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Picknick im Dunkeln Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,7 cm

Gewicht

349 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001535309

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Zustand

Gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.01.2020

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,7 cm

Gewicht

349 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001535309

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    14.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Mix aus Biographien und philosophischen Fragen. Stan Laurel meets Thomas von Aquin.

    Es ist dunkel, man findet sich umgeben von purer Schwärze. Tast- und Gehörsinn scheinen zu funktionieren, dann kann es wohl doch nicht ganz so schlimm sein. Aber wie ist derjenige dorthin gelangt? Eine Erinnerung daran gibt es nicht, sehr wohl an das eigene Leben. Irgendwo sollte sich doch ein Ausgang finden lassen, könnte man meinen. Und so tastet sich unser Held durch die Dunkelheit vorwärts. Es ist niemand anderes als Arthur Stanley Jefferson, uns besser bekannt als Stan Laurel. Seine ersten Gedanken in dieser bizarren Situation galten seinem langjährigen Filmpartner und Freund Oliver Hardy. Ein klägliches „Ollie?“ verstummte unbeantwortet. Und so beginnt eine abenteuerliche Reise durch die Finsternis. Orths erzählt uns viele interessante Dinge über Stan Laurel, über seinen Werdegang und sein Leben. Und währenddessen stolpert Stan auf seinem Weg entlang einer Wand über eine Person, die am Boden kauerte – Thomas von Aquin, welcher sich im Jahre 1273 wähnt. Es beginnen interessante Dialoge zwischen den beiden, natürlich vorerst geprägt durch den kleinen Unterschied von 700 Jahrhunderten, welche Stan voraus ist. Doch bald bekommt das Gespräch eine philosophische Natur, geprägt von der Frage, warum sie beide hier sind. Absolut fesselnd! Die Gedanken dehnen sich aus, drehen sich bald um Glaubensfragen. Stan Laurel ist mehr oder weniger Atheist, und so treffen dogmatisch zwei Welten aufeinander. Laurels „Religion“ besteht in der Faszination des Lachens, denn nichts war ihm in seinem Leben wichtiger, als Menschen zum Lachen zu bringen. Dazwischen, aufgelockert, gibt es immer wieder passende Kapitel über den Lebenslauf der beiden Protagonisten. Ich bin total fasziniert von diesem Buch, so „trocken“ sich der Inhalt auch anhören mag. Aber: ich glaube, man sollte ein Fan des Komikers Laurel sein, und seine Filme kennen (auch wenn viele Szenen beschrieben werden), um im Gedankenkarussel der beiden nicht schwindelig zu werden. Sehr gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung für dieses äußerst gelungene Werk und geniale Buch. Für mich ist es eine große Erzählkunst, ein solches Thema derart unterhaltsam zu beschreiben!

