Produktbild: Der Tod in Venedig

Der Tod in Venedig Die wichtigsten Werke Thomas Manns aus dem Originalverlag

7

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25228

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1992

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildung (Faksimile)

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/1,1 cm

Gewicht

122 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

34. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-11266-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25228

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1992

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildung (Faksimile)

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/1,1 cm

Gewicht

122 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

34. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-11266-1

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Stilistisch höchste deutsche Literatur!

Zitronenblau am 22.06.2008

Bewertungsnummer: 583447

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Der Tod in Venedig" gehört zu bekanntesten Werken Th. Manns. Die Novelle ist für mich persönlich weniger aufgrund der Geschichte per se als vielmehr durch das stilistische Schaffen des Literaten eine unbedingte Notwendigkeit, falls jemand frage, ob dieses Buch gelesen werden sollte. Ich glaube, man könnte gut und gerne von einer literarischen Perfektion sprechen. Mutig ist der homoerotische Inhalt, der somit noch einmal dem Ganzen einen "draufsetzt". Ein wahrer Hochgenuss und ein literaturgeschichtlicher novellistischer Meilenstein - wie ich denke. Sehr empfehlenswert!

Stilistisch höchste deutsche Literatur!

Zitronenblau am 22.06.2008
Bewertungsnummer: 583447
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Der Tod in Venedig" gehört zu bekanntesten Werken Th. Manns. Die Novelle ist für mich persönlich weniger aufgrund der Geschichte per se als vielmehr durch das stilistische Schaffen des Literaten eine unbedingte Notwendigkeit, falls jemand frage, ob dieses Buch gelesen werden sollte. Ich glaube, man könnte gut und gerne von einer literarischen Perfektion sprechen. Mutig ist der homoerotische Inhalt, der somit noch einmal dem Ganzen einen "draufsetzt". Ein wahrer Hochgenuss und ein literaturgeschichtlicher novellistischer Meilenstein - wie ich denke. Sehr empfehlenswert!

Zurücklehnen und entspannt ein Buch lesen - Nichts für gemütliche Stunden an einem Freitagabend!

Bewertung am 15.12.2022

Bewertungsnummer: 1843917

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir haben in meinem derzeitigen Deutschkurs die Novelle „Der Tod in Venedig“ von Thomas Mann gelesen. Voller Erwartungen nahm ich die Lektüre mit in meinen Urlaub, doch meine anfängliche Vorfreude verschwand bereits nach der ersten Buchseite. Die sehr komplexen und verschachtelten Sätze waren für mich anfänglich sehr schwer verständlich und somit entwickelte ich eine Motivationslosigkeit gegenüber dem Lesen, da sich kein Lesegenuss einstellte. Es strengte mich an jeden einzelnen Satz zu lesen und ich hatte durchgehend das Gefühl, dass ich kein Stück vorankam. Dabei zählte ich wortwörtlich die Buchseiten mit, um meinen Lesefortschritt zu beobachten, wohingegen ich bei meinen Lieblingsbücher traurig bin, wenn sie sich dem Ende zuneigen. Allerdings muss ich zugegeben, dass ich schnell feststellte, dass das Buch fortlaufend immer verständlicher wurde. Ehrlicherweise musste ich mich erst etwas an den Schreibstil gewöhnen, aber nach einer Weile faszinierte mich sogar die unfassbar starke Ausdrucksweise von Thomas Mann. Aufgrund seines Schreibstils hat mich die Novelle zwar begeistert, jedoch fehlte es mir bei der Handlung an Spannung. Sofern man nicht ein großes Grundwissen der Mythologie und Philosophie besitzt, liest sich das Buch eher langweilig und recht eintönig. Erst durch das gemeinsame Besprechen bestimmter Textstellen im Unterricht wurden mir Textzusammenhänge und Vorausdeutungen, die auf das Ende der Novelle hinweisen, bewusst. Das Deuten von beispielsweise Aschenbachs Träumen wird ebenfalls schwierig, wenn man nicht schon einmal von dem psychoanalytischen Denken nach Freud gehört hat. Nur durch das Hintergrundwissen konnte man erfassen, dass Aschenbachs Träume von seinem „ES“ gesteuert werden, welches seine unterbewussten Triebe, in seinem Fall sein sexuelles Verlangen, sehr offensichtlich zum Ausdruck bringt. Für einen unerfahrenen Leser wie mich wirkt demnach die Novelle auf den ersten Blick spannungslos und man erkennt erst nach genauerer Besprechung im Unterricht erkannte ich erst die vielen Anspielungen des Erzählers, welche die Novelle erst so richtig spannend machen. Das hat meinen Lesefluss extrem behindert, wodurch mich die Nouvelle beim Lesen an keiner einzigen Stelle packte und mitriss. Positiv zu erwähnen ist jedoch, dass ich mein Grundwissen durch das Lesen ausgebaut, einen Spürsinn für gut geschriebene Bücher entwickelt habe und nun weiß, dass ich unbedingt mehr kulturell geprägte Bücher lesen sollte, um beim nächsten Mal den Inhalt des Buches besser zu verstehen. Trotzdem steht für mich fest, dass ich das Buch nicht nochmals lesen werde. Wer großes Interesse an anspruchsvoller Lektüre hat, wird an diesem Buch viel Freude beim Lesen haben.

