Produktbild: John of John

John of John Roman

98

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4812

Erscheinungsdatum

21.04.2026

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

2163 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783446287631

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

4812

Erscheinungsdatum

21.04.2026

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

2163 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783446287631

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • meerblick

    5/5

    26.06.2026

    eBook (ePUB)

    Persönliche Freiheit contra Tradition

    Als John Calum MacLeod wieder nach Hause auf die schottischen Hebriden-Inseln zurückkehrt, holt ihn die Vergangenheit ein. Die strengen Traditionen der Bevölkerung verbunden mit ihrem Glauben stehen in krassen Wiederspruch zu seinem freien Leben am College in Manchester, wo er Modedesign studiert hat. Nun ist er wieder John der Sohn von John, seinem Vater, der seinen Lebensinhalt in der Schafzucht und der Weberei traditioneller Muster und Stoffe sieht. Da gibt es auch noch die Großmutter mit Herz und gleichzeitig in Strenge ihrer Herkunft verpflichtet. Douglas Stuart zeichnet in seinem Roman ‘John of John‘ das Bild einer Gesellschaft der 1990er Jahre, die geprägt ist, jede Art der Abweichung von der als Normalität des Lebens betrachteten Realität zu verachten, auszugrenzen. Es darf nicht existieren, was nicht der Regel des Zusammenlebens entspricht. Selbst in der Familie werden die Gefühle im tiefsten Inneren verborgen. So stellt sich Frage: Wer kennt eigentlich wen mit seinen Vorlieben und Lebensträumen? Ein Roman, der lebendig geschrieben ist und in seinem Konfliktreichtum sehr stark menschliche Gefühle reflektiert.

  • Nicoles Bücherwelt

    5/5

    16.05.2026

    eBook (ePUB)

    Ein tiefgründiger und atmosphärischer Roman

    „John of John“ ist der neue Roman von Booker-Preisträger Douglas Stuart und erzählt hier eine besondere Geschichte, die mit einem einnehmenden Schreibstil überzeugt. Die Hauptfigur hier ist der zweiundzwanzigjährige John-Calum „Cal“ MacLeod, der vor vier Jahren von der schottischen Insel auf das Festland gezogen ist, um an einer Kunstschule zu studieren. Als sein Vater John ihn nun bittet heimzukehren, da es seiner Großmutter Ella nicht gut geht, macht er sich auf den Weg. Auch wenn er in der Stadt beruflich nicht Fuß fassen konnte, graut ihm vor der Heimkehr: Zurück zum einsamen und harten Leben auf den Hebriden, der Enge der Insel und seinem Vater. Dem Weber verdankt er seiner Liebe zu Wolle und bewundert ihn für seine Leidenschaft des Tweed-Webens. Doch gleichzeitig hasst er dessen presbyterianische Strenge. Dabei wünscht sich Cal nichts sehnlicher, als offen mit John zu reden - ihm zu sagen, dass er sich nach einem Partner sehnt und dass er ihn so akzeptiert, wie er ist. Doch es scheint unvorstellbar, offen über Gefühle zu reden. Schließlich findet Cal in Innes, Johns Nachbar und besten Freund, einen Gesprächspartner… Angesiedelt auf den Äußeren Hebriden im fiktiven Ort Falabay schildert der Autor atmosphärisch dicht das harte Leben auf den schottischen Inseln – wir bekommen einen Einblick in die heimische Tweed-Weberei und der Schafszucht, von der rauen Schönheit der Insel, die einzelne Lichtblicke zeigt, aber auch einige Schattenseiten hat: Kälte, Wind und Abgeschiedenheit. Dieses wird sehr bildgewaltig beschrieben. Stark gezeichnet sind auch die Figuren, die man mit jeder Seite besser kennen lernt: Wir erfahren von Cals Ängsten und Sorgen, seine Sehnsüchte und den Wunsch, einfach so zu sein, wie er ist. Auch wird die Hassliebe zu seinem Vater immer deutlicher. Aber auch John hat hinter seiner religiösen Strenge Geheimnisse und Wünsche. Nach und nach setzt sich ein Gesamtbild über die Familie MacLeod und auch einigen Inselbewohnern zusammen, das einige Überraschungen und auch Geheimnisse ans Licht bringt. Der Roman ist nicht gemütlich, romantisch oder leicht geschrieben. Er ist direkt und zeigt ungeschönt viele Seiten auf, ist rau und auch schmerzhaft – doch gleichzeitig auch sehr bewegend, tiefgründig und manchmal leise-schön. Douglas Stuart ist hier eine komplexe Geschichte gelungen, die in seiner Gesamtheit fesselt und noch lange nachhallt. Mein Fazit: Ein tiefgründiger und atmosphärischer Roman, der mit seinem besonderen Schreibstil überzeugt. Mal rau und ungeschönt, dann wieder leise, poetisch und eindringlich schildert der Autor das karge Inselleben – mit einer queeren Liebensgeschichte, religiöser Strenge und einigen Geheimnissen. Ein beeindruckendes Werk, das viele Facetten hat und bewegend ist - besonders zum Ende hin. Sehr lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    01.05.2026