  • MarcoL

    aus Füssen

    5/5

    14.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Mix aus…

    Ein gelungener Mix aus Biographien und philosophischen Fragen. Stan Laurel meets Thomas von Aquin. Es ist dunkel, man findet sich umgeben von purer Schwärze. Tast- und Gehörsinn scheinen zu funktionieren, dann kann es wohl doch nicht ganz so schlimm sein. Aber wie ist derjenige dorthin gelangt? Eine Erinnerung daran gibt es nicht, sehr wohl an das eigene Leben. Irgendwo sollte sich doch ein Ausgang finden lassen, könnte man meinen. Und so tastet sich unser Held durch die Dunkelheit vorwärts. Es ist niemand anderes als Arthur Stanley Jefferson, uns besser bekannt als Stan Laurel. Seine ersten Gedanken in dieser bizarren Situation galten seinem langjährigen Filmpartner und Freund Oliver Hardy. Ein klägliches „Ollie?“ verstummte unbeantwortet. Und so beginnt eine abenteuerliche Reise durch die Finsternis. Orths erzählt uns viele interessante Dinge über Stan Laurel, über seinen Werdegang und sein Leben. Und währenddessen stolpert Stan auf seinem Weg entlang einer Wand über eine Person, die am Boden kauerte – Thomas von Aquin, welcher sich im Jahre 1273 wähnt. Es beginnen interessante Dialoge zwischen den beiden, natürlich vorerst geprägt durch den kleinen Unterschied von 700 Jahrhunderten, welche Stan voraus ist. Doch bald bekommt das Gespräch eine philosophische Natur, geprägt von der Frage, warum sie beide hier sind. Absolut fesselnd! Die Gedanken dehnen sich aus, drehen sich bald um Glaubensfragen. Stan Laurel ist mehr oder weniger Atheist, und so treffen dogmatisch zwei Welten aufeinander. Laurels „Religion“ besteht in der Faszination des Lachens, denn nichts war ihm in seinem Leben wichtiger, als Menschen zum Lachen zu bringen. Dazwischen, aufgelockert, gibt es immer wieder passende Kapitel über den Lebenslauf der beiden Protagonisten. Ich bin total fasziniert von diesem Buch, so „trocken“ sich der Inhalt auch anhören mag. Aber: ich glaube, man sollte ein Fan des Komikers Laurel sein, und seine Filme kennen (auch wenn viele Szenen beschrieben werden), um im Gedankenkarussel der beiden nicht schwindelig zu werden. Sehr gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung für dieses äußerst gelungene Werk und geniale Buch. Für mich ist es eine große Erzählkunst, ein solches Thema derart unterhaltsam zu beschreiben!

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sie verstehen nicht viel von Philosophie? Das macht nichts, das tut Stan Laurel auch nicht, als er in einem dunklen Tunnel auf Thomas von Aquin trifft, einen der größten Denker, den Kirche und Mittelalter hervorbrachte. Thomas von Aquin hingegen ist das Lachen fremd und was ein Film ist, muss ihm erstmal erklärt werden. Aber sie hören einander zu, aus ehrlichem Interesse an der Lebenserfahrung und Weisheit des anderen. So entsteht echter Austausch, echte Kommunikation - finden sie so auch einen Ausgang, ein Licht am Ende des Tunnels? Köstlich und leicht zu lesen - für alle Sinn und Unsinn-Suchenden.

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    04.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klug, witzig & philosophisch

    Ein bewegender Roman, welcher zum Denken anregt, einem schmunzeln lässt und zuletzt sehr berührt. Eine philosophische Reise durch das Dunkle zweier Menschen, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich auf amüsante Weise ergänzen.

  • Birkatpet

    aus Wesseling

    5/5

    03.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine besondere und außergewöhnliche Geschichte