Zurücklehnen und entspannt ein Buch lesen - Nichts für gemütliche Stunden an einem Freitagabend!

Bewertung am 15.12.2022
Bewertungsnummer: 1843917
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir haben in meinem derzeitigen Deutschkurs die Novelle „Der Tod in Venedig“ von Thomas Mann gelesen. Voller Erwartungen nahm ich die Lektüre mit in meinen Urlaub, doch meine anfängliche Vorfreude verschwand bereits nach der ersten Buchseite. Die sehr komplexen und verschachtelten Sätze waren für mich anfänglich sehr schwer verständlich und somit entwickelte ich eine Motivationslosigkeit gegenüber dem Lesen, da sich kein Lesegenuss einstellte. Es strengte mich an jeden einzelnen Satz zu lesen und ich hatte durchgehend das Gefühl, dass ich kein Stück vorankam. Dabei zählte ich wortwörtlich die Buchseiten mit, um meinen Lesefortschritt zu beobachten, wohingegen ich bei meinen Lieblingsbücher traurig bin, wenn sie sich dem Ende zuneigen. Allerdings muss ich zugegeben, dass ich schnell feststellte, dass das Buch fortlaufend immer verständlicher wurde. Ehrlicherweise musste ich mich erst etwas an den Schreibstil gewöhnen, aber nach einer Weile faszinierte mich sogar die unfassbar starke Ausdrucksweise von Thomas Mann. Aufgrund seines Schreibstils hat mich die Novelle zwar begeistert, jedoch fehlte es mir bei der Handlung an Spannung. Sofern man nicht ein großes Grundwissen der Mythologie und Philosophie besitzt, liest sich das Buch eher langweilig und recht eintönig. Erst durch das gemeinsame Besprechen bestimmter Textstellen im Unterricht wurden mir Textzusammenhänge und Vorausdeutungen, die auf das Ende der Novelle hinweisen, bewusst. Das Deuten von beispielsweise Aschenbachs Träumen wird ebenfalls schwierig, wenn man nicht schon einmal von dem psychoanalytischen Denken nach Freud gehört hat. Nur durch das Hintergrundwissen konnte man erfassen, dass Aschenbachs Träume von seinem „ES“ gesteuert werden, welches seine unterbewussten Triebe, in seinem Fall sein sexuelles Verlangen, sehr offensichtlich zum Ausdruck bringt. Für einen unerfahrenen Leser wie mich wirkt demnach die Novelle auf den ersten Blick spannungslos und man erkennt erst nach genauerer Besprechung im Unterricht erkannte ich erst die vielen Anspielungen des Erzählers, welche die Novelle erst so richtig spannend machen. Das hat meinen Lesefluss extrem behindert, wodurch mich die Nouvelle beim Lesen an keiner einzigen Stelle packte und mitriss. Positiv zu erwähnen ist jedoch, dass ich mein Grundwissen durch das Lesen ausgebaut, einen Spürsinn für gut geschriebene Bücher entwickelt habe und nun weiß, dass ich unbedingt mehr kulturell geprägte Bücher lesen sollte, um beim nächsten Mal den Inhalt des Buches besser zu verstehen. Trotzdem steht für mich fest, dass ich das Buch nicht nochmals lesen werde. Wer großes Interesse an anspruchsvoller Lektüre hat, wird an diesem Buch viel Freude beim Lesen haben.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Tod in Venedig

