Produktbild: Die Doktorandin

Die Doktorandin Der düstere Krimi über Forschung, Intrigen und einen Mord

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.02.2026

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1308 KB

Auflage

2. Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783690903462

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

10.02.2026

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1308 KB

Auflage

2. Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783690903462

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  • theselfieofdoriangray

    5/5

    12.02.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Forschung und tödlichen Geheimnissen

    Die Doktorandin verbindet Wissenschaftsthriller mit klassischer Ermittlungsarbeit und zeigt eindringlich, wie dünn die Grenze zwischen akademischem Ehrgeiz und moralischem Abgrund sein kann. Im Zentrum steht Melanie Lewin, Doktorandin am renommierten Berliner Wilhelm-Wundt-Institut. Ihre Karriere steht ohnehin auf der Kippe, als sie ihren Kollegen Kevin Saalheim tot auffindet. Einen Mann, der nicht nur fachlich umstritten war, sondern offenbar auch einige Feinde hatte. Plötzlich ist Melanie nicht nur Zeugin, sondern gerät selbst ins Visier der Ermittlungen. Besonders spannend ist das Setting im universitären Umfeld. Die Zusammenarbeit mit den Ermittlern Gerd Matussek und Alexander Schleicher sorgt für eine ausgewogene Dynamik zwischen persönlicher Betroffenheit und professioneller Polizeiarbeit. Während Melanie zunehmend erkennt, dass sie sich in einem gefährlichen Netz aus Lügen bewegt, steigt die Spannung spürbar an. Die Frage, wie weit Menschen für wissenschaftlichen Erfolg gehen, bleibt lange im Raum und wirkt nach.

  • Bewertung

    4/5

    27.07.2026

    eBook (ePUB)

    Wissenschaft, Intrigen und eine Doktorandin auf Entdeckungstour

    Spannende Geschichte rund um Wissenschaft und der damit verbundene Druck, Statistiken und Theorien zu be-/oder widerlegen. Wer zu ehrlich ist, wird getötet. Die Doktorandin gerät dabei ins Visier der Polizei, da sie ihre eigenen Nachforschungen betreibt. Manchmal geschrieben, wie man in dem Moment auch reden würde. Teils komplizierte Passagen über Wissenschaftsarbeit. Dadurch aber nicht weniger spannend. Lesenswert!

  • Bewertung

    4/5

    27.02.2026

    eBook (ePUB)

    Mord im Forschungsinstitut

    Ich bin ein großer Fan davon, wie die Autorin das wissenschaftliche Setting mit den psychologischen Versuchsaufbauten, vertraglichen Rahmenbedingungen, Publikationsdruck und Konkurrenz unter Kollegen darstellt. Genau so läuft es in der Forschung ab! Ein ideales Setting für eine ausgefuchste Kriminalgeschichte! Ein Stern Abzug, weil ich relativ schnell durchschaut habe, wie der Fall aufgeklärt wird.

  • cozychaosbycoco

    2/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ich war nicht die richtige Leserin