    Arthur Stanley Jefferson, bekannt als Stan Laurel, der dünne Teil von ‘Dick und Doof’, befindet sich einem ihm unbekannten Tunnel und ist dort von absoluter Finsternis umgeben. Gespenstisch und makellos ist dieser mysteriöse, fremde Ort, denn weder sind Steinchen, noch Flusen zu ertasten und Wände, Boden und Decke bilden eine absolut glatte Oberfläche. Kein Licht, keine Geräusche bis er plötzlich leise Atemgeräusche wahrnimmt und denen folgt. Stan trifft dort in der Schwärze auf Thomas von Aquin. Siebenhundert Jahre trennen sie in der weltlichen Geschichte und noch viel mehr Unterschiede gibt es...Anarchist trifft auf Dominikanermönch, Mittelalter auf das mittlere 20. Jahrhundert, Kirche auf Showbühne, tiefer Glaube auf Zweifel und Misstrauen, Ernsthaftigkeit auf Albernheit… Die beiden beginnen, teils Arm in Arm, ihren gemeinsamen Weg, einen Spaziergang offenbar in der Station zwischen Paradies und Hölle. War es das jetzt? Beginnt so die Ewigkeit? Hat die Ewigkeit überhaupt einen Anfang? Für ihr Miteinander stehen ihnen zunächst nur Tast- und Hörsinn zur Verfügung, denn sie riechen, schmecken und sehen nichts. Der gemeinsame Gang durch die Finsternis ist sehr unterhaltsam, interessant durch die vielen philosophischen Aspekte und Unterhaltungen der beiden. Die jeweiligen Biografien, die sie sich gegenseitig erzählen, und somit auch den Leser*innen, sind nebenbei toller Geschichtsunterricht und bringt einem diese beiden Persönlichkeiten sehr nah, denn die Erzählungen bestehen hauptsächlich aus den wichtigsten Stationen der beiden in ihrem Leben. Nach und nach kristallisiert sich dadurch heraus, warum sich gerade Stan und Thomas treffen. Der Autor, studierte übrigens u.a. Philosophie, verwebt hier Geschichte und Fakten mit Fiktion und Philosophie, Weisheit und Tiefsinn mit Komik und Humor. Dies alles in den Gesprächen der Protagonisten über Gott, Glaube, Nichtglaube, Sein und Nichtsein, Sinn und Unsinn, Leben und Tod. Picknick im Dunkeln ist ein sehr unterhaltsames, kurzweiliges, interessantes, außergewöhnliches und tiefsinniges Buch. Spannend und zugleich entschleunigend, leicht zu lesen. Stellenweise sehr komisch und lustig, nämlich dann, wenn Stan in seiner Plauderlaune vom Film erzählt, von Impfungen, Amerika oder dass die Erde sich um die eigene Achse dreht und Thomas wie vor den Kopf geschlagen wirkt und sich von Stanley grob die 700 Jahre fehlende Weltgeschichte erklären lässt. Ebenso stimmt es traurig und nachdenklich, denn oft trügt der Schein und im Inneren eines Menschen sieht es ganz anders aus, als der äußere Eindruck wirkt. Das Ende hat mir sehr gefallen und es schließt sich ein großartiger Kreis. Ein besonders außergewöhnliches Buch, welches ich noch lange in Erinnerung haben werde. Klare Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar anders...

    Zwei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, begegnen sich in einem stockdunklen Tunnel. Bei diesen beiden handelt es sich um keine geringeren als um Stan Laurel und Thomas von Aquin. Warum gerade diese zwei? Wie kommen sie dahin? Was ist der Sinn dieses Treffens? Fragen über Fragen, die sich diese beiden stellen und zu philosophieren beginnen. Hier haben wir ganz tollen Wortwitz gepaart mit Eleganz und feinem Gespür für die richtige Mischung an Humor und Ernsthaftigkeit. Ein außergewöhnlicher, fast schon philosophischer Roman, der so wunderbar unaufdringlich, intelligent und anders ist. Sie sollten ihn sich nicht entgehen lassen!
  • Zum Bewerterprofil von Harald Schnatz

    Harald Schnatz

    Thalia Ludwigsburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Komiker Stan Laurel und der...

    Der Komiker Stan Laurel und der Philosoph Thomas von Aquin treffen in einer unüberwindbaren Dunkelheit aufeinander. Klingt wie ein Witz, ist aber ein wunderbares und ungewöhnliches Lesevergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2020

    eBook (ePUB)

    Wie erhellend die Dunkelheit sein kann!

