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Produktbild: Live to Tell - Die Frucht des Bösen
Band 4

Live to Tell - Die Frucht des Bösen

Aus der Reihe Detective D.D. Warren
3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21582

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

388 (Printausgabe)

Dateigröße

1307 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Live to Tell

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783841239051

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

21582

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

388 (Printausgabe)

Dateigröße

1307 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Live to Tell

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783841239051

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  • Lottie

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein herausragender, emotionaler und unglaublich spannender Thriller

    Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich so sehr gefesselt hat wie „Live to Tell – Die Frucht des Bösen“ von Lisa Gardner. Die Thematik ist unglaublich spannend, verstörend und gleichzeitig emotional so eindringlich, dass mich die Geschichte auch nach dem Lesen noch beschäftigt hat. Ein Thriller, der nicht nur mit Spannung punktet, sondern auch tief unter die Haut geht. In Boston wird eine Familie brutal ausgelöscht. Nur der Vater überlebt schwer verletzt. Für Detective D. D. Warren sieht zunächst alles nach einem Familiendrama aus. Doch schon bald wird klar, dass hinter diesem Blutbad weitaus mehr steckt. Besonders fasziniert hat mich die Ausgangslage. Lisa Gardner spielt mit der Vorstellungskraft ihrer Leser und stellt die erschreckende Frage, ob ein Kind hinter solchen Gräueltaten stecken könnte. Was für eine verstörende und zugleich herzzerreißende Idee! Die Geschichte beschäftigt sich mit Kindern, die unter psychischen Problemen, neurologischen Störungen oder genetischen Defekten leiden. Dabei lernt man verschiedene Kinder kennen, die teilweise schreckliche Dinge erlebt haben. Einige dieser Schicksale waren für mich nur schwer zu ertragen. Gerade diese Mischung aus Thriller, psychologischen Abgründen und emotionaler Tiefe konnte mich überzeugen. Denn hier geht es nicht ausschließlich um die Aufklärung eines Verbrechens, sondern auch um die Frage, wie viel ein Mensch aushalten kann und wo die Grenzen von Liebe, Verantwortung und Schutz liegen. Die Geschichte von Victoria Oliver hat mich besonders berührt. Ihr Sohn ist gerade einmal acht Jahre alt und versucht immer wieder, seine Mutter schwer zu verletzen. Victoria liebt ihn bedingungslos und würde alles tun, um ihn zu beschützen. Gleichzeitig verlangt ihr Alltag alles von ihr ab. Ich konnte so gut mit ihr mitfühlen. Wie furchtbar muss es sein, Angst vor dem eigenen Kind zu haben und es trotzdem abgöttisch zu lieben? Gerade der Gedanke, dass ein Kind möglicherweise so ist, ohne selbst jemals etwas Böses erfahren zu haben, hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Denn manchmal ist der gefährlichste Ort genau der, den man Zuhause nennt. Diese emotionale Ebene hat dem Buch für mich eine besondere Intensität verliehen. Eine weitere wichtige Rolle spielt Danielle Burton, eine Krankenschwester auf einer geschlossenen Kinderpsychiatrie. Auch sie hat als Kind furchtbare Dinge erlebt und während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, was sie mit dem aktuellen Fall zu tun hat. Ihre Geschichte sorgt für zusätzliche Spannung und lässt einen zunehmend tiefer in die Handlung eintauchen. Besonders interessant fand ich die Einblicke in die Arbeit mit traumatisierten und psychisch kranken Kindern. Detective D. D. Warren ist eine Protagonistin, die ich sehr sympathisch fand. Sie ist keine makellose Ermittlerin, sondern eine Figur mit Ecken, Kanten und eigenen Schwächen. Gerade das macht sie für mich so authentisch und greifbar. Ich kann es kaum erwarten, weitere Bücher mit ihr in der Hauptrolle zu lesen. Lisa Gardner überzeugt außerdem mit einem großartigen, bildhaften Schreibstil. Ich hatte beim Lesen sofort Bilder im Kopf und konnte vollkommen in der Geschichte versinken. Die Atmosphäre ist beklemmend, die Handlung unglaublich spannend und die psychologischen Abgründe sind teilweise schwer auszuhalten. Dieses Buch ist definitiv kein leichter Stoff, aber gerade deshalb hat es mich so nachhaltig beeindruckt. Ich konnte „Live to Tell“ kaum aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich gefesselt, berührt und immer wieder zum Nachdenken gebracht. Besonders die Frage nach dem Wesen des Bösen und danach, wie viel Liebe und Leid ein Mensch aushalten kann, wird mich noch länger beschäftigen. Fazit: „Live to Tell – Die Frucht des Bösen“ ist ein herausragender, emotionaler und unglaublich spannender Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt hat. Lisa Gardner verbindet eine außergewöhnliche Thematik mit tiefgründigen Charakteren, beklemmender Atmosphäre und jeder Menge Spannung. Von mir gibt es ganz klar 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    19.10.2026