    Die Doktorandin – 2 von 5 ⭐️ Nach einigen Büchern, die mich richtig mitgerissen haben, war ich gespannt, ob mich „Die Doktorandin“ ebenfalls packen kann. Die Ausgangssituation klang für mich jedenfalls vielversprechend: Ein Mord, eine junge Doktorandin, die plötzlich selbst unter Verdacht steht, und ein wissenschaftliches Umfeld, in dem offenbar längst nicht alles so ist, wie es scheint. Melanie findet ihren Kollegen Kevin tot in seiner Wohnung. Ausgerechnet sie gerät schnell in den Fokus der Polizei, denn einige ihrer Aussagen wirken zu perfekt und auch ihr Alibi lässt Fragen offen. Während die Ermittlungen laufen, beginnt Melanie selbst nach Antworten zu suchen und stößt dabei auf immer mehr Ungereimtheiten. Besonders mochte ich zunächst, dass es nicht nur einen offensichtlichen Verdächtigen gibt. Immer wieder tauchen neue Personen, mögliche Motive und kleine Hinweise auf, die einen dazu bringen, seine eigene Theorie wieder zu hinterfragen. Dadurch hatte die Geschichte durchaus einige spannende Momente und ich habe mich zwischendurch gefragt, wem man eigentlich noch glauben kann. Auch Melanie als Hauptfigur fand ich grundsätzlich interessant. Sie wirkt nach außen stark und selbstbewusst, hat aber gleichzeitig ihre eigenen Zweifel und Unsicherheiten. Gerade diese Mischung hat sie für mich greifbarer gemacht. Gerd als Ermittler mochte ich ebenfalls – er wirkt gewissenhaft und ruhig und lässt sich trotz seiner eigenen privaten Probleme nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Mein größtes Problem mit dem Buch war allerdings der sehr fachliche Schreibstil. Man merkt wirklich, dass der Autor sich intensiv mit den wissenschaftlichen Themen beschäftigt und viel Recherche in die Geschichte gesteckt hat. Für Leser:innen, die sich für diese Bereiche interessieren, kann das sicherlich ein großer Pluspunkt sein. Für mich persönlich war es leider genau das Gegenteil. Die wissenschaftlichen Erklärungen waren mir teilweise einfach zu ausführlich. Einige Begriffe musste ich sogar nachschlagen, um sie im Zusammenhang richtig zu verstehen. Dadurch hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, eher eine Fachlektüre als einen Krimi zu lesen. Und genau dadurch ist für mich leider einiges an Spannung verloren gegangen. Ich wollte miträtseln, Verdächtige hinterfragen und unbedingt wissen, wie es weitergeht. Stattdessen musste ich mich zwischendurch immer wieder neu in die fachlichen Zusammenhänge einfinden. Das hat meinen Lesefluss deutlich gebremst und mir leider auch einen Teil der Freude am Lesen genommen. Dabei hatte der Fall durchaus Potenzial. Die Verbindung aus Mordermittlung, wissenschaftlichem Umfeld und den verschiedenen Geheimnissen fand ich grundsätzlich interessant. Auch die unterschiedlichen möglichen Motive haben dafür gesorgt, dass ich immer wieder neue Vermutungen hatte. Trotzdem blieb bei mir am Ende der große WOW-Effekt aus. Die Auflösung war für mich nachvollziehbar, aber sie konnte mich nicht so überraschen, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich hatte während des Lesens immer wieder das Gefühl, dass aus dieser Geschichte noch mehr hätte herausgeholt werden können. Was ich dem Buch aber definitiv zugutehalten möchte: Man merkt die Recherchearbeit. Der Autor hat sich mit seinem Thema auseinandergesetzt und versucht, die wissenschaftlichen Hintergründe detailliert einzubauen. Für die richtige Zielgruppe kann genau das vermutlich einen großen Reiz ausmachen. Für mich hat es leider nicht funktioniert. Ich glaube tatsächlich, dass ich für dieses Buch einfach nicht die richtige Leserin war. Die Grundidee hat mich neugierig gemacht und einige Aspekte des Falls fand ich wirklich interessant – aber der fachliche Anteil hat für mich letztendlich zu viel Raum eingenommen und die Spannung dadurch immer wieder ausgebremst. Schade, denn die Geschichte hatte für mich definitiv das Potenzial, mich richtig zu packen. Von mir gibt es deshalb 2 von 5 Sternen ⭐️⭐️ Nicht jedes Buch muss schlecht sein, nur weil es einen selbst nicht erreicht – und bei „Die Doktorandin“ ist genau das mein Gefühl. Für andere Leser:innen kann dieses Buch mit seinem wissenschaftlichen Schwerpunkt vielleicht genau das Richtige sein. Für mich war es leider eher ein Kampf durch die Fachbegriffe als ein Krimi, in den ich mich vollkommen verlieren konnte.

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Bewertungen (4)

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