Der Ruf des Kondors

Ein Auswanderer-Roman

Astrid Fritz

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Beschreibung


Ein deutsches Auswandererschicksal und ein großes Abenteuer

Im Sommer des Jahres 1852 sticht im Hamburger Hafen ein Auswandererschiff in See. Mit an Bord: der fünfzehnjährige Josef Scholz. Ziel des Dreimasters ist Chile. Dort will Josef seinen verschwundenen Bruder Raimund finden. Aber die neue Heimat entpuppt sich als rau und gefährlich. Bei einer Expedition in den Urwald lernt Josef den Mapuche-Jungen Kayuantu kennen. Schon bald verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft. Auch die schöne Ayen hat ein Auge auf Josef geworfen. Doch als die Schamanin einen Bann über den jungen Deutschen ausspricht, werden seine Gefühle auf eine harte Probe gestellt…

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Zu ihren großen Erfolgen zählen «Die Hexe von Freiburg», «Die Tochter der Hexe» und «Turm aus Licht». Astrid Fritz lebt in der Nähe von Stuttgart.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 02.07.2007
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 544
Maße (L) 19/11,5/3,7 cm
Gewicht 431 g
Auflage 4. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24511-4

Kundenbewertungen

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Ein Buch für wunderbare Lesestunden
von einer Kundin/einem Kunden aus Fellbach am 02.10.2007

Mir hat "Der Ruf des Kondors" einige wunderbare Lesestunden beschert. Die Geschichte von Josef, der mit 15 nach Chile auswandert, wird fesselnd erzählt - ich wollte das Buch beim Lesen am liebsten garnicht mehr aus der Hand legen! Mit einem jungen Mann in der Hauptrolle und Chile als Schauplatz ist schon der Rahmen einfach... Mir hat "Der Ruf des Kondors" einige wunderbare Lesestunden beschert. Die Geschichte von Josef, der mit 15 nach Chile auswandert, wird fesselnd erzählt - ich wollte das Buch beim Lesen am liebsten garnicht mehr aus der Hand legen! Mit einem jungen Mann in der Hauptrolle und Chile als Schauplatz ist schon der Rahmen einfach mal was anderes. Ich fand es sehr spannend zu lesen, wie die Auswanderer sich ihr neues Leben aufbauen. Gleichzeitig erfährt man auch einiges über Chile und die Indianer. Personen und Landschaften werden toll beschrieben, ich habe alles direkt vor mir gesehen. Und so habe ich natürlich gespannt mitverfolgt, was aus diesen Personen wird... die Liebesgeschichten fand ich auch sehr gelungen, sie waren nie schnulzig, aber sie haben mich berührt!


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