    eBook (ePUB 3)

    Kein Kind sollte auf einer psychiatrischen Station landen

    Die ersten Seiten sind nichts für schwache Nerven. Skrupellos und äußerst brutal wird eine Familie ausgelöscht. Von dem Vater, so ist das Ergebnis der Ermittlungen. Dieser überlebte und liegt auf der Intensivstation. Detektive D.D. Warren leitet die Untersuchung. Alle sind sich sicher. Es war Mord durch das Familienoberhaupt, der sich danach mit einem Schuss selbst töten wollte. „Live to Tell Die Frucht des Bösen“ bleibt nicht dauerhaft so brutal. Es geht viel mehr um eine junge Frau, die vor 25 Jahren eine ähnliche Situation erlebte und heute als Krankenschwester auf einer Station für Kinderpsychiatrie arbeitet. Immer wieder gibt es für sie Triggerpunkte, die sie an den Mord ihrer Familie erinnern. Besonders dann, wenn sich das Ereignis jährt, hat sie es schwer, ihrem Job nachzugehen. Die Autorin Lisa Gardner schaffte es auch mit diesem Thriller, ihre Leser in Atem zu halten. Mir waren die Wendungen aber zu sehr an den Haaren herbeigezogen und das Ende. Nun ja, recht unglaubwürdig. Wer spannende Bücher mag und dabei nicht sehr viel Wert auf Echtheit legt, dem wird das Buch gefallen.

  • Jürg K.

    4/5

    20.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Voller Überraschungen

    Besonders bewegt hat mich, diese düstere, fast erstickende Atmosphäre, die sich wie ein feiner Nebel über jede Figur legt. Der Roman zeigt drei Frauen, die alle auf ihre Weise versuchen, ein Leben zu führen, das längst von alten Wunden durchzogen ist. Und genau darin liegt für mich die Kraft der Geschichte. Sie erzählt nicht nur von Gewalt, sondern von den Nachbeben, die Jahrzehnte später noch ganze Existenzen erschüttern. Danielle berührt mich am stärksten. Ihre Vergangenheit ist wie ein ständiger Schatten, der nie ganz weicht, egal wie sehr sie sich bemüht, anderen zu helfen. In ihr spürt man diese stille, verzweifelte Hoffnung, dass man dem eigenen Trauma entkommen kann und gleichzeitig die Angst, dass es einen irgendwann doch wieder einholt. Victoria dagegen verkörpert die bedingungslose, manchmal verzweifelte Liebe einer Mutter, die spürt, dass die Gefahr vielleicht im eigenen Haus lauert. Diese innere Zerrissenheit schützen wollen, aber nicht wissen, wie macht sie zu einer tragischen Figur, die man nicht so schnell vergisst. D. D. Warren ist der harte, klare Gegenpol, doch auch sie merkt, dass dieser Fall mehr ist als ein weiteres Verbrechen. Die Brutalität des Familienmassakers ist nur die Oberfläche; darunter liegen Schuld, Verdrängung und ein Netz aus Lügen, das sich über Generationen spannt. Für mich ist der Roman ein eindringlicher Blick darauf, wie tief familiäre Bindungen reichen und wie zerstörerisch sie werden können, wenn sie von Angst und Geheimnissen durchzogen sind. Die wahre Hölle ist hier nicht ein Ort, sondern das Zuhause, das man nicht mehr erkennt.

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