von Thomas Mann

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

Zum Portrait

5/5

Ein Plädoyer zur Verteidigung dieses Klassikers!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Thomas Mann verdient es, nicht in Vergessenheit zu geraten. Zweifelsohne war er einer der bedeutendsten Epiker des 20. Jahrhunderts. Oft unverstanden, oft polarisierend, aber nie zögerlich, schwierige Themen und unerlaubte Gefühle anzupacken. Er selbst begründete diese Novelle mit der Leidenschaft, die zur Verwirrung gelangt und ursprünglich nicht von homoerotischem Inhalt sein sollte, sondern eher angelehnt an Goethes Marienbader Elegie zu verstehen sei. Für mich ist er einer der Schriftsteller, die Gefühle durch die Tinte der Feder, mikroskopisch zerlegt und detailliert, auszudrücken im Stande ist. Der alternde Schriftsteller und Dichter Gustav von Aschenbach reist nach Venedig. Verweilt in einem vornehmen Hotel. Unzufrieden und eigentlich schon mit Abreisevorbereitungen beschäftigt, zwingt ihn der Umstand, seinen Aufenthalt zu verlängern. Als er unter den anderen Gästen des jungen Knabens Tadzio ansichtig wird, verändert sich seine Gefühlslage schlagartig und er entwickelt ein obsessives Verlangen, diesen gottgleichen, hellenisch anmutenden Jungen, dessen liebliches Gesicht von honigblonden Locken umrahmt ist, durch stete Beobachtung zu huldigen. Angstvoll folgt er heimlich dem vollkommenen, zur Wohlgelungenheit gereiften Kind und hadert, angesichts seines fortschreitenden Alters, mit dem eigenen körperlichen Verfall. Die Vielseitigkeit des Wortschatzes muss man würdigen, unabhängig davon, ob man den Inhalt mag oder nicht. Und hier breche ich auch gleich die Lanze für Mann - man liest und genießt ihn genau deshalb, weil er ein Wortakrobat war. Einer, der verschachtelte Sätze kultiviert und (seiner Zeit gemäß) zur Hochblüte der Literatur stilisiert hat. Wir befinden uns in einem schnelllebigen, digitalen Zeitalter, in dem sich Abkürzungen, Emojis und grammatikalisch ungeprüfte Sätze wie selbstverständlich etabliert haben. Wer Mann liest, inhaliert Poesie. Eine kurze Novelle, die man sich erarbeiten muss, doch wer durchhält, wird feststellen, dass die ellenlangen Beschreibungen ihren Reichtum an Inhalt schon bald in voller Klarheit präsentieren. Der Tod in Venedig ist das ideale Einfallstor zur Eroberung weitere Werke dieses großartigen Schriftstellers und ein Klassiker, der die deutsche Sprache in all ihrer Kompliziertheit und Vielfalt aufs Beste würdigt!
  • Vreni Haider
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Ein Plädoyer zur Verteidigung dieses Klassikers!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Thomas Mann verdient es, nicht in Vergessenheit zu geraten. Zweifelsohne war er einer der bedeutendsten Epiker des 20. Jahrhunderts. Oft unverstanden, oft polarisierend, aber nie zögerlich, schwierige Themen und unerlaubte Gefühle anzupacken. Er selbst begründete diese Novelle mit der Leidenschaft, die zur Verwirrung gelangt und ursprünglich nicht von homoerotischem Inhalt sein sollte, sondern eher angelehnt an Goethes Marienbader Elegie zu verstehen sei. Für mich ist er einer der Schriftsteller, die Gefühle durch die Tinte der Feder, mikroskopisch zerlegt und detailliert, auszudrücken im Stande ist. Der alternde Schriftsteller und Dichter Gustav von Aschenbach reist nach Venedig. Verweilt in einem vornehmen Hotel. Unzufrieden und eigentlich schon mit Abreisevorbereitungen beschäftigt, zwingt ihn der Umstand, seinen Aufenthalt zu verlängern. Als er unter den anderen Gästen des jungen Knabens Tadzio ansichtig wird, verändert sich seine Gefühlslage schlagartig und er entwickelt ein obsessives Verlangen, diesen gottgleichen, hellenisch anmutenden Jungen, dessen liebliches Gesicht von honigblonden Locken umrahmt ist, durch stete Beobachtung zu huldigen. Angstvoll folgt er heimlich dem vollkommenen, zur Wohlgelungenheit gereiften Kind und hadert, angesichts seines fortschreitenden Alters, mit dem eigenen körperlichen Verfall. Die Vielseitigkeit des Wortschatzes muss man würdigen, unabhängig davon, ob man den Inhalt mag oder nicht. Und hier breche ich auch gleich die Lanze für Mann - man liest und genießt ihn genau deshalb, weil er ein Wortakrobat war. Einer, der verschachtelte Sätze kultiviert und (seiner Zeit gemäß) zur Hochblüte der Literatur stilisiert hat. Wir befinden uns in einem schnelllebigen, digitalen Zeitalter, in dem sich Abkürzungen, Emojis und grammatikalisch ungeprüfte Sätze wie selbstverständlich etabliert haben. Wer Mann liest, inhaliert Poesie. Eine kurze Novelle, die man sich erarbeiten muss, doch wer durchhält, wird feststellen, dass die ellenlangen Beschreibungen ihren Reichtum an Inhalt schon bald in voller Klarheit präsentieren. Der Tod in Venedig ist das ideale Einfallstor zur Eroberung weitere Werke dieses großartigen Schriftstellers und ein Klassiker, der die deutsche Sprache in all ihrer Kompliziertheit und Vielfalt aufs Beste würdigt!