    eBook (ePUB)

    Wenn Selbstverleugnung stumm macht.

    Was macht es mit Menschen, wenn sie nicht so leben können, wie sie es sich eigentlich erträumen? Cal und sein Vater (er-)leben diese Situation. Sich nicht zu erlauben man selbst zu sein, macht irgendwann stumm. Bisweilen verliert man sich zusätzlich total in Religiosität, so wie Cals Vater John. Über Homosexualität zu reden, ist auf einer kleinen Insel der Hebriden kein Thema, zwischen Vater und Sohn erst recht nicht. Sie zu leben ist gar eine Sünde. Cal wird nach seinem Studium in Edinburgh von seinem Vater wieder heim beordert. Das Leben könnte und sollte so weiter gehen wie bisher. Aber die inneren Dämonen wollen sich bei beiden Männern immer mehr Bahn brechen. Das wird in einem sehr eindringlichen und doch ruhigen Schreibstil erzählt. Bei den Schilderungen der Charaktere geht man gedanklich mit. Man versteht die Protagonisten im Laufe der Handlung immer besser, ihr Verhalten, ihr Handeln, ihre Träume. Die Schilderung des Insellebens, der Kraft von den Elementen und der Natur, runden die Geschichte zu einem sehr stimmungsvollen Roman ab, welcher nachhallt. Ich las bisher noch nichts von diesem Autoren. Aber das Buch gefiel mir sehr und ich glaube ich muss mich mal nach den Romanen umschauen, welche schon von ihm erschienen. Das Cover wird dem Inhalt des Buches nicht gerecht. Es ist dafür schon fast lieblos gestaltet worden.

  • Bewertung

    5/5

    23.04.2026

    eBook (ePUB)

    Väter und Söhne

    "John of John" ist der Titel des neuen Romans von Douglas Stuart, erschienen im Verlag Hanser Berlin. Der Roman wurde von Sophie Zeitz aus dem Englischen übersetzt. Ein kleiner Ort auf einer Insel in den Hebriden; wo jeder jeden kennt. Das Leben ist geprägt von Schafzucht, Fischfang,  Weberei und von der Religion. John Macleod lebt zusammen mit seiner Schwiegermutter Ella auf einem kleinen Hof, einem Croft. Seine Frau hat ihn vor vielen Jahren verlassen und sein Sohn John-Calum, genannt Cal, wurde von Ella groß gezogen. Cal hat in Edinburgh auf der Kunsthochschule studiert. Nun ist es nach Johns Auffassung an der Zeit, dass er zurückkehrt. John liebt seinen Sohn und ist stolz auf ihn, aber das kann er nicht zeigen. Stattdessen ist das Verhältnis angespannt und das Zusammenleben ist geprägt von Streit, verletzenden Worten und von Härte. Nur über ihre geheimen Wünsche, ihre Zerrissenheit und das, was sie beide umtreibt, können sie nicht reden. Douglas Stuart hat die Protagonisten mit ihren Emotionen und das harte Leben auf der Insel so detailliert beschrieben, dass man beim Lesen immer mehr in diesen Roman eintaucht. Es ist eine ruhige, unaufgeregte  Geschichte, die über das Inselleben mit Freud und Leid und seinen Spannungen und Konflikten erzählt. Meine Empfehlung: Unbedingt lesen!

