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Der Unbesiegbare Utopischer Roman

Aus der Reihe Phantastische Bibliothek
6

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14665

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.1995

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

227

Maße (L/B/H)

17,8/11,1/2,2 cm

Gewicht

147 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

18

Originaltitel

Niezwyciezony i inne opowiadania

Übersetzt von

Roswitha Dietrich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-38959-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14665

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.1995

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

227

Maße (L/B/H)

17,8/11,1/2,2 cm

Gewicht

147 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

18

Originaltitel

Niezwyciezony i inne opowiadania

Übersetzt von

Roswitha Dietrich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-38959-1

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Was haben das Raumschiff "Die Unbesiegbare" und die Corona-Krise gemeinsam?

    In beiden Fällen werden einer Gesellschaft, die sich in ihrer Technologiegläubigkeit für überlegen oder sogar unbesiebar hält, die geistigen, wissenschaftlichen und technologischen Grenzen dem Unbekannten gegenüber aufgezeigt. Ein Klassiker der SciFi-Literatur, spannend, beklemmend und philosophisch gehaltvoll geschrieben, der sich in der jetzigen Zeit unbedingt lohnt, wieder zu lesen.

  • Bewertung

    aus Kottingbrunn, Niederösterreich

    5/5

    28.12.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Den Technologiegläubigen zur Warnung

    Auf dem Planeten Regis 3 ist der mächtige, schier unbesiegbare Raumkreuzer Kondor verschollen. So wird das Schwesterschiff Der Unbesiegbare zu dem Planeten entsandt um das Rätsel über das Verschwinden der Kondor zu lösen. Als die Kondor gefunden wird, bleibt zunächst alles so unerklärlich wie zuvor. Regis 3 war ganz offenbar einmal belebt und dennoch gibt es keine organischen Überreste der vergangenen Zivilisation. Auch von der Besatzung der Kondor fehlt jede Spur. Bald findet man jedoch eine unbekannte Art von Leben(?). Schwärme von autonomen Miniaturrobotern, die sich in Jahrmillionen technischer Evolution selbständig weiterentwickelt haben sind ein schier unbesiegbarer Feind. Lem erzählt eine wunderbare Geschichte und lässt dem Leser viel Platz für eigene Interpretation. Das Buch ist wesentlich tiefgründiger als die Geschichte zunächst vermuten lässt. Es ist eine Warnung vor Technologiegläubigkeit aber auch eine Infragestellung der menschlichen Transzendenz. Lem gehört seit jeher zu meinen Lieblingsautoren - und diese Liebe wurde mit eben diesem Buch eingeleitet, das man gerne immer wieder zur Hand nimmt um es zu lesen. Das liegt auch daran, dass Stanislaw Lem sprachlich zu den besten Autoren gehört. Sein Erzählstil ist wunderbar und der Leser kann sich dem Werk kaum entziehen. Seine Figuren sind glaubhaft, tiefgründig und entwickeln sich wunderbar. Dieses Buch ist eine uneingeschränkte Empfehlung für alle Liebhaber tiefgründiger Science Fiction. Es ist ein Buch das zum Nachdenken anregt und eine Überprüfung des eigenen Weltbildes einfordert.

  • Bewertung

    4/5

    19.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der SciFi-Großmeister Lem konfrontiert...

    Der SciFi-Großmeister Lem konfrontiert in seinem Roman "Der Unbesiegbare" einmal mehr eine Gruppe Menschlein mit einem in den Weiten des Alls ihrer harrenden Problem, das zu begreifen ihr Verstand kaum imstande und das zu beherrschen ihre Technik nicht in der Lage ist.

  • Bewertung

    5/5

    03.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schon der Titel offenbart den Hochmut

    Die Crew des Raumschiffes “Der Unbesiegbare” überprüft den Verbleib eines Schwesterschiffes und landet auf einem Planeten, auf dem alle wissenschaftlichen Errungenschaften der Menschheit wirkungslos sind und sich durch das drohende Unheil in eine Schlange verwandeln, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Die Warnung vor dem technologischen Fortschritt wird meisterhaft in Form einer unbarmherzigen Überlebensgeschichte auf einem fremden Planeten vermittelt und reißt von Anfang bis zum Schluss mit. Meine erste Erfahrung mit Stanislaw Lem – definitiv nicht die letzte.

  • W.

    5/5

    03.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Klassischer Lem

    Lem hat hat den Leser immer in seiner Hand. Wenn er will, dass man lacht, dann lacht man, wenn er jemanden verstören will, so tut er es. Als Leser tanzt man nach seiner Pfeife und das ist etwas, das nicht alle Autoren bewirken können.

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