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

J. Wagner

Thalia Bad Salzuflen

Zum Portrait

4/5

Der Tod in Venedig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Novelle, die auf wenigen Seiten viel Tiefgang aufweist. Es ist mein erstes Buch von Thomas Mann (passend zum 150. Geburtstag 2025) und es konnte mich inhaltlich, aber vor allem sprachlich überzeugen. Er bedient sich einer sehr detailreichen, metaphorischen und gefühlvollen Sprache und findet dabei immer wieder Bezüge zur griechischen Mythologie. Die Motive (die z.T. auch autobiographisch gedeutet werden) sind sehr interessant und bieten heute noch Diskussionsstoff. An der Stelle möchte ich sagen, dass ich es keineswegs als "queeren Klassiker" einstufen möchte, so wie es oftmals verkauft wird, da es sich nunmal um eine Liebe zu einem 14-jährigen Jungen handelt und somit m.M.n. nicht viel mit homosexueller Liebe zutun hat. Aber abgesehen davon, wie man diesen Aspekt nun interpretieren mag, hat das Buch noch viele weitere Themen zu bieten: Kunst, Ästhetik, moralischer Verfall, Tod, Leidenschaft, Jugend,...
  • J. Wagner
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Der Tod in Venedig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Novelle, die auf wenigen Seiten viel Tiefgang aufweist. Es ist mein erstes Buch von Thomas Mann (passend zum 150. Geburtstag 2025) und es konnte mich inhaltlich, aber vor allem sprachlich überzeugen. Er bedient sich einer sehr detailreichen, metaphorischen und gefühlvollen Sprache und findet dabei immer wieder Bezüge zur griechischen Mythologie. Die Motive (die z.T. auch autobiographisch gedeutet werden) sind sehr interessant und bieten heute noch Diskussionsstoff. An der Stelle möchte ich sagen, dass ich es keineswegs als "queeren Klassiker" einstufen möchte, so wie es oftmals verkauft wird, da es sich nunmal um eine Liebe zu einem 14-jährigen Jungen handelt und somit m.M.n. nicht viel mit homosexueller Liebe zutun hat. Aber abgesehen davon, wie man diesen Aspekt nun interpretieren mag, hat das Buch noch viele weitere Themen zu bieten: Kunst, Ästhetik, moralischer Verfall, Tod, Leidenschaft, Jugend,...

Meinung aus der Buchhandlung

Der Tod in Venedig

von Thomas Mann

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Tod in Venedig