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  • Produktbild: Das »Wunderhorn« und die Heidelberger Romantik: Mündlichkeit, Schriftlichkeit, Performanz
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Band 5

Das »Wunderhorn« und die Heidelberger Romantik: Mündlichkeit, Schriftlichkeit, Performanz Heidelberger Kolloquium der Internationalen Arnim-Gesellschaft

Aus der Reihe ISSN

250,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2005

Herausgeber

Walter Pape

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

23/15,5/1,7 cm

Gewicht

612 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-484-10866-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2005

Herausgeber

Walter Pape

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

293

Maße (L/B/H)

23/15,5/1,7 cm

Gewicht

612 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-484-10866-0

Herstelleradresse

Walter de Gruyter
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
DE

Email: productsafety@degruyterbrill.com

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  • Produktbild: Das »Wunderhorn« und die Heidelberger Romantik: Mündlichkeit, Schriftlichkeit, Performanz
  • Inhalt: Heinz Rölleke, »Des Knaben Wunderhorn«: eine romantische Liedersammlung. Produktion, Distribution, Rezeption. - Konrad Feilchenfeldt, Zur Entstehung der romantischen Liedersammlung aus der Verseinlage im Roman der Jahrhundertwende 1800. »Des Knaben Wunderhorn« als Beispiel. - Dieter Martin, »Fliegende Blätter«. Eine »Wunderhorn«-Quellengruppe zwischen Literarizität und simulierter Oralität. - Günter Häntzschel, »Des Knaben Wunderhorn« im Kontext der Anthologien des 19. Jahrhunderts. - Achim Hölter, Eichendorff und der >Eleusische Bund< in Heidelberg. - Jürgen Knaack, Achim von Arnim und die »Heidelbergischen Jahrbücher der Literatur«. - Klaus Peter, Nach dem Krieg. Für Versöhnung im Alten Europa: Achim von Arnims »Seltsames Begegnen und Wiedersehen«. - Stefan Nienhaus, Ludwig Tiecks »Kaiser Octavianus« als romantisches Gesamtkunstwerk. - Johannes Barth, »Des Knaben Wunderhorn« und Arnims »Die Päpstin Johanna«. - Dieter Borchmeyer, Poesie für das Ohr: Tönende versus gelesene Dichtung. Zur Geschichte eines Strukturproblems von Klopstock bis Wagner. - Yvonne Pietsch, »Wie soll ich mich gebährden, was soll ich sprechen?« Die sprachlichen Gestaltungsprinzipien Arnims im Drama am Beispiel der »Schaubühne«. - Ulfert Ricklefs, Das »Wunderhorn« im Licht von Arnims Kunstprogramm und Poesieverständnis. - Detlef Kremer, »grellste Verkettungen von Altem und Neuem.« Die Präsenz der Stimme und das Archiv der Schrift bei Achim von Arnim. - Claudia Nitschke, Die legitimatorische Inszenierung von >Volkspoesie< in Achim von Arnims »Scherzendem Gemisch über die Nachahmung des Heiligen.« - Walter Pape, »keineswegs unmittelbar und augenblicklich aus dem Boden entsprungen«: Goethes Wunderhorn-Rezeption und sein Konzept des Naturpoeten und der Improvisation. - Uwe Japp, Auftritte: Inszenierte Dramatik in Prosa (»Melück Maria Blainville«, »Don Juan«, »Massimilia Doni«). - Ann T. Gardiner, Performative Dreiecksverhältnisse: Frau von Staël, Arnim und Bettina Brentano.