch die Beschreibungen des irischen Kleinstadtlebens, aber auch das reicht leider nicht, um eine eher dünne Story zu tragen, die nur wenige überraschende Momente zu bieten hat.

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Unsere Meinungen

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    Linda Papajewski

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Anne Griffin hat mit ihrem Buch….

    eine Geschichte über Selbstverwirklichung, -bewusstsein und sich selbst finden geschrieben. Die Autorin hat eine bemerkenswert sympathische, authentische und lockere Weise gefunden, über den Tod, das Leben und über verpasste Chancen zu schreiben. Die Rahmenhandlung ist gespickt mit Rückblicken der lebenden und toten Charakteren, was ich persönlich immer toll finde. Schwer aus der Hand zu legen und sehr lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Sabrina Jerkovic

    Sabrina Jerkovic

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine außergewöhnliche Geschichte...

    Eine außergewöhnliche Geschichte über den Tod, die sehr spannend und authentisch ist. Mit Rückblicken gespickt führt Griffin die Leser in eine Welt voller verpasster Chancen, den Mut Dinge zu ändern und dem Tod als ständigen Begleiter. Wunderbar einfühlsam und sympathisch.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Toten und die Lebenden von Kilcross

    Zum zweiten Mal nimmt uns die Schriftstellerin Anne Griffin mit in ihre Heimat Irland, jetzt in das Städtchen Kilcross. Wir lernen die Mastersons, Inhaber eines Bestattungsgewerbes, kennen und welch passende Idee - Griffin gönnt dem Hauptcharakter Maurice Hannigan aus ihrem Roman „Ein Leben und eine Nacht“ einen Auftritt. Wenngleich es auch hier um das Ende des Lebens geht, stimmt die Geschichte letztendlich positiv. Das liegt zum einen an der ein wenig skurrilen Idee: die Mastersons hören die letzten Worte der Toten und übermitteln diese den Angehörigen. Ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Branche, aber auch ein absolut vorstellbares Dilemma. Zum anderen an dem Umstand, dass ausgerechnet Jeanie Masterson beginnt, die „Gabe“ in Frage zu stellen. Noch dazu geht es um eine Lebenslüge, die einen Riss im Familiengefüge zur Folge hat, um Verzeihen und um die Liebe, stärker als der Tod. Erzählt mit viel Herzenswärme - ich bin froh, es gewagt zu haben...
  • Zum Bewerterprofil von Elke Meißner

    Elke Meißner

    Thalia Leipzig

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verantwortung

    Mit Fionn hätte das Mögliche wahr werden können. Nun ist alles unmöglich geworden … Wir begleiten Jeanie durch ihr Leben, mit ihrer Gabe, die letzten Worte der Toten zu empfangen, sie zu beruhigen und ihnen Gewißheit zu geben, Schwermut abzuwenden. Jeanie selbst findet nicht so recht ihren Platz im Leben. Erst als Fionn zurückkehrt, hat sie den Mut, sich ihrem Leben zu stellen.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Heckhoff

    Sarah Heckhoff

    Thalia Mayersche Bocholt

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schöner Roman über Familie,...

    Ein schöner Roman über Familie, das Leben und den Tod. Über's Sich-selbst-finden, über Wünsche und Träume, Heimat und Liebe. Ich mag Anne Griffins Bücher immer gern, sie sind emotional, ohne kitschig zu sein - einfach ganz nah an den Menschen. Eine Prise Magie ist auch dabei!

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