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  • Produktbild: Die Tinktur des Todes
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Gebraucht Band 1

Die Tinktur des Todes Roman | Mord trifft Medizin – die historische Krimi-Reihe im viktorianischen Schottland

Aus der Reihe Die Morde von Edinburgh
21

4,97 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Pendo

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4,5 cm

Gewicht

544 g

Auflage

4

Originaltitel

The Way of All Flesh

Übersetzt von

Hannes Meyer

Sprache

Deutsch

EAN

2710003615436

Beschreibung

Rezension

»Ambrose Parry hat mit ›Die Tinktur des Todes‹ den vielversprechenden Auftakt einer historischen Krimiserie veröffentlicht. Besonders lesenswert wird das Ganze durch die Rückschau auf den damaligen Stand der ärztlichen Kunst.« ("Fuldaer Zeitung")
»›Die Tinktur des Todes‹ ist ein überaus fesselnder Medizinkrimi mit vielen Details und dichter Atmosphäre.« ("Westfalen-Blatt")
Das Buch ist flott vom Stil her, bringt die Stadt, die Einwohner und die damaliege Zeit sehr gut rüber. Geschichte in der Geschichte mag ich einfach irre gerne. ("Kejas Wort Rausch")
»›Die Tinktur des Todes‹ ist der gelungene Auftakt der geplanten Reihe: Die Morde vonEdinburgh und lässt auf Fortsetzungen hoffen.« ("Radiolounge")
»Spannender, atmosphärisch dichter und vielschichtiger Medizinkrimi« ("Oberösterreichische Nachrichten (A)")
»Ein spannender, locker und leicht zu lesender Kriminalroman, der sowohl die Stadt Edinburgh als auch das viktorianische Zeitalter lebendig werden lässt. Und zugleich das Zeugnis einer Zeit, die aus medizinischer Sicht keineswegs immer besonders gut war.« ("Das PTA Magazin")
»Das Autorenduo Ambrose Parry lässt das Edinburgh und die Medizin des 19. Jahrhunderts auf faszinierende Weise lebendig werden.« ("Wochenblatt Lichtenfels")
»Das Buch hat deshalb einen besonderen Reiz: Es spielt im 19. Jahrhundert, es hat eine Serie von spannenden Morden, Will Raven und eine Freundin, eine Haushälterin im Haushalt dieses Arztes, namens Sarah, die arbeiten auch zusammen wie Holmes und Watson – nur dass eben in dem Fall Watson weiblich ist.« ("Domradio „Der Tag“")
»Ein ungewöhnlicher, spannender Beginn einer neuen Krimireihe« ("Die Presse am Sonntag (A)")
»Es ist alles da, was das Doppelherz des Krimilesers und medizingeschichtlich interessierten Laien höherschlagen lässt.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Dark Academia
  • Academic Rivals

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Pendo

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/4,5 cm

Gewicht

544 g

Auflage

4

Originaltitel

The Way of All Flesh

Übersetzt von

Hannes Meyer

Sprache

Deutsch

EAN

2710003615436

Herstelleradresse

Pendo Verlag in Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@pendo.de

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  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    17.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender historischer Krimi mit toller Atmosphäre

    »Bloß wieder eine tote Hure.« Edinburgh, 1847. Der junge Medizinstudent Will Raven glaubt sich endlich auf dem Weg nach oben. Nachdem sein bisheriges Leben vom Überlebenskampf geprägt war, ist es ihm nun gelungen, eine Stelle bei dem renommierten Mediziner Dr. Simpson zu erlangen. Mit ihm zusammen übt er sich an der Verwendung von Äther und der Erforschung weiterer Betäubungsmittel. Als immer wieder junge Frauen auftauchen, die offensichtlich auf grausige Art zu Tode kamen, kann Will sich nicht mit der lapidaren Art der offiziellen Ermittler anfreunden, die Akten zu schließen, weil es sich „bloß um tote Huren“ handelt. Bei seinen privaten Ermittlungen steht Will die junge Sarah zur Seite, eine intelligente und ambitionierte Frau, die extrem darunter leidet, wie sie aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert wird. Ihre gemeinsame Suche wird schnell lebensgefährlich… An dieses Buch kam ich, nachdem meine Tochter es förmlich eingeatmet hatte. Auch mich packten Stil und Handlung sofort und ließen mich nicht mehr los. Die Autorin (Ambrose Parry ist das gemeinsame Pseudonym eines Ehepaares) ist Medizinhistorikerin und hat lange Jahre als Anästhesistin gearbeitet. Entsprechend detailliert und fundiert wirkend sind die Ausführungen zu den ersten Gehversuchen mit Betäubungsmitteln, ich las mit großem Interesse! Allerdings muss man auch sagen, dass viele medizinische Behandlungen der damaligen Zeit aus heutiger Sicht schlicht barbarisch wirken, sensible Gemüter sollten gewarnt sein. Immerhin befinden wir uns in einer Zeit, in der eine Frau sich glücklich schätzen konnte, wenn sie eine Geburt überlebte und am Ende auch noch einen lebendigen Säugling in den Armen halten konnte. Ein weiteres Thema im Buch ist die Sicht auf Frauen. Der Gesellschaft ist es gleich, ob eine Hure lebt oder stirbt, zudem sollte jede Frau ihren Platz kennen und danach leben. Für die sehr belesene Schwägerin des Doktors gibt es keinen anderen Weg, als einen angemessenen Ehemann zu finden und die begabte Sarah, die leicht selbst Medizinerin werden könnte, muss sich glücklich schätzen, im Wartezimmer des Arztes die Patienten aufrufen zu dürfen. Die Lebensumstände der Armen werden zudem sehr drastisch geschildert, die Atmosphäre ist dicht und ich meinte beim Lesen den Dreck zu sehen und den Gestank zu riechen. In der Summe ergibt das einen spannenden historischen Krimi, den ich nicht mehr aus der Hand legen mochte. Zum Glück gibt es Folgebände, so dass ich die Reihe weiterverfolgen kann. Fazit: Sehr spannend und mit toller Atmosphäre, hier lese ich gern weiter.