    Falls ich Sorgen hatte, dieses Jahr kein bleibendes Werk zu lesen: Das treibt mich nun nicht mehr um. "Picknick im Dunkeln" ist ein Buch, das es ohne Frage auf meine ewige Bestenliste geschafft hat. Stan Laurel und Thomas von Aquin begegnen sich in einem komplett schwarzen Raum und versuchen herauszufinden, wieso. Dass sie nicht nur extrem unterschiedlich sind - etwa ist Stan wenig so wichtig wie Humor, auf den Thomas entschlossen verzichtet -, sondern auch 7 Jahrhunderte zwischen sich haben, führt zu vielen Anlaufschwierigkeiten zwischen den beiden, aber tiefer und tiefer werden die Gespräche. Anfangs wirkt es so, als läge der Focus mehr auf Stan - sicherlich dem Gros der Leser auch vergleichsweise näher - aber Thomas holt mit der Zeit beeindruckend auf. Was ist so wundervoll an diesem Buch? Schon allein, dass es so geschrieben ist, dass es als Buch funktioniert, aber nicht ohne Weiteres als Film. Ja, es gibt Rückblenden, die sicherlich in einem Film sichtbar wären, aber das meiste ist nun mal schwarz. Wobei ich nichts gegen eine ambitionierte Miniserie hätte (oder eine Graphic Novel - das klappt bestimmt). Und ja, es wäre eine Miniserie, kein Film. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen, die sich als Cliffhanger eignen würden. Ich verrate nichts - das wäre hier wirklich sehr schade - aber Orths nimmt eine sehr begrenzt wirkende Situation und dreht sie immer wieder so, dass sich ganz neue Wege auftun. Es ist plausibel und doch unerwartet - oder unerwartet und doch plausibel - je nachdem, von wo man schauen möchte. Ja, manchmal lässt sich etwas erahnen - aber wenn sich die Geschichte tatsächlich in die vorhergesehende Richtung entwickelt, ist das nicht verbunden mit einem "tja, da ist ihm wohl nichts mehr eingefallen", sondern eher mit einem "wow, ich bin so drin". Wahrscheinlich las ich irgendwann mal, dass Beckett sagte, seine Idealbesetzung für Estragon und Vladimir in "Waiting for Godot" seien Stan Laurel und Oliver Hardy - immer wieder fühlte ich mich generell ans absurde Theater erinnert. Als ich den Namen der kuriosen Sängerin Yma Sumac mal umdrehte, dachte ich, man sollte mal etwas schreiben über Yma Sumac, Camus und eine Amy. Vielleicht entstand "Picknick im Dunkeln" auch auf ähnliche Art - also "was passiert, wenn wir Stan Laurel und Thomas von Aquin in einen Raum werfen - ach, und um es auf die Spitze zu treiben, gibt es überhaupt kein Licht". Aber meine Idee entwickelte sich nicht weiter - Markus Orths hingegen sollte auf Händen durch die Welt getragen werden, sobald man keine Gummihandschuhe mehr tragen muss!
  • Zum Bewerterprofil von Sophie Weigand

    Sophie Weigand

    Thalia Lübeck – Citti Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absurd, clever, witzig!

    Stan Laurel - eine Hälfte vom berühmten Komikerduo Dick und Doof - und der Dominikanermönch Thomas von Aquin treffen in einem dunklen Tunnel aufeinander. Warum? Das ist zunächst unklar. Sind sie tot oder schlafen sie? Sicher ist: Beide trennen rund 700 Jahre voneinander und schon diese enorme Kluft führt zu ganz unterschiedlichen Perspektiven auf das Leben im Allgemeinen und diese unselige Situation im Speziellen. Sie tauschen sich aus, sie philosophieren, Laurel erklärt Aquin das Medium des Stummfilms und Aquin wiederum dem Komiker seinen Glauben. Das gerät besonders spannend und amüsant, wo Dinge erklärt werden, die uns längst selbstverständlich geworden sind, während sie einem Dominikanermönch aus dem 13. Jahrhundert nahezu außerirdisch erscheinen müssen. Und irgendwie müssen beide ja ans Ende des Tunnels gelangen - auch wenn noch kein Licht zu sehen ist. "Picknick im Dunkeln" ist ein fantastisches Buch, voller Witz, kluger Gedanken und Ideen, unbedingt lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.03.2020

    eBook (ePUB)

    Was verbindet Stan Laurel und Thomas von Aquin?

    Stan Laurel befindet sich in einem komplett dunklen Tunnel und trifft Thomas von Aquin. Warum gerade den großen Denker des Mittelalters? Siebenhundert Jahre trennen die beiden. Sie müssen lernen sich mit dem Leben des anderen auseinanderzusetzen und fangen an über das Leben, den Tod, das Lachen und vieles mehr zu reflektieren. Nicht immer einfach 700 Jahre zu überbrücken. Großartiger, tiefgründiger Roman mit Humor. Jetzt schon eins meiner Lieblingsbücher.

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Bewertungen (21)

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