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Produktbild: Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch
Band 761

Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch

2

13,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

840

Maße (L/B/H)

9,5/14,7/4,1 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Zitronengelb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-000761-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

840

Maße (L/B/H)

9,5/14,7/4,1 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Zitronengelb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-000761-7

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • raubkatzal

    aus Wien

    3/5

    12.12.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Anstrengend!

    Willkommen im Leben vom Simplicius, einem armen, versucht lustigen Jüngling irgendwo in Deutschland zu Zeiten des Barocks. Das einzig spannende an diesem Buch ist, zu beobachten und zu staunen, wie sehr sich die Literatur und die damit verbundene Sprache bis zu unserer Zeit verändert hat.

  • Bewertung

    5/5

    10.02.2013

    eBook (ePUB)

    Geschichte kompakt

    Geschichte pur! es braucht ein klein wenig Geduld, um sich an historische Textgrammatik dieses Romans zu gewöhnen, doch gerade dies zieht einen um so mehr in diese Zeit. Quasi fast mit allen Sinnen. Ein philosophischer Roman, der heute aktuelle Fragen behandelt. sehr lohnenswert

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.11.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein äußerst wichtiger Teil unserer...

    Ein äußerst wichtiger Teil unserer Literaturgeschichte und Widerspiegelung eines düsteren Parts unserer Vergangenheit, verpackt in das heitere Gerüst eines Schelmenromans.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

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  • Produktbild: Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch
  • Inhalt des I. Buchs
    Das I. Kapitel: Vermeldet Simplicii bäurisch Herkommen und gleichförmige Auferziehung
    Das II. Kapitel: Beschreibet die erste Staffel der Hoheit, welche Simplicius gestiegen, samt dem Lob der Hirten, und angehängter trefflichen Instruktion
    Das III. Kapitel: Meldet von dem Mitleiden einer getreuen Sackpfeif
    Das IV. Kapitel: Simplicii Residenz wird erobert, geplündert und zerstört, darin die Krieger jämmerlich hausen
    Das V. Kapitel: Wie Simplicius das Reißaus spielt und von faulen Bäumen erschrecket wird
    Das VI. Kapitel: Ist kurz, und so andächtig, daß dem Simplicio darüber ohnmächtig wird
    Das VII. Kapitel: Simplicius wird in einer armen Herberg freundlich traktiert
    Das VIII. Kapitel: Wie Simplicius durch hohe Reden seine Vortrefflichkeit zu erkennen gibt
    Das IX. Kapitel: Simplicius wird aus einer Bestia zu einem Christenmenschen
    Das X. Kapitel: Wasgestalten er Schreiben und Lesen im wilden Wald gelernet
    Das XI. Kapitel: Redet von Essenspeis, Hausrat und andern notwendigen Sachen, die man in diesem zeitlichen Leben haben muß
    Das XII. Kapitel: Vermerkt ein schöne Art, selig zu sterben und sich mit geringem Unkosten begraben zu lassen
    Das XIII. Kapitel: Simplicius läßt sich wie ein Rohr im Weiher umtreiben
    Das XIV. Kapitel: Ist ein seltsame Comoedia von 5 Bauern
    Das XV. Kapitel: Simplicius wird spoliert und läßt ihm von denen Baum
    wunderlich träumen, wie es zu Kriegszeiten hergehet
    Das XVI. Kapitel: Heutiger Soldaten Tun und Lassen, und wie schwerlich ein gemeiner Kriegsmann befördert werde
    Das XVII. Kapitel: Obschon im Krieg der Adel, wie billich, dem gemeinen Mann vorgezogen wird, so kommen doch viel aus verächtlichem Stand zu hohen Ehren
    Das XVIII. Kapitel: Simplicius tut den ersten Sprung in die Welt, mit schlechtem Glück
    Das XIX. Kapitel: Wie Hanau von Simplicio, und Simplicius von Hanau eingenommen wird
    Das XX. Kapitel: Wasgestalten er von der Gefängnus und der Folter errettet worden
    Das XXI. Kapitel: Das betrügliche Glück gibt Simplicio einen freundlichen Blick
    Das XXII. Kapitel: Wer der Einsiedei gewesen, dessen Simplicius genossen
    Das XXIII. Kapitel: Simplicius wird ein Page, item, wie des Einsiedlers Weib verloren worden
    Das XXIV. Kapitel: Simplicius tadelt die Leut und siebet viel Abgötter in der Welt
    Das XXV. Kapitel: Dem seltsamen Simplicio kommt in der Welt alles seltsam vor, und er hingegen der Welt auch
    Das XXVI. Kapitel: Ein sonderbarer neuer Brauch, einander Glück zu wünschen und zu bewillkommen
    Das XXVII. Kapitel: Dem Secretario wird ein starker Geruch in die Kanzlei geräuchert
    Das XXVIII. Kapitel: Einer lernet den Simplicium aus Neid wahrsagen; ja noch wohl ein andere zierliche Kunst
    Das XXIX. Kapitel: Simplicio werden zwei Augen aus einem Kalbskopf zuteil
    Das XXX. Kapitel: Wie man nach und nach einen Rausch bekommt, und endlich ahnvermerkt blindvoll wird
    Das XXXI. Kapitel: Wie übel dem Simplicio die Kunst mißlingt, und wie man ihme den klopfenden Passion singt
    Das XXXII. Kapitel: Handelt abermal von nichts anders als der Säuferei, und wie man die Pfaffen davon soll abschaffen
    Das XXXIII. Kapitel: Wie der Herr Gubernator ein abscheulichen Fuchs geschossen
    Das XXXIV. Kapitel: Wie Simplicius den Tanz verderbt

