Produktbild: Das Hohelied

Das Hohelied Liebeslyrik als Kultur(en) erschließendes Medium? - 4. Interdisziplinäres Symposion der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main 2006

159,70 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.11.2007

Herausgeber

Ute Jung-Kaiser

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

458

Maße (L/B/H)

22,6/15,5/2,8 cm

Gewicht

800 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03910-777-3

Beschreibung

Rezension

«Diese [...] bahnbrechende Publikation [...] wird mit Sicherheit als Standardwerk für Interessenten, Forscher, Wissenschaftler und Professoren bei den weiteren Forschungen zum
Hohelied
gelten.» (Lech Kolago, Studia Niemcoznawcze)

«Dieser Band [ist] nicht nur inhaltlich äußerst informativ, perspektivenreich und anregend, sondern auch methodologisch höchst relevant, zeigt er doch die Bedeutung eines interdisziplinären Zugangs für dasjenige, dem die Bemühungen aller Wissenschaften und Künste gelten sollten: für die Bildung des menschlichen Geistes. Und so dient das Buch letztlich dem Schönsten, was der Mensch sich antun kann: Es bildet und erfreut.» (Peter W. Schatt, Die Tonkunst)

Portrait

Die Herausgeberin: Ute Jung-Kaiser, o. Professorin für Musikpädagogik, ist Initiatorin der Interdisziplinären Symposien der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.11.2007

Herausgeber

Ute Jung-Kaiser

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

458

Maße (L/B/H)

22,6/15,5/2,8 cm

Gewicht

800 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03910-777-3

EU-Ansprechpartner

Kolibri 360 GmbH
Ettore-Bugatti-Straße 6-14
51149 Köln
DE
produktsicherheit@kolibri360.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Das Hohelied

  • Aus dem Inhalt: Ute Jung-Kaiser: Das Hohelied der Liebe. Eine Einführung – Thomas Staubli: Altorientalische Bildquellen als Schlüssel zur erotischen Metaphorik des Hohenliedes – Theodor Seidl: «Ein verschlossener Garten bist du, meine Schwester Braut». Zum Metapherngebrauch des Hohenliedes. Bildbereiche - Bildempfänger - Bildbedeutung – Gisela Vollmann-Profe: Mystische Hohelied-Erfahrungen. Zur Brautmystik Mechthilds von Magdeburg – Jürgen Schulz-Grobert: «lâ mich wesen dîn»… Das Hohelied, der König Salomon und die mittelhochdeutsche Liebes-Lyrik – Ute Jung-Kaiser: «Tristan Isolt, Isolt Tristan». Zur Restituierung eines altorientalischen Liebesideals – Ute Jung-Kaiser: Die Christus-Johannes-Figur. Ein Beispiel für natürliche Hohelied-Auslegung in mittelalterlichen Frauenklöstern? – Peter Ackermann: Palestrinas Vertonungen von Texten aus dem
    Canticum canticorum
    – Andreas Waczkat: «… den meine Seele liebt». Zur Anthropologie der Liebe in Hoheliedvertonungen des 16. und 17. Jahrhunderts – Ansgar Franz: «Mit immerwährender Begier»? Hohelied-Rezeption im deutschen Kirchenlied – Sytze de Vries: «Zing van de liefde [Sing von der Liebe]»… Hohelied-Gesänge eines holländischen Dichterpfarrers – Martin Petzoldt: Zu Bachs Hohelied-Verständnis – Albrecht Goebel: Edvard Griegs Hohelied-Psalm. Volksliedadaption oder -transkription? – Linda Maria Koldau: Das Hohelied von Frauen gelesen, von Frauen vertont: Werke von Chiara Margarita Cozzolani und Violeta Dinescu – Matthias Kruse: Al Fana und Anashid. Zwei interkulturell orientierte Hohelied-Vertonungen – Svetlana Savenko: Das Achte Kapitel von Alexander Knaifel als Versuch einer Deutung des Hohelieds – Andreas Rink: Babylonische Sprachverwirrung in Walter Gieselers ‹Tetraglossie› zum Hohelied (1971) – Dorothea Redepenning: Hans Zenders
    Shir Hashirim
    – Stefan Soltek: Das Hohelied. Illustrierte Ausgaben des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Klingspor-Museums – Andreas Waczkat: Das Lied der Lieder in der Musik. Ein Auswahlverzeichnis der Vertonungen.