  • pitti3577

    aus Berlin

    5/5

    02.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    hintergründiger Medizinkrimi

    "Die Tinktur des Todes" von Ambrose Parry ist ein kurzweiliger Trip ins Edinburgh des 19. Jahrhunderts --- gespickt mit einem Helden, der als Antiheld daherkommt, einer Heldin, die sich gegen ihre Status auflehnt, einer dunklen Umgebung und einer Zeit, in der das Wort Fortschritt die außergewöhnlichsten Blüten trug. Gothic Noir läßt grüßen. Mit schwarzem Humor, Spannung und einem Lesevergnügen, das kaum zu bremsen ist.

  • Bewertung

    5/5

    08.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Die düsteren Anfänge der Medizin...

    Ein toller Medizin-Krimi im viktorianischen Edinburgh. Famulus Will Raven und Hausmädchen Sarah Fisher kommen gemeinsam einer erschütternden Mordserie auf die Spur. Es ist wahnsinnig interessant mehr über die dunklen (und teilweise schaurigen) Anfänge der Medizin zu erfahren. Die Jagd auf den/die Täter*innen (?) macht das Ganze nur noch fesselnder. Kurz: ein super Krimi mit sympathischen Charakteren und einem Hauch subtilen Feminismus, den es sich definitiv zu lesen lohnt!

  • Bewertung

    5/5

    19.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Anfänge der Medizin + Krimi = Perfekt!

    Hach ja, die wunderbar dreckige Welt der Medizin Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Als Händewaschen vor der OP noch etwas für "Schwächlinge" war und Chirurgen eher Metzger. Allein dieses Thema ist schon interessant. Das Ganze dann aber noch in einen Krimi zu packen, macht es noch besser. Durch die nach Abfällen und Fäkalien gespickten Straßen Edinburghs kommen der junge Famulus Will und das Hausmädchen Sarah einem widerwärtigen Verbrechen auf die Spur, dass die Polizei der Stadt aufgrund der Opfer nur wenig interessiert. Extremst lesenswert!

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    04.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die Dosis macht das Gift