    Inhalt des II. Buchs
    Das I. Kapitel: Wie sich ein Ganser und eine Gänsin gepaart
    Das II. Kapitel: Wann trefflich gut zu baden seie
    Das III. Kapitel: Der ander Page bekommt sein Lehrgelt, und Simplicius wird zum Narrn erwählt
    Das IV. Kapitel: Vom Mann der Geld gibt, und was vor Kriegsdienste Simplicius der Kron Schweden geleistet, wordurch er den Namen Simplicissimus bekommen
    Das V. Kapitel: Simplicius wird von 4 Teufeln in die Höll geführt und mit spanischem Wein traktiert
    Das VI. Kapitel: Simplicius kommt in Himmel und wird in ein Kalb verwandelt
    Das VII. Kapitel: Wie sich Simplicius in diesen bestialischen Stand geschickt
    Das VIII. Kapitel: Redet von Etlicher wunderbarliebem Gedächtnus und von Anderer Vergessenheit
    Das IX. Kapitel: Ein überzwerches Lob einer schönen Damen
    Das X. Kapitel: Redet von lauter Helden und namhaften Künstlern
    Das XI. Kapitel: Von dem mühseligen und gefährlichen Stand eines Regenten
    Das XII. Kapitel: Von Verstand und Wissenschaft etlicher unvernünftigen Tier
    Das XIII. Kapitel: Hält allerlei Sachen in sich, wer sie wissen will, muß es nur selbst lesen, oder ihm lesen lassen
    Das XIV. Kapitel: Was Simplicius ferner vor ein edel Leben geführt, und wie ihn dessen die Kroaten beraubt, als sie ihn selbst raubten
    Das XV. Kapitel: Simplici Rcutcrlcben, und was er bei den Kroaten gesehen und erfahren
    Das XVI. Kapitel: Simplicius erschnappet ein gute Beut und wird darauf ein diebischer Waldbruder
    Das XVII. Kapitel: Wie Simplicius zu den Hexen auf den Tanz gefahren
    Das XVIII. Kapitel: Warum man Simplicio nicht zutrauen solle, daß er sich des großen Messers bediene
    Das XIX. Kapitel: Simplicius wird wieder ein Narr, wie er zuvor einer gewesen
    Das XX. Kapitel: Ist ziemlich lang, und handelt vom Spielen mit Würfeln, und was dem anhängig
    Das XXI. Kapitel: Ist etwas kürzer, und kurzweiliger als das vorige
    Das XXII. Kapitel: Ein schelmische Diebskunst, einander die Schuh auszutretten
    Das XXIII. Kapitel: Ulrich Herzbruder verkauft sich um 100 Dukaten
    Das XXIV. Kapitel: Zwo Wahrsagungen werden auf einmal erfüllt
    Das XXV. Kapitel: Simplicius wird aus einem Jüngling in ein Jungfrau verwandelt und bekommt unterschiedliche Buhlschaften
    Das XXVI. Kapitel: Wie er vor einen Verräter und Zauberer gefangen gehalten wird
    Das XXVII. Kapitel: Wie es dem Profosen in der Schlacht bei Wittstock ergangen
    Das XXVIII. Kapitel: Von einer großen Schlacht, in welcher der Triumphator über dem Obsiegen gefangen wird
    Das XXIX. Kapitel: Wie es einem frommen Soldaten im Paradeis so wohl ergieng, ehe er starb, und wie nach dessen Tod der Jäger an seine Stell getretten
    Das XXX. Kapitel: Wie sich der Jäger angelassen, als er anfienge das Soldatenhandwerk zu treiben, daraus ein junger Soldat etwas zu lernen
    Das XXXI. Kapitel: Wie der Teufel dem Pfaffen seinen Speck gestohlen und sich der Jäger selbst fängt