  • Michelle Hartschen

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    25.06.2026

    eBook (ePUB)

    Atmosphärischer, tiefgründiger Roman mit einer bewegenden Vater-Sohn-Geschichte

    Das plakative Cover mit den sanft verlaufenden Blautönen und dem präsenten Titel haben sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Mit „John of John“ erzählt Douglas Stuart eine tiefgründige und berührende Geschichte, die vor allem von ihren Figuren und deren Emotionen lebt. Ein sehr atmosphärischer Roman, der weniger von großen Ereignissen als vielmehr von zwischenmenschlichen Beziehungen und inneren Konflikten lebt. Zu Beginn musste ich mich zunächst an den Schreibstil gewöhnen. Es lohnt sich aber in jedem Fall dranzubleiben, denn mit jeder Seite entfaltet die Geschichte mehr von ihrer emotionalen Kraft und Tiefe. Besonders die Vater-Sohn-Beziehung steht im Zentrum und wurde von Douglas Stuart auf eine sehr berührende Weise dargestellt. Die Emotionen wirken authentisch und machen die Geschichte emotional greifbar. Immer wieder gelingt es dem Autor eine besondere Atmosphäre zu schaffen. Allerdings konnte mich das Buch nicht durchgehend fesseln. Dennoch haben diese ruhigeren Passagen auch dazu beigetragen, die Figuren und ihre Beziehungen noch besser kennenzulernen. Vor allem das Ende hat mich dann noch einmal besonders berührt. Die vielen Gefühle, die sich über die gesamte Geschichte hinweg aufbauen, entfalten hier ihre volle Wirkung. Insgesamt ist „John of John“ ein atmosphärischer, tiefgründiger Roman mit einer bewegenden Vater-Sohn-Geschichte, der zwar Längen hat, dafür aber mit viel Emotionalität und einem besonders starken Ende überzeugt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

55

4

25

3

17

2

1

1

0

Bewertungen (98)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. Schröder

    S. Schröder

    Thalia Universitätsbuchhandlung

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Pflicht und Sehnsucht

    "John of John" ist wie ein windiger Spaziergang am Meer, eingekuschelt in einen rauen Tweedmantel. Eine bewegende Geschichte über Verantwortung, Scham, Begehren, den Mut zur Veränderung und die Liebe. Ein wahrer Schatz der Litertatur. Douglas Stuart ist wirklich ein meisterhafter Erzähler.
  • Zum Bewerterprofil von Haike Zimmer

    Haike Zimmer

    Thalia Dresden – Elbe Park

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    20.05.2026

    eBook (ePUB)

    Unterdrückte Gefühle

    Die Gemeinschaft in dem kleinen Ort, auf der schottischen Hybrideninsel, lebt in ärmlichen Verhältnissen, ist sehr gottgläubig und hat ihren eigenen moralischen Kodex. Wer ausbricht wird geächtet. Das ist eine Geschichte welche nicht vor 200 Jahren, sondern in den 90ern des vorigen Jahrhunderts spielt. Aber die Zeit macht nicht Halt. Die nächste Generation will sich nicht mehr fügen. Das ist wunderbar erzählt. Ich habe mit gelebt und gelitten.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    06.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So rau wie Tweed und so schön.