    Von diesem Autor( es handelt sich um das Pseudonym eines Ehepaars)habe ich noch kein Buch gelesen.Es handelt sich um einen ersten Teil einer neuen Reihe. Ich gelange in das Jahr 1847 ,als die Anästhesie noch in den Kinderschuhen steckte. Operationen wurden zur damaligen Zeit unter abenteuerlichen Bedingungen durchgeführt.Dies wird hier sehr anschaulich und realistisch erzählt. Diese Anästhesie-Versuche(anders kann man es nicht nennen),werden auch von den christlichen Gemeinden mit Zweifeln beäugt. Durch den flüssigen und plastischen Schreibstil und den kurzen Kapiteln bin ich nur so durch das Buch geflogen . Der Autor versetzt mich ins 19. Jahrhundert nach Edinburgh in Schottland. Der Protagonist Will Raven und die Protagonistin Sarah Fisher finde ich gut ausgearbeitet . Will , ein angehender Arzt und Sarah,ein Dienstmädchen,das auch in Notsituation kühl und gelassen bleibt . Eingebettet in diesen medizinischen Roman ist ein Kriminalfall,in dem es um Hurenmorde geht,die zur damaligen Zeit von dem ermittelnden Beamten als nicht so wichtig eingestuft wurden. Dadurch sind die Ambitionen,das Verbrechen aufzuklären entsprechend niedrig.Hier setzt die Neugier von Will und Sarah an. Die erste Begegnung dieser Beiden fällt etwas ungewöhnlich aus,ist aber der Situation durchaus angemessen. Im weiteren Verlauf nähern sie die beiden langsam an und sie merken,wieviel Potenzial in dem anderen steckt. Der Autor zeichnet hier ein klares Sittengemälde dieser aufregenden Zeit,mit den entsprechenden Standesdünkeln. Die Spannung steigt nach und nach bis zum packendem Ende . Der Autor bringt auch ab und zu Humor mit ein.Ich habe mich sehr gut unterhalten gut und freue mich auf den nächsten Teil. Fazit:Ein Krimi ,eingebettet in die viktorianische Zeit ,nicht für zarte Gemüter geeignet. Vielen Dank an den Piper Verlag und NetGalley für das Leseexemplar.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Medizin-Geschichte im Krimi-Gewand

    Dieser Auftaktband einer historischen Krimi-Reihe im Schottland des 19. JH beinhaltet nicht nur Einblicke in das Leben dieser Epoche, sondern gleichzeitig auch in die Medizin-Geschichte. Die „Tinktur des Todes“ könnte hier Äther, aber auch Chloroform sein - beides Mittel, mit denen die rabiaten, chirurgischen Eingriffe des viktorianischen Zeitalters endlich erträglicher werden könnten - wenn sie nicht unabsichtlich zum Tode führen... Raven, ein junger Student der Medizin + Famulus eines anerkannten Arztes in Edinburgh sowie dessen wissensdurstiges Hausmädchen Sarah haben jeweils ihre ganz persönlichen Gründe, um den grausamen Tod einiger junger Mädchen nicht auf sich beruhen zu lassen. Stattdessen stellen sie eigene Nachforschungen an,(da die Polizei im Nebel stochert), während ihr unermüdlich-charismatischer Arbeitgeber mit Kollegen auf der Suche nach einem hilfreichen Betäubungsmittel auch gefährliche Selbstversuche unternimmt ! Interessante Lektüre - atmosphärisch und mit Fingerzeigen zu künftigen Verwicklungen….
  • Zum Bewerterprofil von Laura Franowski

    Laura Franowski

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wer das Sachbuch "Der Horror der...

    Wer das Sachbuch "Der Horror der frühen Medizin" gerne gelesen hat, kommt hier auf seinen Geschmack. Aktuelle gesellschaftliche Fragen werden aufgeworfen. Für Spannung und Witz ist gesorgt.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Bähr

    Sandra Bähr

    Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Jack the Ripper meets Sherlock Holmes

    Genialer Start einer historischen Krimi-Reihe aus dem Edinburgh des 19. Jahrhunderts. Sie erzählt die Geschichte des jungen Medizinstudenten Will Raven und Sarah, dem medizinbegeisterte Hausmädchen des renommierten Geburtshelfers Dr. Simpson. Aufgrund mysteriöser Mordfälle tut sich das so unterschiedliche wie gleiche Pärchen zusammen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Eine klare Empfehlung für jeden Krimi-Fan und alle die gerne selbst miträtseln.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.09.2020

    Hörbuch-Download

    Wirkt als Hörbuch besonders gut!

    Genau das richtige Buch für den Herbst: Ein düsterer Krimi im Edinburgh des Jahres 1847. Das allein verspricht schon Grusel unter der Kuscheldecke. Dazu kommt noch ein spannender Fall und das subtile Grauen der Medizin der damaligen Zeit! Unbedingt lesen - oder vorlesen lassen! Julian Mehne liest das Buch großartig. Trotz der langen Laufzeit hängt man gebannt an seinen Lippen. Ich habe mich richtig mittendrin in der Geschichte gefühlt.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Die Tinktur der Bewusstlosigkeit

    Ein spannender Medizinroman, dessen Krimianteil eher als Rahmenhandlung dient; tief verwurzelt im viktorianischen Zeitalter, triefend vor Armut, Leid, Schmerz und Tod... Die Hauptfiguren Raven & Sarah sind geheimnisvoll, eigenwillig, mutig, menschlich integer und absolut "mitfiebernswert" - die Darstellung der Lebensumstände macht bedrückend deutlich, wie priviligiert wir uns heutzutage fühlen dürfen. Gern würde ich noch mehr erfahren wollen über Sarah, Raven und dem Haushalt Dr. Simpsons.

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