    Inhalt des III. Buchs
    Das I. Kapitel: Wie der Jäger zu weit auf die linke Hand gehet
    Das II. Kapitel: Der Jäger von Soest schafft den Jäger von Werle ab
    Das III. Kapitel: Der große Gott Jupiter wird gefangen und eröffnet der Götter Ratschläg
    Das IV. Kapitel: Von dem Teutschen Helden, der die ganze Welt bezwingen, und zwischen allen Völkern Fried stiften wird
    Das V. Kapitel: Wie er die Religionen miteinander vereinigen und in einen Model gießen wird
    Das VI. Kapitel: Was die Legation der Flöh beim Jove verrichtet
    Das VII. Kapitel: Der Jäger erjaget abermals Ehre und Beuten
    Das VIII. Kapitel: Wie er den Teufel im Trog gefunden, Springinsfeld aber schöne Pferd erwischt
    Das IX. Kapitel: Ein ungleicher Kampf, in welchem der Schwächste obsieget, und der Überwinder gefangen wird
    Das X. Kapitel: Der Generalfeldzeugmeister schenket dem Jäger das Leben, und macht ihm sonst gute Hoffnung
    Das XI. Kapitel: Hält allerhand Sachen in sich, von geringer Wichtigkeit und großer Einbildung
    Das XII. Kapitel: Das Glück tut dem Jäger unversehens eine adeliehe Verehrung
    Das XIII. Kapitel: Simplicii seltsame Grillen und Luftgebäu, auch wie er seinen Schatz verwahrt
    Das XIV. Kapitel: Wie der Jäger vom Gegenteil gefangen wird
    Das XV. Kapitel: Mit welchen Conditionibus der Jäger wieder los worden
    Das XVI. Kapitel: Wie Simplicius ein Freiherr wird
    Das XVII. Kapitel: Womit der Jäger die sechs Monat hinzubringen gedenkt, auch etwas von der Wahrsagerin
    Das XVIII. Kapitel: Wie der Jäger anfahet zu buhlen, und ein Handwerk daraus macht
    Das XIX. Kapitel: Durch was Mittel ihm der Jäger Freund gemacht, und was vor Andacht er bei einer Predigt hatte
    Das XX. Kapitel: Wie er dem treuherzigen Pfarrer ander Werg an die Kunkel legte, damit er sein epikurisch Leben zu korrigieren vergesse
    Das XXI. Kapitel: Wie der Jäger unversehens zum Ehmann wird
    Das XXII. Kapitel: Wie es bei der Hochzeit ablief, und was er weiter anzufangen sich vorgestellt
    Das XXIII. Kapitel: Simplicius kommt in eine Stadt, die er zwar nur pro forma Köln nennet, seinen Schatz abzuholen
    Das XXIV. Kapitel: Der Jäger fängt einen Hasen mitten in einer Stadt

