Produktbild: Wallace
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Wallace Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,5 cm

Gewicht

251 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002247768

Beschreibung

Rezension

"Eine fabulierstarke, spannende Spurensuche im Forschermilieu." rbb Inforadio

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,5 cm

Gewicht

251 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002247768

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wallace

    Alfred Russel Wallace hatte etwa zeitgleich mit Darwin die "Entstehung der Arten" entdeckt. Gebührt Ihm der Ruhm der Darwin zuteil wurde?

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Woher hatte Charles Darwin den...

    Woher hatte Charles Darwin den Impuls für seine spannenden Entdeckungsreisen, auf denen er seiner Zeit vorauseilte? Wer war Alfred Russel Wallace? Diese und andere Fragen klärt Anselm Oelze hier literarisch gekonnt.

  • Bewertung

    5/5

    02.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Entstehung der Arten 2.0

    Wer "Wallace" liest, der bekommt zwei Bücher zum Preis von einem. An der Seite des namensgebenden Forschers Alfred Russel Wallace erlebt der Leser Abenteuer im Brasilien des 19. Jahrhunderts, wohingegen er den Museumswächter Bromberg in der Gegenwart auf Spurensuche begleitet. Anselm Oelze schreibt lebendig und erzählt fesselnd die Geschichte eines vergessenen Gelehrten. Fazit: Eine gelungene Mischung aus historischem Abenteuerroman und spannender Wissenschaftsgeschichte.

  • Aischa

    5/5

    20.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gleich mit seinem Debütroman…

    Gleich mit seinem Debütroman hat Anselm Oelze eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack geschrieben: Der Wissenschaftsroman erzählt in zwei Zeitebenen, zum einen Mitte des 19. Jahrhunderts vom britischen Forschungsreisenden Alfred Foster Wallace, zum anderen von einem Nachtwächter in einem Naturkundemuseum, in nicht genauer bezifferter Jetztzeit. Wallace formulierte im Roman wie im wahren Leben eine Abhandlung über eine neue Idee zur Entstehung der Arten. Er stand dazu im Briefwechsel mit Charles Darwin, der darauf hin seine eigene, praktisch identische Evolutionstheorie publizierte und seither als Vater ebendieser gilt. Oelze hat die Geschichte nicht nur fundiert recherchiert, sondern daraus einen intelligent und witzig erzählten Plot entwickelt, der etliche g rundlegende Fragen des Lebens aufwirft. So zum Beispiel, was die Wahrheit ist, wann wir etwas für wahr halten, wie Forschung und Ruhm verknüpft sind und was im Leben (oder auch danach) zählt. Oelzes Sprache ist sehr abwechslungsreich und fordert den Leser durchaus. Da kann sich ein Schachtelsatz mit zahlreichen Einschüben und Nebensätzen schon mal über zehn oder mehr Zeilen erstrecken. Gelungen ist in der historische Duktus in den Kapiteln, die in der Vergangenheit spielen. Hier vermittelt die gewählte Sprache Authentizität. Schlaue Unterhaltung mit viel Diskussionsstoff, unbedingt lesen!

  • Aischa

    aus Kissing

    5/5

    20.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Muss die Geschichte der Evolutionslehre neu geschrieben werden?

    Gleich mit seinem Debütroman hat Anselm Oelze eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack geschrieben: Der Wissenschaftsroman erzählt in zwei Zeitebenen, zum einen Mitte des 19. Jahrhunderts vom britischen Forschungsreisenden Alfred Foster Wallace, zum anderen von einem Nachtwächter in einem Naturkundemuseum, in nicht genauer bezifferter Jetztzeit. Wallace formulierte im Roman wie im wahren Leben eine Abhandlung über eine neue Idee zur Entstehung der Arten. Er stand dazu im Briefwechsel mit Charles Darwin, der darauf hin seine eigene, praktisch identische Evolutionstheorie publizierte und seither als Vater ebendieser gilt. Oelze hat die Geschichte nicht nur fundiert recherchiert, sondern daraus einen intelligent und witzig erzählten Plot entwickelt, der etliche g rundlegende Fragen des Lebens aufwirft. So zum Beispiel, was die Wahrheit ist, wann wir etwas für wahr halten, wie Forschung und Ruhm verknüpft sind und was im Leben (oder auch danach) zählt. Oelzes Sprache ist sehr abwechslungsreich und fordert den Leser durchaus. Da kann sich ein Schachtelsatz mit zahlreichen Einschüben und Nebensätzen schon mal über zehn oder mehr Zeilen erstrecken. Gelungen ist in der historische Duktus in den Kapiteln, die in der Vergangenheit spielen. Hier vermittelt die gewählte Sprache Authentizität. Schlaue Unterhaltung mit viel Diskussionsstoff, unbedingt lesen!

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten...

    Was wäre, wenn nicht Darwin der Vater der Evolutionstheorie gewesen wäre, sondern ein gewisser Wallace? Diesem philosophischen Fragespiel stellt sich der Autor auf raffinierte Weise, in dem er zwei Leben miteinander verbindet und auf wunderbar farbenprächtig-überbordende Art erzählt. Da ist natürlich zum einen der neugierige, vertrauensselige und etwas naive Naturforscher Wallace, der im brasilianischen Regenwald alle möglichen Tiere, Arten eben, sammelt. Zum anderen lernen wir im Hier und Jetzt Bromberg kennen, einen zurückgezogenen, ziemlich verschrobenen einsamen Mann, der als Nachtwächter im Naturkundemuseum arbeitet. Hier stolpert er im wahrsten Sinn über Wallace und kann ihn und die Geschichte seines Scheiterns nicht mehr “loslassen”...ein großartiges, bemerkenswertes Debüt! Und als Hörbuch uneingeschränkt empfehlenswert, gelesen von Robert Stadlober und Wolfram Koch in einer ungekürzten Fassung – ein wahrer Hörgenuss!!!
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsam!

    Interessantes Lesevergnügen für alle, die historisch-naturwissenschaftliche Romane mögen. Ein unauffälliger Museumsnachtwächter macht den Fund seines Lebens. Sehr unterhaltsam! Sprachlich absolut gelungen.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Kais

    Christine Kais

    Thalia Salzgitter – BraWo Carree

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.04.2020

    Hörbuch (CD)

    Abenteuerroman und Biografie in einem

    Kaum einer kennt Alfred Russel Wallace, aber Charles Darwin ist jedem ein Begriff. Anselm Oelze greift mit seinem Roman das Leben des Artensammlers auf. Durch den Roman führen zwei Handlungsstränge. Zum einen die Abenteuer, die Alfred Russel Wallace im brasilianischen Regenwald und während seiner Reisen erlebt, und zum anderen die Geschichte von Albrecht Bromberg, dem Nachtwächter des Naturkundemuseums, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Wallace zu neuen Ehren zu verhelfen. Der farbenfrohe Roman wird von Robert Stadlober und Wolfram Koch gelesen.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Sei`s drum, es zählte doch jenes Wissen, das in der Luft lag..."

    Es geht um den englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace, der Mitte des 19. Jahrhunderts als erster Forscher eine Idee entwickelte, wie sich die verschiedenen Arten des Lebens entwickelt haben. Seine Erkenntnisse teilte er per Brief einem Forscherkollegen, Charles Darwin, mit, der wenig später sein "Von der Entstehung der Arten" veröffentlichte, und damit nicht nur einen veritablen Bestseller schrieb, sondern, wie schon der Name sagt, als Vater des "Darwinismus" gilt. Alfred Wallace findet nur im Vorwort des Buches einen kleinen Platz. Über diese Tatsache stolpert im wahrsten Sinne des Wortes der Museums-Nachtwächter Bromberg, dem bei einem nächtlichen Sturz diverse Bücher auf den Kopf fallen, er darin blättert und liest, und erst in`s Grübeln gerät, ob der Ungerechtigkeiten des Schicksals im allgemeinen, und später beschließt, Wallace endlich zu gebührenden wissenschaftlichen Ehren zu verhelfen... Anselm Oelze hat einen Roman geschrieben, der wie aus der Zeit gefallen wirkt: In feinster Sprache (der Mann hat u.a.Philosophical Theology in Oxford studiert...), die dem Sujet und der Handlung mehr als angemessen ist. Mit Kapitelüberschriften, die einen beim Lesen direkt in das vorvorige Jahrhundert bringen - eine Kunst, die heute längst vergessen scheint. Und einfach ein Buch über menschlichen Ehrgeiz und unbändigen Wissensdurst, angereichert mit feinstem britischen Understatement, das auch noch fast ein Wissenschafts-Thriller ist! Es erfolgt meinerseits eine uneingeschränkte, unbedingte Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von S. Flemming

    S. Flemming

    Thalia Wittmund

    Buchhändler*in

    5/5

    22.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf den Spuren der Wahrheit

    Spannend von Anfang an, liest sich dieses Erstlingswerk von Anselm Oelze wie ein Abenteuerroman, den man nicht so schnell beiseite legen mag. Sprachgewandt und mit einem Spritzer Humor, lädt der Autor uns dazu ein mit seinem Protagonisten auf die Suche nach dem wahren Entdecker der Artenvielfalt zu gehen. Beste Unterhaltung garantiert!

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