    Cal hangelt sich am Rande der Existenz durch sein prekäres Leben nach dem Studium. Mit gemischten Gefühlen kehrt er zu Vater und Großmutter auf die schottische Heimatinsel zurück. Im Gepäck die Gewissheit, dass sein Schwulsein dort keinen Platz hat und geheim bleiben muss. Sein Vater ist ein streng religiöser Weber und Schafbauer der damit hadert, von seiner Frau verlassen worden zu sein. Lesende werden in diese so aufgeladene Atmosphäre wie von weiteren Geheimnissen geprägte Geschichte hineingezogen. So rau, unwirtlich und streng geregelt alles ist, mittendrin gibt es eine große Liebe. Und Hoffnung. Nicht verpassen!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    30.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beklemmung

    "John of John“ ist mein dritter Roman von Douglas Stuart - und wieder bin ich nicht unberührt rausgegangen. Es geht um Cal, der auf einer kleinen irischen Insel aufgewachsen ist. Nach seinem Studium in Edinburgh kehrt er zurück, ohne wirklich angekommen zu sein. Die Insel ist überschaubar, man kennt sich, der Zusammenhalt ist groß und ebenso die Erwartungen. Der Glaube prägt das Leben, Abweichungen sind nicht vorgesehen. Cal lebt mit einem Geheimnis: Seine Homosexualität darf niemand erfahren, vor allem nicht sein Vater, der sich streng an die Regeln der Kirche hält. Was das Lesen schwer auszuhalten macht: Auch er ist nicht ehrlich zu sich selbst. Immer wieder entsteht der Eindruck von Doppelmoral und Selbsttäuschung. Die Geschichte bewegt sich zwischen unnachgiebiger Härte und vorsichtiger Nähe, zwischen religiöser Enge und unverblümter Grobheit, zwischen körperlicher Intensität und Momenten, in denen kaum noch Hoffnung bleibt. Stellenweise schmerzhaft, manchmal schockierend, durchweg intensiv erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Trübestein

    Susanne Trübestein

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    19.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch voller Gegensätze!

    Mal rau, mal zärtlich, mal tief religiös, dann schroff und vulgär, mal sinnlich, dann karg und hoffnungslos! Eine Geschichte voller Gegensätze, in einem Landstrich, der genau diese Widersprüche spiegelt! Als der 22 jährige Cal nach einem Modestudium auf dem schottischen Festland zurück auf seine Insel kommt, äußere Hebriden, muss er sich seinen Platz in der Gemeinschaft hart erkämpfen. Großmutter Ella, die dort eine Croft besitzt und Vater John, der diese bewirtschaftet und aus eigener Schafzucht den traditionellen Tweed herstellt, sind ebenfallls Gegensätze, zwischen denen Cal zerrieben wird. Die tiefe Religiösität seines Vaters, der in der presbyterianischen Gemeinde als Vorsinger fungiert, die strengen Regeln, nach denen das Leben in der Gemeinschaft aufgebaut ist, machen es dem jungen homosexuellen Mann alles andere als leicht. Hin- und hergeworfen zwischen Pflichtbewusstsein und dem Wunsch aus allem auszubrechen und zurück aufs Festland zu gehen, durchlebt Cal eine schwierige Zeit, die von der harten Arbeit und den Launen des Vaters bestimmt wird. Aber ist Vater John wirklich der Mann, der er vorgibt zu sein? Oder verbirgt sich hinter der rauen Schale ein ganz anderer Mensch? Eine bewegende Geschichte, die von den schwarzen Schafen in der Herde erzählt, von denen, deren Anders-Sein Angst und Befremden auslöst. Aber auch ein Roman von der Gemeinschaft, die zusammenhält, von Traditionen, die das Leben formt, auch wenn Menschen dabei verformt werden. Für all das findet Douglas Stuart eine starke, bildhafte und sinnliche Sprache. Ein Buch mit einer ganz eigenen Stimme, das mich angezogen, abgestoßen und am Ende einfach nur begeistert hat!

Unsere Meinungen

Bewertungen (7)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: John of John