    Inhalt des IV. Buchs
    Das I. Kapitel: Wie und aus was Ursachen der Jäger in Frankreich praktiziert worden
    Das II. Kapitel: Simplicius bekommt einen bessern Kostherrn, als er zuvor einen gehabt
    Das III. Kapitel: Wie er sich vor einen Komödianten gebrauchen läßt und einen neuen Namen bekommt
    Das IV. Kapitel: Beau Alman wird wider seinen Willen in den Venusberg geführt
    Das V. Kapitel: Wie es ihm darinnen ergieng, und wie er wieder herauskam
    Das VI. Kapitel: Simplicius macht sich heimlich weg, und wie ihm der Stein geschnitten wird, als er vermeint, er habe mal de Nable
    Das VII. Kapitel: Wie Simplicius Kalender macht, und als ihm das Wasser ans Maul gieng, schwimmen lernte
    Das VIII. Kapitel: Wie er ein landfahrender Storger und Leutbetrüger
    Das IX. Kapitel: Wie dem Doktor die Muskete zuschlägt unter dem Hauptmann Schmalbansen
    Das X. Kapitel: Simplicius überstehet ein unlustig Bad im Rhein
    Das XI. Kapitel: Warum die Geistliche keine Hasen essen sollen, die mit Stricken gefangen worden
    Das XII. Kapitel: Simplicius wird unverhofft von der Muskete erlöst
    Das XIII. Kapitel: Handelt von dem Orden der Merodebrüder
    Das XIV. Kapitel: Ein gefährlicher Zweikampf um Leib und Leben, in welchem doch jeder dem Tod entrinnet
    Das XV. Kapitel: Wie Olivier seine buschklöpferische Übeltaten noch wohl zu entschuldigen vermeinte
    Das XVI. Kapitel: Wie er Herzbruders Weissagung zu seinem Vortel auslegt und deswegen seinen ärgsten Feind liebet
    Das XVII. Kapitel: Simplicii Gedanken sind andächtiger, wenn er auf die Rauberei gehet, als des Oliviers in der Kirchen
    Das XVIII. Kapitel: Olivier erzählt sein Herkommen, und wie er sich in seiner Jugend, vornehmlich aber in der Schul gehalten
    Das XIX. Kapitel: Wie er zu Lüttig studiert und sich daselbst gehalten habe
    Das XX. Kapitel: Heimkunft und Abschied des ehrbaren Studiosi, und wie er im Krieg seine Beförderung gesucht
    Das XXI. Kapitel: Wie des Herzbruders Prophezei Simplicius dem Olivier erfüllt, als keiner den andern kannte
    Das XXII. Kapitel: Wie es einem gehet, und was es sei, wenn es ihm hundund katzenübel geht
    Das XXIII. Kapitel: Ein Stücklein, zum Exempel desjenigen Handwerks das Olivier triebe, worin er ein Meister war, und Simplicius ein Lehrjung sein sollte
    Das XXIV. Kapitel: Olivier beißt ins Gras und nimmt noch ihrer sechs mit sich
    Das XXV. Kapitel: Simplicius kommt reich darvon, hingegen zeucht Herzbruder sehr elend auf
    Das XXVI. Kapitel: Ist das letzte in diesem vierten Buch, weil keines mehr hernach folget

    Inhalt des V. Buchs
    Das I. Kapitel: Wie Simplicius em Pilger wird und mit Herzbrudern wallen gehet
    Das II. Kapitel: Simplicius bekehrt sich, nachdem er zuvor von dem Teufel erschreckt worden
    Das 111. Kapitel: Wie beide Freund den Winter hinbringen
    Das IV. Kapitel: Wasmaßen Herzbruder und Simplicius abermal in Krieg, und wieder daraus kommen
    Das V. Kapitel: Simplicius lauft bottenweis, und vernimmt in Gestalt Mercurii von dem Jove, was er eigentlich wegen des Kriegs und Friedens im Sinn habe
    Das VI. Kapitel: Erzählung eines Possen, den Simplicius tm Saurbrunnen angestellt
    Das VII. Kapitel: Herzbruder stirbt, und Simplicius fängt wieder an zu buhlen
    Das VIII. Kapitel:Simplicius gibt sich in die zweite Ehe, trifft seinen Knan an, und erfährt, wer seine Eltern gewesen
    Das IX. Kapitel: Welchergestalt ihn die Kindswehe angestoßen, und wie er wieder zu einem Witwer wird
    Das X. Kapitel: Relation etlicher Baursleut von dem wunderbaren Mummelsee
    Das XI. Kapitel: Ein unerhörte Danksagung eines Patienten, die bei Simplicio fast heilige Gedanken verursacht
    Das XII. Kapitel: Wie Simplicius mit den Sylphis in das fährt
    Das XIII. Kapitel: Centrum Terrae Der Prinz über den Mummelsee erzählet die Art und das Herkommen der Sylphorum
    Das XIV. Kapitel: Was Simplicius ferner mit diesem Fürsten unterwegs diskuriert, und was er vor verwunderliche und abenteurliche Sachen vernommen
    Das XV. Kapitel: Was der König mit Simplicio, und Simplicius mit dem König geredet
    Das XVI. Kapitel: Etliche neue Zeitungen aus der Tiefe des unergründlichen Meers Mare del Zur, oder das friedsame stille Meer genannt
    Das XVII. Kapitel: Zuruckreis aus dem Mittelteil der Erden, seltsame Grillen, Luftgebäu, Kalender, und gemachte Zech ohne den Wirt
    Das XVIII. Kapitel: Simplicius verzettet seinen Saurbrunnen an emem unrechten Ort
    Das XIX. Kapitel: Etwas wenigs von den ungarischen Wiedertäufern und ihrer Art zu leben
    Das XX. Kapitel: Hält in sich einen kurzweiligen Spazierweg, vom Schwarzwald bis nach Moskau in Reußen
    Das XXI. Kapitel: Wie es Simplicio weiters in der Moskau ergieng
    Das XXII. Kapitel: Durch was vor einen nahen und lustigen Weg er wiederum heim zu seinem Knan kommen
    Das XXIII. Kapitel: Ist gar ein fein kurz Kapitel, und gehet nur Simplicium an
    Das XXIV. Kapitel: Ist das allerletzte, und zeiget an, warum und welchergestalt Simplicius die Welt wieder verlassen

    Continuatio des abenteurlichen Simplicissimi Oder Der Schluß desselben
    Das I. Kapitel: Ist eine kleine Vorrede und kurze Erzählung, wie dem neuen Einsiedler sein Stand zuschlug
    Das II. Kapitel: Wie sich Luzifer verhielte, als er frische Zeitung vom geschloßnen reutsehen Frieden kriegte
    Das III. Kapitel: Seltsame Aufzüg etliches höllischen Hofgesinds und dergleichen Bursch
    Das IV. Kapitel: Wettstreit zwischen der Verschwendung und dem Geiz; und ist ein wenig ein länger Kapitel als das vorige
    Das V. Kapitel: Der Einsiedei wird aus seiner Wildnus zwischen Engelland und Frankreich auf das Meer in ein Schiff versetzt
    Das VI. Kapitel: Wie Julus und Avarus nach Paris reisen und dort ihre Zeit vertreiben
    Das VII. Kapitel: Avarus findet auf ahngekehrter Bank, und Julus hingegen macht Schulden, dessen Vatter aber reiset in ein andere Welt
    Das VIII. Kapitel: Julus nimmt seinen Abscheid in England auf edelmännisch, Avarus aber wird zwischen Himmel und Erden arrestiert
    Das IX. Kapitel: Baldanders kommt zu Simplicissimo und lernet ihn mit Mobilien und Immobilien reden und selbige verstehen
    Das X. Kapitel: Der Eremit wird aus einem Wald- ein Wallbruder
    Das XI. Kapitel: Simplici seltsamer Diskurs mit einem Schermesser
    Das XII. Kapitel: Obige Materia wird continuiert und das Urtel exequiert
    Das XIII. Kapitel: Was Simplicius seinem Gastherren für das Nachtläger vorkommen können
    Das XIV. Kapitel:Allerhand Aufschneidereien des Pilgers, die einem auch in einem hitzigen Fieber nicht seltsamer vorkommen können
    Das XV. Kapitel: Wie es Simplicio in etlichen Nachtherbergen ergangen
    Das XVI. Kapitel: Wie der Pilger wiederum aus dem Schioll abscheidet
    Das XVII. Kapitel: Wasmallen er über das Mare mediterraneum in Ägypten fährt und an das Rote Meer verführt wird
    Das XVIII. Kapitel: Der wilde Mann kommt mit grallern Glück und vielem Geld wiederum auf freien Fuß
    Das XIX. Kapitel: Simplicius und der Zimmermann kommen mit dem Leben darvon und werden nach dem erlittenen Schiffbruch mit einem eignen Land versehen
    Das XX. Kapitel: Was sie vor eine schöne Köchin dingen, und wie sie ihrer mit Gottes Hilf wieder loswerden
    Das XXI. Kapitel: Wie sie beide nach der Hand mireinander hausen und sich in den Handel schicken
    Das XXII. Kapitel: Fernere Folg obiger Erzählung, und wie Sirnon Meron das Leben samt der Insul quittiert, darin Simplicius allein Herr verbleibt
    Das XXIII. Kapitel: Der Monachus beschlüßt seine Histori und macht diesen 6 Büchern das Ende
    Das XXIV. Kapitel: Joan Cornelissen, ein holländischer Schiffkapitän, kommt auf die Insul und macht mit seiner Relation diesem Buch einen Anhang
    Das XXV. Kapitel: Die Holländer empfinden ein possierliche Veränderung, als sich Simplicius in seiner Festung enthielte
    Das XXVI. Kapitel: Nachdem Simplicius mit seinen Belägerem akkordiert, kommen seine Gäst wieder zu ihrer Vernunft
    Das XXVII. Kapitel: Beschluß dieses ganzen Werk, und Abscheid der Holländer

    Anhang
    Zu dieser Ausgabe
    Anmerkungen
    Literaturhinweise